Zeigt eure Bajonette, Messerchen, einfach alles, was ´ne Klinge ist!

  • Elite Force EF 710 "Orange" ; Gesamtlänge: 22,5 cm ; Klingenlänge: 11,5 cm ; Fulltang ; Klingenstahl 440a ; ordentliche Werksschärfe ; Nylonscheide, im oberen Bereich durch einen Kunststoffeinsatz verstärkt




    Das "Bändel" hab ich selbst angebracht. Und ja , ich wollte das Messer mit orangen Griff :new11: .

    :dafuer: ... und immer Spaß dabei!

  • Armeemachete ; Hersteller: ??? (Made in Taiwan) ; Gesamtlänge: 60 cm ; Klingenlänge: 45,5 cm ; mit Sägerücken ; bei Kauf war die Klinge grau (Brünierung nicht vollständig abgeschlossen ??? ?), hab ich nochmal mit Öl behandelt




    An der Scheide (weicher Kunststoff) befindet sich ein Tool zum schärfen der Klinge beim herausziehen.

    :dafuer: ... und immer Spaß dabei!

  • so hier ist der monsterstreitkolben. mind. doppelt so groß wie in echt. ich nehm den als zweihänder , dann ist man damit auch schnell


    gesamtlänge 1,15 meter,

    schlagkopgfmit spitze 21 cm lang und 16 cm breitt , wenn man an den schlagblättern mißt .

    damit kann man kämpfen, mit beiden händen kein ding , aber wo der hinhaut fliegen die fetzten es schlagen 2-3 schlagblätter ins ziel


    :thumbsup:

  • @Sagt. Iceman so eins? Das habe ich seit 10 Jahren in der Arbeit. Gut, es muss ab und zu festgezogen und nachgeschliffen werden. Man wird auch manchmal darauf angesprochen, was mich aber nicht interessiert. Es ist ein Arbeitsmesser für mich und ich kann damit gut Karton´s und Paletten aufschneiden. Dasselbe hatte Conmetal nochmal als Einhandmesser, welches ich auch noch habe, aber nicht in der Öffentlichkeit benutze.


    Genau dieses.

    Der Gott, der Eisen wachsen ließ, wollte keine Knechte.

  • So eine Haben die mir mal aus dem Garten geklaut. Hatte die als Resi immer am Rucksack. Manchmal ganz praktisch, wenn man im Wald vor Brombeeren steht, oder ähnlichem. Dann im Garten weiterverwendet, bis .... . Schade, die funktionierte wirklich gut.

    Der Gott, der Eisen wachsen ließ, wollte keine Knechte.

  • Weisst Du ev. wie die einzelnen „Blätter“ miteinander und am runden Schaft-Teil verbunden sind / wurden ?


    Wurde das geschmiedet oder geschweißt ?


    Oder gibt bzw. gab es damals noch andere Möglichkeiten ???

  • Na den Postboten der um kurz nach 5 klingelt würde ich gleich damit erschlagen. 😁😝

    Wie ist der Kopf denn gesichert?

    Ich kann es nicht genau sagen, ohne die Axt zu demontieren …


    Aber es scheint so, dass entweder der obere „goldene“ PIN als Schraube ins Holz hinein geht oder / und der Dorn aus zwei Teilen besteh und ebenfalls ins Holz hinein geht ?!

  • Ist ein sog. (Schädel)spalter...

    Erik - the master of desaster


    BDS-Western #2970
    FROCS #44
    Red River Trail Crew e. V. 1968



    Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)

  • Ich finde der 420 Stahl ist besser als sein Ruf.

    Ich habe einige Alltagsmesser in 420, die lassen sich gut schärfen und tun ihren Dienst gut.

    Bei einem Messer für 30,- bis 50,- ist 420hc ja auch voll Ok, zumal man den gut schärfen kann - der Stahl hält halt die Schärfe nicht so lange wie z.B. 440C.


    Auch wird das 420er Messer, wenn z.B. als Hebel eingesetzt, nicht so schnell brechen wie 440C.


    Aber 440A als besser zu bezeichnen als 420hc kommt imho nicht hin, 440A hat noch weniger Kohlenstoff in der Legierung als 420.


    Dafür ist 440A noch eine Spur rostträger als 420.


    Hier ist ne schöne Kampfdiskussion über 440A vs. 440C:


    https://www.bladeforums.com/threads/440a-vs-420hc.358418/

    "Diplomatie ist, jemanden so zur Hölle zu schicken, dass er sich auf die Reise freut."


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  • Damit halbiert man Schweine in der Schlachtung.


    Die hängen da kopfunter und du haust zwischen die Beine...

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  • Dafür ist 440A noch eine Spur rostträger als 420.

    Der kleine Unterschied in der Schnitthaltigkeit zwischen den beiden Stählen ist völlig irrelevant.

    Nachzuschärfen sind auch beide nahezu gleich leicht.

    Insofern ist die Rostträgheit hier das ausschlaggebende Kriterium, wieso der 440A im realen Leben leicht die Nase vorn hat.

    Als Hebel benutzt man ein Messer eh nur in absoluten Notsituationen.


    Grüße - Bernhard

  • Aber 440A als besser zu bezeichnen als 420hc kommt imho nicht hin, 440A hat noch weniger Kohlenstoff in der Legierung als 420.

    Mal davon abgesehen, dass 420 und 420 hc zwei verschiedene Stähle sind.

    Kohlenstoffgehalt 420hc 0,46% (Datenblatt Carpenter)

    Kohlenstoffgehalt 440A 0,6-0,75% (Datenblatt Crucible)

  • Kennst du eine vernünftige Tabelle für Messerstähle?


    Im Net ists etwas schwierig, dazu sauber gegliederte Infos zu finden, oder ich bin zu doof dafür.


    Ging mir übrigens bei Victorinox primär darum, dass Victorinox exorbitant teure Messer verkauft, deren Stahl eben wirklich billig ist und die Verarbeitung auch noch so schlecht, dass z.B. der Kreuzschlitz-Schraubendreher derart rundpoliert ist, dass er nicht greift.


    Bei einem 10,- Taschenmesser vom Chinesen akzeptiere ich das, aber Victorinox sieht sich selbst im Premium-Segment. Und da sind Klingen, die sich schnell biegen und schnell stumpf werden ein NoGo.


    Ich hab selber ein viel benutztes Messer aus billigem 420er Stahl mit 11,5 cm Klingenlänge und bin damit auch zufrieden.


    Das Nachschärfen nehme ich in Kauf, eben, weils auch schnell geht.


    Aber das Messer hat halt auch nur 28,- gekostet und ist recht solide. 100,- würde ich dafür nicht bezahlen.

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