Diana Oktoberfestgewehr

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      Vllt wäre es aussagekräftiger mal zu eruieren, wann bei wem welche Fehler aufgetreten sind und ob und wodurch sie sich beheben ließen (ohne interne Basteleien). Dann fiele es sicher auch leichter, konkrete Rückschlüsse zu ziehen und etwaige Probleme ob dem Design, Mechanik und Munition zuzuordnen. Also weniger ein Pro & Contra sondern tatsächliche Störungs- oder auch Schadensberichte. Da aber bitte kurz und bündig. Einfach um zu sehen, ob und wo eine oder mehrere Schwachstellen vorhanden sind oder woran es evt. sonst liegen könnte. Die verwendete Muni scheint ja hier auch nicht gerade unausschlaggebend zu sein. Weder meckern noch DIY-Lösungen nutzen hier was, wenn es sich darum geht, Schwachstellen konsequent aufzudecken. Es wäre doch sehr schade, wenn man dem anfänglichen Hype nur mir einem Shitstorm zu begegnen weiß. Ebenso wenig nützt es, gegen GSG und billig-China zu wettern und der alten Diana-Qualität hinterher zu weinen. Konstruktive Ansätze sind hier gefragt, sonst geben wir allen Kritikern Recht und können das Okti als Rohrkrepierer im Glassarg (Vitrine) bestatten.

      Ich selbst kann bislang nichts negatives äussern, es schießt die org. Okti-Kugeln einwandfrei. Ausreisser in der V0 bzw. im Streukreis, muss ich daher den Tol. der Kugeln zuschreiben. Hierin wird ein nicht unerheblicher Knackpunkt liegen. Eine etwaige Störung würde ich auch zunächst hier als eine Ursache vermuten. Aber das ist ja auch nix neues, das LG mit Bleirundkugeln als munitionsfühlig gelten. Und es hat schon seinen Grund, warum man verkupferte verwenden soll, weswegen ich Bleireste als Störung mal zunächst ausschließe. Nicht umsonst musste GSG nochmal darauf hinweisen, nur die als geeignete Muni zu verwenden!

      Scheint mir bislang also eher so, als dass das Okti ganz ok ist, die Qualität der Muni aber nicht. Und dann hat man eben schnell einen quer sitzen. Und wer ist es dann Schuld? GSG, China und Diana, die nicht mehr sind, was sie mal waren.

      Warum und wieso hier Schweißnähte reißen, kann ich mir auch nicht erklären, würde aber gerne mal Fotos davon sehen. Da fragt man sich ja schon, wie dass denn zustande kommen kann? Welche Kräfte haben denn da gewirkt? Die, einer 2,5J-Kolbenfeder? Und so was reißt Schweißnähte auseinander? Oder war es doch nur eine Klebenaht?

      Ehrlich- zzt sehe ich hier nur viele Interpretationen aber kaum bis keinerlei Gewissheiten. Abgesehen von einer offensichtlichen Muni-fühligkeit. Von etwaigen Qualitätsansprüchen mal ganz zu schweigen. Ich sach mal so- das bleibt wohl noch spannend... ?(
      Jetzt ist soweit, dass soweit ist 8o
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      Also mal von meiner Seite ein Statement
      Ich wollte nie daran Basteln,nur schiesen und Spass haben

      aber es ging schon los als der erste Schuss nicht ging( Sicherung)irgendwie verklemmt,geht auch jetzt noch schwergänig aber die brauche Ich nicht

      von der Schweissnaht wollte ich ein Bild machen ,aber leider hats mein Handy mit Camera gestern zerlegt,ist jedoch n sehr filigranes Nähtchen gewesen

      hätte Ich das ding beim Händler in der Nähe gekauft hätte ichs auch sofort zurückgegeben
      so half Ich mir halt selbst mit Hilfe der Tipps hier

      wer weiss mit welchen Toleranzen die Chinamänner arbeiten?? wenn an der verengung am lauf das maß irgendwie größer ausfällt ,und alles andere soweit Passt funktiouniert das Teil wohl einwandfrei ,auch auf längeren Zeitraum gesehen

      mit der Schweißnaht?? vieleicht hatte Ich das 3 mal Montagsmodell erwischt, habe ja bei sowas immer n bischen Pech,wir werden sehen was die Zukunft bringt von der Haltbarkeit,der modifiezierten und auch derer die bisher laufen
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      @verodog
      Besten Dank für die positive Nachricht. :thumbsup:

      So, nun hatte ich den Lauf auch abgenommen. Das ist ein Kinderspiel nach den aufklärenden Fotos von Kollege "hoeflerrr". Das Mündungsstück hält auch ohne Klebstoff wunderbar. Ich habe sogar sämtliche Kleberreste mit einer Bürste entfernen können.

      Das besagte Messingstück habe ich mir näher angesehen. Warum die Verengung so krass gemacht wurde verstehe ich überhaupt nicht, denn nach meiner Behandlung rollt auch mit viel Mühe keine Kugel aus dem Lauf. Ich habe ein paar Fotos gemacht, geputzt, poliert und gemessen.


      Das Messingstück zum Lauf gerichtete Seite.


      Das Messingstück zur Kugelzuführenden Seite,
      vor meiner Behandlung.


      Das Messingstück zur Kugelzuführenden Seite,
      NACH dem inseitigen Polieren. ;)

      Die Kugelzuführende Seite habe ich außerdem mit einem 60° Kegelsenker angesenkt. Den schwarzen O-Ring wollte ich probieren, ist aber zu dick(9 × 2mm).

      Das Gewehr funktioniert nach wie vor sehr gut und ich bilde mir ein, die Streukreise sind kleiner geworden. Das muss ich noch ausgiebiger testen.
      Ich habe nämlich die Laufmündung ebenfalls 60° angesenkt, sodaß eine schöne Laufkrone entstand.

      Übrigens, die Schlüsselweite für den Lauf beträgt 11mm. Und beim Abschrauben des Laufes, braucht man nichts weiter zerlegen, auch der Schaft kann montiert bleiben. :thumbup:
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)
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      @CapnBall
      Nun ja, wie geschrieben, noch bin ich nicht sicher, ob es nun genauer ist. Gefühlsmäßig sieht es so aus. Ich hatte nicht die Möglichkeit es ausgiebig zu testen.

      Jedenfalls hatte Flitzpiepe recht mit der Engstelle und für mich sah das nicht nach Grat aus, sondern eher gegen die Schußrichtung konisch verjüngt. Weshalb weiß nur Buddha.
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)
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      Schiesser schrieb:

      Vllt wäre es aussagekräftiger mal zu eruieren, wann bei wem welche Fehler aufgetreten sind und ob und wodurch sie sich beheben ließen (ohne interne Basteleien). Dann fiele es sicher auch leichter, konkrete Rückschlüsse zu ziehen und etwaige Probleme ob dem Design, Mechanik und Munition zuzuordnen. Also weniger ein Pro & Contra sondern tatsächliche Störungs- oder auch Schadensberichte. Da aber bitte kurz und bündig. Einfach um zu sehen, ob und wo eine oder mehrere Schwachstellen vorhanden sind oder woran es evt. sonst liegen könnte.

      Das habe ich getan und an GSG gemeldet.
      Die Antwort heute:

      Hallo Herr XXX,
      vielen Dank für Ihre Ausführungen.
      Ihre E-Mail wurde an die entsprechenden Stellen weitergeleitet.
      Ob hier Veränderungen vorgenommen werden kann man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.
      Wir danken Ihnen und wünschen noch eine schöne Woche.
      Mit freundlichen Grüßen
      Best regards

      Info GSG Ense

      Ich lese da erstmal nicht das typische Blabla heraus und denke, dass es da schon Gedankengänge bei GSG geben muss.


      Rifleman schrieb:

      Ich habe ein paar Fotos gemacht, geputzt, poliert und gemessen.
      Die Kugelzuführende Seite habe ich außerdem mit einem 60° Kegelsenker angesenkt. Den schwarzen O-Ring wollte ich probieren, ist aber zu dick(9 × 2mm).
      Das Gewehr funktioniert nach wie vor sehr gut und ich bilde mir ein, die Streukreise sind kleiner geworden.
      Ich habe nämlich die Laufmündung ebenfalls 60° angesenkt, sodaß eine schöne Laufkrone entstand.

      Sehr schöne Arbeit, ich bin mir sicher, dass das was gebracht hat!
      Den O-Ring musst du mit 1,5mm Schnurstärke nehmen.
      Den 11mm Gabelschlüssel habe ich in die Anleitung übernommen. :thumbup:
      Gruß Christoph