kleiner Zielfernrohr-Lehrgang

  • Hallo Gemeinde,
    tach zusammen,


    ich habe vor kurzem erst angefangen zu schiessen und habe feststellen müssen, dass das Thema Zielfernrohr ein ganz eigenes ist.
    Geschweigedenn Entfernungen messen.
    Oder Zielfernroh einschiesen.
    oder, oder, oder.


    Da ich demnach gaaanz viele Frage diesbezüglich habe, dachte ich anderen Anfängern gehts vielleicht genau so und auch sie wären um einen umfassenden Fred rund ums Zielfernroh dankbar.


    Ich will euch nicht gleich mit allen Fragen "überfluten" und fange erst mal mit 3 an. Seid euch gewiss, es werden ettliche weitere folgen.


    1.
    gibt es einen Unterschied zwischen der Focusierung und der Parallaxeeinstellung? Scharfstellen und Parallaxe einstellen passiert doch an ein und dem selben Rad!? Fragt mich jetzt bitte nicht, ob ich weiß was Parallaxe ist. Ich hab's so einigermaßen verstanden.


    2. Ich dachte zuerst immer, die größeren Räder für die Parallaxe-Verstellung dienten in 1. Linie als Hebel, weil mein kleines Stellrad so schwer ging. Aber vorallem ihr Field-Target-Schützen scheint ja alleine durch das "scharfstellen" des Glases Rückschlüsse auf die Entfernung zu ziehen. Und auf einem größeren Rad ist ja viel mehr Platz, um da sogar Dinge mit Krepband draufzuschreiben. (hab ich hier irgendwo mal auf einem Foto gesehen)
    Aber sagt mal, bei mir ist der Bereich, in dem ich scharf sehe nie eindeutig. Ich kann immer ein klein bisschen hin- und herdrehen, bleibt trotzdem alles scharf. Auf meinem Stellrad stehen da Entfernungen (allerdings nur in Yards)


    Da sind dann doch gleich ettliche Yards hin und her gedreht, oder ?


    3.
    Die Sache mit den Mils bzw. Mildots ist wohl einen "Extra-Lehrgang" wert. O.k. das ist höhere Mathematik und in Winkelmessung musste ich schon in der Schule nachsitzen. Soviel hab ich inzwischen nachgelesen. Vom Mittelpunkt eines Punktes zum Mittelpunkt eines Punktes ist ein Millirad bzw. Milliradiant. Die entsprechende Entfernung hängt aber doch immer auch von der jeweiligen Vergrößerung ab, oder?


    Welche Vergrößerung wird denn da immer zu Grunde gelegt?


    und ganz zum Schluß noch,
    hab ich mir jetzt womöglich das falsche Glas gekauft, oder steht auf allen Gläsern immer nur die Yards-Angabe drauf? Bei den Einheiten für die Verstell-Türme (MOAs) sind es auch immer "nur" Zoll-Angaben. Bei meinem Fernglas (UGT 4-16 x 44 compact) ist gleich eine riesen Umrechnungs-Tabelle mit dabei. :S Allein 100 yards und 100 Meter sind knapp 8 einhalb Meter Unterschied. Da schleichen sich doch brutal viel Messunterschiede (Fehler) ein, oder?


    Gibt's das nicht alles auch mit deutschen Einheiten?



    Habt bitte Geduld mit einem Anfänger.
    Ich kann zwar noch nicht so gut schiessen, bin aber zumindest überdurchschnittlich minderbemittelt gut intelligent :saint:

  • Danke, hab ich schon reingeschaut, gelesen und auswendig gelernt.


    Ob ich's auch verstanden hab?


    Gute Frage, nächste Frage :S


    Aber was ich inzwischen rausgekriegt habe ist, es wird wohl noch komplizierter, weil nicht nur andere (nicht deutsche) Maßeinheiten (Yards) verwendet werden, sondern wohl auch gleichbedeutdende (Winkelminuten bzw. MOA) mit anderen (Zoll bei der Höhenverstellung) kombiniert werden. Das kommt wohl vorallem bei Chinagläsern vor.


    Klasse, hab ich eins :evil: Wer soll denn da noch durchblicken? Ich wollte eigentlich schiessen und nicht rechnen!

  • Gepaart mit einem Absehen in MIL und das Chaos ist perfekt ?( .
    1 MIL im Absehen entsprechen 3,47 MOA.

  • Ohne eine solide Grundlage wird es nicht besser.Gerade am Anfang lieber etwas mehr Zeit investieren um wirklich zu verstehen..


    Absolut richtig. Und genau deswegen habe ich diesen Fred eröffnet!



    Dann mach das doch (das meinte ich mit verkopfen...)!!!Irgendwie scheinst du dir selber im Weg zu stehen. 8)

    Wie kommst du denn darauf?


    Ich schieße doch! Aber man sollte schon wissen, wie seine "Werzeuge" funktionieren. Und alle Theorie geht nun mal über den Kopf. Gerade wenn es einem an Erfahrung, Übung und Wissen fehlt.


    Sorry, aber so eine Aussage finde ich gerade im "Anfänger-Fred" überflüssig. Andere "ballern" einfach drauf los und treffen auch manchmal, ohne zu wissen warum. Wobei das dann auch egal ist. Viel wichtiger ist zu wissen, warum ich daneben schieße und wie ich es ändern kann.

  • Habt bitte Geduld mit einem Anfänger.Ich kann zwar noch nicht so gut schiessen, bin aber zumindest überdurchschnittlich minderbemittelt gut intelligent :saint:

    Das kommt schon von ganz alleine.


    Wenn dich die Theorie der Einstellungen durcheinander bringt, versuch es einmal mit der Praxis, dass heißt, schieß auf die Scheibe und verstell deine Türme um 10 oder 20 Klicks und Messe den neuen Abstand, dass mach 2/ 3 mal ob dieser gleich bleibt. Vergleich das mit deiner ZF Beschreibung, in jedem Fall hast du dann den !0 oder 20 Klickversatz nach oben und zur Seite.
    Ich habe mir anfangs ein Schießbuch zugelegt, da steht so etwas dann von mir drin, wie auch die besten Dias zum jeweiligen LG und mehr.
    Ist vielleicht das, was Schrotty dir nahebringen wollte. einfach mal schiessen und schauen, was das auf der Scheibe gebracht hat .


    In diesem Sinne: hab Spaß :thumbsup:

    Norconia P1 / B88 / Qb78D - Weihrauch HW35 / HW40 - Diana Stormrider - Diana Airbug - Diana Chaser Pistole / Rifle - Mercury AirTact - IWI Jericho B - Sig Sauer P320 - Reck Perfecta FBI 8000
    In diesem Sinne: immer ein Schuss ins Schwarze


    Matze ;)

  • Das kommt schon von ganz alleine.


    Ich habe mir anfangs ein Schießbuch zugelegt, da steht so etwas dann von mir drin, wie auch die besten Dias zum jeweiligen LG und mehr.


    Ein Schiessbuch? Okeee, wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Obwohl, habe den Begriff schon mal irgendwo gehört.


    Und da schreibt man dann rein, was welche Veränderungen am "Werkzeug" gebracht haben? Das heißt also, dass das immer nur ganz individuell für einen ganz persönlich Gültigkeit hat? Nur fürs eigene LG, ZF, die verwendeten Diabolos, die Entfernung, Vergrößerung, äußeren Umstände etc.pp.??? Ich dachte immer, es gibt allgemeinere "Richtlinien" mit mehr "grundsätzlicher" Gültigkeit.


    Gut, ich glaube, ich habe verstanden. Schiessen und Veränderungen merken bzw. optimieren.


    Unglaublich wie komplex der Schießsport ist. Zumal wenn man auch noch mit Zielfernrohr schiesst.
    Hätte ich nie gedacht.



    Ist vielleicht das, was Schrotty dir nahebringen wollte. einfach mal schiessen und schauen, was das auf der Scheibe gebracht hat .


    In diesem Sinne: hab Spaß :thumbsup:


    Danke, den hab ich.

  • Dann mach das doch (das meinte ich mit verkopfen...)!!!Irgendwie scheinst du dir selber im Weg zu stehen. 8)

    @Schrotty
    mit dieser Aussage unterstellst du mir, dass ich nicht schiesse, sondern nur rechne. Und behauptest, dass ich mir sogar im Weg stehen würde.


    Wobei denn bitte?
    Beim Schiessen?
    Beim Treffen?
    Beim Spaß haben?


    Schrotty, du bist seit 7 Jahren hier dabei (ich erst seit ein paar Wochen).
    Du schiesst vielleicht (wahrscheinlich) viel besser als ich.
    Aber geholfen hast du mir leider nicht.
    Ich glaube, du hast mich mit meinen Fragen noch nicht mal ernst genommen.


    Und jetzt behauptest du auch noch, ich ginge "stur" meinen Weg und würde mir von einer Außensicht nicht helfen lassen.


    Sorry, aber @Matze55 hat nicht nur dich verstanden, sondern offenbar auch mich. Denn er gibt Ratschläge!


    Ich gehe schon meinen Weg. Nenne ihn wie du willst. Nix für ungut.

  • Hallo Henrystutzen,


    ich versuche einmal, deine 3 Fragen kurz und bündig zu beantworten.


    1. Parallaxe:


    Jedes mehrlinsige optische System - also auch ein Zielfernrohr - besitzt eine durch die Linsen vorgegebene optische Achse. Irgendwo dazwischen befindet sich das Absehen (Fadenkreuz). Blickt man jetzt mit seinem Auge nicht genau in Richtung der optischen Achse, sondern leicht schräg, liegt das Zentrum des Absehens irgendwo neben der optischen Achse. Eine Winkelfehler, weil Blickwinkel (und damit das Absehen) und optische Achse nicht übereinstimmen.
    Der Fehler ist meist klein, der Schuss geht nur ein wenig daneben. Jagdlich spielt das kaum eine Rolle, weshalb auch höchstpreisige Zielfernrohe (mit kleinen Vergrößerungen!!!) auf ein Parallaxeneinstellung verzichten. Diese sind in der Regel auf 100m korrigiert und bei "Schiefeinblick" resultieren so kleine Abweichungen, dass sie im Rest der Schützenfehler kaum bemerkbar sind.
    Besitzt ein Zielfernrohr einen Parallaxenausgleich, tritt dieser Winkelfehler nicht mehr auf .... wenn man das Glas absolut "scharf" auf das Ziel gestellt hat. Das Zentrum des Absehens befindet sich genau auf der optischen Achse und verändert sich auch bei "Schrägeinblick" nicht. Zusatzgewinn - das Bild ist perfekt scharf!


    2. Schärfe


    Tja, das ist jetzt leider eine Frage des Preises. Bei einem 50€ ZF ist immer alles gleich (un-)scharf, egal ob man ein bisschen hier und da dreht. Bie teuren und qualitativ höherwertigen ZFs ändert sich das. Vor allem aber auch mit der Vergrößerung! Das ist technische Optik. Je größer die Vergrößerung, umso kleiner der Tiefenschärfebereich. Hinzu kommt die optische Qualität. Deshalb geben sehr viele FT-Schützen mehr Geld für das ZF aus als für ihr Luftgewehr. Mit einem sehr guten ZF sind Entfernungen bis 50m auf +- 1m (naja vielleicht +- 1,5m) feststellbar. Deshalb sind so viele 50x Gläser auf FT-Gewehre montiert.
    Deshalb auch die großen Einstellräder, die wirklich nur auf guten Gläsern Sinn machen, die einen sehr geringen Schärfebereich besitzen. Man kann die Entfernung genauer ablesen.
    Aber nur dann, wenn man seine Gewehr-ZF-Combi mühevoll "eingemetert" hat.
    "Einmetern" ist sehr mühsam und macht wenig Spaß. Ich habe von 7,5m bis 12,5m in ein Metern Schritten geschossen, zwischen 15m bis 25m in 2,5m Abständen, dann bis 40m in 5m Abständen und danach wieder in 2,5m Schritten. Da kommen leicht 30 Schießentfernungen zusammen mit jeweils mindestens 5 Schüssen. Und alles muss akribisch notiert und in Form einer Tabelle oder Grafik festgehalten werden. Das dauert viele Stunden voller Konzentration und knapp eine halbe Dose Diabolos.
    Wechselt man irgendetwas (z.B. die Diabolos) geht alles wieder von vorne los. Deshalb kaufen FT-Schützen meist direkt 10.000 Diabolos einer Sorte von der gleichen Fertigungslinie.


    3. Mildots


    Sehr hilfreich! So sah meine "Entfernungstabelle" eher "Entfernungskurve" beim FT (mit meinem Mil-Dot-ZF) aus. Soviel Dots (je nach gemessener Entferung) drunter oder drüber halten, ohne Türmchen drehen.... aber da scheiden sich die Geister. Und! Alles nur Daten aus dem mühsamen Einmetern.
    MOA ist eine Winkelgröße: Auf 100m doppelt so groß wie auf 50m.


    Gruß
    Musashi

  • Moin zusammen,


    Schießbuch, ja das wird es bestimmt auch professionell geben, meins ist aber nur ein einfaches Notizbuch Chinakladde DIN A5 kariert, kostet 1,39 €.
    Wie ich schon geschrieben habe, habe ich das Anfangs genommen und brauch das jetzt eigentlich nicht mehr, schau aber wegen der Dias/ Gewehr immer noch mal da rein.


    Zu den Klicks ist eigentlich hier schon alles geschrieben worden, dennoch ganz kurz:
    1 Klick hat meistens 0,25“ (1/4“) und das sind 6,35 mm auf 100 Yard, 100Yard sind aber nur 91,44 m


    In einer meiner Beschreibungen steht jetzt:
    Ein Klick auf das Handrad entspricht einer Auflösung von 0,25 Zoll (0,635cm) auf dem 100 Yard entfernten Ziel. Um es genau zu machen, müsste jetzt auf Meter alles umrechnen werden und dann noch einmal für die Distanz, auf die du schiessen möchtest.


    Mag sein, dass ich da einiges falsch verstanden habe und das auch völliger Quatsch ist, nur habe ich schon öfter (auch hier) gelesen >1 Click entspricht bei 1/4 MOA (0,25“) 0,7mm auf 10m< allerdings lese ich aus der ZF Beschreibung >1 Click entspricht bei 1/4 MOA (0,25“) auf 100 Yard< heraus, dass wären dann doch auf 10m - 0,64 mm und 10 Klicks würden die Trefferlage um 6,4 mm verlagern.


    Wie schon geschrieben, das ganze Rechnen macht mich kirre, dass ist auch der Grund, weshalb ich meine 10 m Distanz auch praktisch feststelle, Schießen – Klicks – messen und das einige male. Bis heute bin ich mit dieser Methode gut zurechtgekommen und meine LG & ZF funktionieren prima.


    Denkfehler meinerseits: Yard / Meter = 0,64mm / 0,7mm :cursing:

    Norconia P1 / B88 / Qb78D - Weihrauch HW35 / HW40 - Diana Stormrider - Diana Airbug - Diana Chaser Pistole / Rifle - Mercury AirTact - IWI Jericho B - Sig Sauer P320 - Reck Perfecta FBI 8000
    In diesem Sinne: immer ein Schuss ins Schwarze


    Matze ;)

    Edited 2 times, last by Matze55 ().

  • @Musashi


    Dank dir, das war hilfreich. "Einmetern" eines ZF, wieder was gelernt.


    Ich geh' gleich ein bisschen zum Schiessen und werde versuchen, mein ZF so einzustellen, dass ich auf 20m, 25m und vielleicht auch noch auf 30m wenigstens die Scheibe treffe. Hat beim letzten mal ja auch schon geklappt, aber eben nur mit "Drüberhalten" und nicht, wie sagt man, "fleck"


    Und das "Einmetern" hebe ich mir dann für später auf, wenn ich tatsächlich mal Interesse am FieldTaget finden sollte. Klingt schon spannend und vorallem findet es draußen statt und nicht auf einer neonbeleuchteten Schußbahn indoor.


    Euch erst mal Danke für's Erklären der komplexen Materie
    und schönen Sonntag.

  • Um es noch verwirrender zu machen 1/4MOA Klicks sind vom Wert her nicht gleich mit 1/4" (Zoll) Klicks. Das 1/4" (Zoll) wird auch als SMOA (Shooters MOA) bezeichnet. Da 4 Klicks 1/4MOA nicht genau 1 Inch auf 100 Yard sind sondern 1,047" oder 26,6mm. Um besser im Kopf rechnen zukönnen hat man sich die 1/4" Klicks erdacht diese sind genau 1" oder 25,4mm. Auf größere Distanz wird der unterschied deutlicher wenn man zwei Tabellen selbe Patrone mit jeweils 1/4" & 1/4 MOA vergleicht, da können auf 1000 Yard schon mal ein paar MOA unterschied rauskommen was man einzustellen hat.



    Selbst wenn ich bei meinem LG von 1/4 MOA auf 1/4" in Charigun verstell sind das 4 Klicks auf 50m unterschied

  • Kommt noch besser: Die Klickwerte der Türme sind nicht kalibriert, sondern variieren bei den allermeisten ZFs.
    Selbst bei meinem Kahles 624 Gen III, als LR Glas schon ein richtiges Brett, musste in den Klicks kalibriert werden, wenn man es genau haben will.
    Aber solche Dinge stehen erst zum Schluss an.
    "Musashi" hat eingangs auf die optische Sichtachse hingewiesen. Hiermit würde ich zunächst einmal anfangen und daran arbeiten, je nach Anschlagsart das Auge so zu positionieren, dass ich wiederholgenau präzise hinter die Okularlinse komme.
    Zwar ist der Winkelfehler relativ klein, ist jedoch der Multiplikator jedes weiteren noch so kleinen Fehlers.
    Die Frage des richtigen Einstellens des Okulars auf das Auge mal ganz außen vorgelassen.
    Das wäre der erste Punkt, an dem man zum Beginn anfangen sollte.
    Kompliziert wird es ohnehin noch genug.
    Tx

    Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.

  • Das alles erinnert mich an eine TV Werbung


    stehen zwei Boxer in ihren Ecken und bekommen ihre Anweisungen. Der eine hat es technisch gut drauf, labert den Boxer aber zu, in der anderen Ecke bekommt der Boxer nur eine Anweisung "Geh raus und klopp ihn um"


    :D

    Norconia P1 / B88 / Qb78D - Weihrauch HW35 / HW40 - Diana Stormrider - Diana Airbug - Diana Chaser Pistole / Rifle - Mercury AirTact - IWI Jericho B - Sig Sauer P320 - Reck Perfecta FBI 8000
    In diesem Sinne: immer ein Schuss ins Schwarze


    Matze ;)

  • @Matze55:
    Habe nur aufzeigen wollen, an welchem Punkt man planvoll anfangen kann.
    Das nennt man Pragmatismus. ;)

    Tx

    Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht.

  • stehen zwei Boxer in ihren Ecken und bekommen ihre Anweisungen. Der eine hat es technisch gut drauf, labert den Boxer aber zu, in der anderen Ecke bekommt der Boxer nur eine Anweisung "Geh raus und klopp ihn um"



    :D

    :D
    und wer hat gewonnen?