Diana Oktoberfestgewehr

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    • Pampasgras, Weichgurke, tzzzzzzzzzzz

      Keine Ahnung wo ihr euers gekauft habt :P

      Naja, jetzt ist eh zu spät, die letzten sind nun auch ausverkauft, also viel Spaß mit euren Pampasgurken :D
      Hämmerli AirMagnum 850, Walther LGU Varmint, FWB 300s, Walther Lever Action "Duke", Walther Lever Action "Standard", Walther CP88 Competition, Crosman 2240, Colt SAA "NRA", Walther PPQ RAM, UMAREX RP5, GSG CP1-M, ASG Schofield 6" Aging Black
      Status Quo, die Datenpflege der Signatur ist zu zeitintensiv :D
    • Meikel wrote:

      Rifleman wrote:

      Aus südchinesischen Pampasgras
      ... das ist eindeutig Nussbaum ! Habt ihr gehört, Nussbaum !!

      Nussbaum? ...maximal mongolische Kopfnuss.
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      Tom O'Toole said: 'Don't complicate your life!'

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      ¡ No ahorcar Galgos !
    • Hallo
      @verodog ... Plastik zu weich, war auch meine Befürchtung, deswegen wird das Ganze auch mit einer Schraube von oben hinein in den letzten Teil des Gewehrmantels (dort hinten, wo sich die zwei dicken Bolzen befinden) befestigt. Da rüttelt nix mehr. Allerdings - wenn doch alles schief gehen sollte, hab ich noch einen Plan B. Dann nämlich will ich so'ne Federabdeckung incl. Z-Schiene gleich komplett aus Alu anfertigen.
      Im Bild zu sehen, mal die Vorabversion. Hinten ist die Schraube deutlich zu sehen und auch ist zu sehen das sich der Spannhebel in Endstellung befindet - die Spannschiene also komplett unter die Abdeckung geführt ist. Alles ist fest und nix wackelt, was dem superteuren Zweikomponentenkleber und natülich der hinteren Schraube geschuldet ist. Die komplette Abdeckung muss jetzt erst nochmal neu lackiert werden. Ich habe zur Demo mal ein Leuchtpunktvisier montiert. Ein Zielfernrohr sollte also auch keine Probleme machen. Und! Natürlich kann mit grober Gewalt auch dies kaputt gehen, aber so'n ZF ist ja nicht dafür gedacht um damit rumzumachen sondern nur um hindurch zu sehen. Im zweiten Bild ist das Durchgucken mal fotografiert. Man kann den Leuchtpunkt sehen...ist aber 1. noch nicht eingestellt und 2. wirkt der Durchblick auch durch die Kamerahaltung deutlich schief. Auch der obere Teil des Ladehebels stört beim Durchsehen nicht. Wichtig war mir eine geringe Parallelendistanz zum Lauf - also eine niedrige Aufbauhöhe. Ich will das Ganze nicht präzise auf bestimmte Distanzen einstellen, sondern den somit geringen parallelen Abstand zum Lauf nutzen.
      Zur Feder nochmal: meine neue Feder war tatsächlich um etwa 1-1,5cm länger als die alte. Nicht gemessen, nur geschätztes Augenmaß. Wenn ich die feder nochmal ausbauen sollte, werde ich mal nachmessen.
      Zum Holzschaft: Aufgrund der fein- und kurzwelligen Maserung, die man im Inneren des Schaft's deutlicher sehen kann, kommt es - auch von der Farbe her der Erle ziemlich nahe.

      nette Grüße

      Kalle
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      Mein Lieblingszitat: ineinander passen alle..... zueinander nur wenige
      Dann: wer Lust hat, kann meine Homepage besuchen: kaheti.de
    • Hallo Kalle,

      sieht sehr gut aus und ist auch vernünftig
      umgesetzt, so wie Du es beschreibst.

      Und wenn es funktioniert und Du zufrieden
      bist, ist doch alles Bestens. :thumbup:

      liebe Grüsse ... Patrick
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    • Hallo
      Ich muß mich etwas korrigieren. Nicht die neue verstärkte Kolbenfeder ist länger, sondern die Originalfeder.. Warum das so ist keine Ahnung.
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      Ich glaube jetzt nicht mehr das eine so modifizierte Feder eine gute Wahl ist, für ein Gewehr, an dem sich tatsächlich so nach und nach minderwertige Materialen geststellen lassen Zwanzigmal geladen und schon war die SCHUBECKE des Ladeschiebers abgebrochen ---also das dünne Teil hinten, mit welchem schliesslich der Kolben bewegt werden soll. Genau in der Knickstelle gebrochen. Jetzt scheint sich wohl meine Bastelzeit um einiges wohl zu verlängern. Wie krieg ich am Ende der Schubsstange nun ne neue Ecke hin? Vorallem aber , die länger hält(?)
      Isgesamt traue ich jetzt der kompletten Schubsstange - die ja aus Gußeisen ist - überhaupt nichts mehr zu. Ich beginne jedoch mit Plan A und versuche - vereinfacht ausgedrückt - mit Loch, Schraube und neuem Schieberklötzchen (das ich hier auf dem Bild noch nicht hergestellt hab) das Ganze nachzubauen. Wenn gar nichts mehr geht, mache ich die komplette Stange gleich in einem Stück aus VA. Wahrscheinlich wird das ganze Gewehr nach und nach überhall dort zerbrechen, wo ich nicht nachgeabrbetet habe ...schätze ich.

      liebe grüße

      Kalle
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      Hallo Kalle,

      das ist natürlich sehr ärgerlich!
      Hast du dir jetzt mal die Threads in Tipps und Tricks und Reparaturanleitungen durchgelesen?
      Wahrscheinlich hatte deine Schubstange original nichtmal einen Schweißpunkt.
      Manche habe einen zur Abstützung, manche keinen.
      Evtl. ist auch die Schubstange an deiner neuen Schiene angestoßen?

      Ich würde wahrscheinlich Material aufschweißen und zurechtfeilen.
      Gruß Christoph
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      Kaheti wrote:

      Ich beginne jedoch mit Plan A und versuche - vereinfacht ausgedrückt - mit Loch, Schraube und neuem Schieberklötzchen (das ich hier auf dem Bild noch nicht hergestellt hab) das Ganze nachzubauen.
      Irgendwie gefällt mir die Lösung. Einfach die Schraube unten bis zur Mutter abkürzen und gut. Da alles ja eh unter die Plastikabdeckung ist, sieht man es auch nicht.

      PS: Zum Glück ist mir am Okti noch nichts gebrochen, aber ich habe nur richtig Druck, wenn ich Kugeln von vorne im Lauf rollen lasse. So gehen die Kugeln locker durch eine Dose, wenn ich schiesse.
      Wenn die Kugeln aber vom Magazinrohr geladen werden, können die knapp ein Loch in einer Scheibe schiessen auf 5 Meter Entfernung.

      Vielleicht hat jemand eine Idee, die mir weiterhelfen kann. Ich habe schon eine Dichtung mehr zwischen Lauf+System eingebaut. Ich hatte den Verdacht, dass die Messinghülse schuld war.
      For en fremmed barskt og fattigt

      The post was edited 1 time, last by PeterM86 ().

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      Ist die schon aufgebohrt?
      Was sollte eine Dichtung mehr bringen, außer einen größeren Spalt, in dem die Kugel hängen bleiben kann?
      Wenn sie vollen Druck hat, wenn du die Kugel von vorne in den Lauf rollen lässt, kann es eigentlich nur an der Hülse liegen.
      Gruß Christoph
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      Die Kugel von vorne durch den Lauf kullern lassen :?: 8|
      Hmm, das geht bei mir gar nicht. Ich müsste die Kugel reinschieben.

      Eine zweite Dichtung halte ich für keine gute Idee. Eher ein neuer O-Ring, damit es an dieser Stelle gut dichtet. Ich habe mir 10 Stück solcher O-Ringe besorgt. Für den Fall das ich den Lauf irgendwann mal wieder abschrauben muss, kommt ein Neuer rein und gut ist's. ;)
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)
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      hoeflerrr wrote:

      Ist die schon aufgebohrt?
      Was sollte eine Dichtung mehr bringen, außer einen größeren Spalt, in dem die Kugel hängen bleiben kann?
      Wenn sie vollen Druck hat, wenn du die Kugel von vorne in den Lauf rollen lässt, kann es eigentlich nur an der Hülse liegen.
      Die Hülse habe ich auf 4,45 mm. erweitert. Mit Dichtung meine ich eigentlich O-ring. Die habe ich im Lauf vor der Hülse gelegt. Wie gesagt, die Hūlse habe ich auch im Verdacht, leider gibt es kein ersatz. Habe ich doch die Hūlse zu weit gemacht?

      Rifleman wrote:

      Die Kugel von vorne durch den Lauf kullern lassen :?: 8|
      Hmm, das geht bei mir gar nicht. Ich müsste die Kugel reinschieben.
      Geht ohne Probleme mit den verkupfterten Diana Oktoberfest Kugeln. Mit den Rundkugeln nr. 9, sowie die alten DDR Punktkugeln geht es nicht.
      For en fremmed barskt og fattigt
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      PeterM86 wrote:

      Die habe ich im Lauf vor der Hülse gelegt. Wie gesagt, die Hūlse habe ich auch im Verdacht, leider gibt es kein ersatz. Habe ich doch die Hūlse zu weit gemacht?
      Nimm den zweiten O-Ring wieder raus, der bringt nix, außer einen Spalt. Die Hülse mit 4,45mm ist schon okay. ;)
      Es gibt zwei Möglichkeiten was das zuvor geschilderte Problem betrifft ...

      .) Entweder pendeln die untermaßigen Oktikugeln in der Hülse zu sehr hin und her bevor sie den Lauf erreichen. Das glaube ich eher nicht, außer der Spalt beim zweiten O-Ring ist zu groß. Oder ...

      .) Im Kugellift oben sind Bleireste drinnen und daher fluchtet die Kugelzuführung nicht richtig mit dem Laufeingang. Das hatte ich schon mal, ganz am Anfang als ich das Gewehr gerade gekauft hatte.

      Jedenfalls ist nach der Hülsenerweiterung die Verwendung der originalen Oktikugeln zwar möglich, aber mit Energieverlusten und -schwankungen muss man rechnen, da wie beschrieben, die Kugeln untermaßig sind und den Luftstrom nicht mehr dichten.
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      Danke für die Antworten :huldige: , Der zweite O-ring kommt wieder raus. Ich gehe dann mal wieder auf Fehlersuche.

      Rifleman wrote:

      Jedenfalls ist nach der Hülsenerweiterung die Verwendung der originalen Oktikugeln zwar möglich, aber mit Energieverlusten und -schwankungen muss man rechnen, da wie beschrieben, die Kugeln untermaßig sind und den Luftstrom nicht mehr dichten.
      Das ist mir bewusst, jedoch die Rundkugeln nr. 9 schiessen mit gleicher "Kraft", wenn sie vom Magazinrohr kommen.


      hoeflerrr wrote:

      Und den Lauf von hinten ruhig mal entgraten. Vielleicht ist jetzt eine leichte Kante drin, wo die Hülse weiter ist.
      Das werde ich machen.
      For en fremmed barskt og fattigt
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      Hallo Alle
      Wo finde ich denn den jetzt mehrfach an mich vorgeschlagenen Bereich Tips/Tricks/Reparaturanleitungen? Hab mir schon fast nen Wolf gesucht und keinen gefunden.
      Wäre sehr schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte bei meiner Suche.

      PS: Bastelarbeiten am Okti stauen sich..wegen Trocknungszeiten...Sonn und Feiertage. An Volkstrauertag da mit ner Flex rangehen, kommt glaube ich nicht so gut bei den Nachbarn an - schätze ich.

      nette Grüße
      Kalle
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