Posts by suessebomi

    wieso sit der fenris eigentlich so teuer?

    ich meine für die adder verlangt man 100-250 euro für das magazin

    ein compoundbogen kostet 150-300 euro in dieser klasse, wie kann das magazin dann für den fenris 700 euro und mehr teuer sein? ich meine wer es kauft, aber 700 euro? man nehme einen relativ günstigen mankung, ek archery oder horizone compound, die 55lbs teile da keine 200 euro und dann verkauft man das ganze für maximal 500 aber über 1000? da kann man ja gleich die siege nehmen

    hmmm, kann sich noch jemand an die mankung 120 oder 130 lbs erinnern?

    die kostet 60-70 euro und hatte knapp 40 joule, benutzt 14 zoll 19gramm pfeile, da hätte man einfach ein magazin draufklatschen können, weil 40 joule bekommst du noch gegen die brust gespannt wenn du ein polster anlegst, sie wieget auch nur 1,6 kilo mit kurzer schulterstütze hat also auch das typische "karabiner" format von haus aus, ist leichter als ne adder, und vor allem mit anschalgschaft leichter, sie ist günstiger und hat mehr power, und bei 40 joule geht es wie gesagt auch ohne spannhilfe bei stärkeren männern. dafür sollte man eine magazin konstruieren, diese hier ist es

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    ne ich meine im endeffekt eine "fest" installierte spannhilfe, die aber nicht greifhaken hat sondern weiter ausfällt und nach dem schuss durch ein gummi oder so wieder in dieausgangsposition geht und dann zusätzlich als sehnenstopper funguiert und eben wieder neu gespannt werden kann im 1:2 verhältnis, eine fest installierte spannhilfe 2:1, die greifhaken sind breiter und haben noch gummi dran und das ganze wird nach dem spannen durch einen 2-5lbs gummi wieder zurückin position gebrahct

    naja leerschuss, ich nehme eine hypothetische maximalleistung an die ein "bogen" hat, näherungsweise bei 200gramm pfeilgewicht.

    So, meine Vermutung war nun, dass compoundbögen bei relativ kleinen pfeilgewichten effizienter sind als recurves, weil die recurves zu viel druck an anfang haben und das der kleine pfeil nicht so aufnehmen kann und bei compound ist das effizienter, je schwerer der pfeil wird desto weniger relevant wird dieser effekt des geringen pfeilgewichts und die recurves holen stark auf.

    sprich bei geringem pfeilgewicht compound statt recurve

    bei schwererem pfeilgewicht recurve=compound, und da recurve günstiger und einfacher im design ist, sollte das vorzuziehen sein, bei geringem pfeilgewicht funktinieren recurves eben relativ ineffizient weil der leichte pfeil zu beginn der beschleunigung nicht den vollen druck aufnehmen kann, im gegenzu zum compoound der zunächst langsamer beschleunigt und der pfeil dies aufnehmen kann, bei schweren pfeilen wird das immer unwichtiger


    die 2 von dir geposteten armbrüste, ich bin mir ziemlich sicher wenn wir 20gramm pfeile nehmen, sollte de compound überlegen sein, dannach holt der recurve stark auf

    ne ich meine bei Recurvearmbrüsten mit relativ hohen zugkräften und realtiv kurzen powerstrokes sind bei sagen wir mal 25gramm projektilen die Energieausbeuten viel geringer wie bei einem Compoundbogen mit niedrigerem zuggewicht aber langem pwoerstroke.


    Nehmen wir an theoretisch beide systeme liefern bei einem 200 gram pfeil die gleichen joule, dann ist der compound bei 25gramm projektilen DEUTLICh effizienter, und je schwerer es wird desto weniger ist dieser effizienzvorteil sichtbar, das meinte ich

    Hallo, Compoundbögen sind ja effizienter als Recurves.

    Je schwerer der Pfeil ist desto höher die Effizienz des Systems.

    Kann man grob sagen, dass Recurvebögen/armbrüste durch schwerere pfeile überproportional stark profitieren?

    Sprich, Compoundbögen sind nur effizienter wenn es darum geht relativ leichte Pfeile zu beschleunigen, bei sehr schweren Pfeilen wird dieser Effizienzvorteil deutlich kleiner gegenüber Recurvebögen.

    Das heißt, wenn man bereit ist schwerere Bolzen zu nutzen, dann ist der einzige wirkliche Vorteil von Compounds die einfachere Spannbarkeit und die Möglichkeit weniger Druck auf der Sehne/Schloss zu haben aber der Effizienzvorteil verliert sich sehr stark.

    Als Nachteil käme dann hinzu dass höhere gewicht des compoundsystems und die höhere komplexität.

    Das heißt wenn ich kleine leichte pfeile will für langschüsse ist compoundsystem gut, wenn ich sowieso schwerere pfeile/bolzen schießen will kann das compoundsystem immer weniger gut seine effizienzvorteile ausspielen und Recurvesystem dominieren durch ihre einfachere und günstigere Konstruktion?

    Tests scheinen dies zu bestätigen, bei Recurvearmbrüsten war der Energiegewinn viel höher durch schwerere Pfeile als bei Compoundsystemen, da diese schon bei niedrigeren Pfeilgewichten effizienter arbeiteten, ein besonders krasses Beispiel ist das video von Tods Workshop, wo eine 1000lbs Metallarmbrust bis zu 3 mal soviel Joule erzeugt hat durch besonders schwere Pfeile

    ok habe gerade eingestellt bei mir war es so:


    wenn ich am scope nach "links" drehe, bedeutet es dass das fadenkreuz nach rechts wandert im vergleich zu vorher, also genau umgekehrt wie eigentlich beschrieben :) das muss man erstmal rausfinden wenn man nicht gerade einen einschussbock hat

    Hallo, ich hatte früher diese 3 punkt red dots da hat man recht einfach gesehen was man verstellt aber jetzt habe ich ein 4x scope und da erkennt man kaum beim durchschauen was man einstellt.


    Ich habe auf die Mitte geschossen und der Pfeil ist rechts und oben von meinem eigentlich ziel eingeschlagen.

    An meinem Fernrohr kann ich nun nach links und oben drehen, der Pfeil markiert ja die Richtung. Jetzt ist die Frage bedeutet nach "links" drehen am scope dass mein Pfeil noch weiter nach rechts im Vergleich zum mittelpunkt des absehens kommt oder dass er mehr in richtung der korrekten zentrierung kommt? sprich bezieht sich das links drehen auf die Korrektur zum Ergebnis oder auf das Scope, sorry für die Frage aber ich kann vom kleinen rumspielen auf die kurze einschussentfernung nichts erkennen., man kann den 4fach zoom leider nicht auf 3 fach oder so runterschrauben :)