Posts by germi

    In der aktuellen Krise werden nur Scheine in unsere lokale Währung getauscht. Ukrainische Münzen will die Bank nicht.

    Zugegeben, deg Euroraum ist groß und daher die Wahrscheinlichkeit, daß Euros nicht akzeptiert sind gering.

    Aber, auf einer Migrationsbewegung sollte das Gepäck leicht sein. Münzen sind dann kontraproduktiv. Dass Kredit- oder EC-Karte wegen eines möglichen Ausfall elektronischer Zahlsysteme auch nicht immer funktionieren müssen, ist wohl Konsens. Aber die wiegen nichts, sind also dabei.

    Das nur Scheine zum Umtausch akzeptiert werden und keine Münzen ist nicht neu und hat auch nichts mit der aktuellen Situation zu tun. Siehe hier unter dem Kapitel "Fremdwährung zurücktauschen":


    https://www.sparkasse.de/theme…-reise/geld-wechseln.html

    Wurfzelt?

    Die sind für Festivals ja ganz ok, ich mag die allerdings nicht mitschleppen.


    Haut doch auch mal dazu raus wo ihr mit euren Sheltern so Campt.

    Zelten in der Natur ist ja meist verboten nach Bundesland solange es sich nicht um ein "offenes Zelt beim Nachtangeln" mit Angelschein handelt.

    Das bezieht sich meist auf den Aufbau eines Zeltes. Isomatte und Schlafsack geht eigentlich immer. Tarp, Biwaksack oder Hängematte geht auch noch. Außer in Berlin, da ist das Tarp auch nicht erlaubt weil nicht nur der Aufbau von Zelten dort untersagt ist sondern auch der Aufbau "ähnlicher Lagerstätten". Und es darf kein Naturschutzgebiet, Naturpark, Biosphärenreservat oder sowas sein.


    Und auf jeden Fall keine Spuren hinterlassen, was man mit in den Wald nimmt kommt auch wieder mit raus! Respekt vor der Natur haben, und aufpassen was man macht. Schon kleine Funken können einen Waldbrand auslösen.

    Macht Euch bereit zum nächsten Impfmarathon gegen die .........


    ....... AFFENPOCKEN ! :n19::n19::n19::n19::n19::n19::n19:


    Die Firmen Biontech/Pfizer nehmen gerne Eure Vorbestellungen entgegen (der Stoff ist wahrscheinlich schon seit einem halben Jahr fertig und wartet nun auf seine Auslieferung :lol:

    Da braucht es keinen neuen Impfstoff, der alte Pockenimpfstoff wirkt auch. Und wer vor 1976 im Westen, 1982 in der DDR oder 1981 in Österreich geboren wurde, der wurde gegen Pocken geimpft. Nach einer Studie aus dem Jahr 2003 hält der Schutz tatsächlich lebenslang. Damals ging man von einer Haltbarkeit von 5 bis 10 Jahren aus.

    Daher ist das irrelevant und das Thema gegessen. Nun zurück zum eigentlichen Thema!


    ja das stimmt..... ein ziel ist quasi nicht erreichbar wie bei den andren impfungen früher


    naegal ich hol im herbst noch nr. 4 wenns sinn macht krank genug bin ich ja

    Die Impfpflicht gegen Pocken war übrigens auch damals schon nicht unumstritten. Ist halt auch immer eine Abwägung der Rechtsgüter.

    Ich denke mit den Empfehlungen der Stiko fährt man ganz gut, und zuletzt auch mit dem was der Hausarzt sagt. Der ist vom Fach und kennt mich und meine Krankengeschichte, und berät mich in der Hinsicht.

    ich hab nen impfpass von 76 gefunden, da hab ich auch alles bekommen


    impflicht war ja früher noch irgendwie normal , heute hört sich das an wie was böses

    Bei den Pocken hat es noch Sinn gemacht, die hatten eine Letalitätsrate von 30%. Bei Corona liegt die Letalitätsrate bei unter 1%.

    Und eine Impfpflicht bringt nichts wenn man keine sterile Immunität erreicht, das Virus zirkuliert dann trotzdem noch.

    Also wir alten Säcke hier im Osten schon, wurde bei euch auch gegen Pocken geimpft.

    Im Westen wurde bis 1975 gegen die Pocken geimpft, gab auch eine Impfpflicht. Im Osten ging das noch ein paar Jahre länger (so ca. 5-7 Jahre), wurde dann aber auch eingestellt weil die Pocken ausgerottet sind. Die Impfung gegen Pocken schützt durch eine Kreuzimmunität auch gegen die Affenpocken.

    Ich habe als Kind alles bekommen was von der Stiko hier im Westen 1982 empfohlen wurde. Sprich Tetanus, Diphterie, Keuchhusten, Masern, Mumps, Röteln, Polio und die BCG Schutzimpfung gegen Tuberkulose. Ich hoffe mal ich habe sie alle erwischt in meiner Aufzählung aus dem Kopf heraus. Die Impfung gegen Tuberkulose wurde noch bis 1998 empfohlen, ab dann aber nicht mehr weil das Risiko einer Nebenwirkung der Impfung um den Faktor 10 höher war als das Risiko sich hierzulande mit Tuberkulose anzustecken. Der Impfstoff ist allerdings noch verfügbar, wird heute zur Therapierung von Blasenkrebs genutzt (Spülung).

    Man sagte übrigens auch das die BCG Impfung wohl auch eine gewisse Kreuzimmunität gegen Corona bietet.

    Kann man so pauschal nicht sagen. Ein guter Elektriker kann auch AuS, und es gibt Situationen da muss er das auch. Wenn du in einem Krankenhaus eine Reparatur durchführen musst kannst du in der Regel nicht einfach abschalten.


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    Mag alles sein. Das mit dem Leben spielen halte ich für übertrieben. Der Duspol kann auch naß sein und dann bekommt man auch einen Schlag.

    Deswegen haben wir seit fast 20 Jahren die Vorschrift das die Dinger mindestens spritzwassergeschützt sein müssen (mindestens IP X4). Die alten Duspol N und der Duspol E waren lediglich IP 40, die neueren Modelle sind IP 65.


    Wer so viel Angst hat soll es doch einfach lassen und eine Fachkraft bezahlen.

    Angst darf man nicht haben wenn man an elektrischen Anlagen arbeitet, aber Respekt muss man haben! Bei einem Röhrenverstärker hast du eine hohe Spannung aber einen geringen Strom. Zudem noch DC. Bei Kontakt mit Netzspannung hast du ein anderes Problem. Das kann den Sinusknoten durcheinanderbringen, und damit zu Kammerflimmern führen. Und das endet ohne erste Hilfe und Rettungsdienst bzw. Defibrillatoreinsatz im Grab. Diesen Mist hat man bei DC nicht, nur bei AC. Und die 30mA Grenze gilt nur für Erwachsene, alte Menschen, Kinder und Personen mit Herzerkrankungen sind da noch anfälliger. Deswegen empfiehlt der VDE auch mittlerweile die Installation von 10mA RCDs für Stromkreise in Räumen die eine Dusche und/oder Badewanne enthalten statt des vorgeschriebenen 30mA RCD. Elektrobetriebe haben aus dem Grund auch mittlerweile oft einen AED dabei, also so einen automatischen Defibrillator. Wir haben bei uns in der Firma mehrere von diesen Geräten.


    Vorsicht ist keine Feigheit und Leichtsinn ist kein Mut!


    Ein Arbeitskollege hat mir mal was gesagt das ich so beeindruckend fand, das es auch hängengeblieben ist: Vorschriften für Arbeitssicherheit sind mit Blut geschrieben. Und da hat er recht, denn solche Vorschriften werden erlassen eben weil mal etwas in der Richtung passiert ist und man verhindern will das es nochmal vorkommt.

    Gerade dann sollte man es eigentlich besser wissen...der Spitzname "Lügenstift" für den einpoligen Spannungsprüfer kommt nicht von irgendwoher. Und schlechte Lichtverhältnisse kann man nicht beeinflussen. Ebenso wie gut oder schlecht isoliert man gerade steht.

    Und aus dem Grund prüft man den zweipoligen Spannungsprüfer. Und zwar ein mal vor und dann noch nach der Prüfung auf Spannungsfreiheit. Dafür gibt es entweder spezielle Testgeräte, oder man geht an eine als funktionsfähig bekannte Steckdose die an einem anderen Stromkreis angeschlossen ist.

    Und die Lügenstifte taugen übrigens in der Regel noch nicht mal als Schraubendreher weil die Spitze nicht gehärtet ist. Einzige Ausnahme sind die von PB Swiss Tools. Aber die kosten halt auch ein bisschen mehr.

    Und um festzustellen welcher der drei der Außenleiter ist nehme ich den Duspol, der kann das nämlich auch. Den Griff mit der Anzeige fest umschließen, und wenn der Kontakt mit dem Außenleiter hat erscheint das R im Display. Schon festgestellt was der Außenleiter ist.

    So ein Schraubendreher mit Glimmlämpchen sollte reichen. Da ist ein Widerstand und die Glimmlampe drin. Die begrenzen Den Strom.


    Gruß Play

    Nein, tut es nicht. Das Problem bei den Dingern ist der Strom fließt durch dich in den Boden. Stehst du zu gut isoliert zeigt dir das Teil nichts an. Und wenn der Raum zu hell erleuchtet ist, Sonne scheint rein oder so, dann kann man das glimmende Lämpchen schlecht erkennen. Was die auch gut können sind Blindspannungen anzeigen die kapazitiv eingekoppelt sind, meist so bis 100V, aber nicht belastbar sind und dann eigentlich sofort zusammenbrechen bei einer Belastung. Das ist halt der Nachteil des großen Widerstands der da drin ist, und der auch nötig ist weil du dich selber an den Stromkreis "anschließt".

    Zumal ein einfacher Duspol wie das Modell "Analog" nicht die Welt kostet (~45€ bei Amazon) und weitaus mehr kann*. Der braucht auch keine Batterien, hat halt keine Durchgangsprüfung. Wenn du den nicht von der Leiter runterwirfst oder das Kabel beschädigst hält das Ding Jahrzehnte und ist eigentlich eine gute Investition.


    *Spannungsprüfung mit Anzeige der Spannung, Drehfeldrichtung bei Drehstrom, Lastzuschaltung um Blindspannungen zu unterdrücken und um bewusst einen RCD/FI auszulösen wenn man zwischen L und PE prüft (dafür sind die zwei Knöpfe, die müssen gleichzeitig gedrückt werden, früher war das nur einer aber die Vorschriften verlangen das jetzt so), und eben auch die einpolige Phasenprüfung wie bei dem Lügenstift. Letzteres sollte man aber nicht nutzen um zu prüfen ob man wirklich die richtige Sicherung rausgemacht hat...

    Typisch 100% deutsche Tabake sind "Reval", Rothändle, Overstolz, Eckstein, Juno, Batavia, Pueblo... usw. also dunkle kräftige Tabake.


    Gibt es die eigentlich noch?


    Ich hab vor zwei Jahren das Rauchen aufgegeben und fühle mich super! :thumbsup:;)

    Reval, Rothändle und Pueblo gibt es noch. Eckstein wurde 2015 eingestellt zu Gunsten von Reval. Overstolz gibt es nicht mehr. Batavia auch nicht, zumindest nicht mehr als Marke, den Hersteller gibt es noch auch wenn er mittlerweile zu BAT gehört. Der macht u.a. auch den Schwarzen Krauser. Juno wurde 2016 eingestellt, die gehörten zu Reemtsma.

    Sehe ich genauso, deswegen habe ich nie einen beantragt. Früher habe ich auch das ein oder andere mal eine SSW geführt, da ging das noch ohne den Schein. Aber ich hatte das auch schon vor Einführung des kleinen Waffenscheins 2002 nicht mehr gemacht weil es schlicht und ergreifend genervt hat. Gürtelholster mit der Pistole drin, die zieht einem durch das Gewicht ständig die Hose runter. Und die Waffe schleift dann eventuell noch übern Boden wenn man die Hose runterlässt um sich auf den Klo zu setzen.

    Und die Waffen selber waren ja nie registriert. Aber die Behörden wissen durch den KWS logischerweise wo was zu holen ist, denn wer einen KWS hat besitzt in der Regel dann auch eine passende Waffe die er damit führen möchte.

    Und mir war es das damals auch nicht wert, wollte die Waffe eh nicht schuss- und zugriffsbereit in der Öffentlichkeit führen, und daher wären für mich die 50€ die das damals gekostet hat eine Verschwendung gewesen. Nur dafür das ich einen Zettel habe mit dem ich etwas machen darf was ich dann eh nicht mache.


    Aber zum Thema. Das war damals verschieden, von Walther PP (damals noch ohne Strohhalmlauf) bis hin zur P88 war das querbeet. Auswahl an Pistolen mit Polymergriffstück war da noch sehr eingeschränkt, die Röhm RG96 und die (Röhm) Vektor CP1 und die Walther P99. Die P22 kam erst später, da gab es dann den KWS schon. Die Geco P217, als ein Nachbau der ersten Generation Glock 17 war da schon nicht mehr in Produktion wegen der Pleite von Erma.

    Früher gab es noch den "kleinen Josef" von Röhm. 5-schüssig in 6mm Flobert. Wahlweise mit Kette für den Schlüsselanhänger oder mit Koppelschloss das dann als "Holster" diente. Den gabs auch mal in .22 lang knall, aber das war vor meiner SSW Zeit, ich habe den vernickelten mit dem Koppelschloss. Allerdings war bei dem Modell der Abschussbecher nicht im Lieferumfang, den musste man extra kaufen.


    Kann man, darf man auch.

    Ob es Sinn macht hängt vom Einzelfall ab.

    Ich kann mich noch an die alten Zeiten erinnern wo man zum Büchsenmacher gegangen ist, hat die Waffe auf den Tisch gelegt und nach einem Becher gefragt. Dann hatten die ihre Schubladen mit Kästchen drin, da wurde dann gekramt drin, und geschaut ob der rausgesuchte Becher an die Waffe passt vom Gewinde her, und dann war es das.

    Also sagst du man kann einen 6mm Flobert Abschussbecher auf eine 9mm Pak schrauben wenn der passt und würdest das auch empfehlen?

    Da passiert gar nichts, außer das der Pyro ohne zu zünden einfach rauskatapultiert wird. Und er hat mit der Aussage recht das es bei alten Waffen anders aussieht als bei Waffen die nach 2003 gefertigt wurden. Das ist übrigens auch nicht nur spezifisch auf das Waffenrecht bezogen, bei Autos findet man das auch. In alten Fahrzeugen die vor der Einführung der Gurtpflicht hergestellt wurden, und dementsprechend keine Gurte haben, muss man keine anlegen. Das gilt übrigens auch dann noch wenn man Gurte nachgerüstet hat. Klingt unsinnig, ist aber so. Ebenso müssen Fahrzeuge die vor 1970 auf den Markt kamen nicht zur Abgasuntersuchung, mussten sie noch nie. Und sie durften auch rote Blinker haben.


    Und um die Kurve zum Thema zu kriegen, bei Erma ist es ganz einfach: Die Firma hörte vor 2003 auf zu existieren, das heißt du wirst von denen keinen Becher mit PTB-Beschriftung bekommen. Aber Erma hat es sich einfach gemacht seinerzeit, die haben einen Becher für alles produziert. Sachnummer 6523. Was allerdings ein Problem ist, die waren oftmals nicht beschriftet. Höchstens mal mit der besagten "6523", aber auch das nicht immer. Ansonsten kein Firmenname, oder ein sonstiges Identifizierungsmerkmal. Da waren andere Hersteller besser, Umarex hat seine Becher alphabetisch bezeichnet (A bis K) und Röhm hat die numerisch (1, 2 ,3 usw.) bezeichnet. Da weiß ich für eine Walther PP, PTB 620, Bj. 2000 brauche ich einen Abschussbecher "Umarex A". Denn das Problem ist da, du wirst keinen Becher mit der Beschriftung PTB 620 finden. 2003 war da schon die nächste PTB-Zulassungsversion der PP, die 765, die aktuelle Zulassung die so um 2001, 2002 herum eingeführt wurde.

    Früher war das noch anders, da gab es zum Beispiel bei Umarex die Becher A bis K, bei Röhm waren die mit Zahlen durchnummeriert. Und bei Erma gab es einen Becher für alles. Das man die PTB auf die Becher stempeln muss kam so in der Mitte der 2000er auf. Man findet übrigens auch Becher die mit X PTB Nummern zugepflastert sind weil man eben diesen Becher für alle seine Modelle nutzt.


    Das Problem war das manche Leute einfach irgendwas draufgeschraubt haben, egal welcher Hersteller, Hauptsache das Gewinde passt.


    Bei dieser Sache mit dem PTB Becher geht es nicht um Sicherheit, sondern um zu verhindern das irgendwas mit mehr als 7,5J abgeschossen wird.


    Ein Pyro der aus einem Becher ohne Entlastungsbohrungen (also für 6mm Flobert oder .22 lang Knall) mit z.B. einer 9mm PA abgeschossen wird der wird nicht explodieren oder sowas. Der wird ohne zu zünden einfach raus katapultiert. Gefährlicher ist da ein Becher mit Bohrungen in einer 6mm Flobert weil da dann der Pyro nicht ordentlich rausfliegt. Der wird dann aber wahrscheinlich auch nicht ordentlich gezündet weil das Mündungsfeuer ja auch entsprechend geringer ist und abgelenkt wird.


    Ich würde mir mal anschauen wie der neue Becher gelabelt ist. Ich würde davon ausgehen wenn sie das Gewinde nicht geändert hat, das der neue Becher dann beide PTB-Nummern vermerkt hat. Der alte Becher natürlich nicht, denn die neue PTB gab es da ja noch nicht.

    Mauser Magnum, richtig. Wobei Kipplauf und Magnum eigentlich nicht zusammenpassen. Kipplauf fand man eigentlich immer nur bei schwächeren Kalibern, wie z.B. .38/200 das ich mal als Beispiel nehme weil wir hier ja auch einen eigenen Thread über Webley und Enfield Revolver haben. Und das sind ja auch Kipplaufrevolver.


    Mauser HSc 84 fast vergessen, der basierte auf der Reck PK 800. Anscheinend wurden dann auch Lizenzen an andere Hersteller vergeben, denn es gab ja auch noch die Mauser HSc 90, die kam von Röhm und war eine optisch modifizierte RG88. Mit der Übernahme der Waffensparte von Röhm durch Umarex landete aber diese HSc dann auch bei Umarex.

    Umarex hatte die Lizenz Mauser auf Schreckschussmodelle zu schreiben. Manches war wohl auch Fremdfertigung, ich würde zum Beispiel sagen die Mauser WTP (PTB 407) ist wohl eine Tanfoglio GT28. Die GT28 hatte auch ein scharfes Schwestermodell, die GT27. Diese war in 6,35mm Browning (.25 ACP). Der Name WTP ist Programm, WestenTaschenPistole. Das ist was Amerikaner heutzutage als mouse gun bezeichnen.

    Daneben gab es noch die Modelle L50 und L100, welches Modifikationen des Colt Detective Special bzw. des Colt Anaconda waren. Basierten alle auf dem Reck Cobra.