Erfahrungen Smith & Wesson 8 3/8" m29 Revolver m. gezogene Lauf ( Diabolo)?

There are 48 replies in this Thread which has previously been viewed 11,915 times. The latest Post (April 8, 2024 at 9:46 PM) was by volrol.

  • Hat jemand schon Erfahrungen von S&W m29 mit gezogene Lauf? Wie ist die Präzision?

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup:

  • Hallo,

    seit geraumer Zeit lese ich still in diesem Forum mit, da mich die Themen um die CO2 Waffen (Revolver) sehr interessieren.

    Ich nehme die Frage mal zum Anlass mich zu registrieren, da ich den Smith&Wesson M29 seit exakt einer Woche besitze und etliche CO2 Kapseln entleerte.

    Wer die Variante mit Glattlauf kennt, wird nicht überrascht sein. Über die Plastikgriffe wurde bereits genug diskutiert. Über die Verarbeitung auch. Ernüchterung kommt beim Blick durch den Lauf. Dieser hat von mir gemessen gut 2.5" gezogenem Lauf. Nach erweitert sich der Durchmesser auf - ich schätze mal 6mm. Gleiches Spiel wie bei den aktuellen Dan Wesson Revolvern mit Lauflängen über 4".

    Die Trommel ist etwas wackelig. Die bekannte Modifikation (Paßscheibe auf die Auswerferstange und Phase für den Führungspin einschleifen), wie sie hier in diesem Forum gepostet wurde, ist schnell erledigt.

    Zur Präzision/Schußleistung:

    Etwas stärker als mein Colt SAA (Nickel) und mind. so stark wie mein geschätzter Dan Wesson 4". Die Präzision ist überraschend gut und zufriedenstellend! Das Schußbild war beim Erstbeschuß etwas tief. Die Kimme wurde leicht nach oben justiert. Trotz des kurzen Laufs sind die Einschußlöcher der Zielscheiben sauber gestanzt, sprich, die Diabolos fliegen sauber, so lange man nicht zu schwere verschießt.

    Meine Lieblingsdiabolos sind derzeit RWS Basic 0,45g und H&N Sport excite ECON II mit 0,48g. Beide Sorten, vor allem erstere erlauben ein präzises und konstantes schießen.

    Je nach Tagesform deckt eine 1 Euro Münze den Streukreis - aus ca. 7 Meter Entfernung geschossen - ab. Beidhändig, frei stehend. Single Action.

    Der Abzug ist ähnlich dem des Dan Wesson. Ein minialer, kaum spürbarer Kriechweg, bevor der Schuß bricht. Vielleicht einen Tick straffer.

    Nach einigen Schüssen hat sich die Motorik meiner Hand sehr gut daran gewöhnt.

    Mein Bruder und ich schossen eigentlich auf Anhieb sehr enge Gruppen.

    Die CO2 Ausbeute ist etwas geringer als beim Dan Wesson. Gut 70 Schuss habe ich gezählt. Verwertbar wohl 3-4 weniger.

    Für mich sehr positiv ist die Tatsache, dass die Colt SAA Hülsen passen. Die passenden Speedloader sind auch ganz nett. Leider wird keiner mitgeliefert!

    Achja, doch noch was zum Griff: Auf die Berührungsstellen der Griffschalen habe ich dünn Waffenfett geschmiert. Jetzt knarzt er kaum noch.

  • Danke für die Info R4GE :thumbup:

    Genau das mit dem gekürzten Innenlauf hatte ich befürchtet.
    Ist bei dem bb M29 8 3/8’ auch so,

    einfach ein zweiter , kürzere 4,5mm Innenlauf in den 6mm Airsoftlauf eingepasst ( gleiche Innenlauf Länge wie der 6 1/2’ , warscheinlich um ein paar cent zu sparen) .
    Da bleibe ich bei meinen beiden M29er 4,5mm bb.
    Schön sind sie auf jeden Fall.

    We the unwilling, led by the unqualified, kill the unfortunate, die for the ungrateful.

    Edited 3 times, last by Giftick (February 3, 2022 at 4:43 PM).

  • Vielen Dank R4GE fur die sehr gute Beschreibung!

    Wirklich Schade das mit dem kurzen Innenlauf. So scheint es mir nicht zu sein auf meiner Colt SAA 7,5" mit gezogene Lauf. Da scheint es so ein einziges Laufteil zu sein, mit etwa 15-16cm Länge. Präzision ist wahrscheinlich / hört sich an/ nicht besser zu sein, mit diese S&W 8 3/8 als mit der Colt.

    Nur sind die Visierungen technisch besser. Aber zusammen mit dem kurzen Laufteil, wirt Facit nicht besser.

    Schöne Waffe ist es doch! :thumbup:

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup:

  • Sehr traurig, dass diese "fake-Lauf" Geschichte beim Hersteller Wingun jetzt anscheinend standard ist. Dan Wesson 715, Legends S60, und jetzt diese zwar schönen, aber durch den fake Lauf völlig nutzlosen Revolver.

    Wirklich schade. Die haben früher gute Revolver gemacht, z.B. den Gamo PR-776, damals noch mit "echtem" gezogenen 6 zoll Lauf.

  • Sehr traurig, dass diese "fake-Lauf" Geschichte beim Hersteller Wingun jetzt anscheinend standard ist. Dan Wesson 715, Legends S60, und jetzt diese zwar schönen, aber durch den fake Lauf völlig nutzlosen Revolver.

    Wirklich schade. Die haben früher gute Revolver gemacht, z.B. den Gamo PR-776, damals noch mit "echtem" gezogenen 6 zoll Lauf.

    Vermutlich weiß man da, daß im hobbybereich der Schütze das Limit ist. Und der macht mit längerer Visierlinie und wenig Training schlicht weniger Fehler als bei kürzerer Visierlinie.

    Und dann landen vermutlich die meisten Revolver nach ein paar Dutzend CO2 Kapseln eh in der Vitrine oder im Keller und werden nicht mehr geschossen.

  • NCC-1701-D Es kann aber auch so sein, das der Hersteller weiss, das die Präzision von andere Sachen so wirt, das es sich kaum lohnt, ein besseres Lauf einzubauen.

    In den lezten Tagen, habe ich von LEP revolvern gelest. Ich bin von der Colt Peacemaker intressiert, der von Weirauch produziert wird. Da soll keine mechanische ungenaugkeitet vorhanden sein. (Ist ja auch als .22lr angeboten. Ich glaube auch das ich ein solches als Schreckschussrevolver als jung hatte, und der war ja ausserst präzise gebaut. Leider verkauft, um ein Macintosh fur meiner Studium kaufen zu können, zusammen mit meine Diana35. ;( )

    Was ich gelest habe, ist aber das auch die jezt angebotene Revolvern von ME, trotz die Herstellung, Streukreise um 5cm auf 10m geben. 8| Wenn das stimmt, ist das ja schlechter als bei meinem Umarex Colt SAA 7,5" mit gezogene Lauf, der auf 10m ein Streukreis von etwa 12-18mm, von mir schätzt, hat.

    Was eigentlich technisch wichtig ist, ist mir also sehr unklar. Fruher habe ich dinge wie, nicht eng genug sitzende Hulsen in die Trommel, ungenaue indexierung des Trommels, und vermutlich das wichstige, das der Innenlauf federnd sich nach vorne und zuruck bewegt, und da gibt es spiel in die Lagerung, hinten und vorne.

    Deswegen hatte ich geglaubt das ein von Weihrauch hergestellte Revolver, ohne diese Mängel, präziser sein sollte. Aber als es so scheinbar nicht ist, verstehe ich nichts. :(

    Es kann also so sein, das eine längere Innenlauf nicht echt so wichtig ist. :/ Kann sogar so sein, das gezogene Lauf anzubieten, nur so ein marketing Ding ist. Es hört sich einfach besser an. Hat bei mir funktioniert. Wenn das nicht angeboten war, hätte ich damals, nicht der Colt mir besorgt. :rolleyes:

    Es wäre sehr interessant, wenn jemand in einer S&W 8 3/8" ein anderer gezogene Lauf einbaut. Ich will aber nicht ein von diese Revolvern zerlegen, ausser sie gebrochen sind. Ich furchte nähmlich, das ich noch ein langlebiges Projekt bekommen will. (Fur Remington 1875 hat jemand hier ins Forum geschrieben,das das Lauf fur HW45 "passen" soll.)

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup:

  • Luftpangarn Nee, das ist hier definitiv nicht der Fall, dass die Lauflänge nichts ausmacht. Vergleich z.B. mal Gamo PR-776 und Legends S60. Videos dazu gibts auf YT. Fast baugleich, bis auf Trommel und Lauf (S60 fake, Gamo echte 6"), aber der S60 schneidet in punkto Präzision und Geschoßenergie sehr deutlich schlechter ab.

    Die Erklärung dürfte sein, was NCC-1701-D schon schreibt: Für einigermaßen präzise Funplinker gibt es einfach keinen Markt.

    Es gibt die einen, die regelmäßig sportlich präzise Schießen wollen, die greifen zu Pressluft, Knicker, Vorkomprimierer. Und dann gibt's die Ahnungslosen, die sich denken "Woa, sieht ja aus wie ne echte Knarre", ein paar Kartuschen auf Dosen durchjagen, und dann verstaubt das Ding irgendwo. Dem Gros der Käufer von solchen Dinger ist die Präzision schnurz, bzw. sie wissen gar nicht was das ist.

    Naja, ich erfreu mich an meinem Gamo und meiner CP88, wohl ein aussterbende (oder schon ausgestorbene?) Klasse von CO2-Kurzwaffen.

    Trotzdem: Das was Wingun/Umrex da machen ist für mich einfach nur Täuschung am Kunden. Schließlich werden die Dinger als "mit gezogenem Lauf" und "Lauflänge 5/6,5/8 zoll" beworben. Das ist schlicht gelogen.

  • Präzisionsschießen dürfte weniger die Domäne eines Smith&Wesson Revolvers sein. Da wird die Replika auch keinen Anspruch darauf erheben. Da aber der mächtige bums fehlt, muss man es anders wo kompensieren. Wo wenn nicht beim präzisen Scheiben lochen?

    Ich will den kurzen gezogenen Lauf keinesfalls schön reden. Die Enttäuschung konnte zunächst auch ein feiner Cappuccino mit halbwegs gelungener Latte Art nicht beschwichtigen! Aber was für mich am Ende des Tages zählt ist die Frage: hatte ich Spaß?

    Weil ich grad CP88 lese. Die wird heute Abend mal vergleichsweise geschossen. Die ist längst mal wieder fällig...

    PS: Welche Alternative hat man, wenn man nach 5 Dirty Harry Filmen unbedingt einen M29 braucht? ;)

  • Aber, wenn man zwei verschiedene Varianten anbitet, warum nicht das Unterschied grösser machen? Wenn keine von die Kunden präzision nachfragen, warum uberhaupt Alternativen mit gezogene Lauf anbieten?

    Auch, in Schweden kostet der Colt SAA 7,5" mit gezogene Lauf Euro 285, was doch ziemlich viel Geld ist. Aber es könnte gleich wie gut 385 kosten - wenn auch die Präzision ensprechend wäre? Wer präzision nicht so wichtig findest, haben ja eine billiger Alternative! Gleich wie schön, und gut genug um Dosen zu schiessen.

    Ich denke auch, wie sie, das es fast Lugen und Betrug ist, Variante 8 3/8", mit gezogene Lauf zu beschrieben, wenn es sich echt um 2,5" handelt.

    Na ja, jezt weiss ich.

    Ich komme auch zuruck zu die Frage, warum nicht der präzision die Weihrauch / ME LEP revolvern nicht besser sind?

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  • Am Abend Gestern, habe ich mein S&W 8 3/8" mit gezogene Lauf bekommen. Ich muss sagen, das ich mich jezt uberlege, ob ich das Stuck zurucksenden will? Oder acceptieren, das es hauptsächlich um ein echt schönes Replika handelt. Die 199 Euro will ja nicht mein Bank ruiniern. Aber es gibt ja andere Alternative, die ich innen mein Schiessenbudget, wohl mehr echtes schiessen bringen könnte.

    Ursache ist, das mechanik (kenne nicht das Deutsche Wort dafur) SEHR schwergängig ist. ;( Weder man SA oder SA schiessen will. Und so spielt es keine rolle, das es justierbare Visierung gibt. Ich will schlechter als mit meine Colt SAA 7,5" mit gezogene Lauf, damit schiessen. (Es kann sein, das der Colt SAA gehont wurde. Ich weiss nicht genau.)

    Na ja, ich will einge Schosse machen, und mich mehr nachdenken, vor ich mir entscheidet. :/

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup:

  • Da schau mal einer Guck. Ich wusste gar nicht, dass es den M29 auch mit gezogenem Lauf gibt. Gibt es den nur in der 8 3/8" Variante, oder auch mit den anderen Lauflängen ? Dann währe ja der gezogene 3,5 Zoll Lauf interessant.

    Der Gott, der Eisen wachsen ließ, wollte keine Knechte.

  • Und den M 629 Classic , gibt es den vielleicht auch mit gezogenem Lauf ? Warscheinlich dann nur mit 5" gezogenem Lauf für beide Versionen ( 5" und 6,5" ).

    Der Gott, der Eisen wachsen ließ, wollte keine Knechte.

  • Auf Umarex Website kan man alle Varianten sehen. https://www.umarex.com/products/airguns/co2.html

    In der Betriebsanleitung steht das die Gezogene lauf 70mm lang ist. Und auf das Explosionszeichnung, kan man gut erkennen, das die innere Lauf von zwei zusammen gefugte Teile besteht.

    Ich habe mir entscheidet, das Revolver zu behalten. Es ist ein wahnsinstolles Stuck. Ovohl sehr schwierig präzise damit zu schiessen, wegen das sehr schwere Abdruck. Ich werde wohl jedoch damit öfters schiessen. Handelt sich um das Gefuhl, so eine Kanone ins Hand zu halten. :D

    Nur musste ich jedoch es zurucksenden, weil das Abdruck nicht zuverlässig funktioniert hatte. Es hat

    so 50 Mal korrekt funktioniert, und dann musste man so 30 Mal, den Abdruck manuell zuruck nach vorne schieben, und so weiter. Also musste ich den Revolver zurucksenden, fur ein Umtausch. I denke, sowas kann jede Hersteller passieren. Wenn nicht sehr viele Leute das selbe Erfahrung macht, ist das nur fur mich ärgerlich. "Glucklicherweise" ist ja den Schiessensaison noch nicht eingetroffen. Heute schneet es heftig, mit Sturmwind. ;)

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup:

  • Komisch, der Abzug von meinem M29 ist Butterweich.

    Intressant! Etwas war doch bestimmt nicht richtig mit den Abzug von meinen Exemplar. Aber ich habe das Abzug mit ein Schwedischer bezitser diskutiert, und er ist der Meinung, das das Abzug schwer ist. Jedoch schiesst er öfters mit diesen Revolver, und er hat auch eine FWB pistole. Alles ist relativ. Wenn ich ein neues Revolver bekommt, kann ich erneut mit meine andere Pistolen und Revolver vergleichen.

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup:

  • Bei meinen ist der Abzug auch ok. Butterweich wäre jetzt nicht grad meine Wortwahl (würde eher zum Colt SAA passen), aber nach einer kurzen Eingewöhnung kann man gut damit schießen.

    Sind eigentlich Eure Läufe richtig fest? Bei meinen beiden wackelte der Lauf. Wenn man mit einer Hand um den Bereich der Trommel umfasst und mit der anderen Hand die Mündung hin und her bewegt konnte man fühlen, dass der Lauf leichtes Spiel hatte. Nr. 1 wurde seitens des Händlers getauscht, Nr. 2 reparierte ich selber.

    Tatsächlich steht auf Seite 8 der Anleitung, dass die Lauflänge bei allen 4 Modellen 70mm beträgt. Mittlerweile stört es nicht nicht mal mehr, da die Diabolos - im Gegensatz zu meinem Colt 5.5" - sauber fliegen und meist sauber in der Scheibe einschlagen - sprich Runde Löcher stanzen. Der Streukreis passt auch. Mit meiner Walther CP88 tu ich mich schwer, engere Gruppen zu erzielen.

  • Sind eigentlich Eure Läufe richtig fest? Bei meinen beiden wackelte der Lauf. Wenn man mit einer Hand um den Bereich der Trommel umfasst und mit der anderen Hand die Mündung hin und her bewegt konnte man fühlen, dass der Lauf leichtes Spiel hatte

    Ich hatte direkt zum Launch letztes Jahr den langen M29 gekauft. Da war der Lauf auch nicht stabil und hatte deutliches Spiel. Hatte dann den 629 gekauft , der Lauf hat kein Spiel, bis heute nicht....

    Kann man aber leicht reparieren ähnlich der Methode vom SAA

  • Crowley_new
    Da Du den 629 erwähnst: Wie ist da das Spiel beim Trommelkran? Sitzt die Trommel auch so wackelig wie beim M29, weil der Ausstoßer nicht bis zum Federpin reicht? Ich meine in einem anderen Thread zu den Smith&Wesson Revolvern gelesen zu haben, dass man das beim 629 nicht reparieren kann, weil der Pin dort im Gegensatz zum M29 nicht gefedert ist.

  • Crowley_new
    Da Du den 629 erwähnst: Wie ist da das Spiel beim Trommelkran? Sitzt die Trommel auch so wackelig wie beim M29, weil der Ausstoßer nicht bis zum Federpin reicht? Ich meine in einem anderen Thread zu den Smith&Wesson Revolvern gelesen zu haben, dass man das beim 629 nicht reparieren kann, weil der Pin dort im Gegensatz zum M29 nicht gefedert ist.

    Ich habe auch reagiert, da es fur mich auch so aussah, das der Ausstosser / die Trommelachse, nicht genugend nach hinten ausgesteckt hatte, um was fur mich scheinte eine Halterung greiffen. Es will intressant sein, ob es auch so ist, auf mein Austauchexemplar, die ich ende diese Woche von Schneider bekommen will. Vielleicht kan man das auch korrigieren?

    Diese Probleme mitt Wackellaufen, sind werklich traurig. Auf den Colt SAA ind Remington 1875, hat das aussere Lauf ein Querschnittprofil wie eine geschlittene Rohr. Das Schlitt ist unsehbar hinten den Ausstosshalter, und gleich wie lang. Ich denke das ist produktionstechnisch bedingt, wenn ich mir uberlege, wie die Schpritzgussforme warscheinlich am einfachsten konstruirt sind.

    Das ist aber nicht gerade der Fall beim m29. Jedenfalls muss das Schlitten sehr kurtzer sein, wenn vorhanden ist.

    Wenn man diese art Befestigung von der Lauf nutzen will, sollte es auch ein kurtzes Rohrteil eingesteckt werden, um der aussere Lauf nach innen zu stutzen, wie flupp in das Thread von wie man wackelnde Colt SAA Laufe behebt.

    Ich kan nicht die Ursache von der geteilte Innenlauf verstehen. Ist doch mindestens ein Teil mehr zu montieren. Und mehre Anzahl Teile will man ja immer vermieden beim herstellung. Auch wirt die Anzahl von Varianten die man herstellen muss, auch nicht weniger. So das man mit eine Konstruktion mit geteilte Lauf, Kosten sparen kan, finde ich unwarscheinlich.

    Ich habe das Gefuhl, das es sich handelt, um ein oder andere mögliche Grund. Vielleicht will man CO2 verbrauch vermieden, um mehre Schuss pro Kapsel zu erhalten? Anderseits ist das dichtung zwischen Gasausstoss im Rahmen, und Hulsen, besser als bei der Colt SAA, der ja ein einzige Stuck längere und engere Innenlauf hat. Nee, ich verstehe nicht. :/

    Auch wirt die Energieleistung niedriger mit ein kurtzerer Lauf. Will man es so haben? Gibt es Legale Begränzungen auf einige wichtige Markten? Den ich frage mich auch, warum man nicht den Revolver eine höhere Leistung gebt. Jedenfalls bei der 8 3/8" sollte es doch kein problem sein, so 5J bekommen. Das heisst fast die doppelte, als wie jezt angeboten. Das hätte ich toll gefunden, Dinge auf 15m Entfernung gut schiessen zu können.

    Fragen, Fragen... ^^

    Umarex/Hämmerli 850 5,5; QB78 5,5; Umarex Cowboy Rifle; Hatsan AT44-10 4,5; CR600W + etliches. Röhm Twinmaster CO2; CP1-M; Colt SAA gezogene 7,5"; Remington 1875; S&W m29 gezogene 8,375"; UX Racegun. In Schweden bin ich 10J frei zu nutzen. Am liebsten schieße ich am Strand, auf meiner kleinen Insel, bei Sonnenuntergang, mit einem kühlen Bier daneben. :thumbsup: