Wer stempelt die PTB?

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    • Wer stempelt die PTB?

      Eine Frage an die Community, wahrscheinlich an die Veteranen im Forum:


      Wer stempelt die PTB (nach) und wer darf das? :ptb:



      Warum diese Frage?


      Sicher kennen viele den Cattleman von HEGE. Auch als SAA (Single Action Army) oder 1873er Colt bekannt.
      HEGE…. die haben über viele Jahre verschiedene PTB zu diesem echten Sammlerstück gehabt:
      528, 532, 719, 838
      917, ggf. 949 waren m.E. bei ALBERTS registriert. Aber zusammen mit HEGE, irgendwie…


      Die Westerner und vielleicht noch ein paar andere Sammler warten seit Jahren auf eine Neuauflage. Leider können
      wir da lange drauf warten. Da wird nichts mehr kommen. Das scheint Fakt zu sein.


      Der Gebrauchtmarkt ist ausgedünnt. Die Preise sind hoch. Die Auswahl klein….kennt man ja auch von anderen wenigen Modellen (Erma, Enfield).


      Es tauchen nunmehr auf den allseits bekannten und legalen Plattformen hin und wieder Modelle auf, die offensichtlich nachgestempelt wurden (PTB). Hierbei handelt es sich nach optischer Recherche (Bilder aus den Auktionen) um Modelle, die aus GB, Frankreich, oder auch Italien stammen können. Grundsätzlich wurden die Teile früher wie heute alle bei UBERTI gefertigt. In GB und Frankreich gibt es die SAA von UBERTI auch ohne weiteres noch offiziell als Neuware zu kaufen.
      Nur eben in Deutschland seit einigen Jahren nicht mehr, 2014 war m.E. Schluß.


      Offenbar wird diese Lücke nun dahingehend genutzt, dass man die UBERTIs entsprechend ihrer optisch (in D) zugelassenen Bauweise mit nachgestempelter PTB anbietet. Zu entsprechend hohen Preisen. Diese Beobachtung haben hier schon einige Nutzer bekundet.


      Z.B. ein UBERTI bezeichneter SAA wird mit der PTB 719 von HEGE nachgestempelt. HEGE gehört die PTB, steht aber als Inhaber nicht drauf (nach meinem Verständnis muss das aber so sein).
      Und wer prüft und garantiert für die Baugleichheit? Ohne PTB Nummer (in D notwendig) muss so ein Teil in eine richtige WBK eingetragen werden!


      Nochmal zum Verständnis:
      PTB 528 und PTB 532 haben HEGE am Lauf stehen und tragen auch die sog. Patentmarken v. 1871/72 am Rahmen.
      PTB 719 hat HEGE am Lauf stehen und keine Patentmarken. Definitiv.
      PTB 838 (Trommel noch ausbaubar) hat HEGE am Lauf stehen und keine Patentmarken.
      PTB 838 (Trommel nicht ausbaubar) hat HEGE am Lauf stehen und trägt wieder die Patentmarken.
      …es gab aber auch die PTB 838 mit ausbaubarer Trommel und Patentmarken…das ist leider ein wenig undurchsichtig…


      …also, wer kann und darf eine PTB (ggf. nach-) stempeln?


      Vielleicht können hier erfahrene Sammler oder Kundige helfen, dass sich künftige Cowboys und Indianer nicht unglücklich machen….
    • Der Hersteller oder der Importeur stempelt die PTB-Nummer bei der Herstellung bzw. der Importeur bevor er die hier in den Handel bringt und sichert damit zu dass das Exemplar dem unter der Nummer hinterlegten Baumuster entspricht. Das ist kein Prüfstempel der nur von irgendeiner Institution aufgebracht werden dürfte. Und manchmal geht da auch mal was in die Hose beim Aufbringen des PTB-Stempels beim Hersteller, z.B. Fehlstempelung PTB 96/2 statt 69/2 bei der Erma EGP 75S. Da wurde in die offizielle Liste der PTB dann unter 96/2 eingefügt: "siehe 69/2".
      "Was unterscheidet letztendlich den freien Menschen vom Sklaven? Geld? Macht? Nein! Der freie Mensch hat die Wahl, der Sklave gehorcht!"
      -Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte Mal reingelegt!-
    • leaf hound schrieb:

      Vielleicht können hier erfahrene Sammler oder Kundige helfen, dass sich künftige Cowboys und Indianer nicht unglücklich machen….
      Viele auf einschlägigen Plattformen angebotene Stücke sind so Grottenschlecht gestempelt das es eher nach Fälschung aussieht.
      Ist ja kein Problem in Frankreich gekauft Stempel gefälscht und hier einen Reihbach machen.
      Bis die behörden dahinter kommen ist der Frankreich Käufer schon schwer reich.

      Mein tipp immer schauen ob es wirklich Proffesionell aussieht.
      Einige angebotene auf den Plattformen sehen eher nach Graviergerät als nach Stempel aus, Finger Weg.
      Fieldtarget bei der FSG-Starnberg Youtube
      Field -Target ist wie Sportschießen, nur viel Geiler!!!
    • Wenn man die 719 legal weiter verwenden könnte, hätte der Dr., also Hege selbst, das längst getan. Außerdem tritt Hege als Hersteller auf, schon deswegen kann die 719 nicht auf einen Uberti Revolver.

      Wenn ich mich richtig erinnere, sind die ersten in Estland aufgetaucht. PTB 889 wird übrigens auch gefälscht.

      Ansonsten bin ich auch der Meinung, daß das der Hersteller im Produktionsprozess stempelt. Die gelaserten Stempel bei Umarex sehen genauso aus wie der Rest der Beschriftung. .........

      Wer auf so einen Mist reinfällt, ist selber schuld. Im buntgehärteten Rahmen ist gut zu erkennen , daß nachgestempelt worden ist. Wie der Held neulich bei egun, der für einsdrei eingekauft hat, wie andere Leute Kartoffeln kaufen. Dann ist halt mal ne faule Kartoffel dabei.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jelly Bean ()

    • Ritztec schrieb:

      Es ist z.Z. echt wie eine Seuche, denn immer mehr dieser selbst gestempelten Revolver erscheinen bei egon.
      Oha, sowas gibt es? Das wusste ich auch noch nicht.
      Wenn es da Zweifel über eine bestimmte Waffe gibt, wird sicherlich der Importeur oder Hersteller das anhand der Seriennummer und Beschussdatum klären können.
    • Floppyk schrieb:

      Ritztec schrieb:

      Es ist z.Z. echt wie eine Seuche, denn immer mehr dieser selbst gestempelten Revolver erscheinen bei egon.
      Oha, sowas gibt es? Das wusste ich auch noch nicht.Wenn es da Zweifel über eine bestimmte Waffe gibt, wird sicherlich der Importeur oder Hersteller das anhand der Seriennummer und Beschussdatum klären können.
      Wie stellst du dir das vor?

      Das bevor ich auf eine Auktion biete erst alle Nummern vom Verkäufer anfordere und dann beim Hersteller abfrage?

      Das klappt bestimmt, der Hersteller/Importeur wird gerne in das Archiv gehen und das Anliegen zeitnah bearbeiten 8|

      Du musst erst kaufen und dann kannst du überprüfen. Nur wenn man schon einen Verdacht hat sollte man nicht bieten.

      Und angenommen es stellt sich raus man hat eine gefälschte PTB Nummer erworben. Wie will man den Verkäufer dafür haftbar machen wenn er das nicht war, sondern auch so erworben hat?

      Rechtssicher sieht anders aus....

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Patronenkiste ()

    • Die Laufsperre kann auch beim fotografieren schlecht ausgeleuchtet gewesen sein. Mit der Beschriftung müsste ich mich auch erst schlau machen. Um beim Beispiel zu bleiben, was spricht denn dagegen, sich vorab bei Hege zu informieren ?

      Ich habe "meinen" SAA ungefähr ein Jahr gesucht. Habe mir Detailbilder senden lassen, mit Verkäufern telefoniert und mich bei Hege und im Forum schlau gefragt. Sicher hab ich in der Zeit auch das ein oder andere gute Angebot verpasst, wenn ich nicht 100% sicher war. Zum Schluss hab ich aber das bekommen, was ich haben wollte. Zu einem guten Preis.
      Wer in der Preisklasse blind kauft ist selber schuld!

      Aus Spaß an der Freude beobachte ich das bei egun Immernoch :thumbsup:

      P. S. Kontaktdaten von Hege findet ihr selbst. Manchmal geht sogar der Geschäftsführer selbst ans Telefon! Einwandfreier Service!
    • Ja super, schonmal danke für den regen Meinungsaustausch.

      germi schrieb:

      Der Hersteller oder der Importeur stempelt die PTB-Nummer bei der Herstellung bzw. der Importeur bevor er die hier in den Handel bringt und sichert damit zu dass das Exemplar dem unter der Nummer hinterlegten Baumuster entspricht. Das ist kein Prüfstempel der nur von irgendeiner Institution aufgebracht werden dürfte.
      ...das sehe ich auch so. Ich meine schon, dass das nicht jeder Büchsenmacher, wenn auch absolute Fachkraft, einfach mal einschlagen darf. Also sollte der Verkäufer minimum ein Importeur sein. Aber dann ginge es ja erstmal los mit der amtlichen Prüfung...das rentiert sich m.E. nicht....

      Nosferatu2008 schrieb:

      Ist ja kein Problem in Frankreich gekauft Stempel gefälscht und hier einen Reihbach machen.
      Bis die behörden dahinter kommen ist der Frankreich Käufer schon schwer reich.

      Mein tipp immer schauen ob es wirklich Proffesionell aussieht.
      ...nur dass der Letzte in Frankreich 590 € kostet und hier im Sofortkauf für 590 € wegging. Also kein Gewinn...
      Noch ein Tipp: Ich habe mir immer noch mehr Bilder mailen lassen und dann mich erst entschieden. So wie Jelly Bean habe ich das auch immer gemacht.

      Jelly Bean schrieb:

      Wenn man die 719 legal weiter verwenden könnte, hätte der Dr., also Hege selbst, das längst getan. Außerdem tritt Hege als Hersteller auf, schon deswegen kann die 719 nicht auf einen Uberti Revolver.

      Wenn ich mich richtig erinnere, sind die ersten in Estland aufgetaucht.
      Also wäre ein Nachstempeln bei indentischem Baumuster auch vom Impoteur, also auch von HEGE selbst verboten? Das ist hart...
      Ja, die Esten waren die ersten... ich habe meine zum Glück schon länger....

      Floppyk schrieb:

      Ritztec schrieb:

      Es ist z.Z. echt wie eine Seuche, denn immer mehr dieser selbst gestempelten Revolver erscheinen bei egon.
      Oha, sowas gibt es? Das wusste ich auch noch nicht.Wenn es da Zweifel über eine bestimmte Waffe gibt, wird sicherlich der Importeur oder Hersteller das anhand der Seriennummer und Beschussdatum klären können.
      ... ja, eine echte Seuche und ja, man kann nachfragen und wie Jelly Bean richtig sagt: Es gibt da auch wirklich nette Leute, die mal auch gerne Auskunft geben.

      Ritztec schrieb:

      Ja, Klaus, so ist es.
      Hier auch eine ziemlich "seltsame" Auktion eines Verkäufers, angeblich aus Ungarn:
      egun.de/market/item.php?id=7009556
      Keine Laufsperre zu sehen, Beschriftung paßt nicht mit anderen PTB528 gestempelten Revolvern dieses Typ´s überein,...
      ...Ungarn macht mich skeptisch. Der liegt ja auch schon wie Blei... Die Marken könnten schon passen, soweit das erkennbar ist. Die italienischen Beschuß- und Jahrgangszeichen könnten passen.
      Ich habe allerdings auf dem deutschen Markt mit der PTB keinen 4 3/4 Zöller bislang gesehen, erst ab der PTB 838 waren die vertreten und vernickelt schon gar nicht.
      Aber....solche gab und gibt es von der Bauart eben ausserhalb von D. Dann sind wir aber schon wieder bei der Nachstempelung und nach hier herrschender Meinung ganz klar:
      Finger weg!
    • Jelly Bean schrieb:

      Aus Spaß an der Freude beobachte ich das bei egun Immernoch :thumbsup:
      ...ja, klar. Ich auch. Ist halt auch eine Leidenschaft...oder? :nod:

      Das Coolste aus der letzten Zeit war mal der Koffer mit den drei verschiedenen PTB 719. Wenn ich nicht schon jede Variante gehabt hätte (wenn auch mit z.T. anderer PTB) hätte ich schwach werden können.....war aber auch plötzlich weg. Hat sich wohl jemand geschnappt, oder der Verkäufer kam wieder zur Besinnung ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von leaf hound ()

    • Ritztec schrieb:

      Hier auch eine ziemlich "seltsame" Auktion eines Verkäufers, angeblich aus Ungarn:
      egun.de/market/item.php?id=7009556
      Keine Laufsperre zu sehen, Beschriftung paßt nicht mit anderen PTB528 gestempelten Revolvern dieses Typ´s überein,...
      ...und weg isser...
      Die Laufsperre ist, falls nicht bekannt, bei der PTB 528 von vorne gar nicht zu sehen, da es keine gibt. Diese PTB ist an der Laufwurzel verschlossen (komplett).
      Bei allen Auktionen der letzten Monate warte ich immer, dass hier mal schöne Bilder auftauchen. Gibt ja u.a. den Thread
      Westernwaffen im 21. Jahrhundert...wo sind all die Indianer hin...
      mit so vielen tollen Bildern. Leider taucht von den Sonderlingen nie einer dort auf. Obwohl ich mir sicher bin, dass da viele Käufer sich vorher Informationen und Appetit geholt haben :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von leaf hound ()

    • Patronenkiste schrieb:


      Und angenommen es stellt sich raus man hat eine gefälschte PTB Nummer erworben. Wie will man den Verkäufer dafür haftbar machen wenn er das nicht war, sondern auch so erworben hat?

      Rechtssicher sieht anders aus....
      ...Wandlung? Unwissenheit macht nicht frei von allen Rechten und Pflichten. =O
      Man muss es aber eben selbst rausbekommen, und das ist, wie man mal wieder sieht nicht ganz so leicht oder manchen wohl auch egal....wer weiß...
    • leaf hound schrieb:

      manchen wohl auch egal.
      Das glaub ich eher was meinst wieviele aus dem Saarland ihre Bruni in Frankreich gekauft haben?
      Die gabs dort schon jahre vorher keine von denen hat solange überlebt bis das Ding durch die PTB war.
      Aber die haben gelacht 69 eur dafür gelatzt, hier kam sie für 250eur in noch üblerer qualität auf den Markt.

      Kimar cz75 unzählige unterwegs ohne PTB.
      Fieldtarget bei der FSG-Starnberg Youtube
      Field -Target ist wie Sportschießen, nur viel Geiler!!!
    • Man mag mich da gerne korrigieren, jedoch wäre ich als Hersteller ziemlich sauer wenn ich
      ein Produkt solange entwickeln würde dem mittels Stempel bescheinigt wird, den jeweiligen
      Vorgaben zu entsprechen und neben dem Aufwand auch noch eine Summe Geld dafür bezahle,
      um selbigen Stempel sowie die Prüfnummer (betrachten wir es doch auch ein bisschen wie
      eine Patentnummer) zu bekommen um dann zu sehen, dass man meine bezahlte Nummer
      einfach mal nach belieben weiterverwendet.
      Selbst wenn die im Nachhinein bestempelten Folgeprodukte ebenfalls meine Ware wären,
      so hätte ich weder seitens der nachvollziehbaren Stückzahlen noch über die genauen
      Spezifikationen Kontrolle was, wieviel, wann gemacht wird und wohin es vertrieben wird.
      Das kann nicht angehen.
      Angenommen ich als Hersteller beschließe im Rahmen meiner unternehmerischen Freiheit
      ein Produkt nicht mehr in Deutschland zu vertreiben, so soll das auch genau so sein und nicht
      auf einen Reimport einfach mal durch irgendjemanden nachträglich bestempelt werden.
      Persönlich betrachte ich die PTB Nummern nicht nur als Angabe zu einer bestimmten Spezifikation
      sondern auch durchaus als ein gewisses Marketing Instrument.
      Siehe frühe PTB Nummern und dadurch oftmals begehrtere Waren oder Anlehnungen wie z.B. die 888
      beim HW88.
      Als noch agierender Hersteller würde ich dem "Fremdstempeln" direkt mit allen juristischen Mitteln
      entgegen wirken.
    • Bin ich auch der Meinung.
      Hersteller ist aber nunmal Uberti. Die scheinen a.G. der hier geltenden und oft ändernden PTB Voraussetzungen sich aber nicht selber am deutschen Markt engagieren zu wollen. Also: Kein Markt, kein Umsatz, keine Verluste, kein Interesse.
      Hege hat die PTB Nummer erwirkt. Kann aber damit nichts mehr anfangen, da unter dieser Nummer nicht mehr neu vertrieben werden darf. Interesse? Gering, denn es ist nicht deren Produkt. (Steht ja Uberti drauf).
      Was sagt die PTB? Die gibt ja letztendlich nur darüber Auskunft, dass unter dieser Nummer ein auf Herz, Nieren und Sonstwas geprüftes Produkt eine Zulassung für den deutschen Markt bekommt.
      Für mich als Kunde ist die PTB letztendlich eine Garantie, dass das Produkt gewissermaßen sicher ist in der beschriebenen Funktion und mich sozusagen auch schützt, da es nicht mißbräuchlich verwendet werden kann.
      Aber hat die PTB selbst auch ein (wirtschaftliches?) Interesse, diesen Fremdstemplern entgegen zu treten?
      Einer der oben Genannten müßte sich bewegen. Ich als Endkunde eines Zweit- oder Drittmarktes bin immer der Verlierer.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von leaf hound ()

    • Das Problem ist ja, das man in Polen bei Werkzeugmachern ab 60 Euro JEDEN Schlagstempel in durchaus guter Qualität nachfertigen lassen kann. Meist sieht man dort im Angebot eher WaA-, RZM und Kaiserliche Abnahmestempel (was zwar unmoralisch ist, aber zum Beispiel zur optischen Verbesserung eines neuen Lothar - Walther Laufes eines Gewehrs 98 oder K98 oder der Aufwertung einer Softairwaffe durchaus reizvoll und nicht illegal ist) - Aber dort bekommt man auch das F im Fünfeck oder aber auch PTB´s. Und mit etwas krimineller Energie kauft sich manch einer die Waffe eben in anderen EU - Ländern, haut den Stempel drauf und verkauft sie hier mit entsprechendem Gewinn. Das ist dann zwar Urkundenfälschung, aber wenn das ein Privatverkäufer ist, bleibt der schwarze Peter beim Käufer - Euch - hängen. Und wenn anhand der Seiriennummer nachweisbar ist, das das Teil nicht von Hege importiert wurde, illegaler Waffenbesitz ..
    • Wer das machen will, weiß es eh schon langst und der tut das auch. Egal ob wir hier drüber diskutieren, oder nicht.
      Auch egal ob PTB, KFZ (Tachostand), GS Stempel auf E-Geräten, oder sogar beim TÜV (HU). Heutzutage ist ein wachsames Auge wesentlich besser, als sich auf ein Stück Papier, oder irgend einen Stempel zu verlassen.
      Sehr günstig, sehr wenig KM für das Alter? Lieber Finger weg und andere drauf reinfallen lassen.... Es gibt NICHS mehr geschenkt.