Posts by Trifftfastnix

    Michael, Du hast die feinsten Werkzeuge in Deinem Bestand und denkst jetzt ernsthaft darüber nach, Deine Akkus mit fragwürdigen Klonen zu laden?


    Frage: Was kostet Dich der Ersatz eines versauten Akkus oder schlimmstenfalls die Brandsanierung Deiner Werkstatt, nachdem Du 30 Euro erfolgreich gespart hast?


    Nein, mit Erfahrungen zu Klonen kann ich nicht dienen und das wird auch so bleiben.

    Wenn das das ZIP mit den JPegs ist, das könnte ich anbieten.

    Ich habe Die JPegs zu einem PDF zusammengestellt, das aber mit 16Mb zu groß für dieses Forum ist.


    Bei Bedarf sende mir gerne per PN eine Mailadresse, die den Brocken verkraftet.

    Das Auflegen der Düse ist durchaus ein probates Mittel, um den Abstand zu halten. Wenn nötig und möglich kann man sich auch eine kleine Führung entlang der Naht fixieren. Als Anfänger muss man mit allen Tricks arbeiten.


    Gut bewährt hat sich übrigens auch eine Glasdüse wegen der besseren Sicht. Schade nur, dass mir der Brenner vom Tisch rutschte und die Düse zerbrochen ist.

    Ja dank Dir,


    die grundsätzliche Technik ist mir schon klar dank der vielen Videos von Manfred und Igor. Aber wenn es dann ans eigene Werkstück geht schlägt die Stunde der Wahrheit.

    Es fehlt einfach die Routine. Wenn ich erstmal meinen ersten Flugzeugträger fertig habe, schweiße ich den Zweiten mit verbunden Augen.

    Mir fehlt definitiv die Übung. Werde mich noch intensiver von einem Schlosserkollegen aufschlauen lassen.

    Für den Crashkurs melde ich mich auch an. Die VHS Kurse, als die in grauer Vorzeit noch stattfanden, waren immer voll ausgebucht. Ein paar Tipps von einem Profi hätte ich auch gern.


    "Ein schlechter Schweißer wird ein guter Schleifer"

    (Zitat aus dem Werkzeugforum)

    Ich habe zwei Geräte mit jeweils HF Zündung und da ist ein Nachschleifen selten erforderlich.

    Ja, zünden ist kein Problem, aber den Abstand zu halten, während die andere Hand den Stab nachführt, fällt mir schwer. Es passiert mir dauernd, dass ich mit der Nadel ins Schweißbad tapse. Meist bekomme ich die Nadel noch rechtzeitig raus, bevor sie festfriert. Es ist wohl so, dass ich erhebliche Defizite in der Feinmotorik habe.

    Einen Helm hast Du?


    Stelle Dich auf häufiges Schleifen der Nadel ein. Mache ich am Schleifbock, die Nadel im Akkuschrauber eingespannt. Vorsicht, Wolfram ist hart und macht 'ne Rille in den Schleifstein. Du solltest nicht Deine beste Schleifscheibe verwenden.


    Ansonsten ist das wie löten, nur heißer.


    Das zu schweißende Material muss blank und möglichst fettfrei sein.


    Gutes Gelingen

    Ich bin heute 3 sek vor Schluß bei nem WIG Schweißgerät überboten worden. Bin ein wenig angefressen... Hätte das Teil gerne ausgetestet. Wird sicherlich ne neue Chance geben....

    Welches Gerät hast Du Dir denn ausgeguckt?


    Vor 3 Jahren habe ich mir ein Lorch zugelegt, um endlich mal das Balkongeländer zu bauen, dazu einen sündig teuren Helm.

    Wegen widriger Umstände ruht das Projekt aber nun schon seit 2 Jahren. Ich plädiere für 48h Tage.

    Sorry, wenn ich auch noch mal am Thema vorbei bin.


    Aber der Aufwand, nur um die Versicherungsleistung im Fall der Fälle in Anspruch nehmen zu können, erscheint mir nicht gerechtfertigt. Statt fragwürdigem Geraffel würde ich mir ein Reserverad, und sei es ein Notlaufrad, in den Kofferraum legen, sofern der Platz dafür vorhanden ist.


    Mein Fahrzeug war im ersten Leben ein Mietwagen und daher von Gesetzes wegen mit einem Fullsize Reserverad ausgestattet. Ich selbst habe es bislang noch nicht gebraucht. Wohl aber mein Chef, weil sein Flickgedöns nicht funktioniert hat.


    Meine 2ct.

    Ich bin glaube ich einer der schlechtesten Schweißer Deutschlands, aber das hindert ja nicht daran vernünftiges Werkzeug zu kaufen.

    Nein, das bin ganz sicher ich. Für den von Opas Azubi einst als Gesellenstück gebauten Schweißtrafo, gefühlt eine halbe Tonne schwer, bin ich einfach zu blöd. Der Papa hat damit Gartentore, Fenstergitter und Treppengeländer gebaut, ist aber leider verstorben, bevor er mich in die Geheimnisse des Elektrodenschweißens einweihen konnte.


    Nun habe ich mir einen WIG Apparat besorgt, damit komme ich leidlich klar. Und der Bootsanker steht im Keller und sieht der Verschrottung entgegen.

    Deswegen verleihe ich kein Werkzeug mehr. Und konsequenterweise leihe ich mir auch keines, weil es garantiert in meinen Händen kaputt geht. Nicht weil ich ungeschickt bin, sondern aus reiner Bosheit.


    Wenn ich mit dem Zeug, das ich habe nicht auskomme, wird eben das Benötigte beschafft. Je nach zu erwartender Einsatzhäufigkeit und weiterer Parameter, wird es ein Teil vom Discounter oder Festool&Co.

    Wenn es denn ein Sensorsignal ist, das über den weißen Draht kommt, nützt es Dir wenig irgendeinen Akku mit 3 Anschlüssen zu finden. Du weißt ja nicht, was für ein Signal der Fremdakku auf dem 3. Draht führt.

    hatten die nicht zu Beginn der Besiedelung schon Probleme mit Katzen? Oder waren das Kaninchen?
    Irgendeine oder auch mehrere von Europäern eingeschleppte Tierart war es jedenfalls, die der endemischen Fauna erheblich geschadet hat.


    Der Zutritt zu den Galapagosinseln wird aus diesem Grund sehr restriktiv gehandhabt, wie mal gelesen habe.

    bei "vom Büchsenmacher generalüberholt" könnte man neben den Dichtungen auch neue Federn erwarten.


    Frage noch mal nach, ob er die gewechselt hat. Die kosten nicht die Welt, insofern kann ich mir kaum vorstellen, dass er die eingespart hat. Für den Dichtungstausch muss das System eh zerlegt werden, da reduzieren sich die Mehrkosten für neue Federn auf den Materialwert.