Posts by Esti

    Dachte ich bisher auch (abgesehen von CIP), bis ich vom Kaliber. 223 Wylde las. Das ist ein Hybridkaliber für .223 Rem und 5,56x45NATO.

    Von den Maßen her sind die Patronen identisch, aber die Patronenlager wohl nicht und der zulässige Maximaldruck bei 5,56x45 ist anscheinend höher.

    Das ist höchstens für Abpraller eine Lösung. Eine verirrte Kugel fliegt einfach weiter.

    Im übrigen ist es Behördenmunition, die du so nicht zu kaufen bekommst.

    Und es ist die Frage, ob ein öffentlicher Verkauf solcher Spezialmunition gewollt ist.

    Es ist ja auch unnötig, mehr zu laden. Auf dem Stand schießt man Serien von 5 Schuss und bei der Jagd, vermute ich mal, reichen 1-2.


    Abgesehen davon würde ich als Jäger eine schöne Bockflinte gegenüber einer billigen Pumpe bevorzugen. Ist ja auch eine Frage des Stils.

    Was auf der Jagd ausreicht, hängt von der Jagdart ab.

    Und eine schöne Bockflinte ist ja schick, aber eine Pumpe oder SLF ist in manchen Situationen die bessere Wahl. Zum Beispiel bei der Entenjagd im Schilf oder bei Tauben- und Krähenjagd im Tarnschirm unter beengten Platzverhältnissen.

    Nein. Es ist jagdrechtlich verboten, die SLF mit mehr als drei Schuss zu laden.

    Und es gibt immer wieder Jagdgegner, die versuchen, einem einen Strick zu drehen. Wenn du dann eine Polizeistreife bei der Jagd vor dir hast und die fünf Schuss im Magazin nicht erklären kannst, hast du eine Problem.

    Es gibt auch genügend Schiessstände, die tägliche Schusszahlenbegrenzungen haben und wo es immer wieder zu Anzeigen kommt, weil jemand sich die Mühe gemacht hat, die Schüsse zu zählen und es ein paar zuviel waren. Nur mal als Beispiel, wie manche Leute so ticken...

    Weil eine Pumpgun einfach mehr Stil hat als irgendein Halbautomat

    Klar, man kann damit wie Arnie im Terminator repetieren. Aber ansonsten liegt der Vorteil doch nur darin, dass es sich um billige Schießprügel handelt.

    Wie Oldcrow schon sagte, jagdlich teils vorteilhaft, dazu kommt, dass man mit keiner anderen Flinte ordentliche Magazinkapazität mit maximaler Vielseitigkeit verbinden kann.

    Ich muss mich nicht mit der richtigen Vorlagengröße für zuverlässige Funktion beschäftigen, damit der Ladevorgang sauber läuft.

    Wenn ich jagdlich mit Schrot schiesse, aber zwischendrin evtl. auf Flintenlaufgeschosse wechseln will, geht das mit der Pumpe leichter als mit der SLF.

    Im dienstlichen Bereich genauso. Mal eben eine Sonderpatrone zur Türöffnung statt der Posten laden oder Tränengas oder...

    Und man muss sich nie Gedanken über die sichere Funktion machen.

    Universalwerkzeug.

    In Österreich?

    ...verboten.

    Ich würde mit einer Standardsprühfarbe lackieren.

    Das Klebeband hält auch keinen Treffer eines Diabolos aus. Man muss halt einfach bedenken, dass bei einem F-Gewehr ein Diabolo mit ca. 170 m/s den Lauf verlässt. Das sind etwas über 600 km/h!

    oder ein 750g Hammer mit 4,5mm Kopf, der aus einem Meter Höhe auf die Paddles trifft. Da sind Macken in der Oberflächenbeschichtung kaum zu vermeiden.

    Und selbst auf 30m bleiben davon immer noch ca. 140 m/s oder ca. 500 km/h oder der (550g Hammer) übrig.

    Mit einer Standardsprühdose aus dem Baumarkt ist die Farbe in Sekunden wieder drauf und es kostet nur sehr wenig Geld.

    Nur einmal kurz drüber sprühen und gut. Um einen sorgfältigen Lackaufbau würde ich mir keine Gedanken machen, weil der nach einigen Schüssen eh Geschichte ist. Aber im Zweifel sollte die Lackierung trotzdem witterungsbeständiger sein als Klebeband.

    So ist es auch eigentlich auf den Field Target Parcouren Gang und Gäbe.

    Ich frage mich generell, warum hier so oft der Wunsch nach einem Waffenrecht nach österreichischem Vorbild aufkommt.

    Wenn, dann würde ich mich doch weiter westlich orientieren und die Schweiz als Vorbild nehmen.

    In Österreich sind Schalldämpfer verbotene Gegenstände, ebenso wie Vorderschaftrepetierflinten. Kurzwaffen für Jäger sind auch kaum machbar.

    Die Magazinbegrenzung gilt in Österreich genauso wie in Deutschland oder auch der Schweiz.

    Also ganz ehrlich, nur wegen kleiner Erleichterungen für ein paar Waffenarten, die man auch in Deutschland eigentlich recht unproblematisch bekommen kann, würde ich nicht die oben genannten Einschränkungen in Kauf nehmen wollen.

    Wenn man wegen des notwehrhaften Einsatzes einer Schusswaffe einen Prozess anhängig hat gilt aus meiner Sicht immer noch der Spruch "Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand".

    Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an den Hells Angels Rocker, der den SEK-Beamten durch die Tür erschossen hatte.

    Der wurde im Endeffekt wegen Notwehrirrtums freigesprochen. Es liegt also an extrem vielen Faktoren, ob man als freier Mann oder verurteilter Straftäter das Gericht verlässt.


    Das sagt aber nichts über die praktische Tauglichkeit von Schusswaffen zur Heimverteidigung aus. Die sehe ich sehr kritisch und annähernd niemand hier dürfte in der Lage sein, das sicher und effektiv zu tun.


    Ich hätte auch kein Problem mit etwas geringeren Hürden für Waffenerwerb.

    Aber die Vereinspflicht würde ich lassen.

    Schon, weil ansonsten die Vereine Existenzproblem bekommen dürften, dadurch auch viele Stände wegfielen und somit auch die unorganisierten Schützen nicht mehr schiessen könnten.

    Mit kommerziellen Ständen dürfte sich das kaum auffangen lassen, wenn diese auf Gewinnerwerb ausgerichtet sind.

    1320bar sind Beschussdruck für verstärkten Beschuss. 1320 bar proofed heisst also getested bei diesem Druck, was auf eine Flinte mit 76er Lagern zutrifft.

    Munition mit diesem Druck darf aber im Geltungsbereich der CIP, wozu meines Wissens auch Österreich gehört, nicht verkauft werden. 1050bar ist der Maximaldruck für CIPkonforme Munition in 12er Magnumkalibern.

    Nur aus einer 12/70er Flinte mit Normalbeschuss darfst du sie halt nicht verschiessen.

    So steht es auch auf den Patronen.

    Klingt für mich eher nach Marketing nach dem Motto "unsere Munition hat sehr viel Bums..".

    ....Der maximale Gasdruck für Flinten liegt bei 1050bar..


    Ist so nicht richtig, die Fabarm STF12 kann bis 1630 Bar ( 12/76 )

    Ich präzisiere:

    Flintenmunition Kaliber 12 hat nach CIP-Vorgaben einen maximalen zulässigen Gasdruck von nicht mehr als 1050bar.

    Was die individuelle Flinte tatsächlich an Mehrdruck hält, ist da unerheblich, sofern die Flinte verstärkten Beschuss hat.

    Sofern du nicht Patronen in 12/89 in deine Waffe steckst, ist das kein Problem.

    Der maximale Gasdruck für Flinten liegt bei 1050bar und dafür ist eine Waffe mit 76er Lager bereits ausgelegt. Auch mit 89er Lagern wird der Druck nicht höher. Da hast du nur Probleme mit der Länge.

    Habt ihr eine Anschussscheibe am Stand?

    Vielleicht deckt die Winchester anders und du musst die Chokes anders wählen? Vielleicht weiter?

    Da nun keine großen Dementi zu meiner Kernfrage (Kompressor und Pannenkit - ohne Pampe) kamen,

    gehe ich davon aus, dass dies nicht soo schlecht ist.

    Finden wir da einen Konsens?

    Ich zitiere mich in der Regel ja nicht selber, aber...

    So ein Reifenflickset ist nichts für ungeübte und mal eben am Strassenrand.

    Und wie schon geschrieben, ist es nur bis Geschwindigkeitsindex H und in ganz bestimmten Zonen des Reifens zulässig (ich meine Lauffläche bis max. 2,5cm nah am Rand).

    Nie wieder!

    Hat überhaupt nichts gebracht. Diese Pampe.

    Habe noch extra viel rein. Das Fahrgefühl war seltsam.

    Das stimmt, die Felge ( beim Auto ) bekommt man nicht mehr sauber.

    Grober Unsinn.

    Die Pampe geht problemlos ab.

    Es sifft nur die Maschinen voll und stinkt wie Hulle. Es gibt tollere Arbeit aber wenn sich meine Werkstatt weigern würde, wäre ich die längste Zeit dort Kunde gewesen.


    Bei uns gab es nie einen Aufpreis für die Sauerei.

    Gehört zum Job einfach dazu.

    Die Runflat werden auch platt, nur nicht ganz. Die Flanke ist massiv versteift und kann den Wagen noch ein ganzes Stück weit tragen.

    Dadurch leidet aber natürlich auch der Fahrkomfort, weil der Reifen kaum noch federt.

    Und das Montieren auf Felge ist auch nicht mehr lustig. Wenn das teurer wäre als normale Reifen, fände ich es durchaus gerechtfertigt.

    Jetzt mal ganz im Ernst:

    Als ungeschulter Laie zu versuchen, einen Autoreifen selber zu flicken und dann weiter zu fahren ist lebensgefährlich!

    Die Pannensets der Hersteller sind speziell für die Anwendung durch den Autofahrer vorgesehenen und es ist klar, dass damit nur die Weiterfahrt zur Werkstatt ermöglicht werden soll.

    Die Werkstätten haben speziell für die Reparatur geschulte Mitarbeiter, die beurteilen können, ob eine Reparatur möglich ist.

    Wenn du dir den Reifen selber flickst und der Flicken beschliesst, dass bei 140 mal langsam Schluss ist mit Haftung und dein Reifen den Abgang macht, bringt das dich und andere in Lebensgefahr.

    Reifen sind das einzige, was den Kontakt zur Straße hält. Da sollte man die schottischen Gene mal kurz im Zaum halten und auf professionelle Lösungen setzen.

    Vielleicht ergibt es sich ja mal, dass der Forenvampir dich ins Handgepäck packt, wenn er mal wieder nach Schermbeck tieffliegt.

    Der Tontaubenstand ist da ja direkt auf der anderen Seite vom Parkplatz.

    Ganz eventuell ginge es ja dann mal.

    Du solltest mal nach einer Gelegenheit schauen, persönlich ein paar Tauben in Puzzle zu verwandeln.

    Das ist dann richtig geiler ScheiB! :thumbsup: