DSL-Probleme; Meine Familie ist wohl verflucht

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    • Dass er sie nicht befestigt hat würde ich nichts sagen, er hätte die Leitung auch einfach auf eine TAE neben den APL legen können. Die Hausverkabelung ist Problem vom Kunden, macht der Techniker da was ist das ein gegenkommen gegenüber des Kunden.

      Der Techniker mal Bitten sich den Störabstand (Noise Margin) auf der Leitung anzuschauen.
    • M-A82 schrieb:

      Der Techniker mal Bitten sich den Störabstand (Noise Margin) auf der Leitung anzuschauen.
      Auch Rauschabstand oder SNR (Signal-Noise-Ratio) genannt.
      Wenn zu gering, dann nix Datenverkehr.
      Und wenn die SNR schwankt, dann liegt eine Beeinflussung vor.
      Die kann natürlich auch im Haus reinkommen, z.B. wenn das Kabel zwischen TAE und Router schön ordentlich aufgerollt liegt und mittendrin ein billiges Netzteil von irgendeinem anderen Gerät.
      Gibt die lustigsten Sachen beim Kunden, ich spreche täglich mit den Technikern draußen.


      Stefan
    • Und ganz wichtig, nichts beim Techniker unterschreiben, das kann sonst teuer werden.
      Hatte son Problem vor ein paar Jahren mit der Telekom.
      Ich habe bei der Telekom angerufen weil mein DSL Tot war, am Telefon alle Einstellungen usw. durchgegangen, kein Fehler gefunden, dann die Aussage, wir schicken einen Mitarbeiter vorbei, gekommen ist ein Subunternehmer.
      Der Techniker hat dann unten in die Dose sein Messgerät gesteckt und kurz telefoniert, dann lief wieder Alles, dann hat er mir son elektronisches Lesegerät (ähnlich wie bei DHL) unter die Nase gehalten und meinte, Bitte kurz unterschreiben dass ich hier war und es jetzt wieder funktioniert.
      Also, ohne nachzudenken unterschrieben.
      Das böse Erwachen kam mit der nächsten Rechnung, 70€ für Servicearbeiten, also wieder dort angerufen und gefragt warum man mir 70€ für eine Störung berechnet die in unter 10 Minuten erledigt war und für die ich nichts konnte.
      Darauf hin erklärte man mir dass der Techniker 2 Stunden lang in meinem Haus gearbeitet hat und dass es an meiner Hausverkabelung gelegen hätte, an der Verkabelung ist bis heute nichts geändert worden.
      Dann hat man mir die 4 Seiten zugeschickt die ich ja auf dem elektronischem Ding unterschrieben habe, auf dem Ding war nur ein Unterschriftenfeld!
      Um die 70€ bin ich nicht umzu gekommen, daraufhin habe ich meinen seit über 20 Jahren bestehenden Telekom Anschluss gekündigt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ingo.M ()

    • so, Der Techniker war da und hat durchgemssen; anscheinend liegt es doch an der Easybox, denn die Leitung war konstant da

      hab mir nochmal eine andere FritzBox besorgt, mit der ich das ganze nochmal durchchecke, Vodafone schickt mir ausserdem eine neue eigene EasyBox, die kommt aber nächste Tage erst irgendwann an

      wenn die Fritz Box allerdings funktioniert, wird die EasyBox wohl vorerst nur ausprobiert und dann verpackt in der Ecke landen
    • HWJunkie schrieb:

      Mietgeräte der Telekom:
      Ich hatte noch keinen einzigen Gerätedefekt, seit 20Jahren nicht.
      Eine gute Fritzbox kostet 250€, wenn das Ding draufgeht, dann kaufst du eine neue.
      Ein Speedport kostet 5€ im Monat, also ~60€ im Jahr, das heißt vier Jahre bis du drauflegst.
      Bis dahin: Blitzschlag? Andere Überspannung? Hitzeschaden?
      Zur Telekom, Ersatzgerät holen, fertig, kostet nix extra.
      In meinen Augen die bessere Lösung.
      Vor allem dann, wenn nach zwei Jahren oder so ein neues, schnelleres Produkt ausgerollt wird und du es haben willst.
      Deine Fritzbox kann das vielleicht nicht, das neue Speedport, was wieder nur ein paar € im Monat kostet, dann schon.
      Kann ich bestätigen. Mein Miet Speedport von der Telekom läuft auch schon Jahre ohne Ausfall rund um die Uhr.
    • Also ich wohne in einer Großstadt mit fast 500 000 Einwohnern. Maximale Bandbreite in unserer Strasse 6000. Netzausbau nicht vor 2020. In meiner Ferienhütte an der Nordsee mögliche Bandbreite bis 100 000. Ein Kaff mit 400 Ureinwohnern. Verrückte Welt.
      In meiner Ferienhütte hatte ich auch einen Telekomrouter. Das Sch..ding ist ständig abgestürzt. Mögliche Ursache ist, dass die einfach zu warm werden. Ein kleiner, ins Gehäuse eingebauter Lüfter, brachte dann eine erhebliche Verbesserung.
      Richtig gut wurde es dann nach einem Providerwechsel zum hiesigen Anbieter EWE. Die fertig konfigurierte, mitgelieferte Fritzbox angesteckt und nach 10min blink blink lief alles völlig problemlos. Und das nun schon seit 2 Jahren ohne eine einzige Störung. Toi-toi-toi. Bandbreite ist 16000, die auch erreicht werden.(Möglich bis 100 000) Ich hab an dem Router einiges dranhängen z.B. Abfrage Photovoltaikanlage, Heizungssteuerung, Alarmanlage, Fritzfon, Wlan-Steckdosen usw. Kann ich alles per Internet von Zuhause aus steuern.
      Das Leben an sich ist sehr gefährlich und endet tödlich. Immer.
    • @rawing
      Das gleiche haben wir hier aber glücklicherweise zu meinem Vorteil 8)
      800 Seelen Dorf, ich hab hier 50.000 wovon 46.000 ohne Probleme ankommen, kann man sich nicht beschweren. Die größeren Orte rundherum maximal 16.000. Das gleiche allerdings auf der anderen Strassenseite. Ich bin bei 1&1, mein Nachbar bei der Telekom, für ihn ist komischerweise nur 16.000 möglich....
    • Ist bei mir auch so. Tkom kann nur eine 16mBit Leitung anbieten, die ich über Jahre hatte.
      Die Speedport Router waren auch immer recht gewöhnungsbedürftig, wobei mein letzter
      auch ganz OK war.
      Dann kam das Vodafone Angebot mit einer 100mBit Leitung. Dachte erst, dass die mich
      veräppeln wollen. Und dazu eine Fritzbox.
      Ich fiel vom Glauben ab, als alles installiert war. Von den 100mBit liegen 106mBit an.
      Und die Fritzbox ist eine Offenbarung zum Speedport. Ich kann jetzt auch Steckdosen
      schalten, Heizkörper regulieren usw. Alles über die Box.
      Und das für einen günstigeren Preis...
    • Ich habe hier DSL 16.000 von der Telekom, mein Nachbar auf dem gemeinsamen Grundstück Vodafone 50.000 über Kabel.

      Meßwerttechnisch ist er besser ausgestattet, allerdings ist meine Leitung wesentlich flotter und auch beim Ping ist meine bei weitem überlegen.

      Nächsten Monat bekomme ich VDSL 100.000, er wirds beobachten und dann ggf. zur Telekom wechseln.

      Ich hatte mit 30 Jahren Telekom genau Null Probleme.

      Einmal wurde bei Erneuerung der Wasserleitung das T-Kabel vom Bagger zerrissen, 2 Stunden später war ein Telekom-Techniker in der Grube und hats geflickt.

      Auch als IT-Dienstleister (mein Beruf) empfehle ich grundsätzlich die Telekom, ich muss das Beste raussuchen, um selber Ärger zu vermeiden.

      Zusätzlich ergeben sich mit der Zeit ein paar interne Telefonnummern, mit denen ich für Kunden weit mehr erreichen kann als die normalen Servicenummern.
    • Bevor hier EWE vernünftige Netzgeschwindigkeiten angeboten hat, gab es nur DSL mit 7,2 KB. Dann hab ich mich mit der Telekom auf einen LTE Anschluss eingelassen. Nachteil die begrenzte Datenrate, damals 10GB, waren die aufgebraucht, entweder weiter mit 7,2KB oder teuer nachbuchen. Die monatlichen Kosten beliefen sich mit dem analogen Telefonanschluss auf über 50,00 Euro und das ganze System war der größte Mist. Trotz extra LTE-Richtantenne auf dem Dach, die auf den nächsten Sendemast in 2KM Entfernung gerichtet war, gab es mehrfach täglich Routerabstürze, weil angeblich kein Datenempfang vorhanden war. Das waren 2 -3 Jahre voller Ärger. Dank dem jetztigen Anbieter ist alles Easy. Auf LTE würde ich mich nicht mehr einlassen.
      Das Leben an sich ist sehr gefährlich und endet tödlich. Immer.
    • Die Saga geht weiter. meine Mutter hat keine konstante internetgeschwindigkeit sondern es schowankt zwischen 5 und 16 mbit und da sie mit Wlan arbeitet geht das so garnicht gut.

      also Vodafone angerufen, die haben die Störungsmeldung aufgenommen und mich dann am 16 per sms gebeten dass ich mehrere Messungen am Tag vornehmen soll.
      gesagt getan, gestern den ganzen Tag bei Mutti verbracht, die Messungen durchgeführt, aufgeschrieben und direkt am selben tag um 18:00 noch weitergeleitet.

      dann bekam ich heute um kurz nach 11 einen Anruf von der Technik, dass die weitergeleiteten Nummern nicht funktionierten und der Duide gab mir dann nummern durch, die nicht denen entsprachen die ich gestern durchgegeben hatte. also nochmal die Hotline angerufen, die nummern nochmal durchgegeben und dann eine Frist von 2 Wochen zur Nachbesserung gesetzt, sonst gibts ne ausserordentliche Kündigung


      zusammen mit nicht gesendeten SMS zur Paketankündigung, gepfuschten TAE Installationen und anderen nicht erhaltenen (oder garnicht erst herausgeschickten) Dokumenten und Terminvereinbarungen die keine waren bzw. dessen Termin nicht mal möglich gewesen wäre und deswegen nochmal neu vereinbart werden musste, ist eine Leitung von ~5mbit zur hauptnutzungszeit meiner Mutter zeigt mir das doch deutlich, warum ich nicht zu Vodafone wollte.
    • carfanatic schrieb:

      Tut Euch das mit O2 bloß nicht an.

      ....bin selbst auch verzweifelt gewesen mit O2 , 6 Wochen ohne Telefon , Internet usw - Verbindungsabbrüche jeden Tag - ,habe dann zur Telekom gewechselt (ist hier am Ort) , und siehe da , alles klappt reibungslos , schon über ein Jahr - für mich hat sich der geringe Mehrbetrag gelohnt .... :thumbup: