Diana Oktoberfestgewehr

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    • Hallo,
      Danke für Eure Antworten und Infos! Da werde ich doch erstmal die Finger von dem Okti lassen, eigentlich schade da hat Diana eine Chance verschenkt..... Ich schau mich mal nach einem Haenel 310 um, vielleicht kann ich ja ein gut gebrauchtes günstig erstehen oder ich warte doch auf eine verbesserte V3 des Oktoberfestgewehrs.... Ne, aber ich weiß nicht ob ich so lange warten möchte...

      VG Rumpelwicht
      .
      Stoeger XP4
    • Okti 2 weiterhin ohne Probleme! Hat ja kein Zählwerk *lol* aber ich schätze Mal so 300 Schuss sind locker durch. Schaftkontrolle weich/hart kann ich nicht bestätigen, ist auch ohne Gegenstück subjektiv. Wobei der Händler Damas sagte das die "neuen" Lieferungen alle in Deutschland nachgearbeitet werden. Also kann es auch sein das der Schaft unverändert ist.
      Ich habe damals mehrere Händler angeschrieben ob das ein "Okti 2" ist, nur Damas hat bejaht und es erklärt, da er Kontakte/Info hat.
    • Hmm Glück gehabt. Du würdest deins nicht zufällig mal aufmachen und die Messinghülse vermessen? :saint:
      Der User RandyAndy hatte ein V2, das nach kürzester Zeit verstopft war und bei dem die Schweißnähte gerissen sind. Traurigerweise hat er sich nicht mehr gemeldet, ich hätte das Ding gerne wieder repariert und Infos über das V2 gesammelt.
      Gruß Christoph
    • Guten Abend,

      Ich habe mich jetzt erstmalig im Forum angemeldet, da ich wirklich auf Hilfe hoffe.

      Ich habe mir das Diana Oktoberfestgewehr über den Waffenfuzzi bestellt und vor ein paar Tagen bekommen. Es ist mein aller erstes Gewehr und sollte mein Einstieg ins Plinking sein.

      Also heute ausgepackt, vielleicht ist 10 Schuss abgegeben und seit dem wird keine Kugel mehr verschossen. Ich kann laden, es erfolgt auch ein Schuss, aber eben keine Kugel.

      Ich nutze die Oktoberfestmunition von Diana und habe beim Laden das Gewehr auch immer senkrecht gehalten.

      Es war somit ein sehr kurzes Vergnügen, was mich echt ärgert.

      Ich habe mich also hier im Forum mal belesen und auch andere Beiträge gelesen. Anhand der Anleitung habe ich das Gewehr auch teilweise zerlegt. Schaft abgenommen, den Repetierhebel entfernt und die "Kugelwippe" (ich glaube so hieß es) entfernt. Dabei kamen mir auch einige eingeklemmte Kugeln entgegen. Dann habe ich das Schussrohr und das Nachladenrohr gereinigt - alles frei.

      Wieder alles zusammengebaut, aber es änderte sich nix. Immer noch Schuss ohne Kugel.

      Ich habe dann mal 3 Kugeln neu eingelegt (vorher die Waffe komplett entleert), geladen, Schuss. Beim Entladen der Kugeln kam mir dann aber nur noch eine einzige entgegen. Heißt er "frisst" irgendwo die Munition.

      Ich habe jetzt den Waffenfuzzi schon geschrieben und um Hilfe gebeten, aber mehr als wieder zurückschicken wird er wohl nicht anbieten.

      Mache ich irgend etwas falsch? Kann ja irgendwie nicht sein, dass so ein Gewehr ab Werk bereits nach 10 Schuss defekt ist.

      Ich danke euch schon mal vorab für eure Hilfe eines "Noobs"
    • Erstmal herzlich Willkommen im Forum!
      Du machst nichts falsch.
      Schau dir mal in den Reparaturanleitungen den Beitrag zur Messinghülse im Lauf an. Wenn du das mit der Kugelwippe hinbekommen hast, bekommst du den Rest auch hin! :thumbup:
      Gruß Christoph
    • Vielen Dank erstmal.

      Das mit dem Messingring habe ich gesehen, aber wie ich das verstanden habe, muss ich die Plastik, mit der das Korn befestigt ist, abmachen, wodurch sich der Kleber löst. Ich glaube innerhalb der Garantie ist das nicht so die perfekte Lösung?!?!?

      Außerdem lese ich raus, dass mach der Bearbeitung des Messingrings, die Kugeln heraus fallen können? Wenn ich das richtig verstanden habe, finde ich das nicht besonders toll.
    • Genau, der Kleber muss weg.
      Und rausfallen tun dann nur die untermaßigen H&N (Oder Oktoberfest Kugeln), weil die etwa 4,3mm haben.
      Deshalb ist auch die Messinghülse überhaupt verbaut worden, um diese Kugeln quasi festzuhalten.
      Leider ist diese zu eng bemessen und sorgt für die Verstopfungen.
      Wenn man die Hülse erweitert, dann rutschen die 4,3mm Kugeln eben einfach durch den 4,4mm Lauf.
      (Das taten sie auch schon vorher, was negativ für die Präzision ist).
      Wir verwenden jetzt also richtige 4,4mm Kugeln, wie sie beispielsweise das Jagd-und Sportwaffencenter Gotha anbietet.
      Oder aber die Blei-Rundkugeln Kovohute Pribram No 9.
      Die fallen nicht raus und werden auch in die Züge des Laufes gepresst.

      Das mit der Garantie stimmt, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
      Ich persönlich habe Spaß am basteln und kann eigentlich alles reparieren. Da ich unbedingt das Okti haben und behalten wollte (und im Garantiefall ja eh wieder ein "Schlechtes" gekommen wäre) habe mich für die Verbesserungen entschieden und nun läuft sie so zuverlässig und geschmeidig, wie sie soll.
      Gruß Christoph
    • @PeKey

      Das was Dir passiert ist, ist schon so vielen Anderen passiert und genau dies ist der Grund weshalb das Diana Oktoberfestgewehr diesen schlechten Ruf bekam. Die anfängliche Begeisterung, hat sehr rasch mit großer Enttäuschung geendet. Mir selbst ist der Kugelklemmer schon bei der ersten Kugel passiert. Du bist also nicht alleine mit dem Problem. Das ist ein schwacher Trost, ich weiß. Aber so wie Hoeflerrr schrieb, kann man ein ganz ordentliches Plinkinggewehr daraus machen, wenn man die Anleitungen hier im Forum, beherzt umsetzt. Da Du Dich schon mit der Kugelwippe auseinander gesetzt hast, wäre es für Dich wahrscheinlich keine große Sache auch all die anderen Verbesserungen umzusetzen.
      Auch wenn Du Dich für einen Garantietausch entscheidest, kommst Du früher oder später zu dem Punkt, wo Du Dich für den nötigen Eingriff entscheidest. Die Entscheidung ob Rücksendung oder Eigenregie, kann Dir leider niemand abnehmen.
      In diesem Sinne, viel Erfolg und wir fühlen mit Dir. ;)
      Knickst Du noch, oder repetierst Du schon? (© Nosferatu2008)
    • Auch ich hatte das Okti 1 und habe es sofort an den Händler zurück geschickt. Nach ca. 3 Monaten erhielt ich vom Hersteller, scheinbar ein neues Okti, dass die gleiche Problematik hatte. Also Geld zurück.
      Ich bin der Meinung solange Garantie besteht, diese Möglichkeit nutzen.
      Jetzt habe ich ein Okti 2 bzw. Vom Hersteller überarbeitetes Modell. Es funktioniert anstandslos.
      Die hier im Forum gemachten Vorschläge zur Behebung der Verstopfungen, Beschädigungen finde ich toll und handwerklich gut.
      Jeder Betroffene hat also die Möglichkeit zu entscheiden wie er mit einem defekten Okti umgehen kann.
      Ich plädiere bei bestehender Garantie, diese Option zu nutzen.