Dolch- und Schwerttechniken gezeigt durch die Gruppe Dreynschlag aus Wien:

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    • ich stell mir das schärfen ziemlich schwierig vor.. bei HRC 69 . gehst du daran? und wenn ja, womit?
      Hört mich, meine Häuptlinge! Ich bin müde. Mein Herz ist krank und traurig. Vom jetzigen Stand der Sonne an will ich nie mehr kämpfen – für immer.(Chief Joseph )
    • Muss man fast nie. Wenn dann mit DMT Diamantplatten oder einem Sinterrubin. Sonst schärft man sich nen Wolf.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Nun gut. Allein, wenn man sich Japan's geologische Vergangenheit anschaut, weiß man schon, weshalb sie da diese speziellen Bedingungen für ihren Stahl haben. Da braucht man kein Metallurg zu sein um zu wissen, woher der hohe Schwefelanteil kommt.


      We have the Fossils - we win!
    • Yup. Die hatten schwerere Bedingungen und mußten den Stahl durch laminieren und Strohasche unter einem Lehmmantel (nicht den späteren Lehmmantel zum Dfferenzialhärten) aufkohlen und zu säubern, was Ihnen auch recht gut gelang. Auch die Vielalt an Stahlsorten war geringer. Trotzdem ist es immer wieder erstaunlich, wie schnittfreudig Katana sind, was auch an ihrer aufwendigen Politur/Schleifprozess liegt. Da könnten sich alle modernen Messer, ... 3x Scheiben von abschneiden.

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    • Hatte ich schon mal gepostet. Das untere:

      Klingenlänge = ca. 1 Meter
      Gewicht = ca. 840-850g
      Material:
      Klinge wilder Danast aus Hochleistungsstahl ca. 300 Lagen. härtbarer wolframlegierter Nickelstahl + spezieller Wälzlagerstahl
      Montur = Nickelstahl + Holzgriff Lederumwickelt. Scheide aus Holz mit Auerochsenhorn Gürtelschlaufe und Lederumwickelt. Innen ist die Scheide mit Fell ausgekleidet.





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    • Härte 67-69 HRC
      Unzerbrechlich

      Das obere ist ein altes, historisches, echtes Wakizashi. Einige hundert Jahre alt!

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    • Wollte sehen was machbar ist. Und natürlich 2x davon.
      Plus eine fertige Klinge, die ich aber noch nicht montiert habe.
      Plus 6-7 Rohlinge.
      Plus ein Breitschwertrohling mit umlaufender Schneidleiste aus Leistungsdamast und Mitte / Kern aus 4x tordierten Torsionsdamaststreifen.

      Schleifdauer pro Schwert ca. 1 Jahr.

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    • Bei der Klinge nimmt der zähe Nickelstahl die Zerreißkräfte auf. Dadurch wird die Klinge unzerbrechlich und extrem flexibel und zäh. Der Wälzlagerstahl hat eine enorme Härte und nimmt die Druckkräfte auf. Nickelstahl bei der Montaur wegen Handschweiß. Damit man nicht dauernd putzen muß. ;)

      Ich mache leider keine Schwerter für andere, da der Aufwand zu enorm ist. Ein Jahr schleifen pro Schwert ....
      Vieleicht mal, wenn ich Rentner bin. Die Produktionskosten liegen etwa bei 4000,- Euro pro Schwert.

      Aber danach hat man etwas, daß nahezu unzerstörbar ist und ziemlich alles recht mühelos durchtrennt. Vom Stahlnagel bis zum Ast oder einer harten Bambusstange.

      Das Fell innen (Robenfell) ist geölt. Bei jedem Reinstecken wird das Schwert automatisch gereinigt und geölt. Hat man schon im 7-9 Jahrhundert so gemacht. Ausserdem rutscht das Schwert nicht aus der Scheide. Es ist sicher in der Scheide ohne Verriegelung.

      Gruß Play
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    • Mein Traum ist noch die Herstellung eines Schwertes aus dem 4-5 Jahrhundert. 1,20cm lang und 450g leicht. Durch das geringe Gewicht etwas wabbelig. Extrem schnell und es sucht sich seinen Weg. Ist der Gegner z.B. mit einem Helm gerüstet, sucht es sich einen Weg am Helm vorbei zum Hals.

      Und eines aus der Hallstattzeit. Leicht blattförmig aber aus Damaststahl. Da gibt es wunderschöne Schwerter.
      Torsionsdamastbreitschwert muß noch fertig werden.

      Jens Essig hat mir mal ein Original mitgebracht / gezeigt. Das älteste noch wie neu erhaltene Schwert, daß ich je gesehen habe. Sowas bekommt man in keinem Museum zu sehen.

      Auch wenn die Archive des Klingenmuseums in Solingen schon top sind.

      Ach ja. Die Spatha sind exakt repliziert und entsprechen auf den cm und auf das Gramm einem Original.

      Habe etwa 30-50 Schwerter und davon sind 3x mehrere hundert Jahre alte Originale. Eines 350 Jahre alt und 2x 600-700 Jahre alt. Und eine Fibel aus dem 12 Jahrhundert.

      Aber ich sammel Schwerter auch schon länger als LGs.

      Gruß Play
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    • Stimmt. Aber je älter, um so seltener. Ein quasi wie neues Stahlschwert aus vor dem 9 Jahrhuntert ist sehr selten.
      In der Regel alle verrostet. Aus der Latenezeit (ca. 450 vor Christus bis 0) gibt es nur ganz, ganz wenige Stahlschwerter.

      Ausser:
      1.) Im Kalkboden
      2.) In Flußbett unter Schlamm
      3.) Ausgeglüht

      Gruß Play
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