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    • Sagt. Iceman wrote:

      Richtig, die Kevlarhelme sind Schutzbeschichtet.
      Ich habe viel recherchiert, auch hinsichtlich Stahlhelm und Kevlar, Wirkung und so weiter.
      Die deutschen M35/ M40 im 2. WK haben keinerlei Direktbeschuss standgehalten, die russischen sind dabei nochmals abgefallen, das waren echte Fallen für selbst leichte Säbel, die amerikanischen M1 waren recht standhaft, nicht umsonst wurden sie über den Vietnamkrieg hinaus bevorzugt und sind noch heute in Drittländern im Einsatz.
      Der ostdeutsche Stahlhelm M45 war eine Entwicklung der Wehrmacht und kam nur nicht mehr zum Einsatz, weil es eine Direktive vom GröFaZ namens Addi gab. Er wurde bis 1989 bei der NVA getragen und hatte vielerlei Vorzüge und Nachteile. Auf neunhundert Metern wurde er von einem Geschoss des AK-74 durchschlagen. Aber nur von diesem - selbst damals erprobt. Alle anderen sind abgeprallt.
      Der bundesdeutsche Helm war eine direkte Anlehnung an den amerikanischen M1, nur mit besserem Stahl ausgestattet und zum Teil mit einem Dreipunktkinnriemen, der auch für Fallschirmspringer geeignet war.
      Dieser war selbst nach der Ausgabe des neuen Kevlarhelms in den Achtzigern/ Neunzigern noch der Standart bei den Fallschirmjägern, denn die neuen Helme fabrizierten Kinnbrüche beim Absprung.
      Kevlar hat sich erst seit den Neunzigern durchgesetzt, mit neuer Beriemung.
      Die Briten hatten damals ihren M6-Bowler-Hat, der monströs wirkte, aber gute ballistische Eigenschaften aufwies, die Amerikaner hatten ihren M88, der auch gut funktionierte - die Deutschen experimentierten noch mit ihrem M92 auf Kevlarbasis herum, Schuberth war da sehr weit vorne, und letztlich gab es den heute noch existenten Gefechtshelm für die Bundeswehr. Er ist nicht wirklich schlecht, es gibt viele Meldungen zu seiner Schutzfähigkeit und viele Quellen sagen ihm nach, dass er das zweitbeste Schutzgebilde am Kopf sei.
      Das Kevlar verliert seine Schutzfähigkeit durch Sonneneinstrahlung, die Festigkeit verringert sich (minimal), so dass sie regelmäßig ausgetauscht und abverkauft werden. Dennoch sind diese Helme vielen anderen überlegen, selbst in diesem Stadium noch. Man kann alsao ganz getrost noch alte Kevarhelme kaufen und weiß, dass es zumindest noch 9 mm-Kiugeln trotzen könnte.
      si vis pacem para bellum
      und
      Waffen sind immer böse, Sex verwerflich und die Welt ist eine Scheibe... Ja nee, is klar
    • So ist es. 9mm halten die locker auf. Und Sie sind Stahlhelmen überlegen. Daher habe ich welche. Besser wäre nur eine Keramikschicht. Aber die wäre zu schwer.

      Wären Sie schlechter, hätte ich keine. Habe 2x US und 1x deutschen Kevlarhelm. Beide quasi neuwertig.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Chaser)

      The post was edited 1 time, last by the_playstation ().

    • Ich hab mal den Stahlhelm der BW mit einem Einzelschuss MG auf 25m beschossen... absetzen hätte man den nicht mehr können, ein Span von 5cm länge ist vom Einschuss in den Helm zu sehen gewesen, ebenso ein sauberer Ausschuss...
      BDS-Western #2970
      FROCS #44
      Red River Trail Crew e. V. 1968


      Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet (Samuel Langhorne Clemens)
    • der spätere nva helm wurde gegen ende des krieges getestet und das gegen den willen addolfs , der den krieg noch mit dem so von oihm genannten traditionshelm beenden wollte.
      das eisenwerk thale im harz lag dann nach dem krieg auf ostgebiet.

      die russen verlangeten einen in der optik undeutschen helm, möglichst etwas fussisch.... mann hat dann deinfach die fertigen pläöne und tests wieder aktiviert und das gerät als nva helm gebaut.
      ich fand den als westler besser als unsere bundeswehrtüte , auch wenn man sich das die optik des feindhelms erst gewöhnen mußte

      nun ja die zeit der regenhüte aus stahl ist vorbei ich hab jetzt noch einen springerhelm als wehrmacht umgebaut mit modernerem futter..
      der reicht für leichtschutz und splitterschutz.

      gruß edwin
      INVICTUS
    • edwin2 wrote:

      die russen verlangeten einen in der optik undeutschen helm, möglichst etwas fussisch....
      Das ist so nicht ganz richtig.
      Der M45 (bei NVA als M56 bezeichnet) hatte durchaus noch Parallelen zum deutsche WH-Stahlhelm hinsichtlich der Formgebung und das war komplette Absicht der russischen Besatzungsmacht. Sie verlangten ja auch, dass die alten Uniformen weitergetragen werden sollten, um die Deutschen prima klassifizieren zu können, dazu gehörten die überaus unbeliebten Kragenhaken, die einlegbaren Kragenbinden, die Pattentaschen, die beulenhaften Reithosen für Offiziere, hohe Schaftstiefel usw usw.
      Das wurde mit voller Absicht so angeordnet und so mancher Lehrgangsteilnehmer, der in Moskau in seiner Uniform zum Kommandeurslehrgang abberufen war, wurde von den Einheimischen genau deswegen bespuckt und verprügelt - obwohl die nun damit gar nichts mehr zu tun hatten.
      Die guten Ratschläge meines Opas waren also noch komplett aktuell, als ich 1985 und 1989 einberufen wurde, er sagte mir voraus, wie schei§§e diese Hakenösen seien und wie zu warm der ganze Uniformrock bei Stubenwärme sei, so dass die Leute reihenweise wegen Überhitzung umgekippt sind...
      Ich habe nun auch noch eine M35-Replika in meinem Arsenal, eine feine Sammleranfertigung und mit korrekter Wandungsstärke, aber für den Fall der Fälle würde ich doch lieber den Bundi-Kevlar M92 überziehen... :D
      si vis pacem para bellum
      und
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    • Und ich zusätzlich meine SK4 Keramik-Panzerung. :D

      Gruß Play
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    • :thumbsup: Sehr gut!

      Gruß Play
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    • Aber die SK4 Panzerung. :D

      Gruß Play
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    • Play, die Profis schießen nun aber mal in den Kopf . . . :D

      Ich hätte da auch ein richtig brutales Video im Angebot, aber das ist nichts für Moderne "Männer" mit schwachen Nerven und würde auch sofort zensiert werden.

      Themawechsel: Sollten Trinkwasserbehälter Lichtdurchlässig oder Dunkel sein?
      "Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!"
    • UV desinfiziert.

      Und was den Kopf angeht. Schildkröten wissen, was zu tun ist (Scherz). ;) :P

      Gruß Play
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    • Wenn das Wasser Tod ist, ist das egal. Bei sauberem Wasser ist Sonne egal. Hauptsache keine Blaualgen / Cyanobakterien.

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    • eigentlich gibt es keinen wirklich guten helm. nur annähernd gute. kommt ja immer drauf an. was da gegenklopft

      wenn du mit gegnern mit alten großen kalibern ankommst sieht das gleich anders aus man kämpft ja nicht nur gegen moderne armeen mit kleinen kalibern.

      bedingt gut , würd ich sagen. am besten man zieht den kopf ein

      ich hab den stahlhelm immer als splitterschutz gesehen und für kugeln , die schräg auftreffen und abgelenkt werden können..
      und das ist ja auch schon wichtig...

      beim helm guckt auch noch das halbe gesicht und der ganze restkörper raus aus dem helm. viel trefferfläche.
      würde nen helm daher nie überbewerten

      am besten ist man nicht dort , wo geschossen wird.....

      gruß edwin
      INVICTUS
    • Bei Kevlarhelmen zählt die v0. Nicht das Kaliber. Eine BMG 50 geht wegen der kin Energie und v0 durch. Nicht wegen des Kalibers.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Colt ((CO2):1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: ((CO2): 586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Diana: (D75, Chaser)
    • Halt Energie Power. :thumbsup: Alte VL haben zu wenig Energie. Dafür sind es die Einzigen, die filmmäßig ins Wasser eindringen. Hochenergiegeschosse dringen nicht tief ins Wasser sondern zerbrechen und zerbröseln nach kurzer Strecke im Wasser. Unter Wasser ist man vor modernen Gewehren geschützt.

      Gruß Play
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