Kompakte Schreckschusswaffe

  • Guten Abend liebe Forumsmitglieder,


    ich kenne mich noch nicht so gut mit Schreckschusswaffen aus und hätte gerne euren Rat.


    Ich suche nach einer Schreckschusspistole, die kompakt und hochwertig ist. Sie sollte zum Führen geeignet sein.
    Außerdem wäre mir sehr wichtig, dass sie nicht versehentlich abgefeuert werden kann.


    Ich freue mich auf eure Vorschläge! :)


    Gruß


    John

  • Wow, stolzer Preis, dafür bekommt man ja ne ganze Sammlung!

    Bei Asterix würde man mich Treffnix nennen :P

  • Wenn Geld doch eine Rolle spielt:
    Schnell:
    Zoraki 906
    Walter P22Q
    Issc M22 - neue alte


    Langsam:
    Die 906 ist die kleine Taschenpistole. Es gibt fast nichts vergleichbares. Einziger Nachteil SA only.


    P22Q- Lizenzmodell in ordentlicher Qualität, Hoster und co leicht erhältlich. Mehr SSW braucht kein Normalbürger. Nachteil: keine Sicherheitsrast.


    Issc M22:
    Fast wie das original mit allen Vor und Nachteilen. Blitzsaubere Verarbeitung und etwas exklusiver als eine P22.
    Nachteil: ev. Munitionsfühliger, SA only und schon etwas teuer.


    Lg

  • Ich würde auch die 906 empfehlen.


    Man muss sich aber etwas mit der Handhabung auseinandersetzen, da Single Action Abzug.


    Meiner Meinung nach ist aber kein Problem, wenn man in der Benutzung sicher ist.

    Browning GPDA 8 x2, Geco 225 + 1910, Walther P 22 + P22Q + P 88 x2+ PK 380 + PPK + PP, HW 88 Super Airw., Erma EGP 55, Röhm Little Joe + RG 3 x2+ RG 9 + RG 56 + RG 69 + RG 96, Mauser HSC 84 + HSC 90 + K 50, Perfecta FBI 8000, H&K P30, IWG Government Sportclub IPSC, Reck Miami 92 + Commander + G5 "light" chrom + Baby, ME Mini Para, SM 110, Valtro 85 +98, Zoraki 906 + 914 + 917 + 2918, Umarex Python chrom, Berloque + diverse Luftdruck und Softairwaffen

  • ... und immer wieder wird die gute Röhm RG 88 vergessen... :D


    Hat sogar eine Entspannfunktion und ähnliche Abmaße
    wie die P22(Q) und ist teilweise gebraucht für 70€ auf
    entsprechenden Plattformen zu bekommen.

  • ... und immer wieder wird die gute Röhm RG 88 vergessen...

    Nachteil m.E. ist der sehr stark imponierende Magazinlöseknopf. In Verbindung mit der schwachen zugehörigen Feder hätte ich Bedenken, das Magazin zu verlieren im Eifer des Gefechts.
    Jedoch kommt es hier auf die Tragweise der Waffe an.


    P22(Q) und Z906 haben dieses Problem z.B. nicht.

  • ... da stimme ich dir zu!


    Und diesbezüglich habe ich auch schon in anderen Threads
    hingewiesen. Aber, dafür gibt es Abhilfe, die eigentlich selbst
    und recht einfach zu bewerkstelligen ist.

  • MP40 wäre mit eingeklappter Schulterstütze senkrecht unter der Jacke zu tragen.... und macht Eindruck :D


    Ich teste mich gerade durch meine "kleinen" SSW was das Führen angeht. Allerdings nicht im Holster sondern in (verschließbaren) Jackentaschen.


    Die Zoraki 914 ist zwar klein, aber dick und recht schwer.


    Der Record Chief 2 Zoll ist auch relativ schwer und groß, passt aber super in die Tasche. Ist aber halt ein Revolver.


    Die Record 15-9 ist super! Sehr leicht und klein. Tatsächlich noch mal 100 Gramm leichter als die Zoraki 906 und ca 3cm kürzer. Die merkt man kaum.


    Nächstes Testobjekt wird meine Record Cop.

  • ... und immer wieder wird die gute Röhm RG 88 vergessen... :D


    Hat sogar eine Entspannfunktion und ähnliche Abmaße
    wie die P22(Q) und ist teilweise gebraucht für 70€ auf
    entsprechenden Plattformen zu bekommen.

    Stimmt die Röhm is auch eine Empfehlung!




    Die Record 15-9 ist super! Sehr leicht und klein. Tatsächlich noch mal 100 Gramm leichter als die Zoraki 906 und ca 3cm kürzer. Die merkt man kaum.


    Nächstes Testobjekt wird meine Record Cop.

    Record ist aber Qualitativ zumindest ein Stufe unter P22Q und Co. Das sind einfach nicht mehr ganz zeitgemäße Konstruktionen. Aber kosten halt auch dafür nicht viel.

  • Zoraki 906
    Kapazität: 6+1
    Länge: 143mm
    Höhe: 105mm


    Noris Twinny
    Kapazität: 2
    Länge: 125mm
    Höhe: 90mm


    Ich wüsste, wofür ich mich entscheide.

  • ..lesen hilft.. :thumbup:


    Auch wenn ich angenommen habe, dass vom Thread-Ersteller der Begriff "Pistole" korrekterweise alle gängigen Faustfeuerwaffen inkludiert - auch wenn wahrscheinlich ungewollt -,

    [...] ich kenne mich noch nicht so gut mit Schreckschusswaffen aus [...]

    so haben Sie dennoch recht!


    Vor allem bildet Lesen!


    Ein Revolver ist eine mehrschüssige Pistole, bei der sich die einzelnen Ladungen (oder Patronen) in einer sich drehenden Trommel befinden. Damit ist – rein technisch gesehen – ein Revolver nur eine Sonderform einer Pistole.
    Pistole ist also der Sammelbegriff für eine einhändig zu führende "Faustfeuerwaffe".


    Revolver sind Pistolen, welche über mehrere Patronenlager verfügen, welche um eine Achse rotiert werden, um so in Abschussposition gebracht zu werden. Dabei kommt man irgendwann wieder bei einem Patronenlager an, welcher sich bereits in Abschussposition befunden hat.


    Es gibt zwar einige die behaupten, dass Pistolen und Revolver zwei verschiedene Sachen sind aber die können hier mal nachsehen ob es eine Eigenschaft gibt, die nur bei Pistolen oder nur Bei Revolvern vorkommt:



  • Die Waffe lässt sich leider durchgeladen nicht ausreichend sicher führen.
    Wer "Durchladen vor dem Schiessen" trainieren möchte und den Vorteil der einhändigen Benutzbarkeit aller vorher genannten Modelle für sich nicht als wichtig erachtet, ist mit dem Record-Zwerg gut bedient.


    Aber: testen.


    Die 15-9er die ich besaß, waren nicht durchweg zuverlässig.