„Papiertest“ bei der Armbrust !

  • Solch einen „Papiertest“ kannte ich bisher nur für Bögen - hier aber an einer AB, um die Nocken
    besser einstellen zu können und um im Endeffekt durch einen stabileren Pfeilflug ein besseres Ergebnis / Trefferbild zu bekommen !


    AB ist eine HZ Bedlam


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  • Das glaube ich Dir sofort :thumbup:


    Aber es scheint ja, sogar bei „normalen“ AB’s, hilfreich zu sein !

  • Was für ein großspuriges Video. Sehne einwachsen wird da zur Wissenschaft. Die Pfeilwaaage wird aus der OVP "rausgeprügelt"
    Wie weit will der den die Moon-Nocks Justieren? Die Bolzen namenhafter Hersteller haben korrekt verbaute Nocken. Vor allem verklebte Nocken. Warum lassen sich die Nocken bei den Sphere den justieren? Ist doch klar das sich die Moon - Nocks bei jedem Abschuss leicht verdrehen..... sollten Sie nicht verklebt sein. Die Halterung fürs Papier ist nicht optimal. So schwingt das mit. Keine reproduzierbar Löcher.
    Solche Querschüsse im Papier deuten eigentlich auf ein schlechtes Cam-Timing hin.


    Naja....halt BSW.... Europas größter Händler und Erklärbär.



    Gruß bolz

    dort wo mein sofa ist , fühle ich mich wohl.

  • Gut endlich mal zu wissen das Black Eagle und Archeopterix keine namenhaften Hersteller sind, hab mich schon gewundert das so ein No-Name-Billig-Zeugs so gut sein kann *Ironie off*
    Da sind die Nocks nämlich auch nicht verklebt damit man sie tauschen kann (Halfmoon, Flat, Alpha etc).........
    Aber man lernt ja nie aus.

  • Na ja ... BSW ist BSW ... aber als Anregung / Idee ist das doch eine gute Sache !


    Werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren :thumbup:
    Why not ?!

  • Hallo Zusammen,



    Grundsätzlich ist so ein Papiertest vielleicht sinnvoll, gerade wenn man den Fehler bei der Fehlersuche etwas besser eingrenzen möchte. Jedoch gibt es auch hier einiges zu beachten. Die Vanes sind ausschlaggebend für das Verhalten des Pfeiles. Wenn sie lang genug sind, stabilisiert sich der Pfeil deutlich schneller und das Papier kann auch relativ nahe am Schützen platziert werden. Bei kürzeren Vanes müsste der Pfeil eine gewisse Entfernung zurücklegen bevor er sich komplett stabilisiert hat und das Papier müsste auch entsprechend weiter weg vom Schützen platziert werden. Dann kommt noch der FOC Wert und andere Faktoren dazu, also wie der Drop des Pfeils aussieht, der Spine Wert und einiges mehr.
    Denke, dass es ein sehr spezieller Test ist, der nicht nur auf die Ausrichtung der Nocken reduziert werden sollte, da er unter Umständen auch gewisse Unsicherheiten schüren könnte, wenn das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht und man sich so eventuell sogar bis zum Frust testet.



    Gruß,


    Walde

  • Als ich die Bedlam gesehen habe wunderte ich mich darüber dass die Fußstütze vorne auch Camouflage Optik hat.
    Später sieht man dass es einfach nur Dreck und Matsch ist :D


    Was haltet ihr von dem Lubricant. Ist das besser als das Wachs?

  • Wenn eine Nockdrehung solche Veränderungen bringt dann sind das wohl keine besonders guten Pfeile (Geradheit, Spine)


    Gruß Stefan