Hori-Zone Kornet

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    • mimkr schrieb:

      badnaffy schrieb:

      wenn man überlegt mit wieviel wucht die sehne da nach vorne rast, da gibts nen schönen ruck vorne am riser..
      vorne die dicke schraube ist ja lotrecht zur krafteinwirkung geschraubt, die wird locker halten, nur auf die 2 schrauben die den zylinder halten, wirkt die kraft immer seitwärts, das kann doch auf dauer nicht gut sein..
      Ich glaub du bist da zu ängstlich ;) . Wir Maschinenbau-Laien unterschätzen die Festigkeiten von solchen Konstruktionen meist ziemlich. Selbst wenn die beiden Schrauben, die das Alurohr an den Schaft ziehen nur 5 mm haben, reicht das vermutlich um einen Kraftschluss herstellen. Einfache M5 Stahlschrauben in 8.8 haben schon eine Zugfestigkeit von 15kN. Und solange der Kraftschluss gegeben ist sind die beiden Teile durch die Haftreibung wie eine Einheit verbunden und es wirken so gut wie keine Querkräfte auf die Schrauben selbst. Es ist auch nicht wichtig wie passgenau die beiden Teile sind. Die Haftreibung hängt nur von der Andruckkraft aber, nicht von der Auflagefläche. Wären die Teile allerdings arg buckelig, könnte an den Kontaktstellen über die Zeit das Material fließen und sich die Schraubverbindung lockern. Das wär schlecht. Also Sitz der Schrauben immer in Auge behalten.Und die dicke Riser-Schraube ist mit ca 8 mm eigentlich etwas überdimensioniert. Die wird eher wegen möglicher Biegekräfte so dick sein und weil die User die sonst regelmäßig abdrehen würden, denk ich.
      Also, ich würde das locker sehen und die nur Schrauben regelmäßig prüfen.

      PS. Schick dein neues Gadget. Gefällt mir gut :thumbsup:
      Also Kraftschluß ist eine schöne Sache,aber bei einem nicht direkten vor und zurück Prellschlag treten dort Kräfte auf die anfangen beim biegen des gesamten Schienenkörpers.Mal abgesehen davon werden es wohl nur ungefähr 4mm Schrauben sein,nicht in deutscher 8.8 Qualität.Mal ganz abgesehen davon treten trotzdem Scherkräfte auf,Und wenn dieser Zylinder nicht formschlüssig sitzt dann kommen auch noch seitliche Wankbewegungen hinzu.Die Theorie ist bei langsam ohne entsprechenden Impuls wirkenden Kräften ganz gut,aber nicht bei kurzzeitig wirkenden Kraftspitzen.Kannst Ja mal einen Block seitlich an einen recht dünnen Zylinder schrauben und seitlich mit dem Hammer draufhauen so das der Zylinder versucht wäre über seine Rundung abzu rollen.Das geht nicht lange gut,ist nicht das selbe als wenn in dem Block eine dem Zylinderumfang entsprechende Aussparung wäre,dann würde die Verbindung deutlich haltbarer sein. ;)
      Mal ganz davon abgesehen bin ich kein Maschienenbau Laie sondern ein praktischer Arbeiter der diese Probleme besser kennen lernen durfte wie irgendwelche Ingeneure die so etwas mal an ihrem Reißbrett nach theoretischen Formeln ohne praktische Kontrolle erschaffen haben. :whistling:
      Um es auf die Spitze zu treiben mit deinem Gedanken:Nimm einen Körper mit 3seitiger Grundfläche und bringe die Bohrungen in einer der Spitzen Seiten an,der erbrachte Kraftschluß funktioniert nicht bei zu kleiner Fläche und starker seitlicher Hebelwirkung.Die Schiene schwingt beim auslösen des Pfeils,der Wurfarmkopf schwingt,und das Verbindungsstück muß alle auftretenden Kräfte(Zug-,Scheer- und Druckkräfte)aufnehmen und aushalten.Schau Dir mal auf Youtube einige Aufnahmen in Extremzeitlupe an,Du wirst erstaunt sein was da alles in Bewegung ist bei einer Armbrust.Und es gibt Gründe warum andere Hersteller diese Verbindung bis zu dem weiterentwickelt haben wo wir heute angekommen sind. :whistling: " Es lag bestimmt daran das es keinerlei Probleme gab!" :rolleyes: Man macht sicher völlig grundlos alles anders,kostet ja nix die Produktion umzustellen und mit kleineren Tolleranzen formschlüssig zu fertigen.
      Konzentration ist alles!
    • Danke dir. :thumbsup:
      Das ist ja echt genial, die könnte da genau passen.. Dann hat die Schei** Schiene doch einen sinn.

      Denn mit Hand spannen oder spannhilfe hat sich bei mir wohl erstmal erledigt für die nächsten 6 Monate ...

      Hatte einen Motorrad Unfall.
      Linkes Knie
      -Kreuzband durch
      -Seitenbänder durch
      -Kapselbandapparat abgerissen
      -Muskel angerissen
      -Knochen durch. :whistling:

      So schnell kanns gehen..
      Komme gerade aus dem OP gerollert, denn die mussten da nun nochmal ran und wieder rumschnippeln.

      Naja ist nicht zu ändern. Ich sehe es positiv.. In der Zeit zuhause kann ich mich mehr Zeit meinem Hobby widmen als vorher..
      Nur mit Krücken die AB spannen wird sich doof machen denke ich mal. :D daher die Idee mit der Kurbel.

      Und ehe sich hier jemand fragt wie der bekloppte Typ nur auf die Idee kommt und nach so einer Sache nichts besseres zu tun hat als sich im co2 Forum rum zu treiben, nun ich bin nicht der Typ der Trübsal bläst und hier ist es echt tod langweilig.. Irgendwie muss ich mich ablenken. :D

    • badnaffy schrieb:


      bei der alten cpompound, also der stealth, war zwar die schiene aus plaste, aber da war wenigstens die gewindestange dann komplett ins plaste eingegossen..

      Wer hätte das gedacht.
      Da wird einem der gute alte Hartkunststoffschaft doch direkt wieder sympathisch! ^^

      So schlimm finde ich eine Plasteschiene auch gar nicht.
      Gibt auch teure Geräte, die eine Schiene aus Kunststoff haben. Modelle von Wicked Ridge zum Beispiel.
      Gut, der Abrieb der Camo ist unansehnlich, aber solange das Gerät funktioniert, stört es mich nicht.

      Auch von mir gute Besserung! :thumbup:
      Hori-Zone Stealth, Hori-Zone Redback, Big Tradition Owl Dark 68" 40# (46,6# @ 28,8")
    • Ich danke euch allen :)

      Nimbus, die Kurbel von von mathews kostet fast soviel wie meine Armbrust. :huh:


      nimbus0 schrieb:


      Ich hab es noch nicht eilig, den Hobel scharf zu machen, und wenn ich sowas lese, dann erst recht nicht.
      Ich setzte jetzt auch andere Prioritäten..
      Werde kein Motorrad mehr fahren.
      Wenn man Frau und Kind zuhause hat denkt man nach so einem Ereignis anders über so manches..
      Es gibt so viele schöne Hobbys die weniger gefährlich sind..
      Du kannst noch so gut und vorsichtig fahren..
      Kommt ein anderes Auto und übersieht dich dann wars das.. Egal wie gut man fährt..
      Null knautschzone..
    • Cheiron82 schrieb:

      Betrachte die Sehne auch mal von der Seite von den Cams aus gesehen.
      Bei Compound-AB's sollte die Sehne nicht nicht mit übermäßigem Druck auf der Schiene liegen, denn das ist nicht gut für die Cams bzw. deren Achsen.
      Die Sehne sollte von der Seite betrachtet nicht nach oben über die Schiene gewölbt, sondern gerade auf einer Ebene sein.
      Leider sieht man das bei Fernost-AB's recht oft. Habe es auch schon mehrfach bei der PoeLang Guillotine oder bei Man Kung-AB's gesehen.
      Bei meiner Stealth ist alles ok, aber das mit der Qualitätsstreuung ist ja so eine Sache, daher will ich nicht behaupten, dass Hori-Zone AB's gänzlich davon befreit sind.
      Cheiron,bei alle ersten Modellen und sogar heute noch einige Marken, schleift mehr oder wenig die Sehne auf der Abschußschiene, hat aber einen Grund.
      Die Wurfarme schwingen nicht so stark nach, nachdem der Pfeil die Sehne verlässt, ungleich ziehende Wurfarmenden verursachen keine schwingungen am Pfeil, anders bei ABs dessen Sehne leicht oder gar nicht auf der Abschußschiene liegen, gibts herliche Videos in Zeitlupe wo bei letzterem System die Wurfarme stärker nachschwingen als bei Modellen dessen Sehne aufliegt, gleicht fast schon einem leerschuß.
      Liegt aber klar auf der Hand das eine aufliegende Sehne höheren Verschleiß ausgesetzt ist durch die Reibungswärme, is aber auch ein verschmerzbarer Verschleiß bei unter 10 Euro wenns grad ne FF Sehne is.
    • Czecky schrieb:

      Die Wurfarme schwingen nicht so stark nach, nachdem der Pfeil die Sehne verlässt, ungleich ziehende Wurfarmenden verursachen keine schwingungen am Pfeil, anders bei ABs dessen Sehne leicht oder gar nicht auf der Abschußschiene liegen, gibts herliche Videos in Zeitlupe wo bei letzterem System die Wurfarme stärker nachschwingen als bei Modellen dessen Sehne aufliegt, gleicht fast schon einem leerschuß.
      Liegt aber klar auf der Hand das eine aufliegende Sehne höheren Verschleiß ausgesetzt ist durch die Reibungswärme, is aber auch ein verschmerzbarer Verschleiß bei unter 10 Euro wenns grad ne FF Sehne is.
      Ungleich ziehende Wurfarme und nicht synchron laufende Cams bemerkt man immer,die präzision nmmt ab und wenn es ein gewisses Maß übersteigt hat man hoffentlich Omni-,Moon- oder Capturenocks am Pfeil,sonst kommt das Ergebnis beinahe einem Leerschuß gleich wenn der Pfeil aus der Schiene gezogen wird und die Sehne unter diesem hindurch gleitet. ;)
      Konzentration ist alles!
    • Wie können cams denn unsynchron laufen.?
      Die liegen doch frei rotierend auf den wurfarmen drauf.. Gespannt und ausgerichtet werden sie doch durch die sehne und Kabel und dessen Zugkraft wird sich immer gleichmäßig verteilen.. Egal wie lang oder kurz eine sehne ist..

      Oder sehe ich das falsch.?
      Also mal angenommen die sehne würde sich nur rechts weiten und links nicht..
      Dann wären trotzdem beide cams gleich belastet da sich die Kräfte automatisch gleich verteilen..

      Zumindest theoretisch. :D
      Oder hab ich da nen Denkfehler.?
    • Sind die Kabel nich so angebracht(eingedreht) das beide Cams synchron laufen,dann zieht man die Sehne schief ins Schloß und beansprucht beide Seiten der Wurfarme unterschiedlich.Bei kleineren Differenzen nur kleine Ungenauigkeit und kaum Beeinflussung der Lebenszeit,aber bei größeren Ungleichheiten kann auch mal das Material nachgebn mit der Zeit.
      Die Sehne hat mit der Synchronität nix zu tun,sie beeinflußt beide Seiten gleichmäßig.
      Konzentration ist alles!
    • Ok verstehe. Du meinst das so, ist zb das Kabel von der rechten Rolle 1cm länger als das andere, dann stehen die cams bei gespannten Bogen nicht gleichmäßig ausgerollt..

      Wie erkenne ich solche Dinge..?
      Reicht es da wenn man das mit dem bloßen Auge kontrolliert ob bei gespannten und ungespannten Bogen die cams jeweils gleich weit eingerollt sind?
      Oder muss man sowas explizit nachmessen?
    • Am einfachsten geht's über Markierungen auf der Mittelwicklung.Innenseite und Außenseite der Schiene als Punkte auf die Sehne,und wenn man jetzt spannt erkennt man gut ob die Sehne gerade ins Schloss gezogen wurde oder ob es da ein Problem gibt.Sonst kann man auch noch schauen ob im ungespannten und im gespannten Zustand die Cams wie gespiegelt stehen.
      Konzentration ist alles!
    • Hier mal noch die Werte mit den erreichten Geschwindigkeiten von der Kornet.

      358 grain = 383fps
      412 grain = 352fps
      414 grain = 348fps

      Der Original Pfeil der dabei ist wiegt
      396grain (25,66gram)
      Damit erreicht man eine Geschwindigkeit von 358fps

      Ihr seht um auf die angegeben 390 fps zu kommen müsste man ca 355grain Pfeile nehmen was gerade mal 23 gram sind. Sicher nicht so gut auf Dauer.

      Die Angaben hab ich aus einem uk Forum wo jemand dieses Model mit dem chrony getestet hat.

      Ich weiß nicht ob ich anhand der oben stehenden Werte errechnen könnte wo ca die fps mit meinen 466 grain Pfeilen wäre.
      Ich schätze irgendwo bei 320 fps oder so. Ob das hinkommt?

      Dem Kollegen dort sind übrigen nach etwa 200 Beschleunigungen ein wurfarm gebrochen..
      crossbownation.com/community/t…a-sports-aggressor.38052/

      Nicht so tolle Aussichten :(



      Aber wenn ich sehe das der da solche einschraubbaren Limbsaver rangeklatsch hat, wundert es mich auch nicht wirklich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von badnaffy ()

    • badnaffy schrieb:

      Wie können cams denn unsynchron laufen.?
      Die liegen doch frei rotierend auf den wurfarmen drauf.. Gespannt und ausgerichtet werden sie doch durch die sehne und Kabel und dessen Zugkraft wird sich immer gleichmäßig verteilen.. Egal wie lang oder kurz eine sehne ist..

      Oder sehe ich das falsch.?
      Also mal angenommen die sehne würde sich nur rechts weiten und links nicht..
      Dann wären trotzdem beide cams gleich belastet da sich die Kräfte automatisch gleich verteilen..

      Zumindest theoretisch. :D
      Oder hab ich da nen Denkfehler.?
      Auch schon mal geschrieben, man gucke Material Wurfarme.
      Wenn man ohne Spannhilfe die Sehne zum Schloß per Hand zieht, wird immer die Seite stärker gezogen von dem Arm der mehr Kraft hat. ein Unding das man mit beiden Armen immer dieselbe Kraft aufwendet.
      Ein Kompositmaterial biegt sich immer auf die stärkere oder schwächere Kraft ein, das macht sogar Federstahl in gewisser Weise.

      Das heißt, die mehr beanspruchte Seite schnellt mit einer anderen Biegekraft nach vorne als der weniger belastete, bei zweigeteilten Wurfarmen sogar noch mehr.

      Bevor ich lang rumschreibe und erkläre, mittelt mal einen Wurfarm über der Markierung geringfügig nach links oder rechts aus, vorher natürlich exakt eingeschossen, bei Systemen wo die Sehne die Abschußschiene nicht berührt, hat man entweder einen Verzug nach links oder rechts, jeweil von dem nun steiferen Wurfarm.

      Links gering kürzer, Pfeil geht rechts.

      Auserdem kenn ich keinen der beiner Recurve Moonnocks schießt dessen Sehne aufliegt.

      Die Sehne ist immer in eine Richtung gedrillt entweder links oder rechts, von ende zu ende Wurfarm ist die Sehne immer in der Mitte gleich gespannt und weist die selbe Kraft auf oder auch Spannung, ausgeschlossen Faserrisse.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Czecky ()

    • Braucht man auch nicht solange beide Wurfarme in etwa gleich stark sind.Nur wenn mal ein Wurfarm kaputt ging und ein unwissender oder gieriger Händler nur einen Wurfarm ersetzt und nun beide unterschiedlich stark sind dann gibt's Probleme.Sieht man aber schon vorher da die Sehne schräg steht da beide Wurfarme unterschiedlich stark vorgebeugt werden.
      Komplett frei schwingende Sehne ist auch kontraproduktiv da sie beim Schloß öffnen einen Impuls zum schwingen bekommt und nicht durch das aufliegen auf der Schiene wieder beruhigt wird.Zumindest in einem herkömmlichen Armbrustschloß.Bei Trackless Armbrusten wo das Schloß wie ein Release funktionieren muß sollte es diesen Impuls nicht geben.Wenn doch stimmt die Einstellung nicht und das Trefferbild ist ähnlich im Ars.. wie bei asynchroner Compound oder frei schwingender Sehne auf normal Compound und Recurve.

      @badnaffy An der Stelle sollte es dann aber noch an anderen Problemen liegen,ist eigentlich nicht typisch für die Dämpfer.Meist entsteht der Bruch dann eher direkt bei der Dämpfermontagestelle.Allerdings Pfeile unter 26g,ist für ne Copound sicher nicht auf Dauer gesund.Kenne eigentlich kein Modell das man unter 26g lange nutzen sollte.Bei meiner Darton ist zwar nur 25,4g angegeben als Minimalpfeil,aber unter 26,5g hätte ich sie nie genutzt. :whistling:
      Konzentration ist alles!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Raziel () aus folgendem Grund: Ergänzung

    • badnaffy schrieb:

      Hier mal noch die Werte mit den erreichten Geschwindigkeiten von der Kornet.

      358 grain = 383fps
      412 grain = 352fps
      414 grain = 348fps

      Der Original Pfeil der dabei ist wiegt
      396grain (25,66gram)
      Damit erreicht man eine Geschwindigkeit von 358fps

      Meine Pfeile wiegen immerhin über 430 grain (28 gramm) und die Stealth hat nochmal 10 Pfund weniger Zugkraft.
      Wenn die Kornet XT mit einem 414 grain-Pfeil nichtmal 350 fps erreicht, dann wird die Stealth mit meinen Pfeilen vielleicht gerade so die 300 fps knacken.

      Ist mir aber auch egal. Solange die Pfeile dort hinfliegen wo sie hinfliegen sollen, ist mir alles andere völlig wumpe.
      Und wenn schwerere Pfeile zudem noch das System schonen, dann nehme ich den Geschwindigkeitsverlust doch gerne in kauf.
      Mein Langbogen schafft mit meinem Pfeil-Setup nichtmal 170 fps, aber das schmälert den Spaß in keinster Weise und treffen kann er auch.

      Den Testbericht auf crossbownation kannte ich übrigens auch. Hatte den vor einigen Monaten mal gelesen als ich Infos zu den Combis Sports AB's suchte.
      Davon würde ich mich jetzt aber auch nicht verunsichern lassen.
      Bei der Stealth lagst du ja auch deutlich über dem Optimalgewicht, wenn ich mich recht entsinne, und sie hat 500-600 Pfeile ohne Probleme beschleunigt und funktioniert noch immer.
      Hori-Zone Stealth, Hori-Zone Redback, Big Tradition Owl Dark 68" 40# (46,6# @ 28,8")
    • @Cheiron82
      Ja stehe mit dem neuen Besitzer noch in guten Kontakt.. Er hat gut Spaß mit dem Gerät..
      Ganz ehrlich.. Jetzt im Nachhinein ich könnte mich in ars** beißen das ich das Teil für 300 Flocken weggeben habe..
      Genau wie mit der Excalibur micro.. Ich hätte sie erstmal schießen sollen.. Naja..
      Ich bin manchmal zu spontan. :D


      Würde er sie nicht mehr wollen. Würde ich die stealth mit kusshand zurück nehmen..
      Aber 2 mal die gleiche Armbrust kaufe ich nicht..

      Jedenfalls die Kornet ist gut.. Aber nicht besser.. Genauso gut.. Nur halt 150 Euro teurer..
      Das schmerzt etwas..