WALTHER ROTEX VERLIERT DRUCK FORTSETZUNG FOLGT

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    • WALTHER ROTEX VERLIERT DRUCK FORTSETZUNG FOLGT

      Hallo Leute,

      meine Walther Rotex verliert Druck. Das gleiche Problem wie bei User @skriptor

      Die Waffe bläst direkt durch das kleine Loch am Ventil ab.

      Das Problem scheint bei Umarex bekannt zu sein.

      Wer das gleiche Problem hat oder schon hatte bitte melden.

      Die Konstruktion ist äußerst unzuverlässig ! Scheint eine Fehlkonstruktion zu sein, wenn da immer wieder Probleme auftauchen.
      Und wer hat schon Bock ständig seine Waffe einzusenden.

      schöne Grüße
      PCPAirgunFan
    • Statistik ist gut.
      Es sollten sich auch die melden die das Problem nicht haben.
      Oder sagen wir mal, noch nicht haben.
      Sonst entsteht ein falscher Eindruck. Ja, sollte kein Witz werden.
      Ich würde auch gerne die Behauptung SICHER widerlegen es würde sich um
      wenige Ausnahmefälle handeln.
    • So langsam treten die Fälle auf. Ist nur eine Frage
      der Zeit bis das mehr werden, die Dichtung kann in
      der Konstruktion bauartbedingt nicht halten.
      Ich habe mal versucht PU-Dichtungen zu bekommen
      weil die das Problem zumindest spürbar verringern.
      Die sind in der Abmessung leider nicht gängig und
      daher absurd teuer (oder eine Sonderanfertigung,
      aber ich werde sicher keine 1000 O-Ringe dieser
      Abmessung bis zum Lebensende verbrauchen).
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • NC hat Recht. Da das Adapter- und Dichtungsgerödel bei der Rotex murks ist, würde ich überlegen, ob man nicht z.B. ein Steyr (oder ähnlichen) Regulator + Kartusche adaptieren kann. Dann ist die Problemstelle beseitigt.

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • Das Ventil + die Kartusche der Dominator passt.
      Das bietet UX ja selbst als Torminathor an.
      Allerdings zum doppelten Preis.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
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    • Ja. Aber die Energie muss neu abgestimmt werden.
      Je nach dem welches Ventil man verwendet - es gibt
      für die Dominator ja sehr unterschiedliche.
      Das Rotex-Ventil ist ein 16J-Ventil und wird durch die
      Schraube am TP reduziert. Für ein 7,5J-Ventil muss
      die Schraube geöffnet werden, für stärkere Ventile
      braucht es eine kräftigere Feder (und der TP muss
      zugedreht werden).
      Für den Schaft sollte dann noch die Abdeckung der
      Torminathor montiert werden.
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    • Weil die Kartusche sehr teuer ist*. Deshalb hat man
      ja überhaupt die Rotex gebracht - deren Flasche ist
      aus der Produktion für Feuerlöscher und wegen der
      großen Mengen sehr preiswert.
      Am Ventil wurde dann halt auch gespart und die
      gesamte Ersparnis am Gerödel zwischen Flasche
      und Ventil wieder verblasen :(

      * Die Kartusche stammt ja ursprünglich aus der
      Werkstatt von Walther in Ulm und war für die Match-
      Waffen gedacht. Da ist Aufwand nicht so relevant;
      es kommt viel mehr auf das Ergebnis an. Um so
      viel Luft wie möglich in die Kartusche zu bekommen
      und gleichzeitig das Gewicht niedrig zu halten ist
      der Innendurchmesser größer als der Kern der
      Gewinde an beiden Enden. Das kann man nur durch
      Schmieden erreichen und das macht das Teil so
      teuer.
      Weise einen intelligenten Menschen auf einen Fehler hin und er wird sich bedanken.
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    • Da ist ja eine andere Flasche, der Füllnibbeladapter und das Manometer dran. Dadurch halt gefühlt 1000x Dichtungen und Verbundstellen. Ein langer Legostein hält halt besser als 10x kleine zusammengesteckte. ;)

      Gruß Play
      Feinwerkbau: (FWB 600, 601,602, 603, 300S, 65, 100, 150), Steyr 110, Anschütz SA 2001, Walther: (LGM2, LG90, LGR, WLA, P88), AR20, Air Magnum, Single, Weihrauch: (HW30, HW77, HW40, HW 75), Zoraki: (914, 918, R1), Colt (1911, M45 CQBP, SAA), Umarex: (MP40, C96, HPP, SA177), Smith & Wesson: (586, Chiefs Spezial), GSG: (M11, CP1-M, CR600W, PR900W, P08), Crosman: (2240, 1377), Norconia: (P1, QB78d), Hatsan: (Hercules, Carnivores), Diana: (D75, Chaser), Excalibur (Exomax, Matrix Mega405, Bulldog400).
    • PCPAirgunFan wrote:

      kann man nicht mit der Rotex Flasche das Dominator Ventil verbauen ?
      Das Dominator-Ventil hat einen anderen Anschluß,
      also nicht so einfach. Ob interne Gewinde passen
      müsste ich prüfen.
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      Zeige einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
    • Es gibt einen Quick-Fill für die Dominator-Kartusche.
      Ist z.B. bei der Maximathor verbaut, wurde mal für das
      FT-Team entwickelt.
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