Feinwaage gesucht

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    • Flitzpiepe schrieb:

      So lange gewogen wird bleibt sie an!
      Ähhh, logisch. Aber bei den meisten Taschenwaagen schalten sie bei Inaktivität zu früh ab und leider unabhängig davon, ob ein Gewicht aufliegt oder nicht. Nur wenn innerhalb ein oder zwei Minuten ständig gewogen wird, bleiben die Dinger an.
      Noch schlimmer wäre es, wenn die Waage dann nach dem Wiedereinschalten in die Einheit Gramm verfallen würde. Das tun sie nicht, aber eine vorhandene aktivierte Zählfunktion einschließlich das gewogene Referenzgewicht ist futsch.
      Ich kenne natürlich nicht alle Waagen, aber an mindestens 8 verschiedene Modelle der letzten Jahre kann ich mich erinnern.
    • Ich benutze eine G&G FC50 welche ich ebenfalls für's wiegen von Diabolos angeschafft habe.
      Anfangs habe ich es auch gemacht heute nur noch wenn ich v0 Messe bzw. einstelle sonst nicht mehr.

      Meine Erfahrungen mit dem Wiegen bei JSB sind das es durchaus ausreißer im Gewicht gibt, die auffällig sind.
      Das beste was ich bisher abgewogen habe waren RWS Superfield da war recht wenig Schwankung dabei.
    • Lol, genau die G&G FC 50 hatte ich auch mal. Bislang die beste Waage, aber die Standby Abschaltung. ;( Sie wird allerdings auch ohne Netzteil geliefert.
      Aber ohne Frage eine genaue Waage, der auch Prüfgewichte zum Kalibrieren beiliegen. Für Wiederlader ist jedoch das beiliegende Plastikschälchen unbrauchbar, weil die Pulverkörner ständig daran kleben bleiben. Diese gegen die üblichen Waagschälchen als Alu zu ersetzen ist nicht ganz einfach. Man bekommt diese Schälchen nur extrem schwierig oder als Ersatzteil nur sehr teuer.
      Besonderheit der FC50 ist eine kleine eingebaute runde Libelle, die eine exakte lotrechte Aufstellung gestattet. Ich habe damals etwa 65 € dafür bezahlt.
    • Vergessen:
      Ich habe noch eine Taschenwaage von G&G aus der PCC-Serie. Die hat einen Taschenrechner im Deckel. Finde ich sehr praktisch, weil die Funktion Waage und Taschenrechner gut zusammenpassen.
      Da der Taschenrechner auf dem abnehmbaren Schutzdeckel sitzt, kann man Waage und Deckel gleichzeitig nutzen. Ist der Schutzdeckel aufgeschoben, bleibt es ein Taschenrechner.
      Ist wegen fehlender Pulverschale eher weniger für Wiederlader. Die Waage ist kalibrierbar, jedoch musste man damals die nötigen zwei Prüfgewichte extra ordern.

      Übrigens - zum Kalibrieren müssen die Gewichte zur Waage passen. Im Kalibriervorgang müssen bestimmte vorgegebene Gewichte aufgelegt werden. Manchmal zwei verschiedene, manchmal 2 gleiche Gewichte, die jeweils nacheinander und zusammen aufgelegt werden müssen.
    • Floppyk schrieb:

      Flitzpiepe schrieb:

      So lange gewogen wird bleibt sie an!
      Ähhh, logisch. Aber bei den meisten Taschenwaagen schalten sie bei Inaktivität zu früh ab und leider unabhängig davon, ob ein Gewicht aufliegt oder nicht. Nur wenn innerhalb ein oder zwei Minuten ständig gewogen wird, bleiben die Dinger an.Noch schlimmer wäre es, wenn die Waage dann nach dem Wiedereinschalten in die Einheit Gramm verfallen würde. Das tun sie nicht, aber eine vorhandene aktivierte Zählfunktion einschließlich das gewogene Referenzgewicht ist futsch.
      Ich kenne natürlich nicht alle Waagen, aber an mindestens 8 verschiedene Modelle der letzten Jahre kann ich mich erinnern.
      Damit meinte ich natürlich, das sie aktiviert bleibt, solange ein Gewicht aufgelegt ist.

      Ohne Gewicht geht sie nach 30 Sekunden aus.

      Meine MT-5 steht seit 10 Minuten aktiviert mit 20g belastet auf dem Tisch.
    • Nashorn schrieb:

      Na, da könnte man sich aber auch fragen, wie genau so ein Chrony misst :-)Die, die ich gesehen habe, haben ziemliche Schwankungen an den Tag gelegt...
      Wie hast du das festgestellt?
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Flitzpiepe schrieb:

      Damit meinte ich natürlich, das sie aktiviert bleibt, solange ein Gewicht aufgelegt ist.
      Das prüfe bitte mal. Ich meine, es ist davon unabhängig, ob bei diesen Waagen ein Gewicht aufliegt oder nicht. Sobald sich die Anzeige nicht verändert, schalten die nach 1-2 Minuten ab.
      Das ist ja gerade das ärgerliche. Hat man eine Teilmenge in der Waagschale und geht mal eben pinkeln, ist die Waage nach Rückkehr aus. Schaltet man sie dann wieder ein, macht sie ja eine Nullung - auch mit aufliegendem Gewicht. Dann muss man den Inhalt der Waagschale verwerfen, leere Waagschale auflegen und auf Null tarieren. Das ist besonders ärgerlich, wenn diese Wägung eine Teilwägung war.
    • Nashorn schrieb:

      Die, die ich gesehen habe, haben ziemliche Schwankungen an den Tag gelegt...
      Ich habe meinen Chrony deswegen wieder verkauft. Man kann diesen ständig schwankenden Messwerten einfach nicht trauen. Es mag in meinem Fall auch daran gelegen haben, dass er bei Feuerwaffen und einem Abstand von bis zu 3 Metern immer noch Pulverpartikel oder Gasschwaden dummerweise mit misst, aber letztlich ist ja egal woher der Messfehler kommt.
      Leider hat das an sich elegante und neue Radarmessverfahren auch so seine Tücken. Sonst hätte ich das schon längst bestellt. Elegant besonders deswegen, weil überhaupt nichts in der Geschossflugbahn stehen oder man irgendwo durchschießen muss.
    • NC9210 schrieb:

      Wie hast du das festgestellt?
      Unterschiede bei den Messwerten bei unterschiedlichen Geräten, Schwankungen der Messwerte. Ist halt kein so super sicheres Messverfahren. Ist ja ganz ok, aber wenn man sich die Mumpeln 0,000001g genau abwiegt, dann ist die Abweichung, die der Messaufbau bringt, schon genug um das ganze ad absurdum zu führen.
      Friendly fire - isn't
    • Wenn der Messwert von verschiedenen Geräten Abweicht bedeutet das
      noch lange nicht daß die Messungen der Geräte jeweils nicht konstant
      sind; nur schlecht eingestellt/geeicht.
      Wie erkennst du Schwankungen der Messwerte?
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • NC9210 schrieb:

      Wie erkennst du Schwankungen der Messwerte?
      na ich denke bei 2 aufeinanderfolgenden Schüssen, der erste misst 7,2, der zweite 7,3 :D
      Hämmerli AirMagnum 850, Walther LGU Varmint, FWB 300s, Walther Lever Action "Duke", Walther Lever Action "Standard", Walther CP88 Competition, Crosman 2240, Colt SAA "NRA", Walther PPQ RAM, UMAREX RP5, GSG CP1-M, ASG Schofield 6" Aging Black
      Status Quo, die Datenpflege der Signatur ist zu zeitintensiv :D
    • Floppyk schrieb:

      Ich habe meinen Chrony deswegen wieder verkauft. Man kann diesen ständig schwankenden Messwerten einfach nicht trauen. Es mag in meinem Fall auch daran gelegen haben, dass er bei Feuerwaffen und einem Abstand von bis zu 3 Metern immer noch Pulverpartikel oder Gasschwaden dummerweise mit misst, aber letztlich ist ja egal woher der Messfehler kommt.
      Leider hat das an sich elegante und neue Radarmessverfahren auch so seine Tücken. Sonst hätte ich das schon längst bestellt. Elegant besonders deswegen, weil überhaupt nichts in der Geschossflugbahn stehen oder man irgendwo durchschießen muss
      Schau dir mal als Option das MagnetoSpeed V3 an.
    • pb207.2 schrieb:

      Schau dir mal als Option das MagnetoSpeed V3 an.
      Bei dem was ich gelesen habe, wäre es das letzte Gerät, was ich kaufen würde. Die Montage ist nicht an allen Waffen möglich und so perfekt scheint es auch nicht zu funktionieren.
      Ich hatte schon das BMC 18 von Mehl überlegt, auch weil es einen großen Rahmen zum durchschießen hat und es als Referenz gilt. Dann las ich etwas vom neuem Konzept von Lab-Radar. Leider scheint das nicht auf allen Schießanlagen zuverlässig zu funktionieren, insbesondere bei niedrigen Deckenhöhen. Da warte ich mal auf die nachfolgende Gerätegenration.
    • Meikel schrieb:

      NC9210 schrieb:

      Wie erkennst du Schwankungen der Messwerte?
      na ich denke bei 2 aufeinanderfolgenden Schüssen, der erste misst 7,2, der zweite 7,3 :D
      Das wäre eine Abweichung, aber keine Schwankung.

      Ich kann nur die Erfahrung mit meinem widergeben.
      Mit guten Presslüftern ist das Ergebnis praktisch immer
      das Selbe, evtl. mal 1m/s Abweichung. Das finde ich
      schon vertrauensbildend.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Floppyk schrieb:

      Die Montage ist nicht an allen Waffen möglich und so perfekt scheint es auch nicht zu funktionieren.
      Die Montage ist an nahezu allen Kugelwaffen problemlos, nur über den Schalldämpfer passt es nicht. Bei manchen kombinierten Waffen kommt die Montage evtl. an ihre Grenzen. Manchmal muss man kurz die Empfindlichkeit anpassen, ansonsten funktioniert es bei mir bisher perfekt. Vor allem funktioniert es unabhängig von den Umgebungsbedingungen, Licht, Deckenhöhe ... und benötigt keinen Aufbau auf der Schießbahn.
      Von der Genauigkeit war es im Test mit dem BMC18 gleichauf.
      Für mich bisher das Optimum der Geschwindigkeitsmessgeräte (von einem fest installierten Radar mal abgesehen).
    • NC9210 schrieb:

      Wie erkennst du Schwankungen der Messwerte?
      Ich habe gelegentliche (deutliche) Abweichungen um sonst konstante Werte festgestellt (Ausreisser, wenn man so will) die sich aber nicht aufs Trefferbild (25m) ausgewirkt haben. Ja ja, ich weiß, nicht super wissenschaftlich, ich kaufe mir auch nicht 5 verschiedene Geräte zum testen. Die Ergebnisse sind zum mal testen ganz ok, nur ist es halt ein recht grobschlächtiges Verfahren im Vergleich zu Präzisionswaagen und Bügelmessschrauben.

      Meine Meinung aus meinen Erfahrungen, kann ja jeder machen wie er es für Sinnvoll erachtet. Ich halte es bei guter und passender Munition mit guter Waffe für beschäftigungstherapie. Aber ich schieße ja auch kein Luftgewehr auf 100m oder so...
      Friendly fire - isn't
    • Floppyk schrieb:

      Flitzpiepe schrieb:

      Damit meinte ich natürlich, das sie aktiviert bleibt, solange ein Gewicht aufgelegt ist.
      Das prüfe bitte mal. Ich meine, es ist davon unabhängig, ob bei diesen Waagen ein Gewicht aufliegt oder nicht. Sobald sich die Anzeige nicht verändert, schalten die nach 1-2 Minuten ab.Das ist ja gerade das ärgerliche. Hat man eine Teilmenge in der Waagschale und geht mal eben pinkeln, ist die Waage nach Rückkehr aus. Schaltet man sie dann wieder ein, macht sie ja eine Nullung - auch mit aufliegendem Gewicht. Dann muss man den Inhalt der Waagschale verwerfen, leere Waagschale auflegen und auf Null tarieren. Das ist besonders ärgerlich, wenn diese Wägung eine Teilwägung war.
      Mache ich Morgen auf der Arbeit mal in Ruhe.
      Sie sollte bei Nichtgebrauch nach 30 Sekunden abschalten. Aber nicht mal das macht sie! :D