Posts by shooter45

    Ich habe das Magain meiner Glock schon einige Jahre gefüllt im Tresor liegen. Hatte noch nie Probleme damit.

    Na ja, das Problem stellt sich erst ein wenn du nach ein paar Jahren das Magazin dann mal nimmst, es in die Glock einführst und dann damit schießen willst...

    Kann man lesen und interpretieren wie man will...


    Spaß beiseite...

    Ich persönlich sehe keinen Grund ein gefülltes Magazin im Schrank zu haben...?



    Die Kurzwaffe liegt so im Schrank, dass man direkt in den leere Magazinschacht blickt.

    Geht aber auch nicht immer....

    Ein Vorhaltemaß per se kann man ja sowieso nicht pauschal veranschlagen.

    Die Taube kommt ja meist nicht rechtwinklig aus dem Verschlag.

    Fliegt sie z.B mit 70° nach rechts ist das Vorhaltemaß ein anderes als wenn sie mit 10° nach rechts davonfliegt.

    Das gleiche gilt für den Steigwinkel, mal kommt sie flach, dann wieder sehr steil.


    Ergo, es hilft nur Übung und Erfahrung.

    Zum üben kann man aber die Wurfmaschine so einstellen (jedenfalls die die ich kenne) das die Tauben immer in die gleiche Richtung (Seiten und Steigwinkel) fliegen.


    Gruß shooter45 der auch noch ein Anfänger in der Disziplin ist.

    Die ganze Anfangsfrage von @Phobos91 macht doch nur Sinn wenn er erklärt was er denn damit vorhat?

    Und ja, es erinnert mich auch andern anderen User der die Flinte zum Erschießen von potenziellen Einbrechern nutzen wollte/will...


    shooter45

    es kann bei Halbautomaten schon mal vorkommen, dass diese mit Sportladungen von 24g nicht gut klarkommen und dann nicht ordentlich repetieren.

    Das hängt aber auch vom Modell und der verwendeten Patrone ab.

    Kommt halt immer auf die Waffe an.

    Meine Benelli M1 Super 90 frisst alles (gut weniger als 24g) hatte ich noch nicht.

    Erst am letzten WE wieder Spaß gehabt. Dreikampf: Taube, Rollhase, Fallklappe.


    shooter45

    Welche Flinte ist es? Ich kanns auf dem Bild leider nicht erkennen.

    Die ist vom Hersteller Armsan & das Modell heißt Paragon.

    Dieses Modell gibt es in mehreren Versionen wie z. B ganz in Schwarz, Camouflage usw ich habe die klassische Version mit Holz.

    In das Röhrenmagazin passen 6 Patronen 12/76 bei Verwendung von 12/70 passen glaube ich sogar 7 rein.

    Für einen "Vollernter" ist das Magazin zu klein :n23: .

    Klar für alle sportlichen Disziplinen reicht es.


    Viel Spaß mit deiner Neuen.


    shooter45

    Ich war am Mittwoch, nach 11 Monaten, (Coronabedingt) mal wieder beim Trapp.

    Mit Unterschall-Munition und völlig aus der Übung, bin ich auf jämmerliche vier Treffer gekommen.

    :anon:


    ...BDF zu verkaufen.... :new16:

    Nicht traurig sein, du bist kein Einzelfall, unsere ganze Truppe hatte nach 10 Monaten miserable Ergebnisse.


    shooter45

    Ich habe einen "Henry" im Kaliber 22.lfb. Genau das macht Spaß.

    Auf unserem Hausstand geht halt nur .22lfb,

    Schon vorher hatte ich mir ein UHR im Kaliber .375mag zugelegt.

    Eine wunderschöne Hege Uberti in diesem Kaliber. Zum Schießen muss man halt dann ein paar Kilometer zum nächsten Stand fahren.

    Das Kaliber habe ich gewählt weil es zu meinem Manurhin MR 88 .357 passt und somit nicht noch weitere Muni Sorten kaufen, einlagern muss.

    Die .357mag sind ja auch im Preis noch akzeptabel, gegenüber den "größeren". Und auf beiden Waffen laufen auch die .38 gut und sauber.


    Shooter45

    Die Bezeichnung "Fuchs" geht wohl auf auf studentische Verbindungen zurück.
    Bei der Mensur gab es Schleppfüchse...


    Zitat aus Wikipedia:
    "Ein Schleppfuchs hat die Aufgabe, den Fechtarm des Paukanten in den Pausen zu stützen und unkontrollierte Klingenbewegungen zu verhindern, durch die andere Personen im Pauklokal verletzt werden könnten. Die Bezeichnung „Schleppfuchs“ stammt aus der Zeit um 1820.... Einer der Füchse wurde damit beauftragt, die Mensurausrüstung zum Paukplatz zu „schleppen“. Das war nicht nur körperlich anstrengend, ..."


    Und der "Aal" "Glatte" "Fuchs" in der Armee wurde ja gerne zu diversen Aufgaben genötigt um Dienstältere zu "entlasten".


    shooter45

    Wahrscheinlich bin ich zu alt, dass ich hier manches nachvollziehen kann, doch irgendwie erinnert mich das ganze an eine Hexenjagd im Mittelalter - fehlt nur noch der Großinquisitor und dass man "im Dorf" die Meinungen einholt, bevor der "Delinquent" auf dem Scheiterhaufen landet.

    Ich könnte dir zwei (neue) Sportschützen aus unserem Verein benennen, bei denen es genau so war. Sprich Nachbarn wurden unverfänglich, so nebenbei befragt ob es denn in der Nachbarschaft Auffälligkeiten (Streitereien, Alkoholmissbrauch etc.) gibt. In alten Siedlungen am Stadtrand, wo jeder jeden kennt spricht so etwas eben rum.
    Es wurde nicht speziell nach einzelnen Personen gefragt, auch Gründe wurden keine weiteren benannt.
    Auffällig war halt das diese "Umfragen" genau in der Zeit zwischen Beantragung und Genehmigung der WBK lagen.

    Da wird man sich dann scho jemanden ausgucken - vielleicht die Eigenheimbesitzer? - denn man könnte ja danach gleich mal die pösen Eigenheime, die viel zu viel Gelände pro Person brauchen - platt machen und Wohnsilos bauen, ... und mal sehen, was der "unmündige Bürger" dann dazu sagen wird, wenn es soweit ist, ...???

    Auch kein Hirngespinst,
    in meiner Heimatstadt hat die Fraktion der Grünen beantragt das das Baurecht so geändert wird, das Neubauten von Einfamilienhäusern nicht mehr genehmigt werden.
    Aus ökologischen Gründen seien Punkthochhäuser (viel EW auf so wenig wie möglicher Fläche) zu planen.


    shooter45

    Ich habe sportlich Gebrauchspistole in der Landesliga geschossen .
    Da habe ich 2 SIG 210 gekauft.
    Die dritte 9x19 habe ich auf Jagdschein gekauft.
    Also 5KW sportlich, und 3KW jagdlich.

    Ok, alles klar :thumbup:

    Auch hier, alles klar :thumbup:
    War halt meine Frage.
    Ich habe ein 1911 Derivat in 9*19 und eine Manurhin Revolver .357mag.
    Meine Frau seit ein paar Tagen einen Rev. .22lb.
    Für unsere Bedürfnisse reicht das erst einmal aus.
    Eine vierte KW (die zweite für meine Frau) ist ja auch geschmeidig zu bekommen.


    Ich sehe bei Freunden (Sportschützen) aber eben immer mal wieder das rechtmäßig gekaufte Waffen nicht genutzt werden.
    Wenn wir Corona mal weglassen.
    Was wir regelmäßig schießen (drei bis vier mal im Monat) sind die Waffen im Kaliber .22lfb. Mehr gibt unser Vereinstand nicht her.
    Alle vier Wochen steht ein regelmäßiger Termin zum Training mit GK KW.
    Zwischendurch wird auch versucht auf einem andern Stand zu trainieren.
    Da wird dann auch das M96 und der UHR .357mag mitgenommen.
    Das wir nur frei bis sieben mal im Jahr zum Flinte schießen kommen nervt mich da schon eher. Werde ich aber ändern...Und wenn ich allein irgendwo hin fahre.


    Versteht mich bitte nicht falsch. Im normalen Leben bin ich schon "Jäger und Sammler".
    Was die Waffen betrifft: Wenn ich sie habe, will ich auch regelmäßig mit jeder Einzelnen schießen und trainieren.



    Und hier sehe ich eben auch den Angriffspunkt der Waffengegner.


    Ich, genauso wie jeder andere legale Waffenbesitzer (egal ob (und/oder/auch - Sportschütze/Jäger/Sammler) will ja weiterhin Gesetze treu seine Waffen behalten und sie zu einem Zweck besitzen/anwenden die regelkonform sind.


    Jetzt denke ich mich einmal in einen (nur) Skeptiker ein (von einem absolutem Gegner von Schusswaffen gar nicht geredet) .


    Eben Dieser denkt:
    Was will @xyz mit so vielen Schusswaffen? Von der Materie und Sportordnungen hat der keine Ahnung.
    Selbst gestandene Sportschützen würden einen Kameraden der z.B. 10 KW und vielleicht noch 30 LW sein Eigen nennet fragen "was bitte soll das?"
    Klar ist, gesetzlich gedeckelt ist das (noch). Aber macht es sportlich Sinn eine Waffe nur alle zwei Jahre abzufeuern?
    Ich als Sportschütze sage nein.


    Nun sind wir als Sportschützen und Jäger und Sammler zwar immer einer gewissen Überwachung ausgesetzt, ....aber


    Der Skeptiker fragt sich nun wieder; der WBK Inhaber xyz hat zwar nur zwei Hände um eventuell einen Anschlag auf die Demokratie auszuüben.
    Aber mit den anderen 7 KW und den 30 LW kann er ja schon eine ganze Reihe gleichgesinnter (ohne WBK) ausrüsten wenn er einen Akt wider der Demokratie plant.
    Der gesetzestreue WBK Inhaber denkt an solches Szenario nicht; wird ihm aber (versteckt) unterstellt.


    Jetzt sollten wir uns alle einig sein wie man den Wind aus den Segeln bekommt.



    shooter45

    Hallo @raze4711,
    das Verständigungsproblem in Sachen Notwehr/Nothilfe haben wir ja (denke ich mal) ausgeräumt.


    Jetzt stellt mir eine andere, ernstgemeinte, Frage...

    Ich habe Revolver in 22lfB, 22WMR, 357mag und 44mag. Pistole in 22lfB, 45ACP , 357SIG und mehrere 9x19 .

    Für alle oben aufgeführten KW musst du ja ein Bedürfnis nachweisen.
    Das Grundkontingent dafür liegt ja schon seit längerem bei zwei KW.
    Mir durchaus bekannt ist das man auch weitere KW erwerben kann wenn einem der Verband das Bedürfnis bescheinigt.
    Bei uns ist es jedenfalls so das schon zum Nachweis des Bedürfnisses u.a. eine regelmäßige Teilnahme an Wettkämpfen (mindestens auf Kreisebene) mit dem gewünschten Kaliber nachgewiesen werden muss. Eine entsprechende Sportordnung selbstredend vorausgesetzt.
    Nun schreibst du 7+ KW. Schon ansehnlich.
    Aber wie bekommt man mehrere 9x19 eingetragen.
    Aus dem Stand fällt mir da als Sportordnung nur "Dienstpistole" und "freie (Sportpistole)" ein.


    LG shooter45

    Sorry, ich verstehe die ganze Aufregung nicht wirklich.


    Es geht doch darum das man verhindern will das Schusswaffen legal in die falschen Hände geraten.
    Das ist doch eine gute Entscheidung, weil es ist doch für uns Sportschützen, die sich nichts zu Schulde kommen lassen und physisch gesund sind, ein Vorteil.
    Wenn man einige wenige legalen Waffenbesitzer, die durch verabscheuungswürdigen Taten, die dem Ruf der Sportschützen erheblich geschadet haben, früher aus dem Verkehr gezogen hätte, dann hätten wir doch weniger Probleme; oder?
    Das man uns beobachtet und überwacht, dagegen ist kein Kraut gewachsen.
    Nur wenn wir alle regelkonform unserem Sport nach gehen, dann kann man den Gegnern den wind aus den Segeln nehmen.
    Und wegschauen wenn der beste Freund Ansichten entwickelt die einem zur Sorge treiben...
    Das hat wenig mit Denunziantentum gemein, es schadet uns allen wenn was böses passiert.
    Das muss sich Jeder klar machen.


    shooter45

    Hallo @raze4711


    Ich sage doch gar nicht das Notwehr strafbar ist. Auch nicht das Notwehr bestraft wurde.


    Ich glaube wir verstehen uns hier "miss".
    Was ich sagen will, du kannst hier und heute nicht einfach so einen Einbrecher über den Haufen knallen.


    Nehmen wir mal an,
    du bist seit Jahren Sportschütze (zumindest seit 1,5 Jahren - sonst hast du ja gar keine erlaubnispflichtige Waffe - die 1,5 Jahre berechne ich jetzt mal aus einem Jahr Mitglied in einem Verein und ca. sechs Monaten Bearbeitung durch die Behörde).


    Du hast alles gelernt (Sachkunde) und bist geübt darin mit deiner(n) Waffe(n) umzugehen. Ein regelmäßiges Training gehört ja auch dazu.


    So, jetzt höre ich im Schlaf das irgendwo im Haus Geräusche sind die da nicht hingehören.
    Wenn ich jetzt einen Waffenschrank im Schlafzimmer habe was mache ich dann?
    In 95% der Fälle habe ich auch ein Telefon / Handy griffbereit.
    Also rufe ich die Polizei, nehme eventuell noch eine Kurzwaffe aus dem Waffenschrank und bereite mich auf das Schlimmste vor.
    Auf den Gedanken selber den Einbrecher zustellen und Situationen in Kauf zu nehmen die ich nicht haben will, sollte man nicht machen.
    Und wenn doch ist man in diesem Fall vorbereitet. Sprich man hat die Situation zumindest verarbeitet.
    Jetzt kann ich eventuell den Einbrecher stellen.
    Jetzt heißt es
    - Abstand wahren
    - Ansage machen
    - Warnschuss abgeben (so das der Einbrecher erkennt das es sich um eine richtige Feuerwaffe handelt)
    - haut der Einbrecher ab ist der Einsatz nicht mehr zulässig
    - versucht mich der Einbrecher anzugreifen kann ich von der Schusswaffe Gebrauch machen
    - habe ich Punkt eins beachtet (Abstand) beende ich den Angriff indem ich den Angreifer (ausversehen) die Kniescheibe loche. Der Angriff ist abgewehrt, es gibt keinen Toten, und der Einbrecher ist nach seiner Haftentlassung "arbeitsunfähig". Aber auch hier ist der Einbrecher durchaus berechtigt eine Schadensersatzforderung an dich zu stellen. Wirst du auch nicht mehr froh...


    Oder klar gesagt:
    Ein stink normaler Einbrecher will dein Hab und Gut. Auf Konfrontation ist er nicht aus. Ruf die Polizei und fertig.
    Versichert gegen solche Sachen ist man ja (hoffe das das jeder so gemacht hat) der erhebliche Werte in seiner Wohnung / Haus aufbewahrt.


    Sicher gibt es Fälle in denen hochkriminelle Menschen dich (der ein Familien Mitglied) als Geisel nehmen um z.B. den Code für den Tresor zu erpressen.
    Diese Täter sind dann aber auch meist bewaffnet und viel skrupelloser als Du.
    Soll heißen, während du noch mit deinem Gewissen (unterbewusst) kämpfst schießen die dich über den Haufen. Oder du drückst aus Angst einfach ab und triffst zufällig Einen!
    Spätestens dann ist aber auch Schluss für dich....


    Wer nicht ein ausgebildeter Spezialist (KSK, SEK, oder ehemals BSG9 oder vergleichbar) ist sollte immer eine Konfrontation vermeiden.


    Hört sich vielleicht blöd an, ist aber hier so. In anderen Länder ist das zum Teil anders geregelt. In einigen Countys in den USA darf man halt einen Eindringling auf dem eigene Grundstück erschießen - ohne wenn und aber -, hier liegen die Hürden aber eben anders.


    Vermittele hier bitte nicht ein Bild:


    Wenn ich eine erlaubnispflichtige Schusswaffe besitze darf ich ungestraft einen Einbrecher über den Haufen schießen.
    Schon der Beweis das er dich angegriffen hat und du keine andere Wahl hattest als ihn zu erschießen (darauf beruft sich ja der Notwehr/Nothilfe Paragraph) ist schwierig zu führen.


    shooter45

    Und noch ein aktueller Fall


    https://www.google.com/amp/s/m…,view=amp.bildMobile.html


    Glaubst du es jetzt @shooter45 ?

    Hallo @'raze4711


    es geht nicht darum was ich glaube.


    Dann muss dazu gesagt werden das das (wenn ich alles richtig gelesen habe) nichts über den weiteren Verlauf geschrieben steht.
    Selbst wenn die Anklage wegen der Tötung des Aggressors in deinen (z.T. alten Fällen) eigestellt wurde, wir erfahren nicht wie es weitergegangen ist.
    Trotz Freispruch oder Einstellung des Verfahrens ist es durchaus möglich das den Betroffenen trotzdem die Waffenrechtliche Erlaubnis entzogen werden kann.
    Dafür ist die entsprechende Behörde zuständig. Dann hast er trotzdem die A...karte.


    Ein ganz anders Problem was du sicher nicht bedacht hast:
    Hast du schon einmal einen Menschen getötet?
    Wenn nein, bist du dir sicher das dann dein Leben so weiter geht? Ohne Psychische Probleme? Beantworte diese Frage nicht leichtsinnig.


    Nun ist der User @PennerUlli ja Österreicher. Mit der Gesetzeslage in Ö kenne ich mich nicht aus.
    Aber mit der Überlegung sich eine Flinte zu kaufen um sie im Bedarfsfall gegen einen Einbrecher einzusetzen ...
    Nach deutscher Gesetzeslage und meinem Empfinden würde ich hier eine Eignung und die Zuverlässigkeit in Frage stellen.
    Wenn keine besonders gefährdete Person bin (in DE) bekomme ich eine Waffenrechtliche Erlaubnis nur wenn ich
    - Jäger bin, dann schieße ich im Rahmen des Jagdgesetzes auf Wild.
    - Sportschütze bin, dann schieße ich auf Pappscheiben (die nicht einmal menschliche Konturen haben dürfen), auf Tontauben, auf Fallklappen, Rollhasen oder ähnliches..
    Eine Waffe zu besitzen, die mir anschaffen will um eventuelle Einbrecher zu erschießen, das ist so nicht vorgesehen. Auch wenn es den Notwehr/Nothilfe Paragraphen gibt.


    Genau das ist meine Denkweise.


    LG shooter45

    Ich war in dieser Woche in Kauflaune...
    Erstanden habe ich für meine Frau einen S&W Revolver im Kaliber .22lfB. (Die Erwerbsberechtigung war am Ablaufen)
    Ein gutes älteres Modell S&W 17-3 (Bj. 1973).
    Finish noch sehr gut, Trefferbild perfekt (mit der richtigen Muni für dieses Gerät)


    Für mich habe ich einen Henry (LA) im Kaliber .22 lfB gekauft.
    Hier musste eine von vier Muni Sorten aussteigen (nicht die gleiche die beim Revolver "versagt" hat).
    Spaß macht er auf jeden Fall.
    Das LA System fand ich schon als Bub toll (alte Western).
    Ich habe drei davon.
    - Eine als CO2 Ausführung (Umarex; macht durchaus auch Spaß auf der Scheune)
    - Eine im Kaliber .357 Mag. (Top Modell von Hege Uberti) /da gibt es Streitereien im Netz: das Kaliber passt ja gar nicht ...
    - und jetzt den Henry .22 lfB;


    Heute mit dem Henry .22 lfB auf dem Stand.
    ...gestern einen gepichelt; Augen schon über 50 Jahre alt.
    Über Kimme und Korn, Stehend Freihändig ohne Auflage... Aber mit stürmischen Böen.
    Egal, ein Bierdeckel (nicht Kronverschluß) hat alle Einschläge abgedeckt-


    shooter45

    Das nutzt nur alles nicht wenn ein Richter im Prozess es anders sieht.
    Recht haben und Recht bekommen sind nach wie vor zwei paar Schuhe.


    Außerdem ist die Gesetzeslage nun aber einmal uneindeutig.
    Zum Einem erlaubt es der Gesetzgeber eine erlaubnispflichtige Waffe auf deinem umfriedenden Grund und Boden zu führen, aber schießen darfst du damit nicht.
    Dann kommen die:
    § 32 des Strafgesetzbuchs (StGB), in § 15 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) und im privatrechtlichen Bereich in § 227 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB)
    Paragraphen zum tragen.
    Und je nachdem wie ein Richter sein Urteil fällt...Und der Richter spricht "Recht" ob es nun richtig oder falsch ist ist egal. Googeln: Richteramt in DE.



    Ich hoffe einfach das ich nie in diese Lage kommen muss und auf einen Menschen schießen muss.
    Zum Einem kann es nicht dazu kommen weil ja meine Waffen in 99,9% der Fälle sicher verwahrt im Waffenschrank liegen.
    Bleibt 0,1% der Fall das auf dem Schießstand jemand "durchdreht". Dann wäre der Einsatz einer Schusswaffe zur Gefahrenabwehr in meinen Augen legitim.


    shooter45