Gelbe WBK Frage

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Supernatural wrote:

      kevin238o wrote:

      oh okay, also wenn ich im April 2020 meine 1-jährigr Mitgliedschaft habe, muss ich von Januar bis April 18x nachweislich zu schießen, Ehe ich mir eine eigene Spopi holen kann, oder kann man auch schon von 2019 die Einträge nachweisen, damit man das Bedürfnis und die WBK ausgestellt bekommt?
      Anwartschaftsjahr ungleich Kalenderjahr


      Die einjährige Anwartschaftsfrist beginnt ab demjenigen Datum, das auf Deinem Schützenausweis abgedruckt ist.Von da an müssen zwölf Monate vergangen sein. Bei Eintritt in 11/2019 musst Du also mindestens bis 11/2020 warten (zeitliche Komponente)

      Es gibt zwei Möglichkeiten das sachliche Bedürfnis (sachliche Komponente) als Sportschütze zu erlangen:
      1. Du schießt jeden Monat mindestens ein Mal mit einer erlaubnispflichtigen Schusswaffe. Anders gesagt: Es gibt in diesem Jahr keinen Monat, ohne Schießbucheintrag.

      Ersatzregel:


      2. Falls, und nur falls Du in mindestens einem Monat nicht mit einer erlaubnispflichtigen Waffe geschossen hast. (Beispiel kein Eintrag in Dezember 2019), dann brauchst Du in diesem Jahr 18 statt 12 Einträge.

      Wichtig für das sachliche Bedürfnis:

      Du musst lediglich das Training mit irgendeiner erlaubnispflichtigen Waffe absolvieren. Das kann auch ein Luftgewehr mit >7,5 Joule sein.
      Sorry, falls ich das hier nochmal hochnehme:

      Ab April20 habe ich meine 1-Jährige Mitgliedsschaft im Schützenverein. Die WSK muss ich noch machen. Bis dahin könnte ich 12-18 Einträge mit einer Erlaubnispflichtigen Waffe nachweisen.
      Das Würde Quasi bedeuten, um ein Bedürfnis für KK-Spopi zu bekommen, könnte ich auch, paralell zu KK, GK schießen und ins Buch eintragen?

      Grobe Reihenfolge für die WBK wäre also:
      1 Jahr Mitglied sein - WSK machen - 12/18 Schießbucheinträge - Im Verein/Verband Bedürfnis beantragen - Landratsamt die WBK beantragen
      Die tun dann nachprüfen ob ein Amtsärztliches Zeugnis benötigt wird oder nicht? Bin >25
    • Kevin wrote:

      Das Würde Quasi bedeuten, um ein Bedürfnis für KK-Spopi zu bekommen, könnte ich auch, paralell zu KK, GK schießen und ins Buch eintragen?
      Ja. Nicht nur parallel. Es reicht mit irgendwelchen erlaubnispflichtigen Waffen zu schießen, um eine SpoPi genehmigt zu bekommen

      "Grobe Reihenfolge für die WBK wäre also:
      1 Jahr Mitglied sein - WSK machen - 12/18 Schießbucheinträge - Im
      Verein/Verband Bedürfnis beantragen - Landratsamt die WBK beantragen
      Die tun dann nachprüfen ob ein Amtsärztliches Zeugnis benötigt wird oder nicht? Bin >25"

      Genau! MPU brauchst Du nicht, da > 25 Jahre. Zudem brauchst Du es bei -grob gesagt - allen .22 l. r. Waffen nicht und bei Einzelladerflinten bis Kal. 12 nicht.

      In der WSK wirst Du das alles lernen :)
      Jede gute Praxis setzt eine gute Theorie zwingend voraus. Gute Theorien messen sich an praktischem Nutzen. Wer sagt, heute werde zu wenig praxisorientiert ausgebildet, der sage welche Praxis genau er meint.
    • Hallo,
      die Antort für deine Frage steht direkt über deinem Beitrag im Zitat:

      kevin231o wrote:

      Supernatural wrote:

      Du musst lediglich das Training mit irgendeiner erlaubnispflichtigen Waffe absolvieren. Das kann auch ein Luftgewehr mit >7,5 Joule sein.

      GK ist natürlich genau so erlaubnispflichtig wie KK, und nur das zählt.

      Auch wird kein "amtsärztliches Zeugnis" benötigt!?

      Da du über 25J. bist, geht das Gesetz zum Glück erst einmal pauschal von "persönlicher Eignung" aus. Es sei denn du bist offenkundig psychisch kranker Alkoholiker etc...

      Zu deiner Reihenfolge:
      Es macht durchaus Sinn die Waffensachkundeprüfung so früh wie möglich zu machen!
      Dort werden solche Fragen auch nochmal geklärt.
      Ansonsten gibt es keine feste Regelung, wie und wann du etwas beantragst, solang du natürlich die Mindestzeiten einhälst!

      Edit:
      Da war wieder einer schneller mit dem Tippen! :D
      :W: eihrauch - Always on the Target!

      " It don't mean a thing if it ain't got a spring! " :thumbup:

      - Field-Target-Team Kölschhausen -
    • Man sollte auch beachten manche Verbände wie ich jetzt mitbekommen habe auch der BDMP hier in BaWü wollen die 12/18 geschossen mit der Waffenart wo man dann beantragt.

      In meinem Fall habe ich das erste halbe Jahr fast nur mit Langwaffe geschossen also fällt bei mir das erste Bedürfniss für eine GK Kurzwaffe flach. So ist es beim BDMP und auch bei den Freien Schützen. Ich hole mir nach meinen 12 Monaten die Gelbe und gut ist. Jeder kocht da seine eigene Suppe kein Bock drauf. Hauptsache Mitglieder aber alle wollen wichtiger sein als das Gesetz.

      The post was edited 1 time, last by coltm4 ().

    • Noch was zu ergänzen:

      Sitzen die BDS Gruppen in DSB Vereinen ist es meist so auch hier wird die DSB Vereinssuppe in der BDS Gruppe mitgekocht weil meist sogar der gleiche Vorstand.

      Sprich zu Anfang Luftpistole dann irgendwann mal scharfe Waffen.

      Was ich noch erlebt habe man gibt dir als Gastschütze auch ohne WBK eine GK Kurzwaffe zum schiessen ohne Probleme. Aber bist du dann in diesem Verein und willst als erste Waffe später eine GK beantragen heißt es nö erstmal KK.

      Nicht alle Vereine und Verbände sind schlecht kommt bestimmt auch auf das Bundesland an.

      Aber man sollte wenn man nach einem Verein Sucht auch mal alternativ nach SLG oder SG (Schießsleistungsgruppen) suchen.

      Wenn man ein Auto hat kann es sich manchmal Lohnen ein paar KM mehr zu fahren. Aber dafür später nicht bei der ersten Waffe doof da zustehen weil der Verein es änderst will als das Gesetzt.
    • Danke euch :D
      Was die Kurse hier angeht mit der WSK, gibt nur wenige Anbieter, einer machts an 2 tagen Jeweils 8-20 Uhr, dann ist das Wochenende futsch dannach :/

      Überlege aber im moment noch einem zweiten Verein beizutreten, beim 1. sind wir im Dsb und beim 2. wäre es dann BDS, also könnte ich bei mehr Disziplinen mitschießen bei KK - später dann auch GK evtl holen

      coltm4 wrote:

      Sprich zu Anfang Luftpistole dann irgendwann mal scharfe Waffen.
      Joa gibts alles.. Also mti der Lupi anfangen und üben ist nicht verkehrt wie ich finde. Damit wirst bei Spopi auch besser, da kostet die Munition etwas mehr wie Diabolos, aber so "verwendet" man die nicht so sehr im weissen :D

      Ich wüsste ja nichtmal welche KK ich als 1. holen sollte :/ Gibt soviel Auswahl was interessant ist
    • kevin231o wrote:

      Überlege aber im moment noch einem zweiten Verein beizutreten, beim 1. sind wir im Dsb und beim 2. wäre es dann BDS, also könnte ich bei mehr Disziplinen mitschießen bei KK - später dann auch GK evtl holen

      coltm4 wrote:

      Sitzen die BDS Gruppen in DSB Vereinen ist es meist so auch hier wird die DSB Vereinssuppe in der BDS Gruppe mitgekocht weil meist sogar der gleiche Vorstand.

      Das ist doch mal wieder ein Paradebeispiel deutscher Bürokratie.
      Da ist ein Schütze im DSB und ein anderer im DSB und zusätzlich BDS. Beide sind im selben Verein und trainieren auf den gleichen Ständen.
      Und trotzdem gibt es Unterschiede, für welche Waffen sie ein Bedürfnis bekommen und für welche nicht.

      "Die Welt ist zu komplex für einfache Erklärungen!"
    • coltm4 wrote:

      Was ich noch erlebt habe man gibt dir als Gastschütze auch ohne WBK eine GK Kurzwaffe zum schiessen ohne Probleme. Aber bist du dann in diesem Verein und willst als erste Waffe später eine GK beantragen heißt es nö erstmal KK
      Das hatte ich an meinem ersten Abend und einem Gespräch mit den Sportleiter. Die haben mir danach etwas Munition spendiert und mich mit ner Walther GSP und ner Glock 17 schießen lassen. Ich verfügte damals über keine WBK, jedoch Sachkunde und mehrjährige, nennen wir es interessante, DSB-Erfahrung. Am Anfang haben sie bei mir genau hingesehen. Ich denke es kam gut an, dass ich beim laden des Magazins direkt nur 5 Schuss geladen habe, währenddessen geredet und das Magazin nicht angesehen habe. (Die dachten wohl: "Ah, da ist schon Routine dahinter").

      Bei meinem Vorgängerverein - einem reinen DSBler - hatten einige alte Herren die dicken Wummen und als Neuschütze wollten sie Dich erst mal ein Jahr mit Luftpumpen herumkrebsen lassen. Warum denen das so wichtig ist, weiß ich auch nicht. Richtig finde ich: Für unerfahrende Schützen: Langwaffe vor Kurzwaffe. Etwa KK/GK-Büchse im Liegen schießen lassen. In dieser Haltung sind auch etwas fuchtelige Neuschützen am sichersten für ihre Umgebung. Klar ist aber auch: Auf Verstöße gegen die Sicherheit muss sofort hingewiesen werden. Das klappt aber nach meiner Erfahrung sehr gut.

      Ich verstehe nicht, weshalb es manchen Nasen in vorzugsweise reinen DSB-Vereinen so wichtig ist, dass über möglichst lange Zeiträume nur Luftdruck geschossen wird. Nachdem der Neuschütze sensibel für Sicherheit geworden ist, kann man ihn an Heißgaser lassen. Daneben findet ein Jahr lang Sozialkontrolle durch den Verein statt. Überdies prüfen die Behörden gründlich die Zuverlässigkeit.

      Dass die Waffe geschossen werden muss, die beantragt werden soll, ist barer Unsinn von einigen Vereinsheinis. Das verlangt noch nicht mal der stellenweise unsinnige deutsche Gesetzgeber. Zudem musst Du für das Training erst mal an diese Waffen kommen, wenn der Verein sie nicht hat oder der Verein eine geschlossene Vereinigung dergestalt ist, dass für Neuschützen niemand die Vereinswaffenausgabe macht.
      Jede gute Praxis setzt eine gute Theorie zwingend voraus. Gute Theorien messen sich an praktischem Nutzen. Wer sagt, heute werde zu wenig praxisorientiert ausgebildet, der sage welche Praxis genau er meint.
    • Nachtrag:

      Mein glücklicherweise ehemaliger DSB-Verein wollte den Bedürfnisantrag erst dann an den Verband schicken, wenn nachweisliche Erfolge in Meisterschaften erzielt worden wären. Es ging bei mir um Gelb und wegen des Alters und der Waffenvorliebe rein um .22iger Langwaffen. Ich habe gegen Ablauf meines Jahres direkt das Gespräch mit meinem damaligen Jugendtrainer gesucht; SK war gemacht. Hauptbegründung für WBK bei mir war: Ich brauche eine eigene KK-Büchse, um regelmäßig hier bei uns zu trainieren. Die Vereinswaffenausgabe war sehr unzuverlässig. De facto gab es für nicht alte Herren bloß Luftpumpen. Ältere Neuzugänge sind über WBK-Inhaber rein gekommen und wurden von denen versorgt.

      Dem Verein hat meinen Plan einen KK-Repetierer, statt Einzellader-Matchbüchse, zu kaufen, ebenfalls nicht gefallen. Mir geht es beim Schießen eben nicht nur um Neuner und Zehner, sondern auch um Spaß an der Sache. Luftdruck kann ich auch bei mir im Keller schießen. Abwechslung durch andere Kaliber sollte her.
      Jede gute Praxis setzt eine gute Theorie zwingend voraus. Gute Theorien messen sich an praktischem Nutzen. Wer sagt, heute werde zu wenig praxisorientiert ausgebildet, der sage welche Praxis genau er meint.
    • coltm4 wrote:

      Heute war ich bei einer SLG vom BDMP die haben Aufnahmestop.
      Grüsse
      Das ist aber nicht allgemein so.

      Kommt auf die SLG an.
      Im allgemeinen ist es aber schon so (meinen Erfahrungen nach) das die SLG's schon so eine "verschworene Gemeinschaft" sind.
      Beim BDMP brauchte man ja früher auch zwei Fürsprecher und musste mal aktiv im Polizei Dienst oder bei der Truppe gewesen sein. Diese Voraussetzungen wurden mal abgeschafft.
      Bei uns (in die SLG) kommt auch nur rein wer länger bekannt und sympathisch ist. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht halt nicht.
      Ist ein wenig wie in einer Szene Disco, kennst du den Türsteher nicht hast du schlechte Karten.
      Für Neulinge ohne "Beziehungen" ist es wirklich nicht leicht.

      Ich hatte den Vorteil das der beste Freund/Kumpel (F/K) des SLG Leiters mein bester F/K ist. Zugleich sind wir alle noch in einem Schützenverein und kennen uns schon daher. Auch mit allen anderen Mitgliedern der SLG hatte ich gleich einen Draht. Daher stand meiner Aufnahme in die SLG nichts entgegen.

      shooter45
    • Ehrlich, wenn ich das alles hier so lese können einem die Jungschützen schon leid tun.

      Mich alten Esel betrifft es ja nicht mehr aber das ist schon ein Unding was da getrieben wird.
      An das führen von Schießbüchern, wie es heute verlangt wird, kann ich mich auch nicht erinnern.
      Früher war das auch nicht locker aber doch unproblematischer.

      2014 bekam ich feierlich das hier überreicht, ist aber nun auch schon wieder sechs Jahre her ... :/

      Gruß
      Andreas







      Nüchtern betrachtet war besoffen besser ....
    • Ja am Anfang dachte ich auch so schwierig kann es ja nicht sein Anschluss zu finden. Schnell wurde ich dann eines besseren belehrt.

      Die BDS Gruppen sind meist genauso angehaucht wie die vom DSB und auf den meisten Ständen ist nix mit Dynamischen schiessen.

      (Nix gegen DSB bin dort ja selber)

      BDMP oder DSU ist es meiner Meinung nach sehr schwierig Anschluss zu finden.

      Es fehlt irgendwie eine Alternative.
    • coltm4 wrote:

      BDMP oder DSU ist es meiner Meinung nach sehr schwierig Anschluss zu finden
      Beim BDMP kann ich das noch eher nachvollziehen. Bist Du beruflich bewaffneter Staatsbediensteter? Kannst Du uns mehr über die Mentalität in BDMP-Abteilungen berichten?


      coltm4 wrote:

      (Nix gegen DSB bin dort ja selber)
      Konstruktive Kritik? - jederzeit gerne! ... Wie ist die Mentalität bei Dir im Verein?

      Ich war - damals noch Raum Karlsruhe - in einem BDS und DSB Verein. In diesem Verein habe ich mich mehr an die BDSler gehalten. Mit denen war das in meiner Neuschützenzeit ein Geben und Nehmen: Ehrenamtliche Mitarbeit und hin und wieder eine Einladung für den Stammtisch gegen Waffen und passende Munition. Tolle Sache; fünf gerade sein lassen.
      Ich habe mich auch in meinem Jugendverein - einer, ich muss es leider so sagen, DSB-Klitsche - ehrenamtlich engagiert. War immer beim Arbeitseinsatz dabei. Ergebnis: Grober Undank!! Mein Jugendtrainer, diese eigenartige Nase, hat mich einmal aufgefordert meinen Platz am Stammtisch zu räumen, weil Schützenkameraden von ihm kamen.... An WBK war in diesem Laden nicht zu denken: Leistungen in Meisterschaften mussten nachgewiesen werden. Eigene Waffen rein zum Training bzw. dem regelmäßigen just4fun Schießen wollten sie nicht zulassen. Ich muss aber fairerweise sagen, dass die mir Schießen beigebracht haben. nur habe ich das eher als Hobby/Freizeitvergnügen denn als Leistungssport gesehen. Bei meiner Einstellung sollte ich, laut denen, eben keinen eigenen Heißgaser benötigen. Ich habe auch in dem Verein im Raum Karlsruhe Missbilligung von DSBlern gegen BDSler erlebt: "Hinlegen, Zweibein aufklappen, und das Magazin leer rotzen ist kein Sport" Das habe ich sinngemäß mit "Spaß muss es ja auch machen" kommentiert.
      Jede gute Praxis setzt eine gute Theorie zwingend voraus. Gute Theorien messen sich an praktischem Nutzen. Wer sagt, heute werde zu wenig praxisorientiert ausgebildet, der sage welche Praxis genau er meint.
    • Also wenn ich das hier so lese... Mir können einige von euch nur sehr leid tun. Gott im Himmel bin ich froh in Sachsen zu leben und dazu noch im BDS zu sein. Wenn ich hier schreiben würde was bei uns offiziell und ganz legal nach Handbuch geschossen wird wären manche baff. Auch mit dem was hier uns ganz normal genehmigt wird.
    • coltm4 wrote:

      Ja am Anfang dachte ich auch so schwierig kann es ja nicht sein Anschluss zu finden. Schnell wurde ich dann eines besseren belehrt.

      Die BDS Gruppen sind meist genauso angehaucht wie die vom DSB und auf den meisten Ständen ist nix mit Dynamischen schiessen.

      (Nix gegen DSB bin dort ja selber)

      BDMP oder DSU ist es meiner Meinung nach sehr schwierig Anschluss zu finden.

      Es fehlt irgendwie eine Alternative.
      Es fehlt nicht an Alternativen, es fehlt an Schießständen, und noch mehr an Schießständen welche Mehrdistanz oder gar IPSC fähig sind, das ist das Problem, die Vereine an sich würden schon noch Mitglieder aufnehmen aber die Standkapazitäten setzen Grenzen.

      Supernatural wrote:

      Beim BDMP kann ich das noch eher nachvollziehen. Bist Du beruflich bewaffneter Staatsbediensteter? Kannst Du uns mehr über die Mentalität in BDMP-Abteilungen berichten?
      Der BDMP ist auch nur ein Schießsportverein, jeder kann Mitglied werden, sofern der Verein noch Neumitglieder aufnimmt, siehe oben.
    • Wie Handhabt es der Leistungs Träger von der WSK? Kann er sich selbst die Fragen auswählen die an der Theorie Prüfung drankommen? Dass er dann spezifisch nur die Themengebiete abarbeiten?

      Ist schon leicht misszuverstehen in dem Beamten Büro deutsch. Vorallem wiederholen sich manche Fragen wo es im Kern eigentlich schon vorgekommen ist bei einer vorherigen Frage
    • kevin231o wrote:

      Wie Handhabt es der Leistungs Träger von der WSK? Kann er sich selbst die Fragen auswählen die an der Theorie Prüfung drankommen? Dass er dann spezifisch nur die Themengebiete abarbeiten?
      Du meinst sicher Lehrgangsträger einer WSK. Die staatlich anerkannten Lehrgangsträger sollen sich an dem offiziellen Fragenkatalog des BVA halten, der ja für jedermann öffentlich ist. Er soll auch seine Prüfungsfragen daraus entnehmen. Es gibt aber keine genauen Vorgaben wie der Träger seine Prüfung gestalten muss. Umfang und Inhalt der Prüfung bleibt ihm überlassen, allerdings sind die Fragen in der schriftlichen und mündlichen Prüfung in der Gesamtheit vorgegeben. Welche und wie viele er zur Prüfung benutzt, bleibt dem Träger in Absprache mit den Beisitzern überlassen.
      Vorgegeben ist eine Mindestanzahl von Unterrichtseinheiten, die für Bewacher höher ausfällt. Vom Sportschützen wird kein Treffernieneau verlangt, vom Bewacher schon. Über allem steht die unbedingte sichere Handhabung.
      Übrigens - bei der Jägerprüfung wird ebenso ein Treffermindestergebnis verlangt.

      kevin231o wrote:

      Vorallem wiederholen sich manche Fragen wo es im Kern eigentlich schon vorgekommen ist bei einer vorherigen Frage
      So ganz allgemeingültig kann man das nicht sagen. Da die Fragen im Multiplichoise-Verfahren zu beantworten sind, ist es üblich, dass man dort auf Feinheiten in der Fragestellung oder bei den Antworten sorgfältig achten muss. So taucht schon mal eine sehr ähnliche Frage auf, aber die Antworten sind negiert oder gleiche Frage, jedoch andere vorgegebene Antworten. Das ist das Wesen des Multiplichoice-Verfahren und der Prüfling muss sehr genau lesen, bevor er seine Kreuzchen setzt.
      Ich erlebe es immer wieder, dass manche Leute einfach nicht sorgfältig lesen und ein entscheidendes Wort schlicht überlesen. Dann ist natürlich die Antwort falsch.
      Deswegen scheinen sich Prüfungsfragen zu wiederholen, aber das ist bei genauem Hinsehen nicht der Fall.