Posts by shooter45

    Heute so nebenher...

    Schütze: meine Frau

    Waffe: Anschütz 54 mit Diopter (Vereinswaffe, hat noch nie damit geschossen)

    Kaliber .22lfB

    Munition: irgend etwas altes, ganz hinten im Muni Schrank im Verein gefunden

    Distanz: 50m

    Der Erste Treffer war oben die 9.

    Die dritte 10er Serie ist die die sich an die 10 anschmiegt.


    Die Rollenverteilung kristallisiert sich heraus, ich werde Ladeschütze 8)

    Hallo,

    gilt eure Meinung nach ein Vorhängeschloss als gleichwertigen Ersatz zu einem Schwenkriegel schloss? Was meint ihr?

    Nein.


    Für ein Vorhängeschloss braucht es nur zwei Maulschlüssel.

    Einen Schrank mit Schwenkriegel Schloss zu öffnen braucht etwas mehr ......


    Lg shooter45

    Aber ich habe keine Rossi sondern eine Hege Uberti. Die hat ein ganz anderes Auswurfsystem als die Rossi, Ist auch ein wenig teurer, schießt aber mit .357 Mag absolut präzise.


    shooter45


    Anderes Auswurfsystem? Gehe ich richtig in der Annahme dass Du eine Replika ser Winchester 1866 besitztn der sogenannten "Yellow Boy"? Habe auch eine solches Modell, das einzigste das Uberti je in .44 Colt fertigte.

    Nein. Das feine Teil heißt Hege Uberti Modell 1873. Wie gesagt .357Mag.

    Habe leider Momentan nur ein Bild zur Hand.

    Werde aber noch mal welche einstellen.


    PS: Doch noch eins gefunden, in Action....


    LG shooter45

    Ich persönlich besitze einen Rossi UHR in 357 Magnum & bin sehr zufrieden damit.

    Mit dem Kaliber gehe ich mit. Entscheidung für das Kaliber: Ich habe andere Waffen die es verschießen können. Muss mir nicht noch ein anderes Kaliber zulegen.

    Aber ich habe keine Rossi sondern eine Hege Uberti. Die hat ein ganz anderes Auswurfsystem als die Rossi, Ist auch ein wenig teurer, schießt aber mit .357 Mag absolut präzise.

    Mit 38. spez. schießt sie auch, aber die Streukreise auf 50m sind komplette daneben.

    Mit .357 hält man die Zehn (aufgelegt) mit .38 ist man froh wenn man das Schwarze trifft......

    So meine Erfahrungen..

    Und natürlich rede ich von Kimme und Korn, keine ZF oder ähnlichen Hilfsmitteln....


    shooter45

    Ich habe das Magain meiner Glock schon einige Jahre gefüllt im Tresor liegen. Hatte noch nie Probleme damit.

    Na ja, das Problem stellt sich erst ein wenn du nach ein paar Jahren das Magazin dann mal nimmst, es in die Glock einführst und dann damit schießen willst...

    Kann man lesen und interpretieren wie man will...


    Spaß beiseite...

    Ich persönlich sehe keinen Grund ein gefülltes Magazin im Schrank zu haben...?



    Die Kurzwaffe liegt so im Schrank, dass man direkt in den leere Magazinschacht blickt.

    Geht aber auch nicht immer....

    Ein Vorhaltemaß per se kann man ja sowieso nicht pauschal veranschlagen.

    Die Taube kommt ja meist nicht rechtwinklig aus dem Verschlag.

    Fliegt sie z.B mit 70° nach rechts ist das Vorhaltemaß ein anderes als wenn sie mit 10° nach rechts davonfliegt.

    Das gleiche gilt für den Steigwinkel, mal kommt sie flach, dann wieder sehr steil.


    Ergo, es hilft nur Übung und Erfahrung.

    Zum üben kann man aber die Wurfmaschine so einstellen (jedenfalls die die ich kenne) das die Tauben immer in die gleiche Richtung (Seiten und Steigwinkel) fliegen.


    Gruß shooter45 der auch noch ein Anfänger in der Disziplin ist.

    Die ganze Anfangsfrage von @Phobos91 macht doch nur Sinn wenn er erklärt was er denn damit vorhat?

    Und ja, es erinnert mich auch andern anderen User der die Flinte zum Erschießen von potenziellen Einbrechern nutzen wollte/will...


    shooter45

    es kann bei Halbautomaten schon mal vorkommen, dass diese mit Sportladungen von 24g nicht gut klarkommen und dann nicht ordentlich repetieren.

    Das hängt aber auch vom Modell und der verwendeten Patrone ab.

    Kommt halt immer auf die Waffe an.

    Meine Benelli M1 Super 90 frisst alles (gut weniger als 24g) hatte ich noch nicht.

    Erst am letzten WE wieder Spaß gehabt. Dreikampf: Taube, Rollhase, Fallklappe.


    shooter45

    Welche Flinte ist es? Ich kanns auf dem Bild leider nicht erkennen.

    Die ist vom Hersteller Armsan & das Modell heißt Paragon.

    Dieses Modell gibt es in mehreren Versionen wie z. B ganz in Schwarz, Camouflage usw ich habe die klassische Version mit Holz.

    In das Röhrenmagazin passen 6 Patronen 12/76 bei Verwendung von 12/70 passen glaube ich sogar 7 rein.

    Für einen "Vollernter" ist das Magazin zu klein :n23: .

    Klar für alle sportlichen Disziplinen reicht es.


    Viel Spaß mit deiner Neuen.


    shooter45

    Ich war am Mittwoch, nach 11 Monaten, (Coronabedingt) mal wieder beim Trapp.

    Mit Unterschall-Munition und völlig aus der Übung, bin ich auf jämmerliche vier Treffer gekommen.

    :anon:


    ...BDF zu verkaufen.... :new16:

    Nicht traurig sein, du bist kein Einzelfall, unsere ganze Truppe hatte nach 10 Monaten miserable Ergebnisse.


    shooter45

    Ich habe einen "Henry" im Kaliber 22.lfb. Genau das macht Spaß.

    Auf unserem Hausstand geht halt nur .22lfb,

    Schon vorher hatte ich mir ein UHR im Kaliber .375mag zugelegt.

    Eine wunderschöne Hege Uberti in diesem Kaliber. Zum Schießen muss man halt dann ein paar Kilometer zum nächsten Stand fahren.

    Das Kaliber habe ich gewählt weil es zu meinem Manurhin MR 88 .357 passt und somit nicht noch weitere Muni Sorten kaufen, einlagern muss.

    Die .357mag sind ja auch im Preis noch akzeptabel, gegenüber den "größeren". Und auf beiden Waffen laufen auch die .38 gut und sauber.


    Shooter45

    Die Bezeichnung "Fuchs" geht wohl auf auf studentische Verbindungen zurück.
    Bei der Mensur gab es Schleppfüchse...


    Zitat aus Wikipedia:
    "Ein Schleppfuchs hat die Aufgabe, den Fechtarm des Paukanten in den Pausen zu stützen und unkontrollierte Klingenbewegungen zu verhindern, durch die andere Personen im Pauklokal verletzt werden könnten. Die Bezeichnung „Schleppfuchs“ stammt aus der Zeit um 1820.... Einer der Füchse wurde damit beauftragt, die Mensurausrüstung zum Paukplatz zu „schleppen“. Das war nicht nur körperlich anstrengend, ..."


    Und der "Aal" "Glatte" "Fuchs" in der Armee wurde ja gerne zu diversen Aufgaben genötigt um Dienstältere zu "entlasten".


    shooter45

    Wahrscheinlich bin ich zu alt, dass ich hier manches nachvollziehen kann, doch irgendwie erinnert mich das ganze an eine Hexenjagd im Mittelalter - fehlt nur noch der Großinquisitor und dass man "im Dorf" die Meinungen einholt, bevor der "Delinquent" auf dem Scheiterhaufen landet.

    Ich könnte dir zwei (neue) Sportschützen aus unserem Verein benennen, bei denen es genau so war. Sprich Nachbarn wurden unverfänglich, so nebenbei befragt ob es denn in der Nachbarschaft Auffälligkeiten (Streitereien, Alkoholmissbrauch etc.) gibt. In alten Siedlungen am Stadtrand, wo jeder jeden kennt spricht so etwas eben rum.
    Es wurde nicht speziell nach einzelnen Personen gefragt, auch Gründe wurden keine weiteren benannt.
    Auffällig war halt das diese "Umfragen" genau in der Zeit zwischen Beantragung und Genehmigung der WBK lagen.

    Da wird man sich dann scho jemanden ausgucken - vielleicht die Eigenheimbesitzer? - denn man könnte ja danach gleich mal die pösen Eigenheime, die viel zu viel Gelände pro Person brauchen - platt machen und Wohnsilos bauen, ... und mal sehen, was der "unmündige Bürger" dann dazu sagen wird, wenn es soweit ist, ...???

    Auch kein Hirngespinst,
    in meiner Heimatstadt hat die Fraktion der Grünen beantragt das das Baurecht so geändert wird, das Neubauten von Einfamilienhäusern nicht mehr genehmigt werden.
    Aus ökologischen Gründen seien Punkthochhäuser (viel EW auf so wenig wie möglicher Fläche) zu planen.


    shooter45

    Ich habe sportlich Gebrauchspistole in der Landesliga geschossen .
    Da habe ich 2 SIG 210 gekauft.
    Die dritte 9x19 habe ich auf Jagdschein gekauft.
    Also 5KW sportlich, und 3KW jagdlich.

    Ok, alles klar :thumbup:

    Auch hier, alles klar :thumbup:
    War halt meine Frage.
    Ich habe ein 1911 Derivat in 9*19 und eine Manurhin Revolver .357mag.
    Meine Frau seit ein paar Tagen einen Rev. .22lb.
    Für unsere Bedürfnisse reicht das erst einmal aus.
    Eine vierte KW (die zweite für meine Frau) ist ja auch geschmeidig zu bekommen.


    Ich sehe bei Freunden (Sportschützen) aber eben immer mal wieder das rechtmäßig gekaufte Waffen nicht genutzt werden.
    Wenn wir Corona mal weglassen.
    Was wir regelmäßig schießen (drei bis vier mal im Monat) sind die Waffen im Kaliber .22lfb. Mehr gibt unser Vereinstand nicht her.
    Alle vier Wochen steht ein regelmäßiger Termin zum Training mit GK KW.
    Zwischendurch wird auch versucht auf einem andern Stand zu trainieren.
    Da wird dann auch das M96 und der UHR .357mag mitgenommen.
    Das wir nur frei bis sieben mal im Jahr zum Flinte schießen kommen nervt mich da schon eher. Werde ich aber ändern...Und wenn ich allein irgendwo hin fahre.


    Versteht mich bitte nicht falsch. Im normalen Leben bin ich schon "Jäger und Sammler".
    Was die Waffen betrifft: Wenn ich sie habe, will ich auch regelmäßig mit jeder Einzelnen schießen und trainieren.



    Und hier sehe ich eben auch den Angriffspunkt der Waffengegner.


    Ich, genauso wie jeder andere legale Waffenbesitzer (egal ob (und/oder/auch - Sportschütze/Jäger/Sammler) will ja weiterhin Gesetze treu seine Waffen behalten und sie zu einem Zweck besitzen/anwenden die regelkonform sind.


    Jetzt denke ich mich einmal in einen (nur) Skeptiker ein (von einem absolutem Gegner von Schusswaffen gar nicht geredet) .


    Eben Dieser denkt:
    Was will @xyz mit so vielen Schusswaffen? Von der Materie und Sportordnungen hat der keine Ahnung.
    Selbst gestandene Sportschützen würden einen Kameraden der z.B. 10 KW und vielleicht noch 30 LW sein Eigen nennet fragen "was bitte soll das?"
    Klar ist, gesetzlich gedeckelt ist das (noch). Aber macht es sportlich Sinn eine Waffe nur alle zwei Jahre abzufeuern?
    Ich als Sportschütze sage nein.


    Nun sind wir als Sportschützen und Jäger und Sammler zwar immer einer gewissen Überwachung ausgesetzt, ....aber


    Der Skeptiker fragt sich nun wieder; der WBK Inhaber xyz hat zwar nur zwei Hände um eventuell einen Anschlag auf die Demokratie auszuüben.
    Aber mit den anderen 7 KW und den 30 LW kann er ja schon eine ganze Reihe gleichgesinnter (ohne WBK) ausrüsten wenn er einen Akt wider der Demokratie plant.
    Der gesetzestreue WBK Inhaber denkt an solches Szenario nicht; wird ihm aber (versteckt) unterstellt.


    Jetzt sollten wir uns alle einig sein wie man den Wind aus den Segeln bekommt.



    shooter45

    Hallo @raze4711,
    das Verständigungsproblem in Sachen Notwehr/Nothilfe haben wir ja (denke ich mal) ausgeräumt.


    Jetzt stellt mir eine andere, ernstgemeinte, Frage...

    Ich habe Revolver in 22lfB, 22WMR, 357mag und 44mag. Pistole in 22lfB, 45ACP , 357SIG und mehrere 9x19 .

    Für alle oben aufgeführten KW musst du ja ein Bedürfnis nachweisen.
    Das Grundkontingent dafür liegt ja schon seit längerem bei zwei KW.
    Mir durchaus bekannt ist das man auch weitere KW erwerben kann wenn einem der Verband das Bedürfnis bescheinigt.
    Bei uns ist es jedenfalls so das schon zum Nachweis des Bedürfnisses u.a. eine regelmäßige Teilnahme an Wettkämpfen (mindestens auf Kreisebene) mit dem gewünschten Kaliber nachgewiesen werden muss. Eine entsprechende Sportordnung selbstredend vorausgesetzt.
    Nun schreibst du 7+ KW. Schon ansehnlich.
    Aber wie bekommt man mehrere 9x19 eingetragen.
    Aus dem Stand fällt mir da als Sportordnung nur "Dienstpistole" und "freie (Sportpistole)" ein.


    LG shooter45