Posts by Rifleman

    Hallo Ronny

    Das sind mal schöne Erinnerungen. Leider darf es René (Sammler2209) nicht mehr miterleben. Aber ich bin sicher er sieht von oben zu.

    Wir beide Alten, sind uns leider noch nicht begegnet, obwohl wir uns schriftlich sehr gut kennen. Als ich als Ösi zu Euch gestoßen bin, warst Du schon im Thailandfieber und ich aber habe in Thüringen sehr tolle Freunde kennengelernt. Enrico wird Dir ja sicher viel erzählt haben und ich hoffe dass ich im kommenden Jahr wieder ins Haenelland aufbrechen kann. Meine Haenelsammlung habe ich noch, ich bin aber wegen voran gegangener Ereignisse nicht mehr so extrem aktiv. Super nett von Dir, dass Du Dich hier gemeldet hast und Offtopic ist das gar nicht. Die Haenels sind eine Leidenschaft, da kann man auch darüber plaudern wenn man keine(mehr) besitzt.

    Liebe Grüße von Johnny aus dem Ösiland.

    Hab das hier auch reingesetzt um eure Meinung zu hören.

    Hallo Freunde

    Sorry das ich mich da einmische. Zuerst mal Gratulation an jowald zu seinem Neuzugang!

    Mal abgesehen, ob echt oder nicht, hat jowald sicher Freude daran, denn die Roland Scheiben findet man nunmal nicht so häufig wie ein Haenel Luftgewehr.

    Ich bin allerdings der gleichen Meinung wie Kollege Pellet und vermute auch einen Nachguss. Das mit der Haushaltsauflösung wird schon seine Richtigkeit haben, wenn man bedenkt das zwischen Herstellung und heute, locker mal 40 Jahre liegen können. So gesehen hätte man die Scheibe seinerzeit gar nicht künstlich altern müssen. Meine Vermutung ist ganz sicher keine Expertenmeinung und soll auch die Freude über das erworbene Stück nicht beeinflussen. Ich selbst habe eine Roland Panzerscheibe von Imperia 500 erworben, wo ich mir aber nie Gedanken über die Echtheit gemacht habe. Ich nehme zwar an, dass es ein Original ist, aber wenn es nicht so wäre, würde es mich auch nicht stören.

    Für mich sind diese Dinger Zeugen einer Zeit, in der sich die Leute anders vergnügt haben, als ständig auf einen Bildschirm zu glotzen. Animiert zum Kauf dieser Scheibe, hat mich die Panzerscheibe im Suhler Waffenmuseum, welche seinerzeit gerade restauriert und danach ausgestellt wurde. Ein Sammler bin ich also nicht.

    Grüße Johnny

    anscheinend habe ich "nicht echt" erwischt :)

    Das ist doch nicht schlimm, es ist sicher ein echtes Haenel. Es ist eben ein Übergangsmodell bis das Haenel 49a in Serie produziert wurde.

    Tatsächliche Haenel 49 Modelle sind heute nicht mehr sehr häufig zu finden. Extrem seltenen sind Haenel 33 Junior Modelle mit zivilem Sportschaft. Militärgeschäftete Haenel 33 Junior Modelle sind die Normalvariante, die findet man häufiger.

    Das "echte" Haenel 49 ohne A, ist eigentlich ein Haenel 33 Junior, im zivilen Sportschaft und mit 49 gestempelt. Es gab eine kurze und eine lange Variante. Die auffälligste Eigenschaft des typischen 49er ist die Federanlage die als Innenrohr ausgeführt ist und eine fehlende Schraubverbindung am Abzugsbügel zur Abstützung gegen das Systemrohr.

    Es gab/gibt neben dem "Echten", auch zahlreiche als 49 ohne A gestempelte Exemplare, die schon über die Teile und Bauart des Haenel 49a (kurze Federanlage, Abzugsbügelstützverschraubung, neueres Visier) verfügen. Echt sind natürlich auch diese Gewehre, allerdings besitzen sie eben nicht die typischen 49er Eigenschaften.

    Grüße Johnny

    Angeboten damals von@Edwin2 als 311 Field Target mit schwenkbarem Zielfernrohr.

    Das 311-4 soweit ich es erkennen kann, noch dazu ohne Abzug, ist die eine Sache.

    Die andere Sache ist um einiges bemerkenswerter, nämlich der Anbieter. Es ist schon schier unglaublich welche Hohlnieten, die Natur uns normal Denkenden immer wieder beschert und das ganz Abseits von Politik, wo es ja an der Tagesordnung ist.

    Jedenfalls eine Schande für die ganze Sammlergemeinde.

    Wenn man ein Hobby, egal welches, ernsthaft betreibt, muss man sich die Zeit dazu nehmen, oder man lässt es einfach gleich bleiben.

    Klar gibt es Dinge die Vorrang haben. Beruf, Krankengeschichten, Besorgungen etc. und da hat das Hobby eben Pause. Aber so mal zwischendurch ein 311er zu zerlegen und zusammenbauen ist nicht. Man macht Fehler die man bei genügend Zeit nicht macht oder korrigieren kann.

    Du schraubst an einer Druckluftwaffe. Da ist es noch relativ harmlos wenn das Geschosslager außermittig sitzt. Stell Dir vor was passiert, wenn Du versuchst eine scharfe Waffe zu bedienen und das Patronenlager führt das Geschoss nicht richtig zum Lauf.

    Verstehe euch nicht. Links zwei Kugeln, eine mittig, die andere für die Rastung. Rechts nichts gesehen. Weder im Gewehr noch in den Zeichnungen.

    Tatsache, die 10 ist zweimal eingezeichnet. Das kann es schon sein. .....

    Entweder war keine mehr drin oder ich muss doch mal meinen Optiker

    Du widersprichst Dich selbst in zwei Postings hintereinander. Und Bilder hast Du auch noch keine geliefert. Weshalb sollte dann jemand sein Gewehr zerlegen, um zu bestätigen was die Zeichnungen und die reine Logik aussagen?

    Nicht böse sein, aber ich bezweifle das ein Optiker in Deinem Fall der richtige Ansprechpartner wäre.:/

    Habe gerade bei der Explosionszeichnung des Haenel 311-2 nachgesehen. Auch da sind beide Kugeln angeführt als Teile Nr.: 10

    Obige Zeichnung mit Teile Nr.:32 ist vom 311-4, aber die Kugeln mit 1/8 Zoll (3,175mm), sind die Gleichen.

    Die außermittige Feder mit Kugel ist die Walzenrast. Wenn die mittige Kugel fehlt, ist klar das die Rast die ganze Walze geringfügig verschiebt und der Hebel streift am System.

    Edit: Soweit ich mich erinnern kann, hat einer der beiden Deckel mittig eine Vertiefung für die Kugel und der Andere nicht.

    Wenn es so einfach wäre, dann hätte jeder die nötigen Reibahlen zur Hand. Deshalb schrieb ich oben von einer Notlösung die nicht die originale Ausformung ausreibt, aber auch zufriedenstellend funktioniert.

    Die originale Reibahle die ab Haenelwerk verwendet wurde, könnte man nur nachfertigen lassen, die gibt es nicht von der Stange. Genau genommen besteht es aus einem Reibeset, also eine Reibahle und Reibsätze für den Kelch.

    Es bedarf also immer mindestens zweier Arbeitsvorgänge.

    Wir sind hier im Haenel Forum! Das es für Ladeventile anderer Hersteller andere Werkzeuge gab/gibt, wo nur ein Arbeitsgang nötig ist, um die Öffnung im Rohling der Ladewalze auf Maß zu bringen, lässt sich nicht bestreiten, bei Haenel wurde es jedenfalls wie oben beschrieben gemacht.

    ist schon merkwürdig. diese "Ladewalze"gab es ja schon lange vor diesen Haenel ohne daß man eine "Reibahle" benutzen mußte.

    Wenn die Kugeln und Federn richtig verbaut wurden, sollte die Öffnung der Ladewalze zentriert sein. Daher deutet die Fehlerbeschreibung eher auf ein zu enges Dialager hin. Natürlich kann eine über- oder untermaßige Kugel auch der Grund sein, das die Öffnung nicht mit dem Lauf fluchtet.

    Übrigens muss man alle neuen Ladewalzen auf Maß reiben. Ob dieser Ladeventileinsatz neu ist, oder schon in Verwendung war, geht aus obigen Text nicht hervor.

    Es pfeift die Luft ab und das Dia verklemmt in der WALZE.

    Es gab für die Walze eine spezielle Reibahle, damit wurde diese auf Maß aufgerieben. Soweit es mir bekannt ist, macht diese Arbeit nur das Waffencenter Gotha, da die Jungs dort die originale Haenel Reibahle noch besitzen.

    Eine Notlösung gibt es z.B. bei ebay ...

    https://www.ebay.de/itm/303120519003

    Das Aufreiben auf den richtigen Durchmesser ist nicht ganz einfach. Man muß öfter probieren, ob die Dias ungehindert die Walze durchdringen und die Abdichtung dennoch mittels dem Diabolo Kelch aufrecht bleibt. Reibt man zuviel Material weg, kann man die Walze wegwerfen und eine Neue besorgen.

    Das 310-Biathlon hat wohl noch niemand in der Hand gehabt. Wenn das jemand hätte,dann gäbe es zumindest Bilder davon. Ich kann mir zumindest keinen mit Vernunft begabten Sammler vorstellen,der es heimlich besitzen könnte. Ist ja kein geraubte Mumie aus ner unentdeckten Pyramide.

    Der letzte Satz trifft es beinahe ...

    Also ich(Ösi) war 2014 in Thüringen und dort hatte ich ein 310-5 Biathlon in Händen, allerdings ohne Schaft und ohne Magazin. Mehr darf und werde ich nicht schreiben. Es wurde also hergestellt, wenn auch nur als Prototyp und vermutlich nur ein paar Stücke oder sogar nur als Einzelstück.

    Grüße Johnny

    Hallo KShark

    Bevor Du den Stift an der Sicherung austreibst, sprühe die ganzen Innereien satt mit WD40 oder ähnlichen Rostlöser ein. Dann lass das Systemrohr mit der Sicherung nach unten über Nacht stehen, damit der Rostlöser wirken kann. Für gewöhnlich sollte sich das Innenrohr dann leichter lösen, wenn der Stift ausgetrieben wurde. Notfalls mit einem Stück Holz außen beherzt ans Rohr schlagen, bis das Innenrohr heraus kommt.