Posts by Ingo.M

    Kommt zwar etwas auf die Pistole drauf an, aber Standard .22 fressen die eigentlich alle. Klar, mit extra schwach oder auch HV haben einige Pistolen Probleme.

    Und den schönsten .22er Revolver den ich bis jetzt Mal geschossen habe war der schon oben von mir genannte S&W 617 Target Champion.

    Und ein Revolver frisst alles in .22, da könnte man rein theoretisch sogar Indoor Zuhause mit 7,5J Patronen schießen.

    Der Laser selber würde das wesentlich besser schaffen, bei den "günstigen" Maschinen fahren die Motoren aber leider zu große Schritte, ich bin von dem Ding auch nicht wirklich begeistert, für gut 300€ hatte ich mir da auch mehr versprochen.

    Wenn man sich das unter der Lupe anschaut sind das auf 10mm nur 25 verwischte Striche, also nur 2,5 pro mm, obwohl der Laser da pro mm 13x rüber läuft.

    Habe mal eben ein Beispiel in 1mm Pappe "gedruckt", habe extra etwas tiefer geschnitten damit man die Streifen besser sieht wenn das Licht durchfällt.

    Die Schrift hat ne Höhe von 5mm, pro mm sind 13 Laserbahnen a 0,8mm, trotzdem bekommt man das nicht wirklich sauber hin, das Bild hat 13 Minuten gedauert. Sieht leider auf jedem Material so aus.

    Marke, Typ und Kaliber sollten sich am Zweck orientieren, bzw. sind davon abhängig.

    Ohne Zweck ist es halt Zwecklos. :|

    Genauso ist es, jedes Kaliber hat seine Vor und Nachteile.

    Die 9mm ist die Gängige mit den günstigsten Munitionspreisen, welche auch gerne von Sportschützen benutzt werden.

    Die .45 wird hauptsächlich in den USA bevorzugt, da sie die größere Schock/Mannstoppwirkung auf kurze Entfernung hat, die Munition ist aber teurer als die 9mm.

    Die 10mm ist son kleiner Exot, mehr Leistung aber auch mehr Rückschlag und teurere Munition.

    Wohl eher was für Jäger oder Spezialkräfte.

    Wenn's günstig von der Munition her sein soll, nimm eine .22, evtl. sogar als Revolver zB. S&W 617 Target Champion.

    Wunderbar erklärt!

    Vielen Dank!

    Mit der normalen Handbohrmaschine schaffe ich es aber wahrscheinlich nicht, oder?

    Warum nicht? Ordentlich einspannen, ankörnen und bohren ein 2-3mm Bohrer ist ja nichts Dickes.

    Vielen Dank für die Anleitung!

    Ich habe leider nicht verstanden, wo sollen die seitlichen Bohrungen hin und wozu sie dienen.

    Die seitliche Bohrung ist auf dem Bild doch gut zu sehen, danach die Bohrung wo wie Schraube drin steckt bis zu dieser Querbohrung verlängern.

    Dreht man die Schraube raus entweicht das restliche CO2.

    Ja, bin mit dem Lappen auch über den Schaft gegangen, mache ich seit 30 Jahren schon bei allen Waffen so, gab noch nie Probleme. Noch nen Schrank bekomme ich platzmäßig nicht gestellt, das gibt die Wohnung nicht her. Da werde ich den vorhandenen Schrank wohl Mal etwas umräumen müssen.

    Genau das wird das Problem sein, Extrawünsche kosten, und bei den meisten Freizeitschützen sitzt das Geld eben nicht so locker.

    Klar hat man Wünsche, ich würde mir ein Walther LGS, also ein LGV als Seitenspanner, gerne gleich mit Gaskolben und picatinny anstatt 11mm Schiene wünschen, nur würde ich dafür auch nicht jeden Preis zahlen.

    Und eine teure Waffe die dann nur Wenige kaufen, bringt einfach nicht den Umsatz/Profit wie "Billigwaffen" die in Massen verscherbelt werden können.

    Die Diana Chaser ist bis heute wahrscheinlich schon öfters verkauft worden als ein Walter LGU im ganzen Herstellungszeitraum.

    Ich würde erstmal einen Lappen mit Ballistol oder Holzpflegemittel Tränken und den Schaft mal damit abreiben.


    Wenn Du Glück hast lösen sich die Pickel ab.

    Hab ich schon versucht, diese "Pickel" sind definitiv Klarlack der sich gelöst und wieder verfestigt hat, dazu gibt es Flächen wo sich das Stoffmuster im Lack abgedrückt hat, sieht in Natura noch schlimmer aus als auf den Bildern. An der Schaftbacke scheint da sogar schon leicht das helle Holz durch.

    in ein altes Futteral gepackt und auf dem "Kleiderschrank" gelagert, da lag sie jetzt etwa 5 Monate.

    Da lag aber wohl noch etwas oben drauf, oder?

    Mir sieht das nach Druckstellen aus.

    Nein, lag nichts oben drauf, Mal von etwas Staub abgesehen, ich vermute mittlerweile auch, dass das Öl den Lack weich gemacht hat und sich durch das Eigengewicht des Gewebes dann das Stoffmuster im Lack abgedrückt hat, 90% der Pickel sind auf der einen Seite (unten), auf der anderen Seite sind es nur wenige bzw. ist das Muster nicht so tief.

    Das ganze hat aber nicht zusammengeklebt.

    Ja, dann wird es wahrscheinlich an der Kombination Öl/Stoff/Polsterung/Klarlack gelegen haben, sehr ärgerlich, der Schaft war absolut neuwertig und ohne jede Beschädigung.

    Dann will ich Mal hoffen dass beim Schleifen ordentliches Holz zum Vorschein kommt.

    Bin jetzt nicht so der "Holzmensch", bin eher in der Mechanik Zuhause, mit welchem Schleifpapier/Körnung geht man da am besten dabei, was geht am besten zum beizen? Letztens wurde hier ein Schaft in Natur hell gezeigt, sowas könnte ich mir auch vorstellen.

    Ja, könnte evtl. eine Millimeter dicke Schicht dazwischen sein, außen ist Kunstleder, innen halt son etwas weicherer Stoff, wirklich gepolstert ist die Tasche aber nicht.

    Was mir noch gerade einfällt, ich habe das Gewehr bevor ich es weggelegt habe noch Mal geputzt und eingeölt, ob das Öl da evtl. was mit zu tun haben könnte?!

    Da mein Walther Öl alle war habe ich dieses damals genommen:

    Das nehme ich sonst nicht für die Luftgewehre.

    Normalerweise lagere ich meine Luftgewehre in einem Schrank, da der aber etwas eng geworden ist, habe ich eine meiner zwei QB´s in ein altes Futteral gepackt und auf dem "Kleiderschrank" gelagert, da lag sie jetzt etwa 5 Monate.

    Nun wollte ich mal testen ob die Dichtung noch OK ist und war über den Zustand sehr erschrocken, es sieht so aus als hätte sich der Lack aufgelöst bzw. mit dem Futteral reagiert.

    Bilder:

    Vorderschaft

    Griff

    Backe:

    Futteral

    Wie kann Sowas passieren?

    Heißt das jetzt abschleifen/beizen, neu lackieren?