"old-stuff" - Hinterzimmer für alle Druckluftwaffen vor 1945

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    • Hier mal mein Schmckstück...

      Hallo,

      das ist mein Bügelspanner mit Glattlauf im Kaliber 6,35mm,

      Leider steht kein Hersteller, Jahr oder Model drauf...

      ( Wenn ich mir den Will Bügelspanner so anschau könnte es sich bei meinem auch durchaus um einen Will handeln )



      Gruß Enne
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      The post was edited 1 time, last by Enne74 ().

    • Giffard Zubehörschatulle

      So, anbei mal Bilder aus der Rubrik "Giffard Zubehör". Schatulle mit original Anleitung (19 Seiten) original Katalog "MANUFRANCE" (210 Seiten) . In der Schatulle war wohl noch ein Ölkännchen(?) und ein Maul-Schlüssel für die Kartusche. Die Bilder 2 und 3 zeigen Vorder- bzw. Rückseite der Anleitung



      in groß:

      sta.sh/0sn1go3tb2y



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    • Für die Schrauber: Blick auf das abgenommene Laufende mit Aufnahme für die Visierung. Man sieht schön die runde Ladeöffnung für die Rundkugeln.



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      The post was edited 1 time, last by zielvier ().

    • Hallo wer kennt diesen hersteller und wo kommt das schmuckstück her..

      Hallo hab mir heut mal wieder was altes gegönnt soll um 1930 sein...

      es verschießt 4,5mm Diabolos, aber die sind ganz schön stramm und passen auch nicht zu 100% aber es geht...

      ich hab schon mal geschaut ob ich vielleicht was kleineres find 4,48mm ist noch im Angebot, ich werde mal schauen das ich die bekomm...

      kann mir vielleicht jemand mehr über die Herkunft und den Hersteller sagen...

      lg enne
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      The post was edited 1 time, last by Enne74 ().

    • Diana 27 Nachbau

      Sieht wirklich aus wie das Diana 27... :)

      aber ich kann mir nicht vorstellen das die Asiaten das qualitativ nachgebaut haben (mit Walnuss Schaft ) die hätten doch Bambus oder so genommen... :D

      hab gesehen die Engländer hab sie auch nachgebaut...

      vielleicht weiß ja noch wer etwas zu dem herstellerlogo...

      LG enne
    • Bin komplett überfragt...

      So nun weiß ich garnichts mehr war heut bei meinem waffenhändler und er meinte es könnte ein modell 2 aus suhl sein die römische 1 könnte eine 2 sein...

      Nur das zeichen ist leider zu schlecht...

      LG Enne
    • Hallo Klaus,

      danke für deine sehr hilfreiche Auskunft über dieses Luftgewehr... :thumbsup:

      bestünde denn die Möglichkeit mehr darüber zu erfahren, wie zum Beispiel: von wann bis wann sie hergestellt wurden und ob sie eher selten sind,

      hab es gestern für 100€ erstanden und hoff das es das auch wert war ( also für mich hat es sich gelohnt es zu kaufen ) ... es ist in einem wirklich sehr guten zustand...

      LG Enne

      The post was edited 1 time, last by Enne74 ().

    • Giffard Übersetzung

      So, ich habe mal den Teil der Anleitung über die Wirkungsweise der Kartusche (Seite 5) übersetzt. Die Übersetzung ist absichtlich von mir sehr eng an den Originaltext von 1880 angelehnt und deshalb etwas "holprig". Jedenfalls ist sie wortgetreu!!!!!Kursiv / in Klammern ist eigene Anmerkung

      "Alle Röhrenkartuschen werden zweifach mit einer Hydraulikpresse überprüft: das erste Mal bei 350 Atmosphären und ein zweites Mal bei 300 Atmosphären, ein Druck der erheblich drei Mal mehr als der Druck ist, den sie üblicherweise aushalten müssen. Eine spezielle Prüfmarke ist auf jeder Röhrenkartusche eingeschlagen.

      Das Gewicht der leeren Röhrenkartusche, so wie das der mit Kohlensäure gefüllten Röhrenkartusche ist außen eingraviert; man kann somit immer durch Wiegen , wenn man die Menge der eingeschlossene Flüssigkeit wissen will, die Menge feststellen.

      Die Röhrenkartuschen der Karabiner und Gartenflinten (gemeint ist die Ausführung 8mm Schrotversion) sind mit 105 Gramm Flüssiggas gefüllt, sie enthalten somit 100 Gramm Flüssigkeit, unter derer sich eine Gasschicht befindet, die den Raum von fünf Gramm Flüssigkeit einnimmt, die nach der Befüllung abgelassen wurde. Es ist diese Gasschicht, die eine anhaltende Gleichmäßigkeit beim Schießen gewährleistet, die die Giffard-Waffen auszeichnet, weil diese Gasschicht von erhöhtem Druck, den Rest der Kohlensäure in flüssigem Zustand erhält. Man befindet sich somit in einem Zustand wie der eines Dampfkessels, in dem sich Wasser und Dampf befindet. Man begreift nun, dass , wenn man einen Schuss auslöst, eine Menge Gas entweicht um das Projektil anzutreiben, was den Druck der Gasschicht vermindert (,). Die flüssige Kohlensäure befindet sich nun nicht mehr unter dem gleichen Druck wie zuvor und eine kleine Menge der Flüssigkeit geht in den Gaszustand um den Ausgangszustand der Gasschicht wieder herzustellen, die an Volumen zugenommen hat, aber immer noch den gleichen Druck hat. Wenn man ein zweites Mal schießt, wiederholt sich der Vorgang unter exakt den gleichen Bedingungen ; die Kugel wird immer mit der gleichen Kraft angetrieben; und das wird immer so sein, so lange die Röhrenkartusche flüssige Kohlensäure enthält."
    • Sorry, war alles falsch. Das Kompetenzzentrum entschuldigt sich
      und bringt jetzt die finale Auskunft:

      ----DUO mod. II (vielleicht auch nur Ia).
      Dusek ist vielleicht ein "Haenel Zweig" für Tschechen?!
      Viele Modelle sind fast Baugleich, zeitraum 1930-45.




      Bild geht nicht besser. Ist nur ein Beweis, dass wir jetzt richtig liegen.

      Gruß Klaus
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    • Hab noch was zur Dusek gefunden...

      Hab noch was zur Dusek gefunden, vielleicht kann ich damit auch jemanden hilfreiche sein...

      ist ein besseres Bild...

      Gruß Enne

      Hab ich gerade gefunden: DUŠEK OPOČNO - DUO IA cca 1935 ráže 4,5mm, 4 000,00 Kč sind ungefähr 145,40 EUR

      hab ich ja doch nen guten schnitt gemacht... ( hätte sie auch für 200 gekauft ;) )
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      The post was edited 4 times, last by Enne74 ().

    • Schaut mal...

      Schaut was ich bei meiner Dusek gefunden hab... :D

      wäre nur noch schön was darüber zu wissen ??? :whistling:

      Gruß enne
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    • PAFF (?) von 1890

      Damit hier in den FRED mal wieder etwas Bewegung kommt: :D

      Ein Knicker , der an ein PAFF erinnert bzw. so aussieht: Glattlauf mit Laufverriegelung, Länge 100 cm, Gewicht 2,3 kg, Metallschaftkappe, vier mal gestempelt mit "19" und "patentirt" (kein Schreibfehler) . PAFF war ein Handelsname . Gegründet von Henri Schuermans ( Liege, Belgien).

      Mehr hier: network54.com/Forum/681456/message/1402251067/Paff

      sta.sh/0297va43r88e



      sta.sh/01r7xlzpr1j5



      sta.sh/0155zma0oaxc



      sta.sh/06wjqf5lt5u


      sta.sh/01u0x8tdih2r



      sta.sh/01mqhy7iqsug
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    • zielvier wrote:

      Damit hier in den FRED mal wieder etwas Bewegung kommt: :D

      Ein Knicker , der an ein PAFF erinnert bzw. so aussieht: Glattlauf mit Laufverriegelung, Länge 100 cm, Gewicht 2,3 kg, Metallschaftkappe, vier mal gestempelt mit "19" und "patentirt" (kein Schreibfehler) . PAFF war ein Handelsname . Gegründet von Henri Schuermans ( Liege, Belgien).




      Hallo Zielvier.

      Natürlich handelt es sich bei Deinem LG um Kein Paff-LG,
      sondern um ein recht seltenes O.Will Patent-LG.

      MSG Eberhard
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    • Ich möchte diesen in diesem Thema weitermachen und Teile meiner Sammlung vorstellen.
      Vermutlich englisch.
      " Millita V "
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