Welches System beim Revolver (CO2 oder LEP)

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    • Welches System beim Revolver (CO2 oder LEP)

      Hallo zusammen. Ja, das ist eine blöde Frage.
      Interesse hab ich an einen Dan Wesson Revolver der 715er Reihe bzw LEP Revolver Bull Barrel.
      Wie das CO2 System und das LEP-System funktioniert ist mir bekannt. Beide haben Hülsen (da kommt es mir drauf an) und vom Gewicht nehmen die sich auch nichts.
      Der Preisunterschied ist da schon ein anderer. Da ich jetzt nicht der "Vielschießer" bin, sondern mehr zu der "haben-will"-Fraktion gehöre frage ich mich schon ob es sich rechnet bzw der Preis sich nur durch das Druckluftsystem so erhöht, Qualitativ sich beide Modelle aber sonst nichts nehmen.?

      Und da sind jetzt die gefragt die beide System kennen :D
    • Der Bull-Barrel ist qualitativ sehr deutlich überlegen,
      allerdings auch sehr deutlich teurer. Der wird vor
      allem durch das benötigte Zubehör teuer. Mit einer
      Handpumpe und 6 Patronen kommt kein Spaß auf.
      Der Ram-Charger mit Druckregler, Flasche und 50
      Patronen reißt ein ziemliches Loch ins Portemonnaie.
      Damit hat man dann aber echte 7,5 Joule und einen
      Revolver mit dem man auch auf 25m trifft.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Wenn du selten schießt reicht Co2 völlig aus. Habe auch überlegt mir ne Pressluftknarre zu holen. Lohnt aber nicht, da ich nicht so oft schieße. Druckabfall hat man bei Pressluft genauso. Nur halt das Temperaturproblem nicht - Was aber auch nicht immer stimmt.
      Gibt auf Youtube nen Video von Norbert Jaensch - Der hat Co2 Kapseln eingefroren und dann nen Chronytest gemacht. Ergebnis: Die Waffe war genauso stark, sogar etwas stärker...

      Btw: Co2 Kartuschen bekommst du ab 33 Cent/Stück :)
    • Hallo, hab auch mal ne dumme Frage, die mir aber nicht aus dem Kopf geht:

      Diese Lep adapter für 209 Schrotzünder sind ja legal zu erwerben.
      Ist es auch legal ohne Wbk im Verein am 25 meter Stand und unter Aufsicht damit zu schießen ? Falls es ausdrücklichst illegal ist, würde ich es mir natürlich aus dem Kopf schlagen, möchte ja meine in baldiger Zukunft bevorstehende Wbk nicht gefährden.
      Hoffe dass das kein Tabuthema ist.
      Und noch etwas Thema Lupi zum Training für KK und GK:
      Ich möchte mir demnächst eine mehrschüssige Pressluft lupi kaufen.
      Eignet sich der Twinmaster (ca.400€) zum revolvertraining und einer steyr lp5 zum Pistolentraining ? Die Twinmaster könnte ich mir schon kaufen, aber vllt lohnt es sich ja noch etwas zu sparen. Was kostet denn eine gebrauchte lp5 ungefähr ? Eine lp50 ist mir definitiv zu teuer.

      Und noch etwas: ist eine Hw45 eigentlich aufgrund des eher schädlichem Prellschlag überhaupt zum kk/gk Training geeignet ?

      Ich freue mich schon auf die Antworten :)
    • Ist so eine Grauzone, du darfst meines Wissens solche Hülsen besitzen (da kein Einstecklauf), du darfst auch die Schrotzünder ohne WBK erwerben, du darfst aber nicht beides zusammenstecken und damit schießen, ist ähnlich wie mit "Tuningfedern" beim Luftgewehr, besitzen ja, einbauen/benutzen nein.
      Mehr möchte ich zu dem Thema jetzt auch nicht schreiben.

      Was willst du da denn genau trainieren? Stand, Haltung, sauberes Abkommen? Dafür kauf dir lieber ein paar Pufferpatronen (wenn du dann deine "richtigen" Waffen hast), damit kannste Zuhause genug Trockentraining machen.
      Für Zuhause auf 5-10m reicht zum Spaß haben auch ne HW40

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ingo.M ()

    • Hallo, danke erstmal für die Antwort

      Solche Hülsen gibt es ja auch im Frankonia, aber nur für scharfe revolver. Dann warte ich lieber noch ein bisschen ab.

      Mit der Lupi möchte ich sowohl daheim ein bisschen üben, als auch so die ersten 10-20 schuss auf dem 25m. Stand schießen.

      Mir kommt es hauptsächlich auf das Abzugs und ziel-training an. Die Handhabung möchte ich aber an die scharfe waffe (also beidhändig)
      anpassen.

      Hab mich für das Pressluftsystem entschieden, da längere serien dadurch sicherlich angenehmer werden. Außerdem finde ich sie irgendwie ästhetisch ;)
      Eine mehrschüssige wäre natürlich das Optimum.
      Daher habe ich auch die Frage, wie oft eine steyr lp5 ungefähr angeboten wird, und ob sie 600-700€ zu haben ist.
      Oder ob ich mir vielleicht doch nen twinmaster holen sollte, bei dem der Abzug vielleicht dem eines scharfen Revolvers nahekommt.
    • Hallo Roob.

      Sei mir nicht böse, und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum hier kaum Jemand etwas schreibt.
      Du solltest deine Ideen, Wünsche und Fantasien erst einmal zurücxkschrauben und erst einmal VERNÜNFTIG anfangen.

      Wenn ich lese:

      Roob schrieb:

      Und noch etwas: ist eine Hw45 eigentlich aufgrund des eher schädlichem Prellschlag überhaupt zum kk/gk Training geeignet ?
      Dann ist vieles ziemlicher Blödsinn und ehrlicherweise sieht das für mich auch nicht nach einem vernünftigen Vorgehen aus einen Waffenschein zu machen, ...

      Laß Dich in einem Verein beraten, wie es richtig und vernünftig gemacht wird! Beweise erst einmal, daß Du einer KK und einem GK würdig bist.

      Der Verein sagt Dir, wie dein Ziel aussieht und wie Du es erreichen kannst, hilft Dir dabei, .... Allerdings erst, wenn klar ist, daß Du auch ein passendes Interesse hast.

      Im Moment schaut es für mich eher aus wie: Geil. Ich will mit GK rumballern, .... Was muß ich tun, damit ich möglichst morgen schon ohne Ahnung und Erfahrung rumballern kann.

      Frag doch mal bei einem Verein und schießr probe. Dann wird Dir schnell klar werden, wo die Unterschiede bei den LGs, Lupis im Vergleich zu einer KK oder GK Waffe liegen. Wie man den Prellschlag einordnen sollte. Im Moment sehe ich bei Dir Chaos in der Beurteilung aller Waffentypen, ...

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von the_playstation ()

    • Lupi schießt man im Verein auf 10m, nicht auf 25m.
      Wenn du in einen Verein eintrittst, kannst du auch erstmal Vereinswaffen benutzen.
      Und zwischen einer Hobby Lupi und einer Matchwaffe gibt es deutliche Unterschiede.
      Und auch zwischen Lupi, KK und GK gibt es Unterschiede, von daher halte ich eine Hobby Lupi nur bedingt geeignet um günstig Zuhause oder im Verein auf 10m zu üben.
      Im Schützenverein wird man dir wahrscheinlich sowieso erst mal eine Lupi, max. KK in die Hand drücken, so dass du erstmal die Grund Dinge lernst.
      Wie schon geschrieben, trenne, Zuhause Spaß Plinken mit Hobbywaffen, mit Verein und Matchwaffen, das sind 2 Paar Schuhe.

      Und da du dich anscheinend noch gar nicht mit dem Thema aus kennst, überlege dir genau was du willst, nur Zuhause Spaß Schießen und/oder im Verein für Wettkämpfe üben, ansonsten ist Play´s Ratschlag sehr gut "Laß Dich in einem Verein beraten, wie es richtig und vernünftig gemacht wird!"
      Gruß Ingo

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ingo.M ()

    • Okay so sollte es jetzt eigentlich nicht rüberkommen...... :(
      Es ist meiner meinung nach von Verein zu verein unterschiedlich, ob man erstmal ein halbes jahr mit luftdruckwaffen schießen (muss), bevor man an die scharfen waffen darf, oder gleich mit diesen einsteigen darf.
      Dabei kommt es (meiner erfahrung nach) auch darauf an ob, wen man fragt:
      Luftgewehr/pistolen schützen möchte alle, dass man zuerst mit luftdruckwaffen schießt, kk, gk schützen sind da zum glück oftmals anderer meinung. Auch wenn meiner meinung nach jeder mal vorher 2-3 mal mit LG und LP schießen sollte.
      Das mit dem Lep war nur so ein gedanke, da ich noch nen saa bei mir rumliegen habe und die adapter attraktiver wirken. Pumpe und Hülsen hab ich halt noch nicht. Da man im internet nichts dazu finden kann, wollte ich das thema hier mal vorsichtig ansprechen, da es mich einfach sehr interessiert. Aber egal auf diese Grauzone lasse ich mich lieber nicht ein, hat sich schon erledigt.
      Und nein ich "ballere" nicht mit gk rum. Ich schieße langsam und sorgfälltig und versuche mit jedem schuss zu lernen. KK ziehe ich GK im moment auch auf jeden fall vor, schießt sich für Anfänger deutlich angenehmer.
      Mit einer Lupi möchte ich nicht plinken, sondern üben, auch kostengünstig. Munition ist schließlich erheblich teurer. Das man damit normalerweise nicht auf 25meter schießt ist mir vollkommen klar, aber kann man doch ruhig mal ausprobieren.
      Deshalb wollte ich mal in Erfahrung bringen, welche dafür geeignet wäre: Röhm, steyr, oder Weihrauch.
      Ich fand jetzt nichts verwerflich an meinen Fragen und finde es schon schade, dass manche gleich solche schlüsse ziehen.
    • Versetze Dich mal in die Lage eines Vereins. Da kommt ein völlig Fremder der (siehe deine Aussage) gleich mit KK und GK schießen will.
      Da ist es sehr begreiflich, daß man Dich erst nur LG und Lupi schießen läßt. Alleine schon, um zu testen, ob Du mit den Waffen von der Sicherheit her, verantwortungsvoll umgehst oder z.B. mit Dem Lauf in der Gegend rumfuchtelst. Da helfen keine guten Vorsätze. Das muß man lernen, das muß in Fleisch und Blut übergehen, wie man eine Waffe sicher benutzt. Daß könntest Du z.B. nach dem Durchlesen einiger Sicherheitsregeln üben.

      Dann entsteht auch nicht der Eindruck, daß Du nur rumballern willst.

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Okay, hätte vielleicht noch erwähnen sollen, dass ich in dem Verein seit 6 jahren bogen schieße, und ab und zu beim Königsschießen auch schon mit lg und lp geschossen habe.
      Bei völlig fremden verstehe ich es vollkommen. Aber wenn man sieht das derjenige vernünftig mit den Waffen umgeht, sollte man es meiner meinung nach nicht noch monate nur so aus prinzip herrauszögern.
    • Das ist die Entscheidung des Vereins.

      Gruß Play.
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • hatte auch schon eine weiterbildung zur standaufsicht. Ich denke dass ich die wichtigsten sicherheitsvorkehrungen kenne.
      Mit einer luftdruckwaffe auf dem stand rumgefuchtelt hab ich auch mit 14 Jahren nicht. Letztens hab ich aus vorsicht auch mal bescheid gesagt, dass ich aufgrund einiger tiefschüsse bei entladener waffe den füllstand der Kartusche prüfen möchte. Da das ja irgendwie schon etwas blöd aussieht :D
    • Auf die Gefahr hin das ich mich wiederholen werde.

      Ein Schützenverein hat eine gesellschaftliche und sportliche Verantwortung.
      Einerseits sollten sie ihre neuen Mitglieder genau prüfen um im Zweifelsfall jemanden den Zugang zu Waffen zu verweigern.
      Andererseits haben sie Sorge zu tragen das es ein anerkanntes Hobby bleibt das nicht durch Vorgartenrambos weiter ins Abseits gerückt wird.

      Der Umgang mit Waffen und die Sicherheitsvorschriften müssen durchs Training verinnerlicht werden und dazu eignen sich Luftdruckwaffen meiner Meinung nach bestens da die Gefahr bei einem Fehler bei weitem geringere Konsequenzen hat als bei einer KK oder GK Waffe.
      Man stelle sich nur die Situation vor der neue Schütze hat seine ersten 10er geschossen und dreht sich freudestrahlend und voller Endorphin mit geladener Waffe um und verkündet sein Glück.

      Ein halbes Jahr oder ein Jahr ist für jemanden der ernsthaftes Interesse, Beständigkeit und Ausdauer zeigt ein kurzer Zeitraum.
      Für die Vereinsmitglieder ist es eine Zeit sich den neuen Vereinskameraden anzuschauen und sich eine Meinung zu seinem weiteren Werdegang zu machen.

      Gruß Stefan
    • Jeder Verein und schütze hat da wohl andere Vorstellungen, die ich auch respektiere. Nur sollte man niemanden als unzuverlässig oder Rambo abstempeln, nur weil er gleich mal anfangen kann, und noch nie einen auch nur annähernd schlimmen fehler geleistet hat. Ein Bogen ist schließlich auch tödlich. Und Vorderladerschützen haben sicher auch nicht alle mit lp/lg angefangen.