Excalibur Matrix Bulldog 400 blackout custom 18" oder 20" Pfeile

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    • Excalibur Matrix Bulldog 400 blackout custom 18" oder 20" Pfeile

      Hallo zusammen,

      bin zwar neu in diesem Forum, war aber in den letzten Monaten fleißiger, inaktiver Leser der
      Beiträge, welche sich mit der Armbrust im Allgemeinen, den Armbrüsten der Firma Excalibur im Besonderen, beschäftigen.

      Ich werde mir Ende September die o.g. Armbrust zulegen. In der von mir gewünschten Ausstattung und mit
      erstem Zubehör wird sie mich um die 1.500,00 Euro kosten, dazu kommen dann noch Pfeile und ein Pfeile/Geschossfang.

      Ich hatte bereits sehr angenehmen schriftlichen/telefonischen Kontakt zur Firma Armbrustmarkt.

      Excalibur empfiehlt für die Matrix Modelle Pfeile mit einer Länge von 18".

      Da ich durch mein Lesen in diesem Forum weiß, dass einige Forenteilnehmer diese Armbrust aktiv schießen, meine Frage an diese Insider :

      " Sind Vor - oder Nachteile bekannt, wenn man Pfeile mit einer Länge von 20" verwendet ? "

      Ich stelle diese Frage deshalb, weil ich u.a. Pfeile der Firma Easton - "Full Metal Jacket" - verwenden möchte, und diese nicht in 18" Länge erhältlich sind.

      Sollten keine gravierenden Nachteile bekannt sein, würde ich auch einen "normal" Pfeil in 20" Länge verwenden um das Abkommen vom Haltepunkt in Grenzen zu halten.

      Für themenbezogene Antworten danke ich im voraus.

      ...bis dann :) !
    • 20" Pfeile kann man problemlos benutzen. Diese sind natürlich etwas schwerer bzw wenn man die Spitze leichter macht weniger kopflastig. Funktionieren super. Aber ich schieße auch keine Wettbewerbe.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Hallo Balester,

      auch ich bin Neuling, was Armbrüste angeht. Aber ich achte einfach darauf, dass die Pfeilspitze nicht kürzer ist als der Bogen selber. Deshalb verwende ich bei meiner Wolfszeit Armbrust 20" Pfeile, die 18 " wären dann zu kurz.

      Für mich ein reiner Sicherheitsaspekt.

      Als langjähriger Bogenschütze nutze ich ja auch Pfeile, die nicht kürzer sind als der Bogen :D .
      Freundliche Grüße aus Unterfranken
      Ralf
    • Balester wrote:

      Ich stelle diese Frage deshalb, weil ich u.a. Pfeile der Firma Easton - "Full Metal Jacket" - verwenden möchte, und diese nicht in 18" Länge erhältlich sind.
      Die von Dir gewählten Pfeile sind recht schwer. Die werden auf kurze Entfernung mit sehr viel Joule oder Kraft in den Pfeilfang einschlagen. Auf höhere Entfernung sinken sie natürlich ballistisch sehr viel tiefer nach unten als es leichtere Pfeile tun. Diese "Easton Full Metal Jacket" sind eher für den nordamerikanischen Jäger auf kurze Entfernung geeignet. Für´s Scheibenschiessen ist dieser "Hammer" die denkbar schlechteste Wahl!

      Da die Bulldog 400 als Minimal-Pfeilgewicht 22,7g durchaus verträgt, würde ich mir an Deiner Stelle nicht ein solches Schwergewicht mit weit über 32g zulegen. 18" Carbon Black Eagle, oder 18" Easton Magnum jeweils so um die 26g kommen den Erfordernissen des Scheibenschiessens und dem 3D-Sport bei weitem Näher, als der Hammer mit den "FullMetalJacket"! Die Kraft mit der diese Pfeile im Ziel einschlagen musst Du auch aufwenden, um diese Dinger wieder rauszuziehen. Viel Spaß dabei.......

      The post was edited 4 times, last by Smoky Farmer ().

    • Ich sehe das ähnlich wie Smoky Farmer, obwohl ich mir jetzt auch mal die Easton FMJ als Test bestellt habe. Da ich aber für 6 Stück nur 54 € bezahlt habe geht das, finde ich, noch.
      Für mich kommen dann auch noch die Easton Bloodline in 20" zur näheren Auswahl, da diese wesentlich leichter sind.
      Nur von den 20" werde ich aus o.g. Grund nicht abweichen.
      Freundliche Grüße aus Unterfranken
      Ralf
    • Die Excalibur Bulldog 400 hat 14" Auszug. 18" lange Pfeile können damit verwendet werden.
      Der Hersteller sagt das auch. Somit dürfte der Vergleich Bogen und Armbrust ein wenig hinken.
    • Hallo zusammen :) !,

      zunächst einmal will ich mich für die schnellen Antworten bei allen bedanken.

      Meine Frage resultierte u.a. auch aus der Tatsache, dass ich relativ faul bin und das Zielfernrohr meiner Armbrust nicht zu häufig neu einstellen möchte ( ich werde auf meiner Armbrust ein AIA FRS101/12 benutzen ).

      Die Hinweise von Smoky Farmer bezüglich der Energie, mit der ein Pfeil in der Art eines "Full Metal Jacket" in ( ich nenn das jetzt mal so ) einen "Pfeilfangsack" oder ein anderes 3D Ziel einschlägt sind natürlich vollkommen richtig, zumal ein 20" Pfeil "Full Metal Jacket" mit Messinginsert noch einmal 5 Gramm schwerer ist, wie der gleiche Pfeil mit Aluinsert.

      Ich frage mich aber auch, ob und wie die Länge des Pfeiles einer Armbrust die Präzision des Schusses beeinflusst ?

      Ich habe die Möglichkeit mit drei Gleichgesinnten jederzeit in einer 80 Meter langen Tiefgarage zu schießen. Ab dem späten Nachmittag, sowie an fast allen Wochenenden hätte ich die Möglichkeit in der Kiesgrube eines Bekannten meinem Hobby zu frönen.

      Geschossen habe ich bisher Großkaliberwaffen - Lang sowie Kurz -, Vorderlader - Langwaffen, verschiedene Luftdruckwaffen und die letzte Armbrust vor ca. 10 Jahren.
      Vor 4 Jahren habe ich das letzte Mal geschossen, eine Großkaliberwaffe.

      Seitdem ich beruflich nicht mehr so eingespannt bin fehlt mir aber etwas, deshalb möchte ich mich wieder dem Schießsport zuwenden. Großkaliberwaffen scheiden aus, zu umständlich, zu teuer und zu viel Bürokratie, Vorderlader ebenfalls zu umständlich, zu schmutzig und stinkig ( besonders beim säubern der Waffe ) und auch zu bürokratisch, wobei mir Luftdruckwaffen nicht so "liegen", ist eben nicht so mein "Ding".

      Toll finde ich jedoch, wie sich in den letzten Jahren der Bogen - und der Armbrustsport entwickelt hat, wobei ich den Armbrustsport ( jedenfalls hier in Deutschland ) noch in den Kinderschuhen sehe.

      An einer schönen, funktionierende Mechanik, welche auch noch ein ästhetisches Äußeres aufzuweisen hat, kann ich mich begeistern. Eine Waffe zu verstehen und selber zu verbessern, so dass ihre Zuverlässigkeit, ihre Leistung und Präzision merklich gesteigert wird, gehört für mich mit zu diesem Hobby. Einen Sehnengalgen, einen Werktisch verschiedene Garne und Pflegemittel habe ich mir bereits vor dem Kauf meiner Armbrust zugelegt.

      Leider habe ich bisher in und um Köln keine Vereine gefunden in denen sich Armbrustschützen zusammengefunden haben, reine Bogenschützenvereine dagegen mehr wie genügend.
      Schöner wäre es natürlich sein Hobby unter mehreren Gleichgesinnten auszuüben.
      Spiele auch mit dem Gedanken dem Armbrustbund beizutreten. Die im November stattfindende Bogensportmesse in Paderborn werde ich auf jeden Fall besuchen.

      Jetzt ist aber erst einmal ein Urlaub angesagt, danach steht der Kauf meiner Armbrust an.

      Also, bis dann... :) !
    • Ob 20" oder 18" beeinflusst das Flug- bzw. die gewünschte Trefferlage so gut wie garnicht.
      Der Faktor Schütze hinter dem Zielfernrohr spielt da die größte Rolle.
      Jenseits aller Philosophie kommt es bei der Trefferlage so gut wie immer auf das Können des Schützen an.

      Auf den Ami-Seiten, wo man auch die Excalibur Micro-Varianten bespricht, haben die Schützen mit den 16,5"-Pfeilen Carbon Quill sehr gute Schussgruppen auf 60 Yard erzielt. Somit kann man sich wohl auch da auf die Herstellerangaben verlassen.

      Auch die "Befiederung" hat sich seit einigen Jahren verändert. Früher waren 4"-Vanes Standard.
      Die neuen Pfeile von Easton gehen da eher Richtung 2"-Vanes. Warum? Man hat das wohl erforscht und dabei kam dann heraus, daß 2" reicht oder zumindest nicht schlechter ist.

      The post was edited 2 times, last by Smoky Farmer ().

    • die FMJ sind absolut kein Problem und gut für die Scheibe geeignet.Sie bieten leichtes Ziehen wie ein Alupfeil und Geradheit eines Carbonpfeils.
      Allerdings sind die Pfeile etwas schwerer und man sollte nur die mit Alu-Insert nutzen da man sonst mit Messinginsert schnell die 35g überschreitet.Aber mit 125grn Spitze und Aluinsert hat man 31,4g damit komme ich sehr gut hin.
      Es sollte aber auch möglich sein auf 18" zu kürzen,bloß das beschaffen passender Inserts ist hier zu Lande manchmal schwierig.Die Nocken sind allerdings nur gesteckt und somit braucht man nur ablängen und die Nock wieder einstecken.
      Konzentration ist alles!
      Ich bin ein Preuße! :saint:
      Eine seltsame Welt!
    • Also ich verwend auf meiner BD400 die Originalen 18 Zoll Diablo mit 125grain Bullet Spitze oder die Black Eagle auch in 18 Zoll aber mit 100grain Bullet Spitze.
      Beide Pfeile super Trefferbild und kein Unterschied in der Trefferlage weil fast gleich Schwer.
      Bei den Diablo solltest dir aber die Führungsfeder suchen ( also jeden Pfeil dreimal SChießen ).
    • Hallo zusammen :) !,

      danke nochmals für Eure Antworten.

      Hab heute wieder mal ein paar Pfeile mit der Armbrust eines Gleichgesinnten geschossen ( Mission MBX 400 - auch eine schöne Armbrust - aber eben keine Recurve - ). Kann es kaum erwarten, bis ich meine bekomme - muss aber vorher noch, ab nächsten Sonntag, paar Tage in den Urlaub, naja.

      Habe mich nach einigem Abwägen und unter Einbeziehung der hier in diesem Forum u.a. auch von Euch gemachten Aussagen zum Thema Armbrustpfeile dazu entschlossen, mir erst einmal 16 Pfeile 18“ Blackeagle Carbonpfeil Executioner 0,001“ mit 145grain Saundersspitze zu kaufen.

      Dieser Pfeil ist 27,93 Gramm schwer und entspricht bis auf 0,03 Gramm dem Optimalgewicht eines Pfeiles für diese Armbrust.

      Da 4 der vorgenannten Pfeile der Armbrust beiliegen hätte ich dann erst einmal 20 Pfeile, für den Anfang und zum Einschießen dürften die doch erst mal reichen, oder ?

      Alles andere wird sich zeigen, wenn ich mit der Handhabung und dem Schießverhalten der Waffe vertraut bin.

      Wie ich bereits sagte/schrieb, werde ich die Armbrust mit dem Zielfernrohr AIA FlexRange - FRS 101-12 schießen. Nach allem, was ich bisher über dieses ZF lesen konnte eine Frage :

      Wenn ich das ZF z.B. auf 10, 30 und 50 Meter einschieße berücksichtigt es dann automatisch die ballistische Kurve des immer gleichen Pfeiles bis 120 Meter ?, oder gilt dies nur für einen bestimmten Pfeil mit bestimmtem Eigenschaften auf der jeweiligen Armbrust ?

      Wenn es so wäre könnte ich die Armbrust ja sehr gut, unter Ausschluss aller Witterungsbedingungen, in der Tiefgarage einschießen und hätte dann im Freien eine bis auf 120 Meter ZF-Anzeige eingeschossene Armbrust. Wäre ja schön wenn es so wäre.

      Denke, es werden noch so einige Fragen aufkommen und ich hoffe, ich werde damit nicht lästig. Auch die zwei, drei Gleichgesinnten, mit denen ich mich über diesen Sport austausche sind eher "hin und wieder" Armbrustschützen, hab leider keinen adäquaten Verein in meiner Nähe, konnte jedenfalls bisher noch keinen ausfindig machen.
      Naja...kommt Zeit usw. - oder ...wer suchet, der... :rolleyes: .

      Fest steht für mich auf jeden Fall, dass ich einmal an einem Freiluftturnier für Armbrustschützen teilnehmen möchte.

      Bis dann :) !

      The post was edited 1 time, last by Balester ().

    • Eine Entfernung jenseits der 70m, die bei normalen 3D-Turnieren aber auch beim Apfelturnier geschossen werden, kann wohl kaum hier jemand diskutieren, geschweige denn bestätigen.

      OK. Du willst auf 120m etwas treffen? Versuch es, wenn Du die Möglichkeiten dazu hast und berichte. Die 120m sind fern jeder normalen Turnierentfernung und für die meisten Schützen nicht relevant. In Nordamerika werden Dir die Schützen kaum weiter helfen können, da diese Entfernung dort nicht Weidmännisch mit Armbrust genutzt wird.

      Deine Frage: Kann die Justierung tatsächlich auf 120m stimmen, wenn sie bei 60m zutrifft... bzw. trifft?

      Meine Antwort: Ja. Wurde so getestet und kann auch so zutreffen. Windstille und ruhige Hand kommen der 60cm Fita sicher sehr nah. Aber das liegt an Dir und nicht am ZF.

      Mein Hinweis: Kein Turnier fordert diese Entfernung von 120m. Üben auf wechselnde Entfernung von 9m bis 70m sollte eher das Trainingsziel sein.
    • @ Smoky Farmer
      Deine Beiträge sind manchmal .... :whistling:
      Laut Haralds(AIA) Angaben sind die Werte ermittelt mit der kürzeren Befiederung der BEE's Fertigpfeile.
      Ich weiß nicht mit welcher Armbrust und mit welcher Pfeillänge Harald dieses Absehen entwickelt hat.Wenn Du allerdings die optische Mitte(Fadenkreuz) als Ausgangspunkt nimmst und danach die 120m zuordnest über die Vergrößerung und die Seitenverstellung dann sollten die dazwischen liegenden Entfernungen ganz gut passen.
      Selben Weg solltest Du gehen bei den kurzen Entfernungen(20m-Fadenkreuz)
      Was passieren könnte ist das es kleinere Abweichungen bei den Zwischenpunkten gibt aber das sollte alles ziemlich gut passen.Es könnte aber sein das Du für Entfernungen über dem Fadenkreuz eine geringfügig andere Vergrößerung brauchst wie für die Entfernungen unter dem Fadenkreuz.
      Es wird nicht leicht geeignetes Gelände zu finden um alle Entfernungen abdecken zu können,aber von 20-70m wäre es schon sinnvoll die Haltepunkte zu kennen. ;)
      !70m sind stehend an guten Tagn auf eine 1,2m Scheibe noch ganz gut zu realisieren und bei Windstille kann man sich bei entsprechenden Ambitionen und vorhandenem Gelände auch an 200m versuchen.Allerdings könnten dann 20Pfeile schnell zu wenig sein.Und bis man ein gewisses Niveau erreicht hat wird es nur teuer und kein Vergnügen. ;(
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    • 70m in einer Tiefgarage könnte schwierig werden. Die Deckenhöhe kenn ich zwar nicht, aber da sollte man auch noch tiefhängende Schilder oder Deckenstürze auf 70m berücksichtigen.
      Man muss auf diese Entfernung mit so schweren Pfeilen wie den FMJ schon stark überhöht anvisieren.
    • Hallo zusammen :) !,

      vielleicht habe ich ein wenig ungeschickt formuliert, ich will und wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, dass ich ein "Fernschütze mit der Armbrust" werden möchte.

      Aber das von mir angesprochene ZF hat nun einmal in 10 Meter-Schritten ein Absehen von 10 Metern bis 120 Metern, ich werde allerdings nicht aus der Beschreibung des Anbieters schlau, die lautet : "Einmal eingestellt bzw. eingeschossen auf nur eine maximal drei Entfernungen…" ( weiteres kann selbst nachgelesen werden bei AIA ).

      Ich dachte nur, dass hier bereits jemand Erfahrungen mit diesem ZF gemacht hat und etwas über das ballistische Absehen dieses ZF sagen könnte.

      In der von mir angesprochenen Kiesgrube ( wurde in früheren Jahren auch von der Polizei Köln für das Schießtraining benutzt ) kann theoretisch bis auf 300 Meter geschossen werden.

      Allerdings habe ich bereits festgestellt, dass für mich der "Spaßfaktor" beim Schießen mit der Armbrust zwischen 10 m und 50 m liegt. Natürlich haben wir in der Kiesgrube auch schon "Lustschüsse" auf Entfernungen zwischen 100 m und 150 m versucht. Ist aber bei "Lustschüssen" geblieben :thumbdown: .

      @Smoky Farmer - die Tiefgarage ist etwas über normaler Raumhöhe ( 2,80 m ), gibt keine Schilder die von der Decke hängen ( Wohnhaus Tiefgarage ) und Stürze laufen parallel zur längsten Strecke.

      Werde die Armbrust mit Sandsack auf kleinem Tisch aufliegend, beginnend mit 10 Metern, einschießen. Sollte es bis ca. 50 m mit der Deckenhöhe nicht reichen, werde ich mich wohl hinlegen müssen, aber, dass wird sich alles ergeben, bis 30-40 m sollte es auf jeden Fall reichen.

      So, jetzt muss ich aber aufhören, sonst hole ich mir das Teil noch diese Woche, aber dass gibt dann Ärger mit meinem "Boss" :P .

      Also, bis dann :) !
    • Smoky Farmer wrote:

      Eine Entfernung jenseits der 70m, die bei normalen 3D-Turnieren aber auch beim Apfelturnier geschossen werden, kann wohl kaum hier jemand diskutieren, geschweige denn bestätigen.
      Die sind hier sehrwohl diskutiert und bestätigt worden, von Raziel und Co auf 200 Meter und mehr.

      Ich finde auch nicht, dass man bei 70 Metern aufhören sollte, bis 100 kann man das Gerät schon einschießen, man lebt ja nicht vom 3D-Turnier allein...

      Bei 100 Meter hat man noch überschaubare Streukreise, ich sag mal 30 cm, ohne zu prahlen.

      Ich finde 100 Meter reizvoller, als 70.

      AiA: Wenn der Stellring, also die Vergrößerung richtig eingestellt ist, sollten sich anschließend auch größere Distanzen mit der Skala decken. Für mich hat die Kombination mit dem HHA Speed Dial seinen Reiz.
    • Wie beim LG schießen eine Frage der Visierung inkl. Vorneigung und ob man aufgelegt schießt.
      Aufgelegt auf 100 / 150m ist das mit recht engen Streukreisen bei Windstille / wenig Wind und guten Pfeilen möglich.
      Hatte ich schon damals geschrieben.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Hallo Balester

      Die AiA-Zielfernrohre können mit dem Vergrößerungsring (der eigentlich in diesem Sinn eine FPS-Scala ist) auf Deine Armbrust mit Deinen Pfeilen eingeschossen werden. Wenn Du bei Harald einkaufen gehst, dann kannst gleich fragen, welche Vergrößerung für Deine Pfeile und Armbrust annähernd die genaueste ist. Dann geht das Einschiessen schon mal schneller über die Bühne.

      Harald von AiA schlägt vor, den 50m-Punkt als Justage zu verwenden. Das ist der Mittelpunkt des Absehens. Die Zielscheibe steht also 50m weit entfernt. Tja. Ich würde nicht gleich mit 50m rangehen, solange nicht wirklich sicher ist, daß der Pfeil irgendwo trifft. Besser sind erst 10m Entfernung der Zielscheibe, also der 1er-Punkt im Absehen gleich mit links/rechts-Justage und dann 50m.
      Passt das, dann soll man auf 20m mit dem 2er-Punkt die Feinjustage über den Drehring abschließen. Auf 20m hat man halt mehr Kontrolle und kann den Pfeil selbst noch einigermaßen sehen.

      Geklickt wird nur die Seiteneinstellung links/rechts. Liegt der Pfeil zu weit links neben dem Zielpunkt, dann klickt man nach rechts.

      Den Höhenturm hab ich ganz am Anfang in seine Drehmitte gestellt und genullt. Damit sind es gleichviele Klicks nach oben oder unten. Das dürfte so passen. Den braucht man für die Justage eigentlich nicht wirklich.

      Wenn ich die Beispiele von AiA richtig verstehe, werden dort 29g Pfeile für die Matrix 380 verwendet.
      Für weniger starke Geräte kommen 400grn Pfeile, als 26g in den Tabellenbeispielen vor.
      Schwerere Pfeile als diese kommen in den Tabellen nicht vor.

      Die Punkte im ZF selbst stimmen tatsächlich mit den Meterschritten überein, wenn man die Anleitung von Harald Nischan gelesen hat. Die habe ich. Die ist aber mit Copyright geschützt und deshalb kann ich sie hier nicht hinterlegen. AiA kann man aber Anschreiben und sich die Beschreibung als Email senden lassen.

      Natürlich kann man eine eigene Vergrößerung wählen, die aber dann nicht mehr mit den Punkten und den Meterangaben übereinstimmt. Kann man machen, macht aber dann für diese hochwertigen Zielfernrohre keinen Sinn. Man muss dann jeden Meter sozusagen in Eigenregie einmetern und sich eine eigene "Flugtabelle" anfertigen.

      The post was edited 3 times, last by Smoky Farmer ().