Posts by Snatsch

    Bei uns sind es Wasserflaschen. Ein paar Getränkekisten mit Gasflaschen kaufen und fertig.

    Diese Woche ist "mein" stilles Wasser wieder im Angebot. Also kann man auch einfach 6 Kisten kaufen. Dazu noch 3-4 Kästen "Medium" Wasser für meine Freundin.


    Andere Getränke sind natürlich auch noch da. Säfte halten sich auch sehr lange.


    Wenn man nicht erst kauft wenn alles aufgebraucht ist, hat man eigentlich immer eine Notvorsorge da.

    9er und 10er Balken säge ich auch immer per Hand. Und davon haben wir einige verbaut.


    Finde das jetzt gar nicht so schlimm :/

    Elektrische Sägen habe ich zwar auch, aber die "manuellen" kommen öfter zum Einsatz.

    Und genau so ein Schweißgerät hätte ich auch noch gerne.

    Einfach nur um gelegentlich mal was "braten" zu können. Das muss auch dann nicht besonders schön werden.

    Wir nutzen auch noch eine alte Küchenmaschine.


    Die hat meine Mutter mal Ende 80er/Anfang 90er bekommen.

    Selbst der Kunststoff ist nicht spröde geworden. Die Technik ist top.


    Da der Druckknopf an meiner Leatherman Wave Ledertasche kaputt gegangen ist, suche ich eine Zange für Druckknöpfe.

    Gibt's da eine Empfehlung mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis?

    Ich brauche das Teil vielleicht 1x im Jahr, dann sollte es aber funktionieren.

    Genau so ist es....... auch mit den Männern. ;)


    Irgendwann kurz vor Ende meines Grundwehrdienstes wurde ich von einem meiner Vorgesetzen während einer Wache als wir alleine waren gefragt, warum ich absolut nicht Zeitsoldat werden möchte.

    Ich habe dann gefragt, ob ich ehrlich antworten darf :whistling:

    Das wollte er gerne.

    Also habe ich ihm gesagt, dass ich den Dienst bei der Bundeswehr ernst nehme. Und ehrlich gesagt, wenn es mal hart auf hart kommt, habe ich zu viele bei der Bundeswehr kennengelernt, bei denen ich im Ernstfall eher denken würde, dass die mir in den Rücken schießen. Manche aus Versehen und andere vielleicht sogar extra falls es einen Vorteil für sie hätte.


    Dann war eine Zeit lang Ruhe und er meinte, dass er sogar versteht was ich meine.


    Natürlich gab es auch gute Kameraden und Vorgesetzte. Die waren aber zumindest in unserer Kompanie nicht in der Mehrheit.

    Der Mix machts. Auch wenn nicht viel Geld da ist, am besten etwas aufteilen.


    Der Hinweis mit den Haustieren vor ein paar Tagen ist übrigens meiner Meinung nach durchaus wichtig.

    Zumindest wenn man sich nicht auf irgendwelche Endzeitszenarien vorbereiten will, sondern eine gute Kriesenvorsorge betreibt, bei der es nicht unbedingt nur auf das Überleben ankommt.


    Für unsere Tiere versuchen wir nach Möglichkeit auch immer genügend Futter etc. im Haus zu haben. Chinchilla-Futter bekommt man z. B. nicht mal eben im Supermarkt um die Ecke. Selbst in einigen Tierhandlungen ist oft nichts da.

    Würde ich so pauschal nicht sagen.


    Auf einige "Kameraden" aus meiner Bundeswehrzeit hätte ich im Ernstfall lieber aus Sicherheitsgründen verzichtet. Im Gegensatz zu machen Frauen die ich kennengelernt hatte. Die hatten mehr Eier als die Typen.


    In vielen Ländern werden Frauen recht erfolgreich in der Armee eingesetzt.


    Wenn da jetzt nur "Püppchen" antreten, die Angst davor haben sich die Fingernägel abzubrechen, siehts natürlich anders aus.

    Solche Typen gibt dann wiederum auch ;)

    Ein "gefällt mir" wäre dafür unangemessen.


    Danke für die Bilder und die Schilderung. Ich hoffe ihr seid ansonsten glimpflich davongekommen?!


    Genau sowas meine ich. Eine Notsituation kann einen immer und überall treffen. Man muss nicht gleich Bunker für einen Atomkrieg bauen.

    Viele Menschen kaufen fast täglich Lebensmittel und haben keine/kaum Vorräte.

    Die trifft eine solche Situation besonders hart.

    Man darf sich einfach nicht darauf verlassen, dass einen der Staat dann schon hilft.

    Das passiert zwar, aber nicht überall gleich schnell. Logistisch ist das oft auch nur schwer möglich.

    Ist zum Beispiel die örtliche Feuerwehr samt Fahrzeuge abgesoffen, kommen die kaum um Keller leer zu pumpen.

    Es reicht ja schon wenn Straßen unpassierbar sind.


    Man kann sich nicht auf alles im Leben vorbereiten und sollte sich auch nicht extrem reinsteigern. Eine einfache aber durchdachte Vorsorge macht aber auf jeden Fall Sinn.

    Bei Hochwasser etc sind ja nicht alle Häuser direkt betroffen. Viele bekommen erst Probleme wenn kein "Nachschub" mehr kommt weil z. B. Straßen überflutet oder weggespült wurden.

    Außerdem reicht schon ein flächendeckender Stromausfall der länger anhält. Im Münsterland vor ein paar Jahren, saßen viele Leute mitten im Winter ohne Strom und damit ohne Heizung zu Hause. Lebensmittel kaufen geht ohne Strom übrigens auch kaum. Während ein kleiner Laden im Ort das wahrscheinlich hinbekommt, scheiden die großen Geschäfte komplett aus.


    Benzin gibt's auch nicht ohne Strom. Der Herd bleibt bei den meisten dann auch kalt.


    Der Krieg ist übrigens (leider) ein gutes Beispiel.

    Dort wo die Flucht nicht mehr möglich ist, muss man mit dem auskommen was man hat.

    Der Fluchtrucksack ist eine tolle Sache, macht aber nicht satt und spendet keine Wärme.


    Es geht ja auch gar nicht darum, dass jetzt jeder riesige Vorräte anlegt. Ein kleines bißchen Unabhängigkeit reicht schon.

    In der Corona - Quarantäne - Zeit konnte man super beobachten wer vorsorgt und wer nicht.


    Einige würden vermutlich schon verhungern wenn die Gastronomie ausfällt ;)

    Ich bin seit Jahren in einigen Foren vertreten und habe leider auch viele gute "sterben" sehen.


    Wenn es nur noch Fachthemen gibt, wird es immer ruhiger und dann gucken immer seltener Leute rein. Früher oder später wars das dann.


    Ausnahmen gibt's bei Foren wo immer genug neue Produkte rauskommen. Bei freien Waffen passiert aber leider zu wenig.


    Was mich daran hindert in Fachthemen zu schreiben, ist die Suchfunktion.

    Ich glaube das geht nicht nur mir so. Man findet im Forum nur sehr schwer die passenden Beiträge/Themen.

    Da ist eine kurze Frage im "SSW Labertread" natürlich deutlich einfacher.


    Wie hier aber gesagt wurde, gibt's auch weiterhin den OT-Bereich. Dann wird es wohl funktionieren.


    Gucken wir mal positiv nach vorne :)

    Und genau deshalb gab es Raub und Mord im Ahrtal als das Hochwasser war.


    Leute die ihre Wasserpumpen mit Aggregaten betrieben haben, wurden von plündernden Horden beraubt.


    Menschen die Ihre Nachbarn mit Lebensmitteln, Decken und Kleidung versorgt haben wurden auf der Stelle erschossen und die Sachen weggeschleppt.


    :rolleyes:


    Genau dieses Szenario sehnen sich wohl einige herbei. Stattdessen gab es eine Welle der Hilfsbereitschaft. Ebenso übrigens bei den Hochwasser Katastrophen in den Jahren davor in anderen Teilen des Landes. Da wurden Sandsäcke geschleppt statt Vorräte geklaut.


    Das ist einer der Gründe warum ich dieses Wort "Prepper" nicht mag. Kaum steht das irgendwo, meinen einige es handelt sich um irgendwelche Endzeitfantasien.


    Ich betreibe zum Glück nur Kriesenvorsorge.

    Das ist wesentlich ungefährlicher ;)