Posts by flupp...

    :dafuer:Tatuff, schießt der jetzt auch mit Wattebällchen?*lol*:roll:

    Dafür nimmt man den hier, hatten wir schon...

    Das Ding ist echt toll geworden, Hut ab, MmH, Du hast Mut :wow: :huldige:

    So gefällt mir fast auch ein Ausstoßernavy mit dem fetten Richardsgehäuse, schlanker konnten´s eh nur noch die Briten :/

    Birmingham-Conversion

    ...oder S&W/Remington :saint:


    Die Walkertrommel könntest Du noch blank polieren... und dann wieder etwas anschmuddeln

    Naja... die 50€ sollte jeder übrig haben, der sich mit solchem Firlefanz wie CO2-Spielzeuge beschäftigt.

    Nebenbei... der Aufpreis für die goldene Barra ist bei den Amis auch genau 50$.

    Metall ist zum Glück nicht opak, d.h., es reicht die dünnste machbare Schichtdicke, und die ist elektrolytisch nur ein paar einzelne µm stark, da läppert sich kaum ein nennenswerter Materialeinsatz (Gold) zusammen. Das schafft mit konventionellen Methoden nicht mal ein Goldschmied. Da ist mehr Angst vor dem Unbekannten als tatsächlicher Aufwand -> https://www.real-gold.de/galvanik-wisse…ldung-anleitung

    Damit es dam VL wieder etwas näher kommt, als mit der häßlichen Grube, wo bei der ersten Runde immer die Kartuschen nach hinten rausrutschen (aber ab der 2. ist dann immer schon genug klebriger Schmodder drin, zumindest bei SP). Und weil man mit der abgerundeten VL-like-Trommel keinen Ausstoßer braucht und die Hülsenböden mit dem Fingernagel rauskriegt.

    Historisch korrekt ist daran gar nichts, aber praktisch... und gefällt zumindest mir :saint:

    Der optimale Knallcolt wäre für mich ein 1860 Army, dessen Trommel an der Stufe geteilt ist, wo die Platzer in die vordere Hälfte reinkommen. Der hintere Teil wäre eine VL-Trommel, deren Pistons Schlagbolzen sind, die die Platzer zünden. Den könnte man zwar auch nur zerlegt laden, aber das wäre es allemal wert :love:

    Okay Gubi, dann laß es, ist simpel.

    Die Rippen kann man ausfeilen oder was drüberlöten. Ich würde die Grube einfach ganz mit einem Messing-Paßstück ausfüllen und den Colt zerlegt laden, dann fallen die Hülsen beim Spannen auch nicht hinten raus und blockieren. Wie hier beim Remi

    Allerdings läd der sich auch zerlegt besser als ein Colt, weil man nur 2 Teile hat. Den Colt müßte man beim Laufen immer erst wieder halb zusammensetzen, damit man die Hände frei genug hat zum Trommelvollstopfen.

    Naja, fachmännisch repariert sieht das nicht gerade aus, da kannst Du Dich nochmal austoben. Aber Edwin z.B. hat schon viel schlimmeres wieder hinbekommen, was ich nicht mal mehr in eine finstere Kneipenecke als Deko hingehängt hätte... :/


    Magnum Opus

    Nee, die Manton ist nunmal eine "vollständige" Pistole, mit Ladestock!

    Aber zum Schießen auf dem Stand ist die Continental sicher gut, da nimmt man sowieso den auf dem Tisch herumliegenden Kram, der im Feld immer irgendwie weg wäre... Und der Lauf ist schön aushakbar mit Keil zum problemlos schnell durchspülen :thumbsup:

    Die Bügelfalte wird Dir immer erhalten bleiben, es sei denn, Du drehst die Trommel ab, dazu mußt Du den ohnehin zerlegen.

    Ansonsten hätte ich eine gute Idee: Ich bin gerade in der Sächsischen Schweiz zum Wandern, derzeit 40°C, herrliches Klima zum Klettern, kann man oben die Eier braten ohne Kissen, hat was von Death Valley light, könnte von mir aus immer so bleiben :new11:. Da gibt es diese Wurzeln auf den Wegen, von tausenden Schuhsohlen und Sand feinpoliert, da solltest Du den Colt freidrehend annageln, der wird dann in kürzester Zeit blank :D

    Ohne Zerlegen bekommt man den Alucolt niemals überall glatt poliert, sollte der eloxiert sein. Man kann es ja erstmal mit Rostlöser probieren, ob es nicht doch nur eine Alubeize ist, oder Lack mit Abbeizer oder Azeton, oder testen, ob es noch elektrisch leitend ist. (dann keine Eloxalschicht und kein Lack)

    Frag mich, was Du an dem Tisch hast, der ist doch (auch die Tischfläche) supergeil gelungen !! :thumbsup: :respect::huldige:

    Bei einer echten Winchester wäre mir das auch wichtig, aber nicht an einer lumpigen CLA, die hat ohnehin der Blechwurm gebissen mit den ganzen Kreuz-Schraubenlöchern, Hauptsache, das Ding funktioniert und sieht auch mit Plasteschaft zum Spielen noch gut genug aus. Von der Barra ganz zu schweigen, die dürften wir gar nicht anfassen, wenn es danach geht.

    Janos macht zwar keine Schaftkappen nach speziellen Wünschen, aber er liefert Dir den Standardschaft auch gerne hinten roh aus mit soviel Länge, wie Du wünschst. Ich hab hier noch einen solchen Rohling (Nuß) für die CLA rumliegen, stammt aus der Zeit, als es von ihm nur die für die Flinternkappen gab. Das hatte sich dann mit dem Erscheinen der gebogenen Schaftkappen erledigt. (und die CLA allgemein mit dem Erscheinen der 1866 Barra)

    Aber er weigert sich leider standhaft, den Hinterschaft etwas tiefer anzulegen (sein Schaftmuster hat einen leichten Fischbauch), was für die gebogene Kappe nötig wäre, um die Visierlinie beim Stehendanschlag etwas höher ans Auge zu bringen. Das muß man dann mit einer eigenen Kappenform ausgleichen. Seine Schaftkappen liefert er grundsätzlich auch nicht einzeln. (Vielleicht zusammen mit einem verlängerten Schaftrohling, das hab ich ihn noch nicht gefragt)

    Der Schaft von Tom (Woodengrips) ist da mMn. besser angepaßt, er ist etwas tiefer, die Visierlinie höher. Den kann ich so verwenden, wie er ist. Da ich hier der einzige bin, der dieses Thema überhaupt anspricht, und auch keinen Gurkenhals habe, ist das denke ich der optimale Schaft für alle, die sich da vorab keine weiteren Gedanken machen.