Ich hatt's weiter vorne schon erwähnt. Von Brandenburg nach Sachsen.
Na dann herzlich, Willkommen im neuen "Dorheeme" haste nischt falsch gemacht, bzw deine Regierung
Na, das wird sich noch rausstellen...😉
Ich hatt's weiter vorne schon erwähnt. Von Brandenburg nach Sachsen.
Na dann herzlich, Willkommen im neuen "Dorheeme" haste nischt falsch gemacht, bzw deine Regierung
Na, das wird sich noch rausstellen...😉
Ziehst Du über den Fluß in die andere Stadthälfte? Dort sollen VL Colts ja frei sein und der Sprit ist viel billiger...
Nee, übern Fluß...😯
Ich hatt's weiter vorne schon erwähnt. Von Brandenburg nach Sachsen.
Meine hochrangige Familienfunktionärin hat sich durchgesetzt...😎
Wo wohnst du denn...😃😜
Hier die Ansicht von vorne beim EU Pietta, einmal original, einmal geschwärzt und vom Neuann sowie die Blockierstifte von zwei Neumann und dem EU Pietta.
2cm nach der Laufmündung bis zum Konus zieht der Magnet, ist also zusätzlich noch eine Stahleinlage eingebracht.
So, dann stelle ich hier ein paar Gegenüberstellung zum Verleich zwischen einen EU Pietta und einen Neumann Colt Navy 1851 (Konföderiertenrevolver, #Griswold & Gunnison") rein. Viel zusagen gibt es meinerseits nichts, außer dass sich der EU Pietta optisch hinter dem "Original" nicht verstecken muss.
Aha, sehr schön...
...hättste logischerweise auch gleich machen können
Der tangiert ja den Keil kaum
Ja, hatte den Gedanken auch, war aber zu faul die Umzugskisten zu lüften...😉
Stimmt, habe sanfte mit Holz gedämpfte Hammergrüße auf den Keil wirken lassen.
Ohne Erfolg, habe mich aber auch nicht mehr getraut. Das Mü hält den Keil.
Ich bin mir nicht 100%ig sicher, ob der bei den Piettas dauerhaft hält und nicht wie beim Pocket irgendwann doch mal aufgibt.
...da ist es eben so...🤷♂️😃😉
Na die kennt ja hier jeder. Und wie sieht´s bei den Aluettas aus?
Die eine Schraube kann ja nun nicht die Hürde sein. (vorher den Pressenhebel aushaken, dann dreht die Schraube leichter)
Aber nimm einen Schlitzdreher, der richtig bis zum Schlitzboden paßt. Meistes sind die Klingen zu dick und rasten nur oberflächlich ein und rutschen dann häßlich ab...
...man man man,....wir stehen vor unserem großen Umzug in ein anderes Bundesland und
du treibst einen alten Mann..., es ist größtenteils alles schon verpackt. Aber gut, ich packe den
EU Pietta noch einmal für ein kurzes Fotoshooting aus. JETZT VORDERE ICH ABER APPLAUS EIN...😎🤠🤣
Den Blockierstift solltest Du sehen, wenn Du die Ladepresse abschraubst, geht von unten durch Laufwurzel, Keil und Achse. Auch bei Deinem Neumann-Navy.
Hier die Blockierstifte an den Neumännern, Rundlauf und Eckiger Lauf
2cm nach der Laufmündung bis zum Konus zieht der Magnet. Den Blockierstift sehe
ich auch ohne Montage der Ladepresse vorlucken.
Beim Navy und beim "Griswold & Gunnison" kann ich dagegen nichts erkennen.
Bin jetzt aber auch zu faul die Ladepresse komplett abzubauen.
Zu 1
Ja, natürlich...🤦
Zu 2
Du bist in der Materie, ich nicht. Kann mit dem Begrifflichkeiten nicht viel anfangen.
"Blockierstift für den Keil die einzige Stahlsperre..." 🤷🏻
Aber so laaaangsam dämmerst es...😃
Im Lauf ist tatsächlich ein Rundstahl eingelassen, ist magnetisch!
Von daher ist der Blockierstift nicht die einzige Sperre.
@ Gubi:
Kannst du bitte auch ein Foto der beiden Revolver von vorne "in den Lauf" machen - wäre sehr nett von dir - ich hab da gerade keine Vorstellung dazu. Danköööö!
Hier die Ansicht von vorne beim EU Pietta, einmal original, einmal geschwärzt.
Super, genau das wollte wir sehen
Du muß auf jeden Fall zu allererst den Trommelstopp entgraten und polieren bei den Dingern, und bei dem Aluteil ganz besonders zuerst!
Das Messing glänzt ja wirklich wie vergoldet, ist doch tatsächlich Messing/Bronze, oder?
Ich denke die Stahlsperre ist der Blockierstift im Keil alleine. Kannst ja mal mit einem Magneten langfahren.
Ja, danke für den Hinweis mit dem Trommelstopp. Beim EU wird das kaum oder nur sehr schwer machbar sein, da dieser nicht zerlegbar ist. Ich bin überzeugt, das Messing ist auch Messing.
Aber was meinst du mit "Ich denke die Stahlsperre ist der Blockierstift im Keil alleine"?
Das Teil, der Keil, ist magnetisch.
@ Gubi:
Kannst du bitte auch ein Foto der beiden Revolver von vorne "in den Lauf" machen - wäre sehr nett von dir - ich hab da gerade keine Vorstellung dazu. Danköööö!
Beim Neumann guckst du #2824
Der Pietta ist vorne und nur ca. 2 cm tief gebohrt. Mache aber morgen noch eins davon.
Das rote werde ich noch schwärzen.
Ich habe auf die schnelle mit 'nem Smartphone ein paar Gegenüberstellung dargestellt. Viel zusagen gibt es meinerseits nichts, außer dass sich der EU Pietta optisch hinter dem "Original" nicht verstecken muss.
Macht Euch selbst ein Bild und kommentiert was ihr davon haltet...🤠
Aber mach doch mal ein paar gute Bilden von denen gemeinsam, Gubi, und eine Gegenüberstellung
Mach ich,... sobald Zeit dafür ist, kommen die Fotos.
Mahlzeit Gubi,
da du jetzt ein paar anständige Neumänner in Stahl und Messing besitzt, kannst du den Alu-Klotz ja wieder abtreten....
Nee nee nee, dann müsst ich meine hochrangige Familienfunktionärin entwaffnen. Das kann
nicht gut sein...😉
Tatsächlich habe ich darüber kurz nachgedacht. Aber ich bin denke, der bleibt erstmal.
Ich bin und bleibe bescheiden...😎
![]()
Das schrieb ich am 10. Oktober 2024...😏
Man man man, eigentlich gehöre ich eingesperrt...🤦
... heute
Man man man, eigentlich gehöre ich eingesperrt...🤦
Cowboy Gubi hat schon wieder einen "amerikanischen Bürger", diesmal einen
Konföderierten entwaffnet...🤠
Sein Griswold & Gunnison (ich hoffe das so richtig) landete in meinen Händen.
Quasi wie neu, was nicht so meins ist, bin trotzdem mehr als zufrieden.
Laufwurzel teils offen, Trommelspalt nicht messbar und im Laufe nach vone hin
schlabbert ein loser Draht. Darüber wurde im Forum schon spekuliert ob das auch
original sei. Ist es, die Revolver wurden exakt so umgebaut. Siehe Beiträge von Terrus
Ich kann ihre, für mich nachvollziebaren und informativen, Beiträge bestätigen. Zumal
mir bei meiner Recherche noch weitere derartige Umbauten untergekommen sind.
Die (von mir verfluchte) KI spuckt folgendes dazu aus:
Ergal ist der Handelsname für die hochfeste Aluminiumlegierung EN AW-7075 (AlZnMgCu1.5), die vor allem für ihre extreme Härte, hohe Belastbarkeit und gute Zerspanbarkeit bekannt ist. Sie enthält hauptsächlich Zink sowie Magnesium und Kupfer.
Quelle weerg.com
Haupteigenschaften:
Sehr hohe Festigkeit:
Erreicht Zugfestigkeiten von über 570 MPa, womit sie manchem Stahl ähnelt.
Aushärtbar:
Die Festigkeit lässt sich durch gezielte Wärmebehandlung stark steigern.
Schlechter schweißbar:
Wegen des Kupfergehalts ist das Material nur schwer oder gar nicht durch herkömmliche Verfahren zu schweißen (Heißrissgefahr).
Korrosionsanfällig:
Besitzt von Natur aus eine geringere Beständigkeit gegen Rost und Witterung als andere Aluminiumarten.
