Posts by Esti

    Ach, eins vergaß ich noch.

    Überschüssige Kabellängen sollte man nicht zu Rollen aufrollen. Sieht zwar ordentlich aus, allerdings wird aus dem Kabel eine ordentliche Antenne, die Störsignale fröhlich abgibt oder auffängt.

    Und es macht Sinn, Kabel zu verdrillen.

    Der Sinn darin ist, dass ein von aussen eingestreutes Störsignal kurz darauf um 180° verdreht nochmal in die Leitung kommt und sich so auslöscht.

    Auch wenn ich als gefühlt 1000.ster mich in die Debatte einmische:

    In alten Autohifizeiten, wo Störgeräusche ein alltägliches Problem waren gab es ein paar Grundsätze.

    Strom-, Signal- und LS-Kabel strikt voneinander getrennt legen, wo möglich.

    Gerade die Signalkabel sind sehr störanfällig.

    Sie sollten auch nicht bei anderen Kabeln liegen.

    Bei Chinchkabeln nur ordentliche, geschirmte Kabel verwenden.

    (So wie man generell auf Qualität der Kabel achten sollte. Bei 99€ Kompaktanlagen mag es egal sein, aber eine hochwertige Gerätekette kann auch ganz andere Details auflösen.

    Kabel für 250€/m mögen ins Voodooreich gelangen, aber gute Materialqualität - Querschnitte, Klemmkräfte von Steckern, Schirmungen etc. - macht sich doch bemerkbar.)

    Gute Masseversorgung war auch Pflicht.

    Im Heimkinobereich ist es gerade bei dezidierten Heimkinos auch nicht unüblich, das gesamte Kino auf eine separate Phase des Hausanschlusses zu legen, auf der auch kein anderer Verbraucher liegt, der Störungen übers Stromnetz einstreuen kann.

    Wird im vorhandenen Haus schwierig zu realisieren, aber z.B.bei Musashi (meine Hochachtung und Neid ;) sind dir gewiss)wäre ich fast überrascht, wenn es dort nicht so wäre.

    Allerdings könnte sich der Versuch lohnen, mal PC und Verstärker per Mehrfachsteckdose an eine gemeinsame Stromquelle zu legen.

    Dann noch Kabel ordnen und etwa wie Play schrieb mal versuchen, Kabel oder Bauteile provisorisch zu schirmen.


    P.S. ein Neukauf des Verstärkers wäre aktuell sowieso schwer.

    Ich hatte mich nach einem neuen AV-Receiver erkundigt, weil der alte zur Zeit nur angeht, wenn er innerhalb weniger Sekunden nach Einschalten der Stromzufuhr eingeschaltet wird. (Ich vermute, ein Fehler im Netzteil, bei dem die Pufferkondebsatoren zu machen, nachdem sie voll geladen sind.)

    Der Markt ist wie leer gefegt. Lieferprobleme bedingt durch die Gesamtlage...

    Was willst du überhaupt ? Genau schiessen und treffen , dann ist die .22 lfB erste Wahl .

    Oder geht es mal wieder um maximale Feuerkraft zur Hausverteidigung gegen angreifende Bären ?


    Dann kauf dir doch eine 9x19 . Stand doch vor deinen Fragen schon fest.

    Aber nicht jammern , das ein Schuss über 30 Cent kostet.

    Die Frage stelle ich mir auch.

    So schwer ist Kaliberauswahl nicht.

    Günstig und präzise > .22lfB (Und zuverlässige .22er KW sind unproblematisch im SpoPi Sektor zu bekommen)

    Maximaler Bumms aus der Pistole > .50AE

    Maximaler Bumms aus Revolver > .50 S&W

    Günstigst GK > 9x19

    (Man sehe mir nach, falls ich irgendein Sonderkaliber vergessen habe, das eine Sache noch besser kann)

    Alles dazwischen ist irgendwie ein Kompromiss, wie so oft im Leben.


    Also sollte hier nicht langsam ein echter Sinn in den Thread kommen, ist hier bald dicht.

    Die Mönche waren immer trickreich.

    Sie erklärten auch Biber als zu den Fischen gehörig, damit sie ihn in der Fastenzeit essen konnten.

    Und der Legende nach mussten sie dem Papst Bier schicken, damit im Vatikan geprüft werden konnte, ob es als Fastengetränk zulässig sein.

    Damals litt das Bier noch stark unter den Einflüssen des langen Transports und schmeckte nicht mehr wirklich gut als es in Rom ankam.

    Damit war die Zulassung als Fastengetränk kein Problem.

    Die Haager Landkriegsordnung verbietet aber unnötig schwer verletzende Waffen.

    welche Kriegswaffe ist den nicht unnötig schwer verletzend?


    Gruß Play

    Daher rührt z.B. das Verbot von "DumDum"-Geschossen.

    Militärische Handwaffenmunition hat in der Regel Vollmantelgeschosse.

    Deformationsgeschosse, wie sie z.B. die Polizei nutzt, wirkt stärker stoppend durch effektivere Zielballistik und ist darum nach allgemeiner Lesart militärisch nicht zulässig.


    Mit den Genfer Konventionen hat das Teil eher nix zu tun. Die regeln den Umgang mit Kriegsgefangenen.

    Die Haager Landkriegsordnung verbietet aber unnötig schwer verletzende Waffen.

    Ich geh auch davon aus, dass es die Kühlung ist.

    Ein Kumpel von mir füllt sich seine Flaschen für den Soda Stream selbst aus großer Flasche und legt die Kartuschen vor dem Füllen in das Gefrierfach, bis sie komplett durchgekühlt sind.

    Mir ist, als hätte ich bei dem Thema ein leichtes Deja Vu.

    Die Frage kam doch schon mal.

    Solche engstirnig und intoleranten Jäger soll es hier auch geben.

    Die Frage bleibt aber theoretisch, weil die beste Flintenvariante bei dir eh verboten ist.

    wegenm hartöl hab ich mir schon den mund fransig gesabbelt , das gibts in farblos oder mit farbpigmenten, um den holzton etwas zu verändern, aber eben lasierend und nicht deckend die maserung bleibt hervorgehoben...


    gruß edwin

    Vor allem schweiß- und speichelfest nach DIN und leicht zu bekommen.

    Aber die Entscheidung muss jeder selbst treffen.

    Hallo und herzlich willkommen unter gleichgesinnten Verrückten! ;)

    Jetzt Greenhorn wahrscheinlich der älteste Einstieg in die Gilde der Bleipuster. Bin auch Western-Fan, schon als Kind und bin es bis heute geblieben 8o

    Werde wohl auch in Richtung Wild West gehen die vielen Videos haben mich animiert. Auch in meinem Alter gilt immernoch Action. Howdy

    Mach dir mal keine Sorgen, du bist bei weitem nicht der Älteste.

    Beim einen oder anderen steht auch schon die Acht vorn.

    Wir sind sozusagen ein Mehrgenerationenforum.

    Ich bin da nahe bei NCC-1701-D .

    Natürlich ist das wirklich keine gute Art, mit der Erhöhung umzugehen.

    Ich denke aber eher, man hat als Landesverband hier die Vereine als "Standardmitglieder" informiert und mit abstimmen lassen und die Einzelmitglieder, die wahrscheinlich nicht sonderlich zahlreich vertreten sind, schlicht übersehen.

    Gerade zur Zeit herrscht ja gerne Chaos wegen der fehlenden üblichen Optionen zur Absprache.

    Allerdings kommt mir im Thread ein Eindruck auf, manche denken, das sei so Normalität beim gesamten BDS.

    Verkauft werden alle von dir verlinkten Teile von chinesischen Firmen.

    Die wird das deutsche Waffenrecht herzlich wenig jucken, denn passieren kann ihnen da wenig.

    Allerdings, wenn man auf Feststellungsbescheide des BKA zum Thema Schlagring schaut, ist die Handabstützung ein wichtiger Teil des Schlagringes. Und die fehlt hier z.B. bei den "Katzenohrenringen".

    Egal, ich möchte mich mit beiden nicht in einer Kontrolle wiederfinden.

    Der rechtliche Ausgang wäre ungewiss.

    Es kommt halt immer darauf, ob es sich tatsächlich um eine Flinte handelt.

    Im WaffG ist eine Flinte nicht wirklich definiert.

    Die Verwaltungsvorschrift erwähnt nur kurz, dass eine Flinte eine Waffe mit glattem Lauf ist.

    Danach wären aber diverse alte LGS oder Softairwaffen auch Flinten.

    Bei einer CAM 870 ist die Sache vermeintlich eher klar.

    Die hat ein scharfes Vorbild, das ganz klar eine Flinte ist.

    Allerdings frag ich mit, ob dort nicht die Shells die Läufe oder gar die eigentliche Waffe sind.

    Und interessant ist, dass die kurze Version hier frei zu kaufen ist.