Posts by SEAT_ABF16V

    Dann wundere ich mich, weshalb mein 1992er Modell immer noch nicht inne Binsen ist.

    Magnum es geht ja nicht um die Haltbarkeit der P88 warum ich das Foto eingestellt habe von der P88 .
    Wollte damit zeigen das nicht jede Waffe einen Stahleinsatz hat wenn am Stoßboden der Kreis ist wie es so im Foto der RG88 markiert wurde .
    Und damit ist nicht die Bohrung vom Schlagbolzen gemeint .
    Und zur Haltbarkeit der P88 da gibt es welche die ewig halten und dann sind andere nach ein paar hundert Schuß kaputt .
    Als Beispiel zur Haltbarkeit könnte ich auch meine Glock 17 nehmen die bei 200 Schuß Totalschaden war und Umarex sie nicht mehr Reparieren konnte. Andere haben damit mehr Glück und schon weit mehr als 1000 Schuß oder wie im 5000 Schuß Testvideo keine Probleme gehabt .
    Meine erste Walther P88 9mm hat nicht mal 500 Schuß gehalten und die hatte ich damals am selben Tag wie die P88- 8mm gekauft da ich mich im Laden nicht entscheiden konnte 8mm oder 9mm .
    Meine zweite P88 in 9mm hatte ich so Anfang der 2000er gekauft noch zu DM Zeiten .
    Die habe ich nach Jahren und bestimmt 1500-2000 Schuß verkauft und die hatte nie einen Schaden.


    Habe immer noch den Verschluß der ersten P88 PTB 429 in der Teilekiste liegen und der war bei 500 Schuß kaputt .
    In der Teilekiste hat der mehr gelitten wie damals an der Waffe deshalb schaut der so fertig aus auf dem Foto.


    Seat, ich hab mir mal das Bild geklaut, ihr braucht keinen Magneten, einfach Waffe demontieren und sich die Bohrung anschauen, die Stahleinlage ist sichtbar, alternativ repetiert 50x mal eine Kartusche durch, dann sieht man bei jeder Waffe ob der Stoßboden stahlverstärkt ist oder nicht

    Der Kreis im Stoßboden sagt gar nichts aus ob ein Stahleinsatz verbaut ist .
    Und bevor ich wie du schreibst erst 50x eine Kartusche sinnlos durch repertieren soll nehme ich einen Magneten das geht viel schneller .



    Das ist jetzt nur eine Walther P88 als Beispiel die ungeschossen ist und auch den Kreis hat im Stoßboden wie eine mit Stahleinsatz .
    Die müsste dann nach deiner Aussage einen Stahlstoßboden haben .
    Die Walther P88 hat aber keinen Stahleinsatz, ist ein reiner Zinkstoßboden .
    Genau so schaute auch meine 1911 aus und ein paar andere die keinen Stahl dort verbaut haben .


    Dann z.b. Röhm RG800, Ekol P29 / P99 und viele andere haben eine Stahlplatte über den kompletten Stoßboden die man gerade bei vernickelten Modellen nicht oder nur schwer erkennen kann wenn der Zinkguss sauber mit der Stahlplatte abschliesst und noch Plan gefräst wurde .


    Hätte ich nicht die letzten Monate meine Sammlung zum Großteil aufgelöst und über 60 Waffen verkauft hätte ich dir sofort noch mehr Beispiele heraus suchen können und Fotos machen können .

    Kann schon sein das deine keinen Stoßbodeneinsatz hat und da irgendwas schief gelaufen ist bei der Herstellung .
    Foto von meiner aus der Kalenderwoche 21 von 2019 ,



    Stoßboden ist magnetisch , habe sogar aus Spaß den Schlagbolzen und Auszieher ausgebaut und der Magnet bleibt hängen .
    Habe sogar meinen Bruder angerufen weil ich für ihn im Februar beim Schneider eine RG88 mit bestellt habe und seine ist von 2020 und die hat auch einen Stahlstoßboden .

    Die hatte nur 200 Schuß .
    Probleme fingen bei ungefähr 150 Schuß an das ab und zu der Verschluß nicht ganz zu gegangen ist mit Kartusche im Lager .
    Musste dann den Verschluß vor drücken .
    Dachte mir an Silvester das es an den Kartuschen oder den Lager liegen kann weil da schon welche Probleme hatten das es zu eng ist .
    Kartuschen gingen aber beim Testen an Silvester leicht ins Kartuschenlager und sind von alleine heraus gefallen .
    Am nächsten Tag beim Zerlegen habe ich bemerkt das der Zerlegehebel unten ist .
    Beim vergleichen mit meiner anderen G17 habe ich gesehen das die Feder unterhalb vom Zerlegehebel weg ist .
    Dadurch ist der Verschluß viel weiter zurück und hatte dadurch Kontakt mit dem Unterbrecher .
    Der Unterbrecher hatte dadurch viel Spiel und der kleine Bolzen mittig wackelte auch im Griffstück .
    Was mich danach nur wunderte war das es so funktionierte und mir an Sylvester nicht der Verschluss davon geflogen ist .
    Morgen suche ich mal das Foto wo ich gemacht habe und mit zu der Fehlerbeschreibung gelegt habe für Umarex .

    Gelegentlich werden diese roten RWS 9mmR Kartuschen in Papschachteln angeboten. Mal heißt es es sind SP mal NC, es steht aber nichts auf der Packung.

    Das steht nicht auf der Schachtel .
    Von denen habe ich schon viele verschossen und es waren Schwarzpulver mit Bodenstempel RWS 9x17 .
    Bei den RWS ist am Boden der Kartusche ein N wenn sie NC Ladung haben .
    Ohne N sind es Schwarzpulver .


    Knallkartuschen gab es früher auch mit den Bodenstempel 9x17 .
    Ich habe hier z.b. einige alte Pobjeda aus den 80er und 90er Jahren die als Bodenstempel UNIS 9x17 haben .
    Ganz alte RWS Knallkartuschen hatten auch 9x17 als Bodenstempel .
    Habe auch noch ein paar RWS Schwarzpulver die als Bodenstempel nur " RWS KNALL " haben und diese waren aus den ganz alten grauen RWS Pappschachtel .
    Die alten RWS Gaskartuschen mit roten Lackverschluss hatten als Bodenstempel auch RWS 9x17 oder nur RWS Knall .


    Viehbetäubungskartuschen haben auch als Bodenstempel RWS 9x17 aber diese sind am Zündhüttchen meistens Farbcodiert und haben bei der Crimpung etwas Wachs .



    Das sollte drauf sein, die Abkürzung RB sagt mir grad nix.

    RB steht für Revolver Blank

    jo klar, aber theoretisch habe ich noch Garantie drauf. Da will ich erstmal nicht drann rumfeilen. Ich müsste gut 2mm abtragen damit es wieder gerade ist, und dann wieder Schräg feilen. Das ist dann doch etwas viel Material das weg müsste. Und sieht doof aus, weils dann nicht mehr Schwarz ist.

    Meine RG88 von 2019 hatte mit gerade 50 Schuß auch das Problem das der Verschluß bei Entfernen des leeren Magazin nicht hinten geblieben ist .


    Am besten bearbeitest den Verschlussfanghebel .
    Habe meinen so gebogen das er auf der vollen Breite des Verschlusses jetzt greift .
    Im Foto habe ich gelb markiert wie er vorher war und dadurch ist der Verschluss mit der unteren Kante von der Aussparung für den Verschlussfang gegen den Verschlussfanghebel geknallt .
    Der Hebel ging wegen der abgerundeten Aussparung auch nicht bis ganz nach oben .



    Vor einigen Jahren hatte ich einige Röhm RG88 aus Röhm und Umarex Fertigung .
    Bis auf eine hatten alle deutlich mehr Schuss durch aber keine davon hatte trotz Abnutzungsspuren am Verschluss das Problem das der Verschlussfang nicht mehr funktionierte .


    Dazu kommt noch das die Chrombeschichtung sich auch schon nach 50 Schuss löst .



    Am liebsten hätte ich das Ding zu Umarex geschickt aber habe keine Rechnung da ich die RG88 als Neuwaffe über Egun gekauft habe.

    Beweis mir bitte, dass das kein Guss ist. Die Bruchstelle sieht nämlich genau danach aus. Klar kann ich mich täuschen, das bezweifle ich gar nicht. Nur fehlt mir die faktische Grundlage deiner Aussage.
    Ich werde ebenso bei Umarex direkt um Aufklärung bitten. Bin sehr gespannt.

    Das ist ganz sicher kein Guss sondern die wurden per Laser aus einen Blech heraus geschnitten .
    Foto ist nicht das Beste aber anders habe ich es nicht hin bekommen das man den Rand sieht der Typisch für Teile ist die per Laser geschnitten wurden , ist die kleine Linie die direkt neben der Schnittstelle ist wo der Laser entlang gefahren ist .



    Die Kanten sind auch nicht mit einen Fräser bearbeitet sondern unbearbeitet nach dem Schneiden mit dem Laser .
    Die Bruchstelle sagt nichts aus ob es Guss ist .
    Kannst bei einen normalen Stahl der gehärtet ist auch eine Bruchfläche haben die wie Guss ausschaut .
    Ist abhängig von der Stahlsorte, Härte- und Anlauftemperatur usw und da sind Bruchstellen von ganz Glatt bis zu einer Feinkörnigen bis Grobkörnigen Oberfläche möglich .

    Der SchlaBo ist Guss-Stahl.

    Der Schlagbolzen ist per Laser ausgeschnitten und nicht aus Guss.
    Sieht man das der aus einen gewalzten Blech ausgeschnitten wurde .
    Die Bruchstelle schaut halt so aus bei gehärteten Stahl je nach Stahlsorte und hat nichts mit Guss zu tun.
    Leer Abschlagen ohne Kartusche führt früher oder später dazu das er bricht an der Stelle .
    Da schlägt der Schlagbolzen immer gegen den Bolzen was er nicht macht wenn eine Kartusche im Lager ist .
    Zum leer abschlagen am besten die Fahne oder eine abgeschossene Kartusche verwenden und ist dazu noch billiger als eine Pufferpatrone.

    Naja, nein 3. Mag wird nicht besser, die Platzer klemmen jetzt auch schon mal im Schacht, so dass nichts nachkommt.

    Schau Dir mal die Feder an .
    Bei einen Magazin von mir bleibt auch der Zubringer im schacht hängen und ich kann die Kartuschen zum Teil aus dem Magazin heraus schütteln.
    Es gehen auch nur 15 Kartuschen ins Magazin.
    Bei mir schaut es so aus ,



    Habe zum Testen die Federn getauscht mit dem anderen Glock Magazin da dort die Feder gerade ist und der Fehler wandert mit, liegt dann also an der Feder.
    Dann gehen auch mehr wie 15 Kartuschen ins Magazin und lässt sich schön laden.
    Von einen P99 Magazin habe ich auch eine Feder zum Testen verbaut und damit ist der Fehler auch weg .