Kondensator 500 Farad 2,7V

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      Ultracaps (Doppelschicht-Kondensatoren) habe ich zwar. Aber die sind fest verbaut und haben 3000 Farad. Alte 500 Farad sind eher selten. Mit Glück kann man die auch löten. Oder eine Autobatterie benutzen.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      Beim Löten werden meist die Dichtungen beschädigt, da man die schon ziemlich erhitzen muss.

      Falls Du nen Trick kennst, immer her damit.

      @NC9210:

      Ich will die Spannung ja nicht durch die Batterie leiten.

      Idee ist, zwei isolierte Stahlnägel an die Kontakte des Kondensators anzulöten, die Spitzen sind höchstens 2mm auseinander.

      Blechstreifen auf die Batterie, Spitzen draufhalten und fest.
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      Und je höher der Strom ist desto heißer wird die
      recht kleine Platte....
      Woher hast du die 500 F?
      Ist das ein Erfahrungswert (für welche Zellen) oder
      einfach nur aus dem Handgelenk?
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
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      Aus diesem YT-Video:



      Wie man sieht, geht das saufix.

      Grund ist eigentlich, daß ich von Anbietern von BIOS- Batterien die Nase voll habe, und zwar deshalb, weil ich zu 50% überlagerte Altware für teures Geld zugesendet bekam.

      Mit dem entsprechendem Ärger hinterher.

      So könnte ich gute Batterien mit Fahnen versehen, Stück Schrumpfschlauch drüber und das Thema ist gegessen.

      Onkel arbeitet bei VARTA im Vertrieb und die Zellen kosten mich nichts.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marechal ()

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      Superkondensatoren gibt es ab und zu günstig bei Ebay. Die Preisspanne ist aber sehr groß. 1: 20.

      Meine Kondensatoren wären zu stark und die sie sind leider fest in einer Kondensatorbank eingebaut.

      Aber auch ein Elektroschweißgerät müßte das vollbringen können.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      Das ist ein elektrochemischer Kondensator, der hat einen
      relativ großen Innenwiderstand. Da fließt viel weniger Strom
      als in echten Powercaps. Die sind auch recht preiswert.
      Ich bin überrascht daß die mittlerweile solche Ströme wie im
      Video gezeigt verkraften. Gedacht sind die eher für Puffer.
      Kannst du bei eBay für kleines Geld kaufen - aus China für
      6-8 Euro. Der Zeitfaktor spielt dann eine Rolle (wie man an
      der Rasierklinge gut sehen kann). Mit alten Batterien üben :)
      Oder die Spannung langsam erhöhen bis du die passende
      Ladungsmenge erreicht hast. Dann brauchst du nur noch
      draufhalten.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
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      Hierfindest du (fast), was du suchst.

      Diese Idee für ein minimales "Punktschweißgerät" ist schon irgendwie genial. Kurzzeitig fließt ein extrem hoher Strom im Kurzsschluss des Kondensators, wie lange er das aushält ist eine andere Frage!

      Die Spannung ist eigentlich unwesentlich und muss nur beim Ladevorgang beachtet werden. Die Kapazität ist wichtig.
      Warnung!!! Bei falscher Polung während des Aufladens wird der Kondensator sehr! explosiv. Mit klitzekleinen ELKOs kann man da lustige Vorführungen veranstalten, mit größeren wird es gefährlich.

      Gruß
      Musashi
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      Musashi schrieb:

      Die Spannung ist eigentlich unwesentlich und muss nur beim Ladevorgang beachtet werden.
      Über die Spannung kann die geladene Energie für den
      Schweißvorgang reproduzierbar gesteuert werden.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
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      Conrad ist eine Apotheke. Die wollen 134 Euro für einen 2700 Farad Kondensator. Dafür habe ich letztes Jahr 6x Stück gekauft.
      Hier 3000F für 49,- Euro.
      ebay.de/itm/Supercaps-Superkon…:rk:1:pf:1&frcectupt=true

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
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      Olja schrieb:

      Ich kapier das einfach nicht...ich tippe das in google ein und kann das für 3 Euro bestellen...
      Hab jetzt bei Amazon einen bestellt. Den Zehner isses mir wert.

      Wenigstens ist der jetzt nicht wochenlang unterwegs.

      An diese 3-Punkt-Clips hab ich ja auch schon gedacht, aber bei kleinen Geräten ist der Platz doch manchmal ungünstig.
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      Marechal schrieb:

      Beim Löten werden meist die Dichtungen beschädigt, da man die schon ziemlich erhitzen muss.

      Falls Du nen Trick kennst, immer her damit.

      @NC9210:

      Ich will die Spannung ja nicht durch die Batterie leiten.

      Idee ist, zwei isolierte Stahlnägel an die Kontakte des Kondensators anzulöten, die Spitzen sind höchstens 2mm auseinander.

      Blechstreifen auf die Batterie, Spitzen draufhalten und fest.

      Ich würde lieber Kupfer nehmen. Bei Stahlnägeln besteht die Gefahr, dass die sich gleich mit anschweißen.
      „Viele Grüße aus Sachsen-Anhalt“