Posts by lancaster

    Mit Dreye hat dieses Luftgewehr wohl nichts zu tun, diese sahen anders aus. Man sieht diese Dinger hier immer wieder in verschiedenen Qualitäten und in der Vorkriegskatalogen (vor 1914) sind sie auch zu finden wenn ich richtig erinnere. Werden dort wohl als Luftgewehr nach Art Mauser Modell 71 charakterisiert.


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    Gewöhnlich sind das einfache Kinderluftgwehre.

    "Der Repetierer ist 90cm lang." Ein Repetiergewehr ist das nicht sondern ein Einzellader mit Zylinderschloss. Repetiergewehre haben eine Mehrladevorrichtung, bekanntestes Beispiel bei den Luftgewehren die Haenel Repetierer. Sehr häufig werden Einzellader mit Zylinderverschloss als Repetierer bezeichnet aber es ist und bleibt falsch. Repetieren bedeuten in diesem Fall : Wiederholen des Schiessens durch nachladen.

    Zur Webley Junior habe ich mal mit google gesucht

    "The first production air pistol made by Webley was the adult sized Mk1 introduced in 1924. By the end of 1928 preparations began for serial manufacture of the smaller 'Junior' model which got underway in 1929. The first pistols (J1000-J3000) were fitted with wooden grips which were quickly replaced with the much more common (steel) or so called 'Tin Grips'. For a brief period somewhere between Ser Nos J1000 - J5000 the pistol was also fitted with a windage adjustable rear sight, but this had disappeared by 1933 when the original fixed rear sight became the standard. Based on the Ser No and fixed sight arrangement, I would date your 'Junior' to around 1933. Webley produced around 34,000 of these first series 'Juniors' between 1929-1938 before the war intervened. Production of a slightly re-styled second series resumed after the war and continued right up until the alloy framed Mk2 'Junior' replaced it in the mid 1970s. "

    Pre-war Webley Junior pistol questions -A site for enthusiasts of the traditional & classic air pistol/firearm

    mit der SN J 27149 ist also auch die Webley vorkriegsfertigung und dürfte so um 1933 gfertigt worden sein

    Ein Freund hat sich mit zwei alten Luftpistolen bei mir gemeldet, ob ich helfen kann bei der Bestimmung und Bewertung.

    Kann ich nicht, ist nicht mein Gebiet. Deshalb die Bitte an die Kenner solcher Waffen hier einzuspringen.

    Die erste ist offenbar eine alte Diana Luftpistole Kal. 4,5 mm

    welches Modell? Vorkrieg oder Nachkrieg? Was bezahlt man für diese Diana Pistole gewöhnlich? Wo ist beim Kaufpreis Schluß?

    Die Zweite ist beschriftet mit Webley Model Junior . 177, also auch 4,5 mm. Sieht für mich sehr alterthümlich aus, auch aus Vorkriegszeiten?

    Die mag in Deutschland nur wenig verbreitet sein, wo würde die preislich liegen?

    mit bestem Dank

    Nein, der Stift ist nicht vernietet, der wird nur in Schussrichtung von rechts nach links eingeschlagen bei der Montage und bei der Demontage von links nach rechts raus. Ich gehe davon aus das sich das einfach etwas verjüngt und dadurch hält. Vermutlich war der einfach nur festgefressen. Der hält den Abzug und zusätzlich noch die Federanlage, welche ja vom Zapfenlager gehalten wird.

    Gruß


    das ist von jeher brauch bei deutschen büchsenmachern, durchgängig

    das mit den kosten ist so eine sache, sagt sich schnell dahin aber der markt für sehr hochwertige luftgewehre ist wohl so dünn das es nicht lohnt damit anzufangen. dazu kommt noch die kastrierung auf 7,5 joule, wenn das ding dann wenigsten das maximum rausholen würde und man wie in england einfach so wildkaninchen schießen dürfte.

    für eine safequeen ohne sammlerwert( ok, in 30 jahren) sind die wenigsten bereit tief in die tasche zu greifen.

    hatte gestern zufällig noch die gelegenheit zu probieren. ja kimme vom 310 passt auf das 284, ist ein blechprägeteil.

    wenn es keine kimmenschieber mehr gibt empfehle ich euch den aus staht selbst zu feilen, sieht nicht schwer aus - is nur arbeit.

    :grin:

    schöne baustelle die du da angeschafft hast, das wird wohl noch ein bißchen dauern.

    zwei sachen die nach der sommerpause wieder unterwegs sind

    ein komplett brüniertes "Original Will" in schweden

    https://www.tradera.com/de/item/301784…imodell-vintage

    ganz guter zustand

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    hier wird es zwar als "Orig. Vorkriegs-LG von Will in Cal. 6,35" bezeichnet aber da de r verkäufer den lauf mit dem schriftzug nicht zeigt gehe ich mal davon aus das es kein Original Will ist. https://www.egun.de/market/item.php?id=18440997

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    im vergleich zum schweden schon deutlich schlechter aber es findet seinen liebhaber

    das ist bei den stundenlöhnen heute eine gute frage

    mehr als 50-100 euro darf es eigentlich nicht kosten, die frage ist was du für das geld bekommst. mach mal bilder und stell die ein, dann wird man den zustand hier beurteilen und tips geben.

    mfg

    es ist so wie du schreibst. der kurze schenkel der feder ist nicht unter den quersteg gehakt sonder bewegt sich frei, steht auch mal unter dem hinteren blechstreifen und rückt ihn hoch.kann man aber bei seite schieben. wie du sagst: aus der halterung.

    da der kurze arm keinen anschlag hat hat auch der lange arm keinen druck.

    ich denke nicht das dieser abzug schon mal zerlegt war aber das muß ich sowieso machen um die andere biegefeder einzusetzen. ich werde mir das ding morgen nochmal ansehen aber bisher waren mir keine spuren aufgefallen die auf vormaliges zerlegen hindeuten.

    ich sehe mir das noch einmal an, dazu muß das gewehr wieder zerlegt werden.

    ist es nicht egal auf welcher seite der beiden blechstreifen der lange arm der feder gegen das sicherungsblech drückt???

    ich denke nicht das der abzug schon mal zerlegt und dann falsch zusammen gebaut wurde.

    alles klar, habe mich schon gefragt wie das sicherungsblech befestigt ist, das war da am wandern.

    eigentlich ist es doch egal auf welcher seite der lange schenkel der vorderen biegefeder hoch steht, oder?

    bei deinem bild steht de r lange schenkel auf der rechten seite der bleche.

    bei meinem abzug, der wohl noch nie auseinander war steht er auf der linke seite.

    es sieht so aus als wenn ich also nur die hintere biegefeder für den abzug neu brauche. das auf dem foto hintere der beiden bleche muß gerichtet werden, dann auseinander und richtig zusammen.


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    soweit recht herzlichen dank, es gibt jetzt einen plan was zu tun ist

    ok, sieht schon mal so aus das eines dieser bleche unten/vorn genaue bezeichnung nicht bekannt verbogen ist. vermute diese beiden bleche wirken als hebel auf den abzug beim spannen als eine sicherung so das die waffe erst abgeschossen werden kann wenn der spannhebel wieder in vorderster stellung ist.

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    ganz klar ist noch nicht wozu die biegefeder auf dieser achse eigentlich dient, sehe hier das das kurze ende unter den haltesteg fasst aber es nicht zu erkennen was der lange schenkel eigentlich bedient


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    die biegefeder zwischen abzugsstange und rasthaken scheint komplett zu fehlen. in dem link wird eine biegefeder für Modell 312 angezeigt

    https://www.waffencenter-gotha.de/shop/ERSATZTEI…3-12::1373.html

    bei modell 310 finde ich diese biegefeder gar nicht - die feder für M 312 ist identisch???