Posts by NCC-1701-D

    Hab gerade noch eine Runde mit mrs NCC-1701-D im Kart gedreht und anschließend Mr. Scorpion Manieren beigebracht :thumbsup:


    Jup, die switch macht definitiv immer noch Spaß. Gibt nur ein Problem damit... Es ist aktuell weder New collosus noch young blood drauf und Doom fehlt auch. :whistling:

    Und dann wird parallel noch u.a. Lucka gefördert, was nachweislich technisch fragwürdig war.

    35 Mio Datensätze, die sich nun "zweitverwerten" lassen. ;)

    In erster Linie hat sie das funktionierende System aktiv sabotiert. Ab dem Punkt wo 30% der Leute die bereit sind eine Warnapp einzusetzen in ein anderes System wechseln ist das ganze witzlos.


    Das mit dem Datenschutz kommt noch dazu, da wurden beide Augen zugekniffen obwohl vorab bekannt war das da eine datenkrake in privater Hand entstehen soll. Genau das war bei der staatlichen App ausgeschlossen war. Was dank open source und github tatsächlich weltweit überprüfbar war und ist.

    … und die zudem noch „nach Corona“ versucht wurde oder wird ? einer kommerziellen Nutzung zugeführt zu werden 😖

    Es ging nicht um C. Es geht darum das ein einheitliches System gebraucht und für 100 Millionen umgesetzt wurde. Das ganze war tatsächlich technisch und konzeptionell tauglich, allerdings nur zielführend wenn es nix anderes gibt. Und dann wird da etwas mit Steuergeldern finanziert was das wirkprinzip untergräbt und obendrein auch noch konzeptionell mangelhaft ist.

    Wenn man preppen als Vorbereitung auf eine Flucht betrachtet, gehören Ausweispapiere natürlich dazu. Die Möglichkeit, digitale, verifizierte Kopien auf dem Handy mit sich zu führen, wäre da eine Erleichterung. Dass so etwas auch mit sensiblen Dokumenten funktioniert, zeigen die Zahlungsdienstleister. Nur der Staat hinkt mal wieder hinterher.

    Stichwort obskure Technik. Es gibt unzählige Beispiele wo bewährte kryptologische Verfahren durch selbst erfundene Verfahren ersetzt wurden. Beispiel elektronischer perso und signierung. Das ist seit Anfang der 90iger üblicherweise direkt Ende zu ende. Damit aber die Kryptographie auf einem Telekom Server laufen kann, wurde da ein ziemlich obskures Verfahren erdacht um die Daten da erstmal hinzugekommen. Völlig ohne Not macht man ein riesen Sicherheitsloch auf um einer Ausschreibung gerecht zu werden. Was auch schon vor der Ausführung offen gelegt wurde vom CCC.


    Anderes Beispiel die corona warnapp für knapp 100 Millionen Euro. Ein sicheres, offenes Verfahren das selbst vom CCC als sehr gut gelobt wurde und bei github einsehbar ist. Und dann wird parallel noch u.a. Lucka gefördert, was nachweislich technisch fragwürdig war. Blöd das es da um eine Anwendung ging die nur sinnvoll funktioniert wenn ALLE die gleiche App benutzen.

    Sehr guter Punkt. Sich "sichere" Abläufe angewöhnen ist glaub ich auch sehr wichtig.


    Z.b wohnungsschlüssel gewohnheitsmäßig in der Hosentasche haben anstatt gewihnheitsmäßig selbigen neben der Tür ans Brett hängen.


    Oder sich in einer fremden Stadt mit dem Rücken/Rucksack zu einer Wand, etc stellen und gelangweilt in der Karte bzw Google maps stöbern anstatt hektisch nach Blickpunkten suchen und dann mit Rücken zum Fußweg tief in die Karte versinken.


    Ersteres verhindert recht effektiv das man in Gedanken den Schlüssel vergisst, da er als Automatismus in der Hosentasche landet, letzteres das man sich zu attraktiv für Taschendiebe macht.

    Bezüglich Estis schlussatz. Das wäre eigentlich auch ein gutes Thema was bisher kaum angerissen wurde. Audiosysteme die mit wenig Geld UND Aufwand gute Ergebnisse bringen.


    Empfehlenswert sind da z.b das Sony Audiopaket im Mondeo oder das Samsung HT5550w Heimkinosystem. Praktisch Null Arbeit und relativ günstig.

    the_playstation


    Die Übergangswiderstände sind im wesentlichen rein ohmisch wenn da was oxidiert. Und im pF Bereich kapazitiv.


    Jetzt kann man sich ja mal ausrechnen ab welcher Frequenz da ein nennbarer Effekt durch entsteht. Vermutlich schmilzt da eher der vergammelte Stecker wenn ordentlich Leistung durchgeht bevor sich da was im Frequenzgang ändert.


    Da würde ich eher mal die zusammengerollten kabelschlaufen hinter den boxen einkürzen ;)

    Für die Elektronen völlig Banane. Bei 10000V und 1 Megaherz hätte das hohl eine Rolle gespielt. Im Verstärker und in dem Lautsprecher sind es dann ganz einfache, kleine, dünne Kupferdrähtchen. Das ist nur rein optisches Verkaufsblendwerk.


    Gruß Play

    Gold ist weich und die aufeinander gepressten Steckerteile haben einen besseren Kontakt. Außerdem oxidiert es anders wodurch der Übergangswiderstand länger niedriger bleibt.


    Das alles kann man durchaus messen. Und sich danach wundern das ein paar milliohm mehr Impedanz praktisch keinen Einfluss auf den audiofrequenzgang haben.


    (ab einem niedrigen zweistelligen MHz Bereich wird das dann anders, aber bei "nervösem Gleichstrom" wie es mein HF Prof. mal bezeichnet isses egal)

    Passt schon irgendwie zum preppen. Wenn sich die Bevölkerung irgendwann soweit in der Wohlstandsblase eingelebt hat dass sie unbegründet anfängt die Sachen zu verweigern die zum sicheren Leben geführt haben.


    Das könnte auch irgendwann mal ein gefährliches Level erreichen. Ohne die Pharmazie und den Milliardenbetrieb dahinter hätten vermutlich die meisten hier Ihren 50 geburtstag nicht erlebt.

    the_playstation


    Ich hatte vor etwa 10 Jahren mal ein Projekt wo schmalbandig gefiltert und ein Sinus in die Lücke eingebettet werden sollte. Der dann vorm Lautsprecher wieder entfernt wurde. (Inband squelch)


    Da gab es auch audiophile die meinten den heraus gefilterten Sinus noch hören zu können. Der 100k€ teure R&S Audioanalyzer konnte den allerdings nirgends in der Kette zwischen DAC und Lautsprecher messen. Das war dann der Beweis das man besser hören kann als jedes Messgerät. Peinlich wurde es dann als heraus kam das der Inbandgenerator im fpga keinen clock hatte, da also nirgends ein Sinus überhaupt rein kam.

    Blöd nur das der Darwin weg hier nicht funktioniert. Wenn die Lücke groß genug ist steigt das Risiko für die gesamte Gruppe ab einem gewissen Punkt explosionsartig an.

    So, der Außenposten Kejim ist fast gesäubert vom imperialen Stormtrooper pack :thumbsup:


    Leider musste ich die Schwierigkeit tatsächlich auf Padawan runter drehen, die Zielmechanik gleicht einem Glücksspiel. Da wäre eine zielhilfe wie bei wolfenstein oder bulletstorm ein echter Mehrwert. Naja, Spaß machts trotzdem irgendwie :)

    Ganz ehrlich, als gelegenheitszocker der früher PC Shooter gespielt hat komm ich mit Controllern mit 100 tasten nicht wirklich klar. Da war der Xbox 360 Controller schon noch am besten handhabbar.


    Deshalb bin ich froh das die switch da recht ähnlich ist. Und der pro Controller ist fast perfekt für mich.

    Vorsicht mit Lötfett.


    Das Prinzip von flussmittel besteht darin, eine möglichst aggressive Säure zu bekommen, die allerdings nur in bestimmten Temperaturbereichen wirksam ist. Und das Werkstück gerade nicht angreift. Flussmittel für grobe Sachen sind da deutlich aggressiver als Elektronik flussmittel. Wichtig ist auch dass das flussmittel nach dem abkühlen maximal inaktiv wird, sonst gammeln dir die Bauteile und Leiterbahnen um die Lötstelle mit der Zeit weg.


    Am besten vor dem entlöten nochmal großzügig verzinnen, Zinn transportiert gut Wärme. Wenn das Bauteil raus ist kann man dann mit Pumpe und Litze sauber machen.