Posts by GaussCannon

    Das bringt das Fass zum überlaufen! Auch dass es eine Version gibt, die speziell für den deutschen Markt zugeschnitten scheint, bei der der Hebel nicht mehr einrastet und stattdessen mit dem kleinen Finger gehalten wird...


    Jetzt habe ich es auch gekauft.


    Leider sind die Dateien statt STL (wie es der Hersteller angibt) 3MF, was mein 3D-Programm nicht verarbeiten kann. Jetzt muss ich erstmal jedes Teil einzeln in einer neueren Software zu konvertieren, oder ich drucke es ohne es mir vorher im Detail ansehen zu können.


    Eine Unklarheit ist auch noch der Unterschied zwischen Adderini und MiniAdder, weiß das zufällig jemand auswendig? Dem Ordner nach ist die MiniAdder eine Anpassung durch einen anderen Nutzer (Faramir), aber darin sind so viele Bauteile, dass ich nicht direkt erkennen kann, was anders ist.


    Jein, ich weiß nicht so recht. Da wäre mir noch viel zu viel unklar, als das mir ein konkretes Modell vorschweben würde, ich bin mir auch nicht sicher ob ich das überhaupt gut finden würde. Ich sehe nicht genug Vorteile zum gewöhnlichen Magazin (da mir extreme Präzision auch nicht so wichtig wäre).


    Stahl ist im Endeffekt vielleicht auch unpraktisch, weil es dann schwierig wird, den Schwerpunkt weit genug nach vorne zu bekommen. Aber wenn man zumindest die Nocke aus Stahl hätte, wäre das in Verbindung mit einem Magneten vielleicht zumindest ein Ansatz, damit die Pfeile nicht wie bei der Adder zu weit nach hinten rutschen können (wobei es seit kurzem anscheinend sowieso eine simple Lösung von einem Youtuber mit russischem Akzent dafür gibt).

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    Das finde ich GROßARTIG, wie er immer wieder deutsche Worte mit einflechtet :-)



    Und die Stelle bei 7:51, da sagt er: "And this [das Nachladen durch den Seilzug] is for US very good because you are used to your AR15's charging style..."

    Daran erkennt man, dass er Counterstrike gespielt hat, denn da ist die Nachladeanimation tatsächlich falsch gestaltet, weil nach dem Nachladen des Magazins am "Forward Assist" gezogen wird, was bei der realen Waffe wohl garnicht möglich ist.


    Siehe hier ab 1:18:

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    Gefühlt die Hälfte der Kommentare dort geht auch genau darauf ein "It hurts my soul to see him pull the forward assist on the m4"...


    :thumbsup:

    Eher nicht, das ist ja nicht "verschlossen" - sondern höchsten "abgeschlossen". Die AWaffVwV formuliert das so:

    "aufschraubbare oder gleichwertig gesicherte (abschließbare) Wandhalterungen"

    Ein Klettband ist wohl kaum als "gleichwertig" zu einer fest verschraubten Sicherung anzusehen.



    Ich verstehe die Begriffe leider kaum, habe nach "aufschraubbare Wandhalterung" gesucht und komme damit auf Halterungen, die an der Wand festgeschraubt sind. Ob die Waffe dann aber an der Halterung einfach aufliegt (durch die Höhe kommen Minderjährige dann nicht dran ;-) ) oder weiter befestigt werden muss, ist mir unklar.

    Oder versteht man unter einer "verschraubten Sicherung" (deine Worte) einen Mechanismus wie den, mit den man typischerweise Fahrräder auf einem Fahrradträger anbringt, indem die Greifer durch eine Drehbewegung geschlossen werden?


    Vor einiger Zeit hatte ich gehört, es wäre ausreichend wenn man den Abzug sichert, egal ob mit einem Zahlenschloss, einem Kabelbinder oder einem leicht zerreißbarem Bindfaden. Das hat sicher aber mitlerweile geändert?!


    Meine AB ist in einem Schrank, der zwar ein Schloss hat, das aber so locker befestigt ist, dass man die Tür vielleicht einfach aufreißen könnte...


    Ein Luftgewehr befindet sich hier in einem dafür vorgesehenen Stoffbeutel, die beiden Reißverschluss-Schiebergriffe habe ich mit einem Kabelbinder zusammengebunden, so dass man es nicht öffnen kann. Ist das so okay?



    Verschlossen vs abgeschlossen... auch die Begriffe verstehe ich nicht. Das erste Ergebnis bei Google ist der Ansicht "verschlossen" könnte auch "geschlossen" bedeuten, also z.B. eine Tür, die zugedrückt aber nicht mit einem Schlüssel gesichert ist, so dass man sie mit der Klinke öffnen könnte.

    Bei abgeschlossen ist der Schlüssel gedreht.

    Das entspricht auf jeden Fall nicht meiner Definition von verschlossen, für mich bedeutet beides (in den meisten Situationen) dasselbe.

    Mich würde stören, dabei auf Batterien und komplizierte Technik angewiesen zu sein. Ob es wohl ausreichen würde - als Alternative zum Bindfaden - das gute Stück mit einem Klettband an einer Wandhalterung festzubinden?!

    Also, ein Abstellraum oder ein Hobbyraum, der mit einem ordentlichen Schloss zugesperrt ist und bei dem der Schlüssel NIEMALS steckt, genügt für freie Waffen vollkommen. Bei erlaubnispflichtigen Waffen sieht es anders aus.


    Wie oben gesagt, selbst eine abschließbare Wandhalterung geht (bei freien Waffen) in Ordnung (gemäß AWaffVwV).

    Moooment, ich mache das genau anders herum: Ich habe sie in einem verschlossene Schrank, bei dem der Schlüssel IMMER steckt. Komme so schneller ran, und dürfte ebenfalls den Anforderungen entsprechen, oder?

    Hier ist der Link, bei der Jörg den Umbau der ersten Adder macht. Schon drei Jahre her

    Danke für den Link, habe einiges gelernt, z.B. wie die Trockenschusssicherung funktioniert. Da muss doch mehr umgebaut werden, als ich gedacht hatte, speziell das Schweißen wäre für mich ein Problem. Dennoch fände ich das nicht uninteressant und könnte mir vorstellen, dass man einige neue Varianten ausprobieren könnte, z.B. andere Pfeilformen..


    Die Vernunft rät mir aber dazu, nichts Neues anzufangen, da ich schon 3 Projekte in der praktischen Umsetzung habe, sowie einige theoretische Konzepte auf der Festplatte.

    Finde ich durchaus interessant, vielleicht ist es dann am Ende sogar besser als die Adder, bei der man ja immer wieder von Problemen hört. Hast du den Link vom Sprave zufällig griffbereit, um zu sehen wieviel man da absägen/ändern muss am Original?

    Zudem ist die SuperSonic (noch) viel eher eine PAB als im Vergleich die doch etwas breitere SIEGE.


    Das "viel" finde ich übertrieben. Die Supersonic ist 20 cm breit, die Siege 26 cm, aber die Stinger 2 und Redback (beides unbestritten PAB) sind jeweils 44 cm breit. Das Gewicht wäre hier vermutlich ein deutlicheres Unterscheidungsmerkmal.


    Wie war das mit der Tron und dem Redback-Bogen, den du vorhin empfohlen hattest, war das damit nicht zu schwer zu spannen?!



    Hier ist übrigens ein Größenvergleich einiger moderner Armbrüste. Die Cobra RX ist natürlich fast gleich lang wie die Siege, von der Breite her aber auf engem Raum, wie bei mir im Schießkeller, vielleicht einfacher zu handhaben.

    Auf dem zweiten Bild ist beim Vergleich von Stinger 2 und Cobra Adder für mich bemerkenswert, dass wenn man sich einen abmontierten Schaft bei der Adder vorstellt, die beiden praktisch gleich lang sind... (bei der Stinger kann man den ja nicht abnehmen, außer wenn man die Compact-Variante wählt).

    Mich wundert das beim Jörg im Shop nix zu finden ist, Siege nicht verfügbar, vom Magazin nix zu sehen?

    Wegen der Verfügbarkeit wollte ich noch anmerken, was der Grund dafür sein könnte, dass die Siege in anderen Shops vorhanden ist, nicht aber bei Gogun: Der Jörg hat wohl verlautbart, dass jeder Gogun-Siege-Käufer bei späterer Verfügbarkeit des Magazin dieses zu einem besonderen Preis bekommt, so dass er nicht mehr bezahlt als wenn man später das Set Siege+Magazin zusammen kauft. Aus dem Grund wäre es denkbar, dass die Nachfrage bei Gogun höher ist als bei anderen Händlern.

    400 ok, und was war der startpreis?

    499, aber wie in dem gelöschten Beitrag stand scheint das kein besonders seriöser Shop zu sein, wie man ebenfalls leicht googlen kann.

    Warum soll der nicht serös sein? Lies erstmal richtig, du hattest einen ganz anderen Shop verlinkt. Outdoor-Arsenal findet man bei Trustpilot nicht.

    Möglich, ich habe den Link gepostet, den Google ausgespuckt hat. Kann das nicht mehr überprüfen... Outdoor-Arsenal findet man tatsächlich nicht, ist aber auch kein gutes Zeichen, finde ich. Gibt es noch nicht lange, oder?

    Da können die Leute im RC-Forum lachen wie sie wollen, meine ersten RC-Modelle in der Kindheit hatten überhaupt keine analoge Einstellung, da gab es rechts, links, gerade. ;-)


    Dass mit den Simulationen sehe ich auch so, hatte selbst für das VR-System ein Lenkrad gekauft und damit Assetto Corsa gespielt... aber bei Arcade-Spielen wie NFS sieht das anders aus. Wäre für die Entwickler auch nicht klug, den Großteil der Zielgruppe von dem Spiel auszuschießen, daher gehe ich davon aus, dass man das noch immer optimal per Tastatur spielen kann. In ähnliche Richtung gehen meine Erinnerungen von der Atari-Zeit bzw. kurz danach - da hat man unbedacht Jump-And-Runs per Joystick gespielt, obwohl die Eingabe digital war... das ging natürlich überhaupt nicht gut, wenn die Figur erst reagiert hat, wenn man den Stock umständlich über weite Strecken knicken musste.


    Die Sache mit dem Level-Auswendiglernen ist völliger Quark, glaubt jemand irgendein Spieler der im Internet CS spielt kennt die Level, die in Dauerschleife laufen, nicht auswendig? Wieso sind die Spielstärken so unterschiedlich? Wir haben früher im LAN stundenlang dieselbe Map gespielt, jeder kannte das Level exakt. Das was trotzdem dazu führte, dass regelmäßig der beste Spieler 10x mehr Frags als der schlechteste hatte waren die Reaktionen und das Vermögen, den Cursor präzise steuern zu können...

    Ich kann jeden 1st-Person-Shooter zum ersten Mal starten und beherrsche es sofort gut, das ist garkein Problem, das kann JEDER der ähnliche Spiele gespielt hat... Lernen ist eher etwas für Strategiespiele, da gibt es wesentlich größere Unterschiede.

    Für mich ist es kein Zeichen von Können, möglichst viele Spiele gespielt zu haben. Ich beweifle, dass irgendjemand mit dieser Einstellung eine gute Platzierung in einem wirklich schwierigen oder kompetitiven Spiel, wie z.B. Fortnite oder Schach, erreichen könnte.

    Auch glaube ich nicht, dass jemand der in CS gut ist, nicht auch in anderen Spielen überlegen wäre, dabei geht es nicht so sehr darum jede Ecke zu kennen, sondern um Hand-Augen-Koordination, Strategie und sich in andere hinein versetzen zu können.


    Dass mit dem plötzlichen 45-Grad Lenkeinschlag zeigt, dass du nicht verstanden hast, wie solche Spiele oder auch RC-Fahrzeuge funktionieren. Ein Servo hat eine begrenzte Geschwindigkeit, selbst wenn der Nutzer sofort einen starken Lenkwinkel vorgibt, wird dieser vom Fahrzeug erst graduell umgesetzt. Bei virtuellen Fahrzeugen ist es ebenso, dass der Lenkeinschlag bei Tastenanschlag nicht ruckartig vorgenommen wird, und beim Loslassen nicht plötzlich wieder die Nullstellung erreicht wird, die Geschwindigkeit des Einschlags lässt sich häufig voreinstellen.



    Du hast dich jetzt schon zweimal darüber beklagt, dass dir die gemeinen Tastatur-Grobmotoriker mit ihrem "eckigen, digitalen Gehüpfe" ausweichen... ich meine daran erkennen zu können, dass dir unterbewusst doch irgendwo klar ist, dass du falsch liegst und die Tastatur/Maus überlegen ist. Wie jemand schon auf der letzten Seite sagte spielen praktisch alle Gamepad-User mit Auto-Aim... auch wenn sie es nicht wissen.

    Der Scuba Ringer und der Airringer basieren beide auf einer ganz anderen Waffe, nämlich der AEA Defender, ein Reizstoffsprühgerät.

    Hmm... das ist alles sehr interessant. Ich wundere mich, dass diese Fakten nicht größere Bekanntheit haben, ich meine dass sich ein gewisser Youtuber als Erfinder dieser Technik feiern lässt und jetzt habe ich den Eindruck dass er sich mit fremden Federn geschmückt hat!?


    Den Begriff AEA Defender habe ich gestern schon bei einer google-Recherche in einer Polizei-Zeitschrift gefunden, da ging es um den Airringer, und der Begriff AEA Defender wurde dort so verwendet als bezeichne er dasselbe Gerät. Zumindest hatte ich den Eindruck.


    Ich frage mich, warum der Schritt zum Airringer nötig war, wenn es die Speargun schon gegeben hat. Hat die irgendwelche Nachteile, ging es da nur um die Präzision? Wie viel höher war der Preis? Es ist ja nicht so, als wenn man in Europa nicht auch ab und zu von Haien bedroht würde...





    Weiterhin habe ich mir nochmal über die kommerziell vertriebenen Harpunen Gedanken gemacht: Auf Youtube habe ich gesehen, dass jemand 6 Cressi-Luftdruck-Harpunen zusammengebunden hat... Würde man jetzt sagen das ist 100% legal, weil die individuellen Harpunen legal sind, oder wurde dadurch der Verwendungszweck geändert und es gilt nicht mehr als Harpune?


    In meiner Jugend haben wir auch an Rennspielen mit wenigen Strecken gefühlt hunderte Stunden verbracht und man konnte seine Zeiten immer noch verbessern, egal ob Need for Speed oder Wacky Wheels. Ich habe den Eindruck du hast die Spiele eher wie ein moderner Tourist schnell abhaken wollen...


    Dass eine Tastatur digital ist, ist mir klar, daran ist aber nichts auszusetzen. Den Lenkeinschlag kann man trotzdem recht genau steuern, indem man in schneller Abfolge mit präzisem Timing drückt und loslässt. Dass ein Lenkrad überlegen wäre dachten in meiner damaligen Zockerrunde auch ein paar Freunde, die aber eines besseren belehrt wurden... Schau mal wie ein Michael Schuhmacher seinen Formel 1 Wagen gelenkt hat, der zuckelt auch so, als ob er vorher per Tastatur geübt hätte ;-)


    Ganz ehrlich, ich glaube du verarscht uns hier und hast nie wirklich ein Spiel gemeistert... du schaust von oben auf diejenigen herab, die ein Spiel wie CS längere Zeit gespielt haben und bist selbst nur "Sammler" mit Lagerräumen voll Spielen.

    Kommt stark auf Genre an, bei Shootern und Strategie keine Chance. Autorennen gegen Tastatur (nicht Lenkrad) ist das Gamepad besser.

    Und wie wäre deine Reihenfolge, wenn du das Lenkrad mit einbeziehen würdest? Ich sage Tastatur ist dem Lenkrad überlegen (Reaktionszeit...), aber mit Gamepads kenne ich mich nicht aus.



    Ich habe nur ein paar Spiele gespielt. Etwa 10000-20000 komplett. Auf allen Plattformen. Singleplayer wie Multiplayer.

    Das sind je nach Lebensalter ca. zwei Spiele pro Tag, ein typisches Singleplayer-Spiel hat eine Spieldauer von 30 Stunden (z.B. die Half Lifes)... möchtest du hier einen Bären aufbinden, oder sind sämtliche deiner Beiträge zu dem Thema scherzhaft gemeint?





    Was die Gewichte angeht, so denke ich natürlich auch, dass damit keine höheren Geschwindigkeiten entstehen können, aber ich bin gespannt auf das Ergebnis, falls sich jemand an das Experiment heran wagt ;-)


    Bei den drei Waffen aus der TV-Serie handelt es sich in keinem Fall um eine Harpune. Die erste Waffe ist wohl eher rechtlich gesehen eine Armbrust, die zweite eine Schusswaffe mit sicher mehr als 7,5 Joule und die dritte Waffe ist ein WBK-pflichtiges Pfeilabschussgerät.Nur die erste Waffe wäre in D erlaubnisfrei. In den USA ist das natürlich anders (seufz).

    Es fehlen zum Beispiel typische Merkmale einer Harpune wie eine Leuchtfarbe, besondere technische Vorkehrungen zur Funktion unter Wasser und eindeutige Kennzeichnungen.

    Der Scuba-Ringer ist zum Beispiel deutlich anders als der Airringer - rostträger Stahl im Systembereich, Öse für die Fangschnur, eingegossene Typbezeichnung "Speargun", Entlastungsbohrungen im Systemkasten zur besseren Entlüftung und Pfeile mit Widerhaken zum Beispiel. Ich hatte mal einen Airringer und habe ihn rechtzeitig vor der Gesetzesänderung gegen einen Scuba-Ringer getauscht. Mittlerweile habe ich ihn aber wieder verkauft. Ich tauche nicht mehr in Gewässern, in denen das Ding Sinn machen könnte.


    Deshalb meinte ich, dass es mit kleinen Änderungen als Harpune durchgehen könnte, also umlackieren, Widerhaken an die Spitze... aber so ganz kann ich deiner Argumentation dennoch nicht folgen: Wenn ich nach herkömmlichen Gummizug-Harpunen suche, dann sieht man garnicht viele Leuchtfarben, viele sind einfach schwarz. Ob der "Pfeil" auf dem ersten Bild Vanes hat, damit er gut durch die Luft fliegen kann ist nicht ersichtlich, das Austrittsloch im Holz ist aber so eng, dass das vielleicht nicht der Fall sein wird. Natürlich sehe ich ein, dass das Holz so präpariert sein müsste, dass dem Wasser besser stand hält, aber von der grundsätzlichen Form sehe ich keinen wesentlichen Unterschied zu gewöhnlichen Harpunen.


    Bei den beiden anderen Geräten wird das Projektil vermutlich im Rohr gestartet werden, beim untersten Bild bin ich mir sicher, weil vor den Rohren zu wenig Platz wäre für Pfeilspitzen. Aber wieso sollte man es als Pfeilabschussgerät klassifizieren, wenn es gar keine Pfeile verschießt? Sind das nicht eher Speere, da keine Befiederung vorhanden ist? (Aber da bin ich fast wieder bei der Ausgangsfrage: Was ist ein Pfeil, wer definiert das?)




    Die Details beim Scuba Ringer hatte ich garnicht auf dem Schirm, das macht natürlich Sinn. Dennoch finde ich, dass man aus dem "objektiven Merkmal", dass es überhaupt hohle Pfeile verschießt darauf schließen könnte, dass es eigentlich nicht wirklich zu dem Zweck konzipiert wurde. Harpunengeschosse haben üblicherweise keine Vanes, die leichten Pfeile bremsen unter Wasser durch die große Stirnfläche sehr viel mehr als übliche Speere, der Auftrieb durch das Gas im Inneren ist vermutlich auch nicht optimal...


    Auf Gogun finde ich übrigens keine Scuba Ringer-Pfeile mit Widerhaken, da gibt es immer nur "Übungspfeile". Auch die Öse wirkt nicht wirklich als wenn sie für den Zweck spezialisiert wäre, bei anderen Harpunen wird die Leine irgendwo aufgewickelt oder es gibt einen Mechanismus, durch den die Schnur beim Auslösen freigegeben wird...