Posts by pb207.2

    Der Winkelschleifer sendet mehr elektromagnetische Störungen aus als zulässig. Damit können andere elektrische Geräte gestört werden. Bei einem Radio in der Nähe merkt man es normal sofort.

    Das ist der Entstörkondensator. Um auszuprobieren ob der Kondensator das einzige Problem ist, kann man ihn einfach mal komplett abklemmen. Eigentlich sollte dem Kondensator etwas Wasser nichts ausmachen, die sind hermetisch dicht. Wenn die Maschine ohne läuft, den Kondensator durch einen neuen ersetzen.

    Die Leitspindel wird nicht hoch belastet, man nutzt sie halt zum Gewindeschneiden.

    Nicht nur zum Gewindeschneiden, auch zum normalen Längsdrehen. Je nach Drehbank können da etliche kN zusammenkommen. Die Spindeln an einer Drehbank sind für die notwendige Kraft auch massiv überdimensioniert, da geht es die Genauigkeit.


    Die Belastbarkeit ist sehr viel geringer als bei einer ganz normalen Mutter

    Auch nicht unbedingt https://www.hoffmann-group.com…WINNUT-Mutter/p/375391-M8

    Als effizientes Reinigungsmittel für Feuerwaffen taugt Ballistol nicht sonderlich.

    Bei Flinten nehme ich es ganz gerne. Schmauch löst es auch nicht schlechter als andere Waffenöle, zudem ist es bei den größeren Mengen günstig, gesundheitlich unbedenklich und hautschonend.


    Gerade bei Mantelgeschossen brauche ich ja etwas mit Kupfer lösenden Eigenschaften.
    Robla Solo macht das gut.

    Sie beschweren sich hier ja immer das Ballistol Kupfer löst. Wenn ihr verkupferter, gebeizter Zinkdruckgussrahmen grün wird. Für einen ernsthaften Reiniger, ist die Wirkung aber viel zu schwach.

    Ihr schreibt nicht im Luftdruckfaden . Hier geht es um .22lfB .
    Da kommt zu Blei auch noch Pulverschmauch dazu . Blei das sich als Ablagerung anders verhält als in Luftdruckwaffen. Zudem kommt Messing, Kupfer und Tombak.
    Bei Geschwindigkeiten die über 1000m/s liegen ( bei mir in der 22-250 ) muss ich nach spätestens 20 Schuss die Ablagerungen chemisch entfernen . Sonst geht der Streukreis massiv auf. Da habe ich sehr gute Erfahrungen mit Robla Solo Mil gemacht . Waffen , egal welches, reinigt da nicht richtig.
    Ich schiesse mit Heißgasern seit fast 35 Jahren . Da hat sich Ballistolöl nicht als das beste Pflegeprodukt erwiesen.

    Was hat die chemische Reinigung mit Ammoniak mit Rostschutz zu tun? Seit wann sind übliche .22lfb Geschosse aus Messing, Kupfer oder Tombak?
    Zum Laufreinigen bei Büchsen verwende ich persönlich überhaupt kein Öl.


    Bei Geschwindigkeiten die über 1000m/s liegen ( bei mir in der 22-250 ) muss ich nach spätestens 20 Schuss die Ablagerungen chemisch entfernen .

    Hast du schon mal LOS Messing Geschosse ausprobiert? Die hinterlassen bei mir deutlich weniger
    Ablagerungen als herkömmliche Mantelgeschosse.

    357 Sig habe ich null Erfahrung und auch noch nie ausprobiert.


    Womit kann man die ca vergleichen?

    Wie die Namensgebung schon andeutet mit der 357 Mag, auch wenn sie die Energie nicht wirklich erreicht. Im Prinzip ist es eine 9 Para mit 50% mehr Energie.

    Ballistol und Wasser ergeben halt eine Emulsion. Es verdrängt auch kein Wasser, was als Rostschutz eher suboptimal ist .

    Das spielt aber nur eine Rolle wenn du deine Waffen zusammen mit Wasser im Mixer lagerst. Ohne mechanische Einwirkung emulgiert da nichts.
    Ansonsten verweise ich nochmal auf den verlinkten Test, Ballistol ist beim Rostschutz bei den besseren Alternativen. Bei normalen Lagerbedingungen dürfte jedes Öl ausreichend sein.

    auch ein Messingtrichter hat Grünspan angesetzt

    Bei einem Öl das Messing auflösen soll, verwundert das nicht. Das gilt aber für die meisten Waffenöle und steht auch auf der Dose.
    Ein Angreifen der Brünierung kann ich nicht bestätigen, mein KK stand min. 20 Jahre dick mit Ballistol eingeölt im Schrank. Die Brünierung ist noch einwandfrei.
    Ballistol ist bestimmt nicht das beste Waffenöl, aber so schlecht wie oft behautet ist es auch nicht.

    Beim Skeet hab ich da eher ein Gefühl für.
    Obwohl ich bei beiden die Theorie kenne.

    Beim Skeet hat man eine Unbekannte weniger, man weiß wie die Scheibe kommen wird. Man kann auch den Ablauf auf jeder Position trainieren und dabei Fehler korrigieren. Bei Trap ist jede Scheibe eine neu Situation, da sehe ich bei mir keinen Fortschritt. Skeet klappt bei mir auch besser.

    Würdest du immer zwischen Ziel und Visier hin und her springen, wirst du im Schuss stehen bleiben und hinter dem Ziel treffen.

    Genau so mache ich es meistens unbewusst. Trap ist nicht wirklich meine Disziplin.