Kann ich auf diese Bolzen Broadheads schrauben?

  • Es gibt eine Sorte von Bolzen, die mit den Plastik Vanes, wo man die Spitze abschrauben kann. Wenn man dort das Gewinde leicht abfeilt kann man dann mit Sekundenkleber alle möglichen Spitzen einkleben.

    Diese speziellen Bolzen sind die Grundlage für meine Bolzen Experimenten.

    Leider gibt es mittlerweile Bolzen wo die Spitze nicht mehr abschraubbar ist und die sehen leider identisch aus.


    Aber prinzipiell sehen die so aus:


    https://www.kotte-zeller.de/al…istolenarmbrust-12-stueck


    Edit: Und ich sehe gerade auf Bild 4, dass die Spitze wohl abschraubbar ist.

  • Bei Amazon werden / wurden auch solche bzw. ähnliche Pfeile mit Spitzen zum abschrauben verkauft (waren dann allerdings doch leider nicht zum abschrauben …).

  • Das sind nicht die gleichen, die Spitze sieht anders aus, mehr Einkerbungen

    Das ist richtig. Aber die von mir geposteten Bolzen sind meiner Meinung nach die einzigen Bolzen mit abschraubbarer Spitze und deswegen hervorragend geeignet zur Weiterverarbeitung.

  • Ich habe diese Pfeile gekauft:

    https://www.ebay.de/itm/303700584894


    war ein Fehler sie sind zu breit. Kann ich mit einem Messerschleifstein einfach ein paar mm abtragen oder ist das problematisch? Wieviel Platz muss denn seitlich der Führung sein um einen Pfeil sicher zu verwenden?


    Die Bolzen sind totaler Schrott. Die Spitze besteht aus irgendwas "blech-artigem" und verbiegt sich super schnell. Hatte mir die Dinger auch mal gekauft und in kürzester Zeit war die Spitze "Wellblech".

  • Bei Broadheads stellt sich die Frage ob man sie überhaupt sinnvoll verwenden kann. Ziel und Spitze leiden bei Benutzung, wenn man nicht geeignetes Material hat. Die Schneide schmaler machen kannst du, sollte sehr gleichmäßig sein sonst fliegen sie noch schlechter als ohnehin. Mit dem Platz im Magazin solltest du mit einem Pfeil testen, 2-3 Milimeter sollten schon Platz sein. Alles unter Vorbehalt, da ich weder Pfeile noch Magazin kenne. Also Versuch macht klug und safety first.

  • Ich nutze lange Pfeile, kaufe Inlets, Vanes und teile Sie. Aus 1x mach 2-3x. Dann hat man ordentliche Pfeile mit Inlets zum einschrauben.


    Gruß Play

    Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)

  • Kann es sein das die normale Redback Pistolenarmbrust (ohne Magazin) Pfeile mit breiteren Spitzen verschießen kann als die Version mit (xr)? Ich werde sie nämlich umtauschen, dann würde es doch passen?

  • Kann es sein das die normale Redback Pistolenarmbrust (ohne Magazin) Pfeile mit breiteren Spitzen verschießen kann als die Version mit (xr)? Ich werde sie nämlich umtauschen, dann würde es doch passen?

    Yep ist so!

  • Ist denn 6,5 generell eine brauchbare Pfeillänge für die Redback?

    Ich habe mal gelesen das die Pfeile aus der Armbrust herausstehen sollen, da es sonst gefährlich werdne kann, gilt dies nicht für Pistolenarmbrüste?

  • Länge ist egal. Sie stehen in der Regel über, in den USA, damit man verschiedene Spitzen für die Jagd montieren kann. Z.B. für die Vogeljagd.


    Im MA waren die Bolzen fast immer recht kurz und viel kürzer als die Schiene. Hat 300 Jahre Niemanden gestört. ;)


    Gruß Play

    Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Stormrider, Chaser), Jandao (Tomahawk, Chase Star, Pony)

  • Für größere ABs gilt dass die Pfeile besser über die Wurfarme/Riser hinaus ragen sollten. Im Fall einer gebrochenen Nocke/gesplitterten Pfeils ist die Wahrscheinlichkeit dass das Teil zurückkommt geringer. Bei den PABs sehe ich das nicht so eng, meine Eigenbauten für RedBack und Co sind aber auch länger.

    Bei den Magazin-ABs ist das egal, die splittern im Magazin, da kommt nix zurück.

  • 1000 Jahre hat das auch bei übergroßen ABs funktioniert.


    Gruß Play

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  • Die kurzen, dicken Bolzen haben zum einen eine andere Querschnittsbelastung und zum anderen wurden Armbruste früher als Kriegswaffen eingesetzt. Glaube nicht das sich jemand im Krieg für ein paar, durch ihrer eigenen Waffen, Verletzte interessiert hat. Heute sind das Sportgerät, da mißt man dem etwas mehr Aufmerksamkeit bei. Aber jeder wie er will, sind alle volljährig hier.

  • Erkläre mir die unterschiedlichen dynamischen Bewegungs-Variationen, falls bei beiden Pfeilen die Sehne aus der Nut rutscht.

    Der eine fliegt nach vorne und der andere nach hinten?


    Im übrigen wurden ABs auch zivil als Jagdwaffe eingesetzt. Ergo ist dein Argument Unsinn.


    Der einzige Unterschied ist der, bei einem Pfeil, der vor den Wurfarmen liegt, daß dieser beim seitlichen Verlassen der Schiene mit der Spitze gegen die hintere Seite eines Wurfarmes prallen könnte.


    Gruß Play

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