Posts by Necronomicon

    Der Lauf braucht kein F zu haben.

    Unsinn. Wie so oft aus dieser Richtung.

    Die meisten "F"-Zeichen werden in den Luftdruckgewehren in den Laufsockel geschlagen oder dort vermerkt. Wechselt man diesen Lauf bei einem solchen Knicker, dann muss sowas drauf stehen. Das ist absolute Praxis bei deutschen Luftdruckgewehren und nicht mit den chinesischen Varianten konform, die ähnliches auf dem Gehäuse zu stehen haben könnten. Woher deine kongeniale Weisheit in allem kommt, NC9210 - niemand weißt es und ehrlich gesagt, ist das auch nicht wirklich wichtig.

    Bei Airsoftwaffen darf man z.B. auch die Läufe kürzen, verlängern, was auch immer.

    Das "funktionierende Gerät" ist jedoch illegal.

    Was meine ich damit?

    Einbau von bearbeiteten Läufen, sobald die kinetische Energie höher ist als rechtlich vorgeschrieben

    Das ist rein theoretisch alles richtig, aber gerade beim Thema Softairs und ihre Läufe doch ein wenig anders zu beurteilen.

    Das "funktionierende Gerät" ist deshalb nicht illegal, weil ein kürzerer oder längerer Innenlauf verwendet wurde, es gibt von etlichen Softairwaffen gleicher Bauart unterschiedliche Lauflängen und tragen dennoch alle ihr eingetragenes "F", weil (wie schon richtig bemerkt wurde) die gesetzlichen Höchstgrenzen nicht überschritten werden. Das ist bei Softairs auch nicht so einfach zu bewerkstelligen, längere Läufe erzeugen oft etwas höhere Energie, kürzere meist weniger, aber schlussendlich liegen sie alle noch weit im unter 7,5 Joule-Bereich, man müsste schon ziemlich ausgeklügelte technische Strategien entwickeln, um diese gesetzliche Grenze zu knacken und DIE sind dann wirklich illegal. Ein veränderter Lauf allein bringt das niemals, es gibt sowas überall munter zu kaufen, werden benutzt, darüber regt sich niemand und nichts auf außer die großen Raketenwissenschaftler, die ein Haar in jeder Suppe finden müssern- und gar einen Büchsenmacher damit zu belästigen wäre schon recht herb, das ganze Theoretisieren über Rechtmäßigkeiten oder gar Nachweispflichten ist hier schon etwas befremdlich weil gar keine gängige Praxis.

    Bei den "echten" Luftdruckgewehren ist das ähnlich. Es gibt allerhand Wechselläufe für einige gängige Modelle, meist wird dort von Kaliber 4,5 auf 5,5 oder höher gegangen und auch hier ergibt sich wenig Sinn nach oben bei der Druckfrage.

    Entscheidend ist hier allerdings, dass ein sichtbares "F" im Laufsockel oder sonstwo am Lauf erkennbar ist. Das ist der Unterschied und macht auch Sinn. Erst wenn das fehlt, ergibt sich eine Nachweispflicht und eine nachträgliche Begutachtung mitsamt allem finanziellem Gedöns und Stempelschlagerei.

    Alles möglich in der heutigen Zeit. Auch noch 8 gr. Kartuschen. Dann solls halt so sein... Ändert nix daran, dass es ein internes Problem sein wird, wenn die Magazine ausscheiden.

    G&G K98 wird mit 8g Kapseln angetrieben. Es gibt immernoch ein paar Modelle die mit diesen Kapseln verwendet werden.

    Möglich, aber nicht denkbar. Gib uns hier mal durch was heutzutage noch auf 8 gr Kapseln angetrieben wird. Ich denke, da wirst du ganz allein sein und absolut nichts bringen können. Wenn solch ein K98 existiert, dann nicht aus heutiger Zeit und somit kannst du dich schon mal verabschieden. Folglich ist das alles völliger Unsinn.

    Und in diesem speziellem Falle ist es kein Magazinproblem, es ist etwas im Internen.

    aber die 8g Kapsel find ich nicht schön.

    Und so völlig unsinnig und auch gar nicht gerechtfertigt. 8gr Kapseln sind schon seit unendlichen Zeiten nicht mehr Standard, die sind seit etlicher Zeit völlig raus. Sowas gab es bei den Plainsmans Anfang der Achtziger.

    Gunmaxi - hast du irgendeine Ahnung wovon du sprichst. Wirklich?

    Der eigentlich verfügbare Druck entsteht nicht durch die verfügbare CO2-Grammzahl, das ist ne mechanische Sache mittels Druck und Außentemperatur und hier auch die Baugröße. Der K98 wird definitiv nicht durch 8 gr Kapseln angetrieben, dazu ist das alles viel zu neu. Wenn, dann 12 gr. Und wenn zwei Magazine nicht funktionieren, dann liegt es am Gasventil, der einen Stößel voraussetzt. Es liegt also am Gewehrt selbst, nicht an den Magazinen.

    Hallo Peter.

    Justieren ist bei solchen Waffen schlecht möglich, es gäbe eine Option zB bei den KJW M700, wo man stärkere "Strike"-Federn im Bolzensystem benutzt, aber letztlich wird das hier nichts beitragen und eine Justierung wäre das auch nicht.

    Viele eher interessant finde ich den Einwand, dass 8 Gramm-Kartuschen benutzt werden anstelle den üblichen 12 Gramm.

    War das ein Schreibfehler oder könnte es daran liegen? ;)

    Zurück schicken ist bei diesem Modell auch so eine Sache - zumindest momentan siehts in DE sehr schlecht damit aus, es ist nicht zu bekommen und eine Ersatzlieferung höchst unwahrscheinlich.

    Wenn du die Visierline parallel zur Lauflinie einstellst, schießt du immer zu tief und je weiter die Entfernung ist, desto weiter sinkt der Treffer ab. Deshalb steht die Visierlinie abfallend zur Schusslinie.

    Das war in erster Linie sehr verwirrend und in zweiter nicht ganz passend zum Thread.

    Auf gewisser Linie wird dort höher getroffen, sie schießt höher als erwartet, obwohl sich die Schussdistanz erhöht und eigentlich müsste das anders herum sein, da geht es normalerweise runter. Und das finde ich auch bemerkenswert, eigentlich sind das Dinge, die mit einem Hop-Up zu tun haben - den es hier nicht gibt.

    Darüber sollten auch mal die ganz großen Wissenden auf diesen Seiten nachdenken.

    Ob es speziell für das Walther 6x42 einen Extender gibt, kann ich aus eigenem Erleben nicht sagen. Woher diese Dinger letztendlich wirklich kommen ist schon ein wenig speziell, aus DE vermutlich und auch mit Sicherheit nicht.

    Ich kann jedoch ne kleine Warnung abgeben, was die Suche nach Extendern aus der eBucht angeht. Dort für sein ZF ein passendes Dingelchen zu finden ist wie Dreierhopp im Minenfeld. Anscheinend gibt es missverständliche Innen- und Außenmaße und auch die Gewinde sind zu neunzig Prozent nicht passend, die haben dort andere Zollstöcke und alle abgebrochen oder so - selbst wenn man chinesische ZFs dort kauft und dann erwartet, dass ein chinesischer Extender ja auch passen müsste. Das ist meist rausgeschmissenes Geld und extrem ärgerlich.

    Wenn jemand also einen Link parat hat, der genau auf ein Walther 6x42 hinweist, dann wäre ich ebenfalls interessiert.

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    Was ist eigentlich mit diesem Projekt hier? Außer dass man sich selber irgendwann etwas zurechtzimmern muss... Oder Plastikschäfte toll findet.

    hatte die co2 kapsel angestochen 1,5 jahre drin . mit vollem druck , hat nichts ausgemacht.

    Das wäre ein echter Fall für die Statistik in Umarex` Eingeweiden. Hättest du sechs Monate gesagt - na vielleicht, ist schon vorgekommen, auch wenn es dort schon Nachlässe gab. Aber 1,5 JAHRE mit vollem Druck, dann sollte man sich das System vergolden lassen. Rein technisch nicht zwingend logisch, bei der ganzen verwendeten Materialien auch wenig erklärlich, sinnvoll ist es auch nicht, jeder CO2-Schütze weiß schon irgendwie, dass er die Kapsel da irgendwann in naher Zukunft entfernen müsste, um Schäden zu vermeiden. Und die kommen definitiv falls nicht.

    Der Einwand von guter Schmierung durch Freund Burgenlaender57 ist absolut wichtig und richtig. Und es zeigt auch, dass selbst das nicht für alles gut sein musste. Mehr Erfahrungsberichte kann man ja garnicht zu lesen haben.

    Da kann ich zustimmen, war schon öfter im El Dorado und auch in Pullman City im Harz. Allerdings als Biker und hätte ich gewusst, dass man zB im El Dorado als Gast neuerdings bei den stündlichen Aufführungen mit auftreten kann, hätte ich auch meinen R45 mitgenommen. Nicht ganz im alten Style, hätte aber dennoch irgendwie gepasst ^^ .

    Die ganze Coronainzidenzien haben ja nun auch dort überall die Tore wieder geöffnet. Nix wie hin.

    Leider muss ich Necronomicon voll zustimmen

    Na das "leider" hat mir ja richtig gut gefallen... :)

    Und nein, da schwingt kein subjektiver Eindruck mit, denn diese Großgeschossgeräte hätten vielleicht irgendwie Potenzial in anderen Gesetzeseinflussbereichen, um es mal so auszudrücken. Hierzulande bringt jede Zwille mehr Power auf irgendwas und richtig weniger Präzision haben sie dort letztlich auch nicht.

    Natürlich soll doch jedem sein Plaisierchen gegönnt sein und dicke Kaliber haben auch irgendwie etwas. Man darf nur nicht erfolgreich hinterer pusten, um den Hummeln einen besseren Einschlag zu wünschen.

    wie schaut es eigentlich mit Blowback bei der R1 aus, bisher habe ich das nie aus den Videos entnehmen können. Wäre auch nochmal ein erwähnenswerter Unterschied.

    Das R1 ist ein komplettes Derrivat der DPMS, man hat sich dort selbst recycled. Es gibt den gleichen Blowbackeffekt.

    Ich würde das ganze Blowback hinsichtlich Stärke bei DPMS und R1 als kleine Zugabe betrachten, es unterstützt die sichtbare Funktionalität und Originalität, richtig und wirklich kommt da an der Schulter nichts an, wenn man das reale Vorbild nimmt, aber darum ging es ja nicht und kann auch rein energetisch gar nicht hinhauen. Viel eher sollte man diese Crosman-Nachbauten als realitätsnahe Modelle im Freizeitbereich wertschätzen und da sind sie schon ziemlich weit vorne.

    Und ganz besonders finde ich erwähnens- und lobenswert, was da P88 gerade macht und uns mitteilt.

    Daumen also hoch für deine Mühen und Einstellungen, P88, ich lese das alles und sauge es auf wie ein Schwamm. ;)

    Ich hatte vor etwa zehn Jahren ein Gamo Hunter 440 in 6,35 mm. In schicker Camo-Optik.

    Das war, ich gebs offen zu, sehr gewöhnungsbedürftig und überhaupt nicht das, was man von einem anderen Preller her kennt. In dieser Klasse und bei 7,5 Joule ist das alles sehr "hm"... Vor allem zerballert es gern die ZFs bevor überhaupt ein Diabolo dort ankommt, wo man es hinhaben möchte. Letztlich ist das wohl eine Klasse, die nicht nach bundesdeutschem Recht vernünftig mitspielt und darüber sollte man sich im Klaren sein.

    Ich würde mir keine Großkaliuberwumme als F-Luftdruckpüster mehr leisten, es hat einfach keinen echten Sinn.

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    Alles in umgedrehter Reihenfolge natürlich. Aber hier wird ziemlich viel gezeigt.

    Das ist schon irgendwie hilfreich, man muss nur umdenken. Wer das Ding auseinander gebaut hat, der sollte im Prinzip immer Bilder vom Ursprungszustand machen und hinterher vergleichen können. Ein komplettes Hexenwerk sollte es eigentlich nicht sein. Der Italiener hilft da schon ganz gut voraus.

    Wenn es nicht noch ganz alte YT-Beiträge giibt, aber davon gehe ich aus, habe nur nicht für die ganz große Recherche die Zeit dazu , denn das Ding ist schon uralt - letztlich ist das alles Handwerk von nur halbwegs geschulten Händen in den chinesischen Hersteller-Werken. Sollte machbar sein.