Posts by Necronomicon

    Reck Government 1911 - ich erinnere mich an die erste PR dafür, das war vor etwa dreißig Jahren =O und da hieß es in den Flyern: "Reck Knallhart". War ein Aufreger, damals gab es außer den Billigpusten aus Italy (Bruni Napoleon oder General) keine Konkurrenz. Das Dingens damals war hochglanz-oberflächelt und kam mit den 8 mm Kartuschen, die noch funktionierten.

    Wer sowas heute kauft, hat immer noch was Feines in der Hand, vernünftig schießen lässt sich das mit den heutigen Munitionssorten nicht mehr. Aus dem Gebilde wurde irgendwann, nach allen "Verbesserungen" und dem neuen Kaliber 9 PAK irgendwas, das nichtmal entfernt heranreicht, der Verschlimmbesserung durch Umarex sei Dank ausgesprochen.

    Ebenso wie die damals neu aufgetretene Miami 92 und 93. Den Verkauf dieser Geräte bereue ich durchaus. Schon allein aus nostalgischen Gründen.

    Das ganze Thema entwickelte sich hier zu einem Justizreferendum und jeder Einzelne weiß es besser. Argumente hier und da - für die echte "Rechtsprechung" sind da immer viele Möglichkeiten offen, das ganze Rechtssystem fußt ja auf Präzendenzfälle, frühere Urteile, ansonsten greift die Staatsanwaltschaft ein und macht mal ein großes Sprüchlein, nach dem alle zu tanzen haben und gern gegen jene, die sich im Bereich der "öffentlichen Aufmerksamkeit" schuldig gemacht haben und die keinen eigenen Rechtsschutz haben und sich dafür gute Anwälte leisten können. Gelebte Realität hierzulande. Muss mir persönlich keiner widerlegen, hab ich zu spüren bekommen.

    In diesem besonderen Fall wäre mir ein Nachbar bekannt, der auch eine Drohne mittels Airmagnum abgeschossen hat.

    Das nur als Nebenbei zu allen Diskussionen. In einem großen Mehrfamilienhaus mit Balkonausgang, mitten in einer Stadt, schwebte andauernd eine Drohne mit Kamera vor den Balkonöffnungen. Es gab in der Balkonausrichtung keinerlei gefährdete Zonen, keine anderen Häuser, keine Fußgängerwege, lediglich einen großen Grünflächenpark.

    Diese Drohne wurde abgeschossen (übrigens mit einem Schuss), eine Vorwarnung an den "Piloten" konnte es nicht geben, denn es war nicht ersichtlich, wer das Ding "flog". Die Drohne schwebte eben oft vor den Fenstern und Türen.

    Nachdem das Ding abgeschossen wurde, gab es keinerlei Bewegung, die Reste irgendwo aufzuheben oder zu retten, stundenlang, tagelang.

    Auch so kanns gehen. Und gut ist.

    Irgendwie, sorry für diesen Fauxpas bist du hier ganz verquer? Um es mal salopp auszudrücken...

    Hier geht es aber um zweierlei Dinge und dort direkte Vergleiche anzustellen ist irgendwie schwierig.

    Sagen wir es mal so: nur schwierig und dennoch nicht unlösbar.

    Das WLA ist präziser, es hat einen Revolvermechanismus für die Trommeln, es ist im Prinzip ein Revolver mit langem Lauf und mit Schaft. Das Ganze ist schon länger bekannt, auch durch Kurzwaffen im selben Segment (1911, CP88 und dergleichen, alles Revolver in anderen Mänteln).

    Beim CLA ist eben die detailgenaue Funktion interessant und dass man dennoch damit gute Ergebnisse erzielen kann. Das mit echten Leveractions zu vergleichen ist wohl etwas hergeholt - aber sie funktionieren auf gleiche Art und Weise. Und darin liegt das Kriterium. Nicht, ob sie besser sind, sondern ob sie besser im Sinne des Herstellers funktionieren. Da ist die CLA ganz weit vorne.

    Interessant ist ja auch, woran man "Made in Germany" wirklich dingfest machen kann, um Missverständnisse absolut auszuschließen. Es gibt ja schon einige ehemals deutschen Hersteller, die in China oder woanders prima neu bauen lassen, um an der Preisschraube zu arbeiten und dort noch halbwegs mithalten zu können.

    Schon vor etlichen Jahren gab es solche Querverweise:

    mistermister

    Hier wurde auch 30 Neo erwähnt:

    http://www.waffenpassionunited…gewehre-verschwinden.html

    Ich persönlich glaube mittlerweile nichts mehr, was "Made in Gemany only" anbelangt.

    Bei der Ladehilfe namens UpLula bin ich etwas zwiegespalten.

    Das Ding ist nicht ganz einfach in der Handhabung und wer ansonsten viele Kartuschen laden muss, hat hier eher ein Problem mit der eigenen Motorik. Es gibt Leute, die schneller nachladen als dieses mechanisierte Unikum mit ikea-Frohsinn.

    Dass UMAREX hier wirklich und entscheidend mitliest und auch noch darauf eagiert - das weise ich mal ins ferne Reich des Blödsinns.

    Du hast Dir einen Revolver in .43 geholt

    Das ist natürlich beim HDR50, wie der Name schon beinhaltet, eher Kaliber .50.

    Diese ganzen Tuning-Spielchen mit Lauf und Leichtmetallringen, egal wer sie anbietet - das ist etwas, das nur minimalen Effekt hat. Der voluminöse Vollplastik"revolver"HDR50 hat seine Fans im Spielbereich gefunden, Leute, die damit auf Woodland-Events unterwegs sind und dennoch oft davon berichtet haben, dass das kleine Kaliber für weniger "Treffergefühl" sorgt und die Cheater zur Nichtbeachtung reizt. Gleiches wäre von der TMC in .50 zu berichten, obwohl die Joules ein wenig anders verteilt sind. Das sollte schon einiges aussagen, wozu das Ding fähig ist und wozu man es NICHT benutzen sollte.

    Zum Plinken ist der HDR50 immer gut, da gab es schon ganz andere Sachen, die schlechter einschlagen. Rein für diesen Zweck bringt er aber auch keine Ergebnisse, die jemandem das Herz überspringen lässt. Das führt zum "Tuninglauf" durch Ram-Shop - der macht was her, bringt aber eigentlich auch nichts. Ich kenne auch Leute, die ein Tuningventil geordert und eingebaut haben (für die ausländischen Freunde des Metiers natürlich) und dennoch hat sich nichts wesentliches getan. Ob 7,5 oder 11 Joule - das ist im Prinzip und im echten Vergleich ziemlich schnuppe.

    Einzig die Leichtmetallringe könnten mehr Effizienz einbringen, wenn es darum geht, zuverlässiger zu funktionieren (die originalen lassen sich verformen), sie sind auch etwas toleranter, was Geschosse anbelangt.

    Im Kaliber .50 gibt es viele Paints, Rubbers, Alu, Keramik, Glas, Metall, Blei-BBs, aber nur wenige werden wirklich dem Durchmesser gerecht und es gibt nur wenige, die wirklich "gefressen" werden oder einfach nur passen. Hier, und nur hier, könnte ein Stahlllauf als Tuning sinnvoll sein, damit die härteren Geschosse am originalen Aluminiumlauf keine Beschädigungen fabrizieren.

    Ansonsten kann man die ganzen Ambitionen mit o.g.anderen BBs vergessen - sie bringen nichts an Leistung oder Präzision ein, sie bringen eher Frust, weil nicht viel wirklich passt und letztendlich beim Thema für "Home Defense" eher für Gelächter sorgt. Dieses Thema sollte ja eh schon durch sein.

    Mein persönliches Fazit zum HDR50: zu nichts zu gebrauchen.

    In jeder Form der sinnvollen Benutzung gibt es besser Alternativen, man kann sich den Kauf eines HDR50 komplett sparen oder eben nur für einfache Zielsetzungen benutzen. Der Revolver in .68 ist nur eine Fortsetzung dessen, Umarex hat sich hier selbst recycled. Für "Hellboy"-Fans wäre der natürlich prädestiniert - groß, beeindruckend, aber ansonsten...

    Mit der" Ready-Edition" hat das alles aber eher weniger zu tun, oder? Nur um das mal abzukürzen.

    Diese Kaufoption könnte man als komplette Verarsche verstehen , denn dort gibt es nichts wirklich Gutes. Sie sind NICHT das gleiche wie die vormals verkauften P22 oder in "Q", hier wird Geld gemacht für wenig bis nichts. Was ist denn dort "ready"?

    Natürlich wird alles heutzutage teuerer, aber Unsinn sollte man nicht hypen. Meine Meinung halt, muss nicht stimmen, na klar.

    Der HDR ist eine reine PR-Sache. Man kann dort auch neue Läufe vom Ram-Shop kaufen, auch Alu-Ringe anstelle der Plastikringe bringen etwas, aber letztendlich ist dieser Revolver nichts wirklich Gutes. Davon muss man ausgehen. Das Ding ist NICHT präzise und richtig was bewirken kann es auch nicht.

    Bedauernswert im Verkauf: eine Gamo Hunter Camo 440 in 6,35 mm Diabolo.

    Damals kam ich aus einem ganz anderen Bereich des Schützenwesens und konnte das Gerät nicht richtig einschätzen und fand es grottenschlecht, siehe Abzug und Prellschlag und Treffer. Mir war damals nicht klar, was ich da an Potenzial verkauft habe. Man wächst ja mit seinen Verlusten, aber so hätte das nicht enden müssen. Was solls.

    Cybergun hat sich seit Anbeginn der grauen Steinzeit im schlechten Softairbereich von damals (in den Neunzigern) zu einem respektablen Distributor geändert. Darum ging es hier aber eigentlich nicht, Distributoren wie Cybergun, ASG oder Umarex oder Echo vereinen eben nur einige "Marken" unter seinen Fittichen und haben eventuelle noch hier oder da einen Markennamen in der Lizenz, Leute mit eigenen Lizenzansprüchen wie Novritsch eingeschlossen.

    Bei der Zusammenfassung von "der-ist-das-und das" geht es eher darum, die Zusammenhänge der Hersteller zu sehen und man kommt dort auf den Konsens, dass es nur absolut wenige davon gibt, die nicht allgemein alles andere herstellen. Heißt: der ganze Kram kommt aus wenigen Töpfen, nennt sich nur anders und schmeckt dennoch ausgezeichnet.

    Das soll definitiv keine Herabwürdigung sein, auch in Taiwan wird nur hergestellt, was gefordert und bezahlt wird und das hat auch seinen Einschlag im preislichen Bereich für den Endverbraucher, also uns als Softair-User.

    Mir ging es eher darum klarzustellen, was man eventuell untereinander an baugleichen Modellen anzusehen hat und wo man auch seine Alternativen finden könnte, um an Ersatzteile, Magazine, Tuning und Aftermarket heranzukommen. Und genau dort gibt es viele Möglichkeiten, die nicht jedem geläufig sind.

    Als kleines Beispiel: AW Custom ist eigentlich WE, ebenso wie Nuprol, alle Teile passen untereinander, die Magazine von AWC sind sogar besser abgedichtet als die originalen von WE und bringen weitaus mehr Effizienz - obwohl sie aus dem gleichen Stall geliefert werden. Auch Outerbarrel, Internals, Griffstückgrößen, Lochabstände, alles das gleiche. Mit den Glocks geht es weiter, außer bei VFC wird dort auf Baugleichheit geachtet und man kann allerhand tauschen oder tunen, was eigentlich anders heißt und theoretisch von woanders herkommen müsste.

    Army Armament, KLI... Die Listen sind lang.

    Bevor hier weiter "xy ist" oder "xy ist nicht" gestreut wird, sollte zuerst einmal unterschieden werden,

    wer Hersteller, was nur ein Handelsname

    Und ich denke, genau du könntest dich hier gern raushalten, wenn der Thread dir nicht gefällt und du sonst nichts zu sagen hast.

    Genau um Hersteller, Handelsname usw ging es hier, nicht um Rechtsinhaber wie aufgekaufte Lizenzen. Das ist ein weitaus größeres Gebiet als in großen Kreisen angenommen, viele schwören auf irgendeine "Marke" und wissen gar nicht, dass das alles nur Nepp und weitergeleitete Produktion auf den gleichen Maschinen und unter anderen Namen ist.

    Genau deswegen sollte der geneigte Sammler und Schütze auf die Verwicklungen schauen. Letztlich wird es niemanden vom Kauf abhalten und soll es um Himmels Willen auch nicht. Es ging um die Offenlegung von Verbindungen.

    Nein, hab ich nicht. Ist mir auch egal.

    Der Mieter hat das Hausrecht, das kann er

    ausüben oder auch nicht. Seine Sache.

    Genauso sieht es aus.

    Allerdings hängen solche Leute im "Kunstbereich" bei Anzeigen gern den Verweis auf "öffentliches Interesse" ran und schon wird es sehr interessant und vielfach schwerer im Zeugenstand für den Angeklagten, da die Exekutiven wenig Öffentlichkeit mögen und sich dann sehr gern dem bedienen, was man hierzulande als ausgemachte Sauerei bezeichnen könnte.

    Davon könnte ich einige Lieder singen. Sei`s drum.

    Diesen Sport zuhause auszuüben und auf möglichst wenig Widerstand zu stoßen ist theoretisch gar nicht so schwer.

    Man achte auf die Schussrichtung, sorge für Hemmnisse dort, die das Weiterfliegen von Geschossen jeder Art verhindern, stelle sich mit den Nachbarn klar und ansonsten bliebe die Verwendung im inneren Hausbereich. Bis zu einer akzeptablen Geräuschentwicklung muss auch das ein Vermieter von Mehrwohnungsgebäuden tolerieren. Arg auf die Spitze treiben sollte man das natürlich nicht. Oder eben auf die Ausnahmeregelungen zu Silvesterabenden warten. ;)

    Naja, man kann ein solches Thema auch komplett zerlegen und hoch theoretisieren, böse Zungen würden sagen: viel zu extrem einstufen. Wie schon bereits weiter vorn erwähnt, war das mal ein ziemlich großer Aufhänger hier im Forum.

    Natürlich darf man nicht im Garten o.ä. wild herumballern und dabei nicht drauf achten, wohin das alles fliegt. So blöd muss erstmal einer sein. Auf eine Schusswand oder mit entsprechendem Hintergrund dürfte das kein Problem sein, auch sollte man sich mit dem Nachbarn gut verstehen, bevor der einem noch was an die Lampe binden kann.

    Viel besser wäre natürlich, sich im Haus, Dachboden, Keller usw auszulassen, bei Mehrfamilienhäusern selbstredend in der gedämpften Variante oder wenn man weiß, WANN man komplett alleine ist...

    Ging es hier zum Thema "Freien Erwerb von CO2- und Druckluftdruckwaffen" an sich oder speziell um Match-Luftgewehre? Eigentlich ging es hier seit einiger Zeit um garkeine Luftgewehre.

    Dank eGun regelt sich in den letzten 15 oder etwas mehr Jahren vieles und hat einige andere Plattformen sehr abgedrängt, die zeitgleich mal angesagt waren. Aber ein Nonplusultra ist es dort auch nicht. Was eGun aber ist - ein Messgrat für momentane Preise und das Kaufenpfinden der üblichen Klientel. Das hat eigentlich auch nicht viel damit zu tun, was diese Sachen wirklich wert sind, eher was andere dafür zahlen wollen. Für "Matchluftgewehre" gibts dort übrigens ein eigenes Kapitel.,