Ebike Erfahrungen und Austausch

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    • Ich bin im Urlaub jetzt sehr viel Rad gefahren!
      Bei dem Wetter hier im Nordosten und Gebieten wie Rügen/Darß/Usedom eine sehr schöne Sache :thumbup:
      Tagestouren bis 100km waren auch dabei - Rad ist ein Gudereit Premium 11.0
      In der Regel lasse ich Rentner mit ihren E-Bikes locker stehen....finde die Dinger aber trotzdem interessant und könnte mir ein Eigenes vorstellen!
      Denn Touren an die 100km ran können auch schonmal in Quälerei ausarten.....man muß den Wind,das Terrain etc. viel mehr in Betracht ziehen,als mit elektrischem Helferlein,denke ich.
      Andererseits sollte man aber auch an der eigenen Fitness arbeiten und nicht "zu bequem" sein,vor allem solange man noch körperlich gut in Schuss ist!

      Manchmal sollte man ggf. (vor einer E-Bike-Anschaffung) erstmal in Erwägung ziehen,sein 08/15 Rad gegen ein hochwertigeres einzutauschen.
      Weniger Gewicht,hochwertige Komponenten,moderne Schaltung etc.
      Auch da ist der Unterschied mitunter schon recht markant und das Fahren macht viel mehr Freude als zuvor......
      Weit unter 1000€ sollte man m.M.n. bei einem hochwertigen Normalrad nicht liegen - ist dann ja auch 'was für viele Jahre :nod:

      Edit: Geradezu "Pflicht" ist erstmal eine brauchbare Standpumpe!

      Auf der Reifenflanke ist der Bar-bereich angegeben,den sollte man auch einhalten!
      weniger schadet nur.....
      Man staunt,was da empfohlen wird: oft 3,5 - 6bar
      Dann rollt es sich auch vieeel leichter

      :D

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dorgo ()

    • Bruchpilot75 schrieb:

      Udo1865 schrieb:

      Was für ein Zufall. Ich bin auch seit 4 Tagen Besitzer eines City E-Bikes.

      Habe mir das günstigste von Lidl bestellt. 799.- plus Lieferkosten.
      Ich bin erstmal sehr zufrieden. Bis auf Kleinigkeiten ein tolles Fahrerlebnis.
      So macht Radfahren Spaß.
      Das Fahrrad passt sich der Tagesform an und man ist nicht mehr auf Gedeih und Verderb der Strecke ausgeliefert


      Gruß Udo
      Suche noch ein EBike für meine Frau weißt du schon wie gross die Reichweite mit dem Akku ist. Wie verhält sich der Motor an Steigungen und wie kraftvoll ist er?
      Zum Akku kann ich noch nichts sagen. Steht immer noch auf voll.
      An Steigungen zieht der Motor mit der eingestellten Geschwindigkeit durch.
      Sehr angenehm.

      Mein E-Bike hat deutlich weniger gekostet als allein die Roloff-Schaltung (1000,-) am Rose-Fahrrad meines Kollegen.
      Ich verstehe überhaupt nicht was an Fahrrädern so teuer ist. Das sind Massenartikel. Davon gibt es mehr als Autos.
      So ein Rahmen kann doch nur ein paar Euro wert sein. Alles andere am Fahread wird Millionenfach am Fliessband produziert.
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Dorgo schrieb:

      Man staunt,was da empfohlen wird: oft 3,5 - 6bar
      Dann rollt es sich auch vieeel leichter
      Ja fahre immer so um die 5,5 bis 6 Bar.

      Udo1865 schrieb:

      Das sind Massenartikel. Davon gibt es mehr als Autos.
      So ein Rahmen kann doch nur ein paar Euro wert sein. Alles andere am Fahread wird Millionenfach am Fliessband produziert.
      Ich denke schon das es am Rahmen und Anbauteile gewisse Qualitätsunterschiede gibt die einen gewissen Preis schon rechtfertigen. Alleine durch die Gewichtsunterschiede müssen sicherlich aufwenderige Massnahmen bei der Produktion, auswahl der Materialien und Entwickelung unternommen werden. Bei den Anbauteilen wie z.B. Bremsen und Schaltung gibt es auch preisliche Unterschiede so das mal schnell 2000€ für ein hochwertiges Rad zusammenkommen. Ich denke Vielfahrer sollten etwas mehr investieren als Gelegenheitsfahrer.
      Gruss
      Markus :thumbsup:
    • Dorgo schrieb:

      I
      ...
      Edit: Geradezu "Pflicht" ist erstmal eine brauchbare Standpumpe!

      Auf der Reifenflanke ist der Bar-bereich angegeben,den sollte man auch einhalten!
      weniger schadet nur.....
      Man staunt,was da empfohlen wird: oft 3,5 - 6bar
      Dann rollt es sich auch vieeel leichter

      :D
      Und wozu hab ich nen Kompressor in der Garage?
      Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Ar*** lecken können ... klingt doof ... ist aber so ...


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    • Dorgo schrieb:

      Wie fährt sich so'n Ebike eigentlich völlig ohne Unterstützung?
      genauso leicht/schwer wie ein normales Rad oder tendenziell schwerer?
      Das kommt auf den Antrieb an. Pedelecs mit Nabenmotor fahren sich wegen des Freilaufs im Motor ohne Strom wie ein normales Rad. Lediglich das Mehrgewicht des Motors ca. 1,5Kg macht sich bemerkbar, wenn das Rad getragen wird.
      Pedelecs mit Tretlagermotor fahren sich deutlich schwerer, da permanent gegen den Drehmomentsensor getreten werden muß. Deswegen hab ich mich vor 4 Jahren gegen Bosch und für Bafang (Nabenmotor) entschieden. Ich bin ein Fan des Vorderradantriebs, so hab ich Allradantrieb im Fahrrad und das fährt sich hier in der märkischen Streusandbüchse einfach mal genial gut. Durchdrehende oder wegrutschende Vorderräder sind Märchen.
      Nabenmotore haben ein anderes Ansprechverhalten als Tretlagermotore, beim Nabenmotor müssen die ersten 2m aus eigener Kraft gefahren werden, erst dann setzt der Antrieb sanft ein. Viele Tester kritisieren das , ich nenne das Gewöhnungssache. M.M.n. ist das Pedelec mit Nabenmotor dichter am normalen Rad als der Tretlagermotor.
      Ich hab mein Pedelec selbst gebaut, Motor vorn, Akku hinten. Ich komme auf 4 Kg Mehrgewicht ausgewogen verteilt. Mit 22,2V/10Ah (222Wh) schaffe ich ca. 100km. Das System unterstützt konform bis ca. 25 km/h, darüber wird die Unterstützung sanft heruntergefahren, bei 27km/h wird nicht mehr unterstützt. Mit etwas Training sind dann Dauergeschwindigkeiten von 29-31km/h drin (26" Räder, breite Bereifung) . Auf den 25km ins Büro fahre ich meist einen 25km/h Schnitt.
    • Udo1865 schrieb:

      Ich verstehe überhaupt nicht was an Fahrrädern so teuer ist. Das sind Massenartikel. Davon gibt es mehr als Autos.So ein Rahmen kann doch nur ein paar Euro wert sein. Alles andere am Fahread wird Millionenfach am Fliessband produziert.
      So dachte ich auch mal. Ich besaß über 10 Jahre ein "Pepsi Mountainbike" 1996 mal schnell bei Kaisers für 4oo DM gekauft. In den 10 Jahren bin ich ca. 500km gefahren. Immer nur im Urlaub ein paar Kilometer. Das schafft jede billige Krücke. Nach den 10 Jahren wanderte das Ding in den Schrottcontainer, die Naben waren fertig, die Bremsen fest, das Ding war nach 500km komplett durch.
      Die 500km fahre ich jetzt in zwei Wochen. Ich hab mal auf ein billiges (50,-€) Hinterrad gesetzt, da hat sich tatsächlich nach ca. 1000km die Konuslagerung aufgelöst. Ich hab dann auf Empfehlung meiner Lieblingsfahrradhändlerin 140,-€ ausgegeben, die Nabe ist von der gleichen Marke (Shimano) und hält nun schon ein paar tausend Km. Bei den Bremsen schwöre ich auf die hydraulischen Felgenbremsen von Magura, die haben halt ihren Preis. Und so gehts weiter...unter 1k€ bekommst Du nur Räder mit eingeschränkter Qualität. Es muß ja nicht immer gleich Rohloff sein.
    • Udo1865 schrieb:

      Ich verstehe überhaupt nicht was an Fahrrädern so teuer ist
      Naja...die verbauten Elemente können schon recht unterschiedlich in der Haltbarkeit,Funktion und Gewicht sein!
      Ob's dem "zum Bäcker- oder Baggerseefahrer" nun unbedingt auffällt bzw. ob er es braucht,sei mal dahingestellt.....
      Witzig manchmal,wenn jemand ganz stolz verkündet,seine Schaltung sei "alles Shimano" ;)
      Man sollte sich mal mit den Baugruppen allein bei Shimano-Schaltungen auseinandersetzen!
      Von irgendwelchen Nummern über Namen wie Tourney,Altus,Acera,Alivio usw. bis hin zu Deore,Deore LX,SLX,XT und XTR
      Zum Schluß (XTR) gibt man schon mal das Doppelte aus und erhält aber nicht doppelte Qualität.
      Vielleicht nochmal 5-10% besser und ein paar wenige Gramm leichter.

      Bei Bremsen,Naben und Nabendynamo's in etwa auch so......

      Muß nicht unbedingt das Teuerste sein - aber Baumarktfahrrad nun auch bitte nicht !!!
    • DIE_HARD schrieb:

      Wird beim Fahren eigentlich auch der Akku gleichzeitig wieder geladen? Gibts solche Techniken im Fahrradbereich?
      Es soll einen Antrieb namens BionX geben der über die Bremsen eine Energierückgewinnung durchführt soll aber nicht sonderlich viel bringen vorallem bringt es nichts im Flachland sondern höchstens bei einer Kilometer langen Bergabfahrt.

      Kurze Frage wie Pflegt ihr euere Fahrradkette bzw. mit was schmiert ihr sie?
      Gruss
      Markus :thumbsup:
    • Meddl Loide!

      Seit 2013 bin ich auch E-Biker. Eigentlich fand ich Dinger wie viele immer etwas opahaft, aber seit meine Schwiegereltern, mit denen wir immer längere Radtouren gemacht haben, beide E-Bikes hatten, war das Ganze witzlos, weil man nicht mehr hinterher kam. Keine Chance!

      Als dann noch die Tante meiner Frau (deren Schwiegersohn hat ein großes Fahrradgeschäft) mit ihrem Mann und zwei nagelneuen Ebikes hier vorbeikam und ich so ein Ding fahren durfte, musste ich auch eins haben! Das Grinsen bekommt so schnell nicht wieder weg. Also: Die Teile machen Spaß! Man fährt auch tatsächlich deutlich weiter und viel öfter als sonst; vor allem für Pendler zum Arbeitsplatz ist das Ebike cool, weil man nicht völlig verschwitzt ankommt. Wer es doch hart möchte, stellt den Antrieb einfach aus oder auf eine niedrige Stufe.

      Es gibt mittlerweile echt eine riesige Auswahl und auch viele Räder, die so gar nicht nach Opa aussehen.


      Meine Bürste: KETTLER Berlin Royal E mit einigen leichten Custom-Änderungen wie anderer Lenker, andere Reifen, einige Aufkleber entfernt. Motor und Batterie sind von BOSCH und ich bin bisher bis auf die Bremsen sehr zufrieden mit dem Rad und ich fahre recht viel damit, wobei ich auch mit meinem normalen Rad schon gerne und auch öfters gefahren bin. Realistische Reichweite bei VOLLER POWER liegt im Bereich von knapp 50 Km, mit einer niedrigen Stufe schaffe ich über 80 Km.

      Ich kann so ein Teil nur empfehlen, auch für Jüngere.

      Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Flammpanzer ()

    • Fahrräder werden immer teurer. Schaut euch mal bei den Mountainbikes um :(
      Da kostet ein Mittelklasse Bike beim Händler 3000-4000€ ohne Motor.

      Je nachdem was man dann fährt, macht sich allerdings nicht immer eine bessere Austattung bezahlt. Die Rahmen sind identisch in einer Modellreihe und die wichtigste Basis (muss halt passen von der Größe)

      Ist wie bei jedem Hobby.. dem einen reicht ein Umarex Perfecta 32 und der andere lebt den Sport und braucht eine Steyr.
    • Moin,ich habe seit letztem Jahr ein Prophet E-Bike mit Mittelmotor.

      Meine Frau und ich nutzen es zum einkaufen da wir am Berg wohnen und der Heimweg bisher mit normalen Rädern echt mühsam war.

      Reichweite liegt bei ca 80 km.
      Unterstützungsstufen hat es 5 ,brauche aber nur auf den letzten Metern am Berg Stufe 4.
      Hat sogar Magura Hydraulik Bremsen.
      Neupreis lag bei 1900.- Euro

      Ja wir fahren seither wieder deutlich mehr mit dem Rad,vor allem mal kurz zum einkaufen bleibt das Auto mal öfter stehen.

      Demnächst werde ich mir mein altes Fahrrad auch auf e-Bike umbauen.
      StGB §328, Absatz 2.3

      Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
    • Thiel schrieb:

      Fahrräder werden immer teurer. Schaut euch mal bei den Mountainbikes um :(
      Da kostet ein Mittelklasse Bike beim Händler 3000-4000€ ohne Motor.
      Und warum? Weil auch ziemlich viele Verkäufer einem mehr verkaufen wollen, als man eigentlich braucht/will und einem
      auch eingeredet wird, das es heute ohne Gadget XY gar nicht mehr geht
      Das ist aber auch bei Autos, Elektronik, Motorrädern so.
      -"Wenn sie noch 400€ drauf legen, können sie aber auch...."
      Und der Kunde kauft, damit man am Stammtisch mitreden kann und nicht nur schnöden "Standard" hat.

      Ich selbst bin drauf und dran mir jenes zu zulegen, will aber erst mal sehen, ob ich das irgendwo mal live sehen kann.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von JvB ()

    • Der größte Ebiker bei uns ist mein Schwiegervater. Er hat seit 2012 ein eher günstiges Prophete und das ist wirklich fast täglich im Einsatz. Der Renner läuft und bis auf neue Reifen und ein geknackstes Schutzblech gab es da bislang keine Probleme. Auch der No-Name-Akku ist noch OK und nicht ausgenudelt.

      Das war bis vor Kurzem der Renner meiner Frau:
      Schön an dem Rad ist, dass man gar nicht sieht, dass es "Schummler-Fahrrad" ist. Der Akku ist in der Satteltasche, Antrieb ist vorne an der Nabe.

      Wenn man heute so fährt, sieht man gefühlte 50 % Ebikes, vielleicht sogar noch mehr.

      Jens
    • Habe heute von meinem Arbeitskollegen erfahren, das man auf Fahrradmessen, die Fahrräder und wohl auch die E-Bikes seeeehr günstig erwerben kann.


      Gruß Udo
      Gelassenheit siegt.


      Field Target im 1. DFTC 2000 e.V
    • Bruchpilot75 schrieb:

      DIE_HARD schrieb:

      Wird beim Fahren eigentlich auch der Akku gleichzeitig wieder geladen? Gibts solche Techniken im Fahrradbereich?
      Es soll einen Antrieb namens BionX geben der über die Bremsen eine Energierückgewinnung durchführt soll aber nicht sonderlich viel bringen vorallem bringt es nichts im Flachland sondern höchstens bei einer Kilometer langen Bergabfahrt.
      Kurze Frage wie Pflegt ihr euere Fahrradkette bzw. mit was schmiert ihr sie?
      Moin!

      Ich war / bin in unserer Abteilung für die Beschaffung von mittlerweile 9 Dienst E-bikes zuständig,obwohl ich in den letzten Jahren eher der "Nicht-Radler" war. Ich habe lange recherchiert und diverse Räder einige Wochen Probe gefahren. Zusätzlich habe ich mit einigen Kollegen gesprochen die schon Jahre Erfahrungen mit E-bikes haben und generell begeisterte Radler sind.
      Geworden sind es dann im ersten Step Raleigh Leeds impulse. Zunächst 4 an der Zahl.
      Wartungsarmer Riemenantrieb statt Kette, Magura Bremsen, Shimano Nexus 8 Nabenschaltung.
      Der Impulse Mittelmotor war sehr gut, leider kam die Nabe, speziell der Mitnehmer des HInterrades nicht mit den auftretenden Kräften klar und setzte immer wieder über. Bereits nach 2 Monaten waren die Räder allesamt zur Reparatur.
      Wir haben sie dann wieder zurückgeben können und haben uns für das Raleigh Stoker X3 entschieden.
      Xion Heckantrieb, 27 Gang Shimano Alivo Kettenschaltung, Magura Bremse.....
      Was soll ich sagen, Ein spitzen Rad. Starker, leiser Motor mit Rekuperation das sich aber auch ohne Motorunterstützung gut fahren lässt. Der Pflegeaufwand der Kette gegenüber des Riemens ist zwar etwas höher, aber der Xion Motor im Hinterrad macht das wieder wett und war auch den kleinen Aufpreis wert.
      Inzwischen existieren 8 davon und sind täglich ohne Problem aber mit viel Fahrspaß im Einsatz.
      Unsere Damen wollten gerne etwas mit tieferem Einstieg. Den bietet ein Prophete mit Bosch Mittelmotor. Mit diesem Rad habe ich wenig eigene Fahrerfahrung aber unsere Damen sind begeistert.
      Kürzlich habe ich von einem Händler noch ein Lasten E-bike bekommen. Das Teil war allerdings ne Katastrophe. Zwar ein starker Motor mit Anfahrhilfe und einer ordentlich Zuladung von 250kg aber dank der unglücklichen Schwerpunktverteilung des 3 Rades neigt es bei unebener Fahrbahn (also nahezu immer) die Fahrtrichtung selber vorzugeben und in engen Kurven schon bei niedriger Geschwindigkeit zum Kippen. Das DIng konnte der Händler schnell wieder abholen.
      Schönen Gruß
      Michael

      Sommer ist solange die Pfütze nicht zufriert!