Diana Bandit NEW PCP Pistol

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    • So gesetern ist das neue Bandsägenblatt angekommen, gleich eingebaut,
      Anschlag auf 7mm eingestellt und los. Sieht alles gleich wesentlich schlanker
      aus
      Die letzten Bilder nach dem ersten Grobschliff, Morgen und Samstag ist
      Feinarbeit angesagt, aber liegt jetzt schon deutlich besser in der Hand.

      Images
      • 20190508_190134.jpg

        94.31 kB, 750×563, viewed 2 times
    • Naja, so ganz ist Peter ja auch noch nicht fertig. Nein, es ging eher um einen direkten Größenvergleich der Griffe bei nebeneinander liegenden Pistolen.

      Optisch erscheint mir das Original schicker. Vom "Handgefühl" her dürfte die überarbeitete Version vorne liegen soweit man das aus dem Bild erahnen kann.
    • Hallo, ich muss mich hier vielleicht mal mit einer blöden Frage einreihen.
      Gestern kam meine Diana Bandit. Out of the Box habe ich sie mit max. Fülldruck durch den Chrony getestet. Max. 5,2 Joule.
      Danach komplett zerlegt und gereinigt (war viel Schmodder drinne), wieder zusammengebaut und nochmals durch den Chrony.
      5,4 Joule. Hmmm, sollte sie nicht an die 7 Joule rann kommen?

      Ach ja, sie ist eine 5,5mm - Version
      - FWB 300 S Universal - Tell 200 - Diana 25 - GSG Mini Uzi Co2 - Beretta CX4 - etc.
    • Ich werfe niemandem etwas vor. Die Bandit wird mit einer Energie zwischen 0,5 und 7,5 Joule beworben. Das ist genau der Wert, den sie auch hat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

      Da die Qualitätskontrolle heutzutage möglichst kostengünstig durchgeführt wird und die Produktionstoleranzen bei den Chinesen doch enorm sind, versucht man natürlicherweise möglichst weit von den Maximalwerten entfernt zu bleiben.
      "Je mehr Regeln und Gesetze, desto mehr Diebe und Räuber." Lao Tse (6. Jh. v. Chr.)

      Wegbeschreibung zum: :D FT-Team :W: iesloch :D
    • So, ich denke ich bin zuerst einmal fertig. Es wird wohl nicht jedem
      Gefallen, aber da ich nicht der perfekte Holzwurm, bin ich recht zufrieden.

      Griff ist jetzt zweimal mit Clou Hartöl in rot/braun geölt und dann 5 x mit
      Clou Antikwachs behandelt worden. Das mit dem Wachs werde ich sicherlich
      noch ein paar mal wiederholen.

      Jetzt zuerst die Maße vorher und nacher.

      vorher nachher

      Größe Grundplatte 83 x47x 25 mm / 83x25x13 mm
      Breite wo Zeigefinger und Daumen liegt 59 mm / 52 mm
      Dicke wo Zeigefinger und Daumen liegt 34 mm / 23 mm
      Breite wo Ringfinger und kleiner Finger liegt 54 mm / 51 mm
      Dicke wo Ringfinger und kleiner Finger liegt 34 mm / 25 mm
      Breite Mittelfinger 58 mm / 52 mm
      Dicke Mittelfinger 40 mm / 25 mm
      Breite oben am Schlitten 47 mm / 26 mm

      das ganze ist also deutlich schlanker geworden und liegt einem
      Normaleuropäer gut in der Hand, nix mehr Yetigriff.

    • Peterle57 wrote:

      ...
      Hat hier jemand eine Ahnung ob man eventuell das Systemgeräusch ( Schlagstück)
      der drei genannten Waffen auch noch irgendwie dämpfen kann ?

      Gruß
      Peter
      Das interessiert mich auch sehr.
      Gibt es dazu Erkenntnisse?
      Grüße aus Connewitz

      Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis weit größer als in der Theorie.
    • 2erlei wrote:

      Dafür müßte ich beide Griffe übereinander legen.
      Das ist mit Paint nicht ganz so einfach.

      Hat hier jemand Gimp oder AP?
      Ich hab nur Photoshop.
      Bei der Größe der Ausgangsbilder ist da nicht viel drin, aber ich hab´s mal übereinander gelegt und man sieht die Unterschiede schon deutlich.
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      • pressluftpistole_diana_bandit_45mm.png

        221.81 kB, 277×277, viewed 28 times
      Grüße aus Connewitz

      Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis weit größer als in der Theorie.
    • Griffbearbeitung mit der Elektrofeile (Bandschleifer mit ganz schmalem Band, günstige Modelle gibt's um 50 €, bei mir war es die Black&Decker Powerfeile, deren Schleifarm ist aber nicht schwenkbar ).


      Da das Holz noch nicht oberflächenbehandelt ist, sieht man die Abtragungsflächen besser.

      Das Ziel war, den Orang-Utan Griffumfang zu reduzieren, eine gleichmäßig Greifkraft zu ermöglichen, weshalb die seitliche Rille dran glauben mußte und den Abzugsabstand zu verringern.

      Wenn man den Schleifer entspannt arbeiten läßt, mit sanftem Druck und nach kurzem Ansetzen zu den benachbarten Flächen wechselt, dabei immer wieder das Greifgefühl testet gibt's keine Kanten und die Flächen werden mit 60er Schleifband schon recht rund und glatt.

      Außenrundungen macht der Schleifer super, bei Innenrundungen mit zu engen Radien muß man nochmal kurz mit dem Dremel nachschleifen.

      Danach die Oberflächen mit 120er Schleifpapier um den Korkklotz nachglätten. Paßt.

      Andreas