Posts by steffirn

    Vielen Dank, dass ihr an mich gedacht habt.
    Ich habe den ganzen Tag auf dem Schießstand verbracht und war erst sehr spät Zuhause.
    Na was macht man auf einem Polizeischießstand?
    Man baut den Kugelfang aus.
    über 4 Tonnen hat das gewogen und wenn man sich fragt, wie man sowas bewegen kann, Schütze Benjamin hat ja gesehen, wie man schwere Sachen bewegen kann. :D
    Lohnt sich, ich freu mich schon auf den Indoor IPSC Schießstand.
    Ansonsten gabs abends noch Burger, hab ich selbst machen lassen.
    Und eine Schwarzwälder Kirsch, auch Hand gemacht.
    Ein erfolgreicher Tag also.

    Vielen Dank, du schläfst wohl auch nie.
    Treffen gerne.
    Ich hatte ja mal eins anberaumt aber es haben ja nicht immer alle Zeit.
    Morgen wird ein Schießstand renoviert und ich hole da für und mit unserem Verein den Kugelfang ab.
    Das werden um die 4 Tonnen Material sein.
    Ich werde also abends erledigt ins Bett fallen, also Party fällt aus.
    Ich werde mal darüber nachdenken, wie wir die kleine Runde zufrieden stellen können.
    Dann machen wir mal was.
    N8

    Such mal per Google nach "PVC-weich Pendeltürplatte"
    Da finden sich viele Anbieter.
    Wir benutzen das mittlerweile auch auf dem angenommen Schießstand.
    Ich benutze das fürs Schießkino.
    Darauf sind schon mindestens 20000 Schuss abgegeben worden.
    Man sieht zwar die Einschläge aber das Gummi zeigt keine Verschleißerscheinungen.
    Die Projektile lallen einfach nach unten und bleiben unmittelbar vor dem Kugelfang liegen.
    Auch Stahl BBs prallen nicht ab.

    Ich schieße meine 30er Kaliber mit reduzierten Ladungen und Blei.
    Das Blei bzw die Projektile werden Härte getestet und die Drücke entsprechend angepasst.
    Ich habe damit beste Ergebnisse.
    OK, bei den 300m Patronen geht das Geschoss knackend ins Pulver, da geht kein Blei mehr aber das ist ja auch nicht reduziert.
    300m kann ich aber nur ganz selten schießen.
    Es gibt bestimmt einiges, was nicht Sinnvoll ist.
    50 BMG ist etwas unfair um Geschoss aber ich wüsste jetzt nicht, was nicht geht.

    Man muss bedenken, dass man ja auch die Geschosse selber machen kann. Das machen viele nicht.
    Ich hab 4 bis 8 Fach Kokillen. Da geht das recht zügig.
    Zudem hab ich ausreichend Blei da, das kostet auch nur die Aufbereitung und da ich das in großen Mengen habe, fällt der Anteil des selbst verbrauchten kaum ins Gewicht. Die Kosten beschränken sich daher weitestgehend auf Zünder und Pulver.
    Klar hab ich auch die Maschinen angeschafft aber andere gehen auch in die Kneipe und verballern da ihre Kohlen.
    Rechnet man also all diese Kosten ein, so wird das immer billiger, je mehr ich produziere.
    Einen Tag setze ich mich dann wieder hin und gieße ein paar tausend 45er.
    Die müssen gehärtet und beschichtet werden.
    Einen anderen Tag werden dann die 30er Gewehr Projektile gegossen.
    Es folgen ja auch immer Härtetests und Kalibrierung.
    Die zeit muss man einfach als Hobby bezeichnen.
    Ein selbständiger, der Motorrad fährt, rechnet ja auch nicht zu seinen Ausflügen pro Stunde 120€ Personaleinsatz hinzu.
    Man macht das eben aus Leidenschaft.
    ...und so rechnet sich selbst die 9mm, wenn man die Patrone mit der Zeit so auf seine Waffe angepasst hat, dass man damit bessere Ergebnisse erzielt.
    Das ist ja das Ziel, Wettkämpfe zu gewinnen.
    Mit Seienfertigungen ist das eben nicht immer möglich.
    ....außerdem kann man mit der Presse schöne Flaschenöffner und Kugelschreiber fertigen. :rolleyes:

    Ja, das Wiederladen hat schon was.
    Aber zumindest das wesentlich günstiger ist wohl nicht mehr der Fall.
    Jedenfalls nach Aussage meines besten Schützenkumpels.

    Das sehe ich ganz anders.
    Je nach Verband kann man auch bei KW runter laden.
    Hier ist der BDMP mal speziell gemeint.
    Da kann dann .357 mag billiger sein als eine Packung KK Munition.
    Auch meine 7,5 x 55 bekommt nur wenig Ladung und reine Bleigeschosse.
    Du kannst also diese Patrone für 20 Cent schießen.
    Also 100 Patronen für 200€? das musst du erst mal nachmachen.
    Runter geladene .357 mag Wettkampfpatronen hab ich für ca 3,5€ pro 50 Stück gefertigt.
    Da kann man nicht sagen, dass das nicht günstiger wird.
    Muss halt nur alle Möglichkeiten ausnutzen.
    Zeit darf man allerdings nicht rechnen.
    Ich hab ja auch den Anspruch an ein gutes Ergebnis.

    Das stimmt schon aber wenn ich nur einen Bruchteil der Kosten habe, ist das schon gut.
    Zudem muss ich auf dem 50 m Stand mit einer Langwaffe keine 3500 Joule erreichen..
    Da reicht viel weniger.
    Wer sportlich schießt, kommt um das Wiederladen nicht herum.
    Außerdem ist das Hobby, da rechnet man die Zeit nicht.
    Ich gieß die Murmeln sogar selbst, das rechnet sich zudem man für manche Kaliber nicht immer günstige Munition bekommt.

    Dann möglchst aus kurzer Entfernung mit dem Wind ins Gesicht und abhauen. Fersengeld. Nix wie weg.

    Hab mal jemanden aus ca 1 m Entferung mit einer 9mm Revolverpatrone ins Gesicht gehalten.
    Das sah irgendwie anders aus als das was in dem Video weiter vorne auf 20 cm erreicht wurde.
    Das war richtig übel.
    Test auf einen Asbach Uralt Karton aus 50 cm Entfernung:
    Vorne 25cm Loch drin, hinten ging noch die Faust durch.
    Gar kein Vergleich zu dem Test im Video auf Seite 1
    Scheinbar scheinen die heutigen PAK zur Selbstverteidigung nicht viel zu taugen.
    Allerdings taugt der Test auch nichts.
    Das Blatt kann sich ja nach hinten bewegen und er wollte wohl auch nur sehen, was die Pulverreste anstellen.
    PAK sind in meinen Augen nur ein Überraschungseffekt.
    Mein Gegenüber weiß nicht was ich in der Hand habe.
    Das kann ein Vorteil sein aber auch mein Nachteil, je nachdem, was der Andere gerade in der Hand hat.
    Ich würde es also nicht provozieren!

    04.10.2020 oder 01.11.2020 ab 17:30 bis Ende offen
    Wie oben beschrieben haben wir den Boyer Bunker zur vollen Verfügung.
    Da kann man dann auch die Luftgewehre mal standesgemäß auf 40 m ausführen.

    in 4 Wochen wäre das der 11.10. aber das muss ich noch klären wann dort frei ist.
    Weiß ich Montag oder Dienstag. zum letzten WE im Oktober ist dann ja noch der 18. dazwischen.
    Also 11. oder 18.

    Bei mir ist das leider immer noch alles rappelvoll.
    Da steht auch noch ein Bagger in der Kneipe.
    Zur Zeit arbeiten wir wieder daran aber das ist alles übel viel Arbeit.
    Dauert leider, deshalb ist das Treffen bei mir noch immer nicht ratsam.
    Dauert leider viel viel länger als gedacht, da anderes einfach wichtiger ist.
    Von mir kommt aber auf jeden Fall ein Lebenszeichen, wenn es hier wieder geht.
    Alternativ können wir ja auch auf den regulären Schießstand gehen.
    Das wäre doch vielleicht auch eine Alternative.
    Da geht aber der Grill nicht, da kann man aber anderes essen.
    Mein Vorschlag:
    Wir treffen uns in Bottrop, Termin müsste ich noch klären aber so in ca 4 Wochen.
    Sonntags später Nachmittags, Ende offen, Anzahl der Personen begrenzt,
    Essen ja, Spüle & Kaffeemaschine vorhanden, Herd nicht, Sabines Bräter würde gehen, Schießkino nein, Energiebegrenzung der Waffen auf 15000 Joule, Distanzen 3x10, 7x25, 2x40m, Mehrdistanz möglich, einen kleinen Obolus für Strom/Kosten würde ich erwarten.

    Das klingt fein.
    Ich war ein paar Mal dort zum Einschiessen vom FT-LG.
    Was wird denn auf den zwei neuen Etagen passieren?
    Ich muss ja ehrlich sagen, ich weiß nicht, ob ich auf dem LW-Stand eine Waffe mit knapp 15kJ erleben möchte..

    IPSC-KK, Lupistände, Lasertac, 50m Langwaffenstände, Seminarräume, vielleicht eine Kletterwand außen, Bisto-Treffpunkt,....
    Vieles ist möglich und die Möglichkeiten sind enorm.
    Vereinsleben auf 3000m²

    Unser indoor LW Stand ist bis 15000 Joule zugelassen.
    Alles andere kann man eh nicht mehr tragen.
    Die Kaliberbeschränkung bis Kal. .50 würde da aber einen Riegel vorschieben.
    Erfahrungsgemäß zersägen die Schrotladungen die Stände.
    Man will eben nicht, dass man dort mit Schrot oder Slugs schießt.
    Technisch ist das eher kein Problem.