Pinned BIST DU EIN PREPPER?

    • Ich mag Flughunde, lassen sich sogar streicheln, pinkeln leider auch aufs Obst und übertragen so ein paar unsympathische Erkrankungen. Fledermäuse hingegen, keine Ahnung was sich die Natur, vom ästhetischen Gesichtspunkt her, bei der Nase gedacht hat.
    • Ich finde es klasse in der Dämmerung übers Grundstück (Wiese) zu gehen und die Insekten aufzuscheuchen. Wir haben seit Jahren mindestens 3 Fledermäuse die dann um einen herum fliegen und futtern.

      Hat allerdings auch wenig mit preppern zu tun.

      Wir waren jetzt seit einer Woche nicht mehr einkaufen und würden noch locker 1-2 Wochen durchhalten. Wahrscheinlich werde ich aber nächste Woche doch ein paar Frische Sachen einkaufen. Das langt dann erst mal wieder.
    • Deren Nasen sind hochkomplex aufgebaut und fungieren neben der üblichen Nutzung
      zugleich als Echolot. Nicht schön aber dennoch ein Wunderwerk der Natur.
      Wobei fliegende Säugetiere ohnehin eine einzigarte Spezies sind und nichts
      9hne Grund von der Natur erschaffen wurde.
    • Leerschuss wrote:

      Ich mag Flughunde, lassen sich sogar streicheln, pinkeln leider auch aufs Obst und übertragen so ein paar unsympathische Erkrankungen. Fledermäuse hingegen, keine Ahnung was sich die Natur, vom ästhetischen Gesichtspunkt her, bei der Nase gedacht hat.
      Im Dunkeln sieht man ja nichts ;)
    • Ballistic wrote:

      Deren Nasen sind hochkomplex aufgebaut und fungieren neben der üblichen Nutzung
      zugleich als Echolot. Nicht schön aber dennoch ein Wunderwerk der Natur.
      Wobei fliegende Säugetiere ohnehin eine einzigarte Spezies sind und nichts
      9hne Grund von der Natur erschaffen wurde.
      Die Natur ist nichts weiter als unendliche Vielfalt in unendlicher Variation.
      Das ist der Motor der Natur.
      Was funktioniert überlebt und entwickelt sich weiter, alles andere verreckt.

      Dabei kann man auch gelegentlich nachhelfen. Nennt man Schädlingsbekämpfung.

      Tiere die auf den Menschen potentiell gefährliche und tödliche Krankheiten übertragen können, zähle ich zu dieser Klientel.

      Homo sapiens wird auch verrecken, wenn er die Erde genug verseucht. Die Natur ist da sehr logisch und konsequent.
      Wie leicht das funktioniert sieht man gerade.
      Ein tödlicherer und über die Haut übertragbarer Virus mit sehr langer Inkubationszeit und das war es mit der Menschheit.


      Gruß Udo
      Lügen sind um so glaubwürdiger, je näher Sie an der Wahrheit liegen.

      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • @Ballistic
      Ach nee? Wusste ich noch gar nicht. :whistling:

      Frage mich nur warum die Wale nicht so eine an radioaktives Gemüse erinnernde Sendeanlage haben. Die Melone ist da irgendwie optisch ansprechender verpackt. Liegt bestimmt an der Hydrodynamik. Kleiner Scherz, schallführendes Medium und Frequenzband spielen eine Rolle.
    • Ballistic wrote:

      Deren Nasen sind hochkomplex aufgebaut und fungieren neben der üblichen Nutzung
      zugleich als Echolot. Nicht schön aber dennoch ein Wunderwerk der Natur.
      Wobei fliegende Säugetiere ohnehin eine einzigarte Spezies sind und nichts
      9hne Grund von der Natur erschaffen wurde.
      Bei manchen Menschen bin ich nur da mittlerweile nicht mehr ganz so sicher ;)
    • Wenn man sich so ansieht wer heute auf YT Survivalexperte ist... dem Großteil würde ich keine Woche in den Wäldern geben. Da ist jeder Waldarbeiter aus der Großelterngeneration kompetenter.
      Ich erinnere mich an eine Geschichte von Herr Nehberg wo er die Yanomami bei der Jagd begleiten durfte. Nach kurzer Zeit wurde er in Begleitung eines 12 Jährigen zurück ins Lager geschickt. Bei der Jagd war er zu ungeschickt und hätte den Jagderfolg gefährdet. Man hatte Angst, dass er es alleine nicht ins Lager schafft, darum die Begleitung. Dazu sollte man sagen, dass Herr Nehberg durchaus fähig war aber im Vergleich mit Menschen deren Überleben davon abhängt, sich auf Vorschulniveau befand. Diese Geschichte hat mir geholfen die Fähigkeiten der ganzen "Experten" zu bewerten.
      In französisch Guayana werden Überlebenskurse im Dschungel für Militäreinheiten gegeben, die Bilder dieser topfitten und gut ausgebildeten Soldaten nach einer Woche im Dschungel, auf sich allein gestellt, haben mir gereicht um meine Überlebenswahrscheinlichkeit und die von "Experten" zu bewerten.
      Nur weil man sich nicht am ersten Tag vergiftet hat, weil man die falschen Beeren gegessen hat, ist man noch kein Experte. Der Glaube an das eigene Wissen, Überlegenheit und Ausrüstung erinnert mich an die Expeditionen der Kolonialzeit, die teilweise komplett in Afrika oder Südamerika verschwunden sind.
      Ich beschränke mich auf ein paar Vorräte zuhause und die Erkenntnis das eine 14 tägige Campingtour mit dem Kanu kein Survial ist, sondern Urlaub auch wenn ich meine Feuer selber gemacht habe.
    • Ballistic wrote:

      Mister "Sir Vival" Rüdiger Nehberg ist am 1. April gestorben.


      Irgendwie ist seine Weltansicht, Abenteuerdrang und erlebtes beneidenswert.
      Der Typ hat auch zig bewaffnete Überfalle "überlebt". Einer seiner besten Freunde wurde, soweit ich mich erinnern kann, bei einem Bootstrip in Afrika erschossen.

      Einmal sagte er "Wer es von Deutschland bis nach Marrakesch (zu Fuß/Fahrrad/per Anhalter) geschafft hat, hat verstanden was Survival bedeutet".
      Er durchquerte auch Deutschland nur mit Feuerstahl und Messer "bewaffnet". Die meisten würden wohl nicht einmal das schaffen...

      RIP
      μολών λαβέ