Posts by Leibniz

    Du verstehst es nicht,oder?

    Lass einfach den Quatsch deiner Intensivbespielung, dann hast du die Sorgen nicht. ;)

    Ja, das versteh ich wirklich nicht. Welche Intensivbespielung?😲

    Und wie weiter oben dargelegt, ist dieses Phänomen ein Alleinstellungsmerkmal meiner beiden P22Q unter einer großen Anzahl von Waffen.

    Und dieses Problem mit dem Schlagbolzen ist doch nicht Normalzustand, oder?

    Sieht genau aus wie auf den von "Länzer" in seinem ersten Beitrag hier eingestellten Fotos.


    Hi Leute, mir ist "da etwas passiert"...


    Obwohl ich immer schön mit selbstgebauten Pufferpatronen "Trockenübungen" gemacht habe, habe ich jetzt ein Problem mit meiner P22Q.
    Ich habe jetzt einmal tatsächlich ohne Pufferpatrone abgeschlagen und der Schlagbolzen bleibt vorne stecken!
    Habe mal von dem Zustand zwei Bilder gemacht, hänge ich hier mit rein.
    http://abload.de/image.php?img=pssq8tuap.png
    http://abload.de/image.php?img=p22qjhun4.png



    Wenn ich den Verschluss dann abbau kann ich mit etwas bewegen des Schlabos wieder "einfahren".


    Mit Pufferpatronen passiert das logischer weiße nicht, demnach vermutlich auch nicht mit Platzpatronen. Aber so ganz richtig scheint es ja nicht zu laufen.
    Das sollte mit dem Schlabo bestimmt nicht passieren...


    Hatte das schonmal jemand, bzw. hat jemand einen Tipp wie ich den Schlagbolzen wieder "geschmeidig" bekomme, dass er sich nicht mehr vorne festsetzt?


    Besten Dank im Vorraus,


    Länzer

    Ja, wieder so einer der seine SSW kaputt spielt! Due P22Q ist eine der haltbarstrn unf zuverlässigsten SSW wo es gibt! Stahl an drn richtigen Stellen usw...

    Dad verhaltrn bei nem leerabschlag ist ganz anders als wenn du Kartuschen durch jagst!

    Das wird dir auvh bei allen nderen SSE passieren.

    Natürlich schlägt man seine Waffen grundsätzlich nicht "trocken" ab. Aber einige probeweise Abschläge muss jede Waffe aushalten, sonst taugt sie nicht.

    Ich selbst habe sehr viele unterschiedliche PTB-Waffen durch die Jahrzehnte bis in die jüngste Gegenwart erworben und in Besitz, und nicht wenige haben ihre spezifischen Eigenheiten.


    Aber die beschriebene Sache mit den Schlagbolzen kenne ich halt ausschließlich von meinen beiden P22Q.

    Vielleicht kann jemand einen Hinweis auf die technische Ursache und deren Behebung geben.

    Also ich hab zwei Walther P22Q. Bei mir war an meiner ersten das gleiche Phänomen aufgetreten. Nach einigen "Trockenübungen" steckte der Schlagbolzen, deutlich über den Stoßboden hervorgetreten, fest. Zwar konnte ich diesen nach einigem Bemühen zurückstecken, aber das Problem trat immer wieder auf.

    War davon einigermaßen frustriert und dachte, da hab ich wohl ein Montagsmodell erwischt. Also mir eine weitere P22Q gekauft, diesmal in Flat Dark Earth. Was soll ich sagen? Das gleiche wieder.🙄

    Das kann doch nicht normal sein, oder?🤔

    Jedenfalls habe ich kein Vertrauen mehr in diese SSW. 😖

    Schade, denn sie sind relativ führig und sehen auch, meiner Meinung nach, gut aus.

    ich kann es bis heute nicht versdtehen das man waffen zu 99 % gut bauit und dann immer so kleinst teile im centbereich da reinsetzt wie auszieher , hauptfedern oder magazinfedern..
    die die funktion versauen und den guten ruf des teuren objekts , wo man nachbessern muß, um was funktionierendes zu kriegen... da gibt doch immer einen imageschaden.....


    wegen bruchteil von cent-völlig unnötig und kontraproduktiv

    Genau meine Meinung.

    230 Schuss mit der S&W M&P9c ohne nennenswerte Probleme.

    Meine damals neu gekaufte SW M&P 9c hat leider weder mit dem 12er noch mit dem 15er Magazin jemals störungsfrei funtioniert. Pro Magazin i. d. R. 2-3 Störungen.
    Zudem hatte sich die Funktion der Abzugszüngelsicherung baldigst verabschiedet.

    Hallo Gemeinde,
    Euch allen ein glückliches und vor allem auch gesundes neues Jahr 2021!


    Hier wieder, diesmal kleiner ausgefallen, mein kleines Silvesterfazit:


    Pistole:


    Umarex Colt 1911 A1 Military Look (oliv), PTB 774:
    10 Schuss im Magazin, Geco 9mm P.A.Knall, alles einwandfrei, schön laut, vergleichsweise kräftiger Rückstoß des Verschlusses;


    Revolver:


    Webley & Scott Mark IV Originalumbau, PTB 257:
    6 Schuss Walther 9 mm R.K. NC, alles einwandfrei, beindruckender dumpfer Klang, großes Mündungsfeuer, wenig Feuer durch den geringenTrommelspalt;


    Fazit: Alles sehr erfreulich.

    Sollte jemand den Thread in fünf Jahren, in der Hoffnung etwas über die P99 SV zu erfahren, aufrufen -
    findet er nix Gescheites ausser dem Gejammer über Lieferzeiten im Jahre 2020 . . . ;( Ich warte auch, na und . . ?

    Was richtig "Gescheites" über die P99 SV kann halt insbesondere erst dann kommen, wenn man diese
    auch in den Händen halten kann.

    Ich find es jedenfalls Klasse, dass Umarex die Glock 17 Gen 5 rausbringt. Endlich tut sich auf dem Markt, auch mit Blick auf die P99 SV, wieder was von deutschen Produzenten.
    Hoffe allerdings sehr, dass noch eine Glock 19 folgen wird. Diese ist doch deutlich führiger als die 17er, und zwei Schuss weniger wären wohl kaum tragisch. Vielleicht würden sich ja bei einer Glock 19 sogar die 17er Magazine zusätzlich verwenden lassen.

    Ja, Namenslizenzen hin oder her, eine P365 oder halt auch eine andere handliche Taschenpistole in 9mm PAK wäre zu SV-Zwecken schon sehr schön. Falls diese Waffe zuverlässig wäre, würde sie sicherlich ihre Abnehmer finden.


    Aber auch eine zweireihige RG 96, die bei der Schusskapazität der originalen HK P8 oder USP nahekommt, wäre eine gute Idee.


    Ich bin schon auf die SV gespannt wie ein Flitzebogen. Eine P30 möge bitte folgen.....

    Wobei es mir persönlich schon genügen würde, wenn Umarex bei der HK P30 den am Griffstück angegossenen Fake-Kunststoffentspannhebel künftig weglassen würde!
    Aber natürlich wäre eine P30 mit Stahlverschluss schön.

    Insofern bin ich auch relativ zuversichtlich, dass es bei der Walther P99 SV zwischen Stahlverschluss und Griffstück technisch schadensfrei harmonieren könnte. Aber man wird sehen … .