Walther PPQ M2 geht beim durchladen los?

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    • MC-81 schrieb:

      ... ja , ich denke mal - das wird der nächste Kauf - gefällt mir gut das Navi Set , vor allen der Schalldämpfer ist nicht son ein dickes Rohr..
      Ich mag die PPQ immer noch. Allein wegen dem originalgetreuem Design. Schießen tut die auch gut an Silvester. Trotzdem ist jetzt auch Misstrauen dabei. Aber ich stehe hinter der Meinung das Umarex fürn paar Euro mehr das Ding hätte sicherer machen können. Das die Waffe wesentlich teuerer werden würde glaube ich nicht. Die haben das Know How und die technischen Möglichkeiten dafür das umzusetzen.
    • MC-81 schrieb:

      ... ja , jeder kann mal Pech haben beim Kauf - aber das soll mich nicht abhalten , denn mir gefällt es , und mit 179,90 Euro kommst günstiger weg wie beim Einzelkauf.

      War auch am überlegen die P99 mit dem "normalen Umarex Schalldämpfer zu kaufen , aber der Preis ist fast identisch.
      Ne da bleib lieber bei der PPQ im Navy Kit!
    • Habe gerade einen Anruf von Umarex bekommen. Also er sagte zu mir das die Fehlfunktion auf den ersten Blick durch das leere abschlagen OHNE den Verschluss auf dem Griffstück zu haben zustande gekommen sein könnte. Sprich das der Hammer ungebremst gegen schlägt. Ich habe die Waffe aber nie als sie demontiert war leer abgeschlagen. Die Waffe wird noch weiter geprüft. Ich fragte ihn wieso wenigsten die Rastklinke nicht aus Stahl gefertigt ist. Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht. Da wird dann halt Zink verbaut wenn es der Belastung standhalten kann weil es deutlich günstiger ist. Hmmmm....Was sagt ihr dazu? Jedenfalls ist umarex sehr sehr Kulant das ist sehr lobenswert. Hatte gebeten die Waffe gegen eine PK380 auszutauschen. Wird umarex auch machen jedoch muss ich etwas draufzahlen, da die PPQ älter ist und keine Garantie mehr hat und äußerlich durch das ewige Holstern schon sehr stark Abgenutzt ist.
    • AdoStari schrieb:

      Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht.
      Ha, sowas finde ich immer lustig. Irgendein Techniker oder Callagent denkt sich spontan irgendeine Geschichte aus, die er einem Kunden am Telefon erzählt, und dann erscheint das in den Foren und wird damit sozusagen zu einem offiziellen Umarex-Statement, für das man sich dann nur noch fremdschämen kann. #Neuland
    • Old_Surehand schrieb:

      AdoStari schrieb:

      Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht.
      Ha, sowas finde ich immer lustig. Irgendein Techniker oder Callagent denkt sich spontan irgendeine Geschichte aus, die er einem Kunden am Telefon erzählt, und dann erscheint das in den Foren und wird damit sozusagen zu einem offiziellen Umarex-Statement, für das man sich dann nur noch fremdschämen kann. #Neuland
      Zink ist billiger. Da wo kein Stahl verbaut werden muss da wird kein Stahl verbaut, fertig. Es geht klar um den Maximalen Gewinn und das ist schon schade. Man könnte eine Waffe mit mehreren Stahlteilen fertigen und für einen nicht wesentlich größeren Verkaufspreis verkaufen, (siehe PK380) aber da würde Umarex unterm Strich weniger bleiben. Wie viel kostet die PK380 im Vergleich zu ihren Stahlteilen? Deshalb passt die Aussage für mich auch nicht. Dennoch ist Umarex Kulant das muss auch erwähnt werden neben vieler Kritik.
    • AdoStari schrieb:

      Habe gerade einen Anruf von Umarex bekommen. Also er sagte zu mir das die Fehlfunktion auf den ersten Blick durch das leere abschlagen OHNE den Verschluss auf dem Griffstück zu haben zustande gekommen sein könnte. Sprich das der Hammer ungebremst gegen schlägt. Ich habe die Waffe aber nie als sie demontiert war leer abgeschlagen. Die Waffe wird noch weiter geprüft. Ich fragte ihn wieso wenigsten die Rastklinke nicht aus Stahl gefertigt ist. Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht. Da wird dann halt Zink verbaut wenn es der Belastung standhalten kann weil es deutlich günstiger ist. Hmmmm....Was sagt ihr dazu? Jedenfalls ist umarex sehr sehr Kulant das ist sehr lobenswert. Hatte gebeten die Waffe gegen eine PK380 auszutauschen. Wird umarex auch machen jedoch muss ich etwas draufzahlen, da die PPQ älter ist und keine Garantie mehr hat und äußerlich durch das ewige Holstern schon sehr stark Abgenutzt ist.
      Da die Teile wie Plaste-Griffschalen und die ganzen Zinkteile sowieso von Zulieferern fertig ankommen, halte ich diese 5 Euro und am Ende 30 Euro Geschichte für etwas übertrieben. Es wird an Unternehmen, die sich mit der Herstellung von Kunstoff- und Metallformen auskennen, Aufträge vergeben. Wenn man dort entsprechende Mengen abnimmt, wird ein kleines Eisenteil keine so großen Mehrkosten verursachen. Es braucht ja auch kein hochgradiger Werkzeugstahl zu sein. Davon mal ab. Es gibt heutzutage moderne MIM-Verfahren, die billige Teile produzieren lassen und fertig aus der Form fallen.
    • mistermister schrieb:

      AdoStari schrieb:

      Habe gerade einen Anruf von Umarex bekommen. Also er sagte zu mir das die Fehlfunktion auf den ersten Blick durch das leere abschlagen OHNE den Verschluss auf dem Griffstück zu haben zustande gekommen sein könnte. Sprich das der Hammer ungebremst gegen schlägt. Ich habe die Waffe aber nie als sie demontiert war leer abgeschlagen. Die Waffe wird noch weiter geprüft. Ich fragte ihn wieso wenigsten die Rastklinke nicht aus Stahl gefertigt ist. Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht. Da wird dann halt Zink verbaut wenn es der Belastung standhalten kann weil es deutlich günstiger ist. Hmmmm....Was sagt ihr dazu? Jedenfalls ist umarex sehr sehr Kulant das ist sehr lobenswert. Hatte gebeten die Waffe gegen eine PK380 auszutauschen. Wird umarex auch machen jedoch muss ich etwas draufzahlen, da die PPQ älter ist und keine Garantie mehr hat und äußerlich durch das ewige Holstern schon sehr stark Abgenutzt ist.
      Da die Teile wie Plaste-Griffschalen und die ganzen Zinkteile sowieso von Zulieferern fertig ankommen, halte ich diese 5 Euro und am Ende 30 Euro Geschichte für etwas übertrieben. Es wird an Unternehmen, die sich mit der Herstellung von Kunstoff- und Metallformen auskennen, Aufträge vergeben. Wenn man dort entsprechende Mengen abnimmt, wird ein kleines Eisenteil keine so großen Mehrkosten verursachen. Es braucht ja auch kein hochgradiger Werkzeugstahl zu sein. Davon mal ab. Es gibt heutzutage moderne MIM-Verfahren, die billige Teile produzieren lassen und fertig aus der Form fallen.
      Wie gesagt, die PK380 ist auch nicht unbezahlbar...also schließe ich mich deiner Meinung an.
    • Old_Surehand schrieb:

      AdoStari schrieb:

      Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht.
      Ha, sowas finde ich immer lustig. Irgendein Techniker oder Callagent denkt sich spontan irgendeine Geschichte aus, die er einem Kunden am Telefon erzählt, und dann erscheint das in den Foren und wird damit sozusagen zu einem offiziellen Umarex-Statement, für das man sich dann nur noch fremdschämen kann. #Neuland
      Nun ja, es lässt sich nichts daran ändern, wenn jemand mehrere Telefonate und einige Auskünfte in eigene, aber nicht unbedingt technisch richtige Worte fasst.

      1. der "irgendein Techniker oder Callagent" war Kurt Dittmar, Büchsenmacher-Meister und seit Jahren Leiter der Umarex-Serviceabteilung. Er nennt in jedem Telefonat seinen Namen, man muss ihn sich halt merken können. Die Einsendeaktion und die Untersuchung der defekten Waffe war damit von vornherein Chefsache.

      2. Die eingeschickte Pistole ist ja noch vorhanden, und wir haben in jedem Stadium auch Fotos zur Beweissicherung gemacht. Nachdem ich mir das Teil heute selbst angeschaut habe, ist es nicht nur nach meiner Ansicht nach unmöglich, dass sich einfach so ein Schuss gelöst hat. Das ist passiert, aber eben, weil die Waffe zigfach falsch behandelt wurde - macht nichts, wir reagieren trotzdem wie zugesagt, können aber solche Behauptungen nicht einfach unkommentiert lassen. Ggf. müsste ein neutrales Gutachten klären, ob manche Behauptungen so Bestand haben. Aber das wäre die extremste und momentan nicht wahrscheinliche Option.

      3. Die Abnutzung bestimmter Funktionsteile lässt eben nicht nur auf die Belastung an sich schließen, sondern bei manchen Klinken und Spuren auch, dass sie nicht durch bloßes trockenes Abziehen entstanden sein können. Wenn etwa der Hammer weiter nach vorn saust als es bei montiertem Schlitten möglich ist (und das so oft, dass man es erkennen kann), dann geht das eben nur bei abgenommenem Schlitten und dem leider oft üblichen Spannen mit dem Daumen und wieder "trocken" Auslösen (aber leider auch ohne definierten Endpunkt, erkennbar an Schleifspuren).

      4. Die ganze Pistole war quasi entölt und innen drin furztrocken. Die Leute der Serviceabteilung verdrehen jedesmal die Augen, wenn geschrieben wird, dass das "übermässige Fett" erst einmal sorgfältig entfernt und gegen ein eigenes (wenn überhaupt, siehe hier) getauscht wurde. Macht man wahrscheinlich beim Automotor auch, so ohne Öl, damit er besser läuft. Bitte merken: Bei der Montage im Werk wird nicht irgendein Fett aufgetragen, sondern je nach Waffenart ein Mittel, das für den jeweiligen Verwendungszweck die besten Schmiereigenschaften und die längste Standzeit aufweist. Sofern man es eben nicht entfernt. Auch der Hersteller hat nichts davon, wenn trockengelaufene Waffen zur Reparatur zurückkommen.

      5. Man kann sich ruhig in anderen Branchen erkundigen, vom Herstellungspreis bis zum Ladenpreis wird einschließlich aller Spannen mit dem Faktor 4 gerechnet. Und weder Griffschalen noch Bauteile fallen einfach so und billigstmöglich aus einer Form. Dass es mittlerweile üblich ist, dass viele User hier Ersatzteile auf dem kleinen Dienstweg direkt und nicht wie früher über den Händler bekommen, bedeutet ja nicht, dass es billiger produziert wurde.

      6. Angesichts einiger Kommentare zu anderen Umarex-Pistolen wage ich mal zu behaupten, dass die Experten MIM-Teile gleich welcher Größe gar nicht erkennen würden. :whistling:

      7. Der Threadstarter hat nicht zuletzt wegen der vielen Meinungen hier kein Vertrauen mehr zur PPQ, wir haben eine andere Lösung angeboten. Allerdings bei diesem Schmuckstück sicher nicht 1:1 (die Waffe war jenseits der Garantie, äußerlich voll und innendrin weitgehend Schrott).

      8. Dieser ganze Thread kann vielleicht als Beispiel dafür dienen, dass Umarex sich auch in ausweglosen Fällen kulant verhält, solange auch wir fair behandelt werden. Aber man sollte eben auch anerkennen, dass trotz allen Sauerländer Geizes hier in der Konstruktion, Herstellung und nicht zuletzt im Service mindestens genauso viel Kompetenz steckt wie in diesem wundervollen Forum...

      So, WOCHENENDE!!

      Mitglied FWR-Förderkreis 000001, FWR Lifetime Member 777
    • Meine P99, P22 und PPQ M2 laufen störungsfrei und sehen obendrein geil aus. Nur zur Info.

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    • Ulrich Eichstädt schrieb:

      Old_Surehand schrieb:

      AdoStari schrieb:

      Er sagte wenn man ein Bauteil mehr aus Stahl in die Waffe einbaut kostet das als bsp. 5 euro in der Produktion. Das würde mich aber später 30 Euro mehr kosten. Deshalb wird geschaut wo es nötig ist Stahl zu verbauen und wo nicht.
      Ha, sowas finde ich immer lustig. Irgendein Techniker oder Callagent denkt sich spontan irgendeine Geschichte aus, die er einem Kunden am Telefon erzählt, und dann erscheint das in den Foren und wird damit sozusagen zu einem offiziellen Umarex-Statement, für das man sich dann nur noch fremdschämen kann. #Neuland
      Nun ja, es lässt sich nichts daran ändern, wenn jemand mehrere Telefonate und einige Auskünfte in eigene, aber nicht unbedingt technisch richtige Worte fasst.
      1. der "irgendein Techniker oder Callagent" war Kurt Dittmar, Büchsenmacher-Meister und seit Jahren Leiter der Umarex-Serviceabteilung. Er nennt in jedem Telefonat seinen Namen, man muss ihn sich halt merken können. Die Einsendeaktion und die Untersuchung der defekten Waffe war damit von vornherein Chefsache.

      2. Die eingeschickte Pistole ist ja noch vorhanden, und wir haben in jedem Stadium auch Fotos zur Beweissicherung gemacht. Nachdem ich mir das Teil heute selbst angeschaut habe, ist es nicht nur nach meiner Ansicht nach unmöglich, dass sich einfach so ein Schuss gelöst hat. Das ist passiert, aber eben, weil die Waffe zigfach falsch behandelt wurde - macht nichts, wir reagieren trotzdem wie zugesagt, können aber solche Behauptungen nicht einfach unkommentiert lassen. Ggf. müsste ein neutrales Gutachten klären, ob manche Behauptungen so Bestand haben. Aber das wäre die extremste und momentan nicht wahrscheinliche Option.

      3. Die Abnutzung bestimmter Funktionsteile lässt eben nicht nur auf die Belastung an sich schließen, sondern bei manchen Klinken und Spuren auch, dass sie nicht durch bloßes trockenes Abziehen entstanden sein können. Wenn etwa der Hammer weiter nach vorn saust als es bei montiertem Schlitten möglich ist (und das so oft, dass man es erkennen kann), dann geht das eben nur bei abgenommenem Schlitten und dem leider oft üblichen Spannen mit dem Daumen und wieder "trocken" Auslösen (aber leider auch ohne definierten Endpunkt, erkennbar an Schleifspuren).

      4. Die ganze Pistole war quasi entölt und innen drin furztrocken. Die Leute der Serviceabteilung verdrehen jedesmal die Augen, wenn geschrieben wird, dass das "übermässige Fett" erst einmal sorgfältig entfernt und gegen ein eigenes (wenn überhaupt, siehe hier) getauscht wurde. Macht man wahrscheinlich beim Automotor auch, so ohne Öl, damit er besser läuft. Bitte merken: Bei der Montage im Werk wird nicht irgendein Fett aufgetragen, sondern je nach Waffenart ein Mittel, das für den jeweiligen Verwendungszweck die besten Schmiereigenschaften und die längste Standzeit aufweist. Sofern man es eben nicht entfernt. Auch der Hersteller hat nichts davon, wenn trockengelaufene Waffen zur Reparatur zurückkommen.

      5. Man kann sich ruhig in anderen Branchen erkundigen, vom Herstellungspreis bis zum Ladenpreis wird einschließlich aller Spannen mit dem Faktor 4 gerechnet. Und weder Griffschalen noch Bauteile fallen einfach so und billigstmöglich aus einer Form. Dass es mittlerweile üblich ist, dass viele User hier Ersatzteile auf dem kleinen Dienstweg direkt und nicht wie früher über den Händler bekommen, bedeutet ja nicht, dass es billiger produziert wurde.

      6. Angesichts einiger Kommentare zu anderen Umarex-Pistolen wage ich mal zu behaupten, dass die Experten MIM-Teile gleich welcher Größe gar nicht erkennen würden. :whistling:

      7. Der Threadstarter hat nicht zuletzt wegen der vielen Meinungen hier kein Vertrauen mehr zur PPQ, wir haben eine andere Lösung angeboten. Allerdings bei diesem Schmuckstück sicher nicht 1:1 (die Waffe war jenseits der Garantie, äußerlich voll und innendrin weitgehend Schrott).

      8. Dieser ganze Thread kann vielleicht als Beispiel dafür dienen, dass Umarex sich auch in ausweglosen Fällen kulant verhält, solange auch wir fair behandelt werden. Aber man sollte eben auch anerkennen, dass trotz allen Sauerländer Geizes hier in der Konstruktion, Herstellung und nicht zuletzt im Service mindestens genauso viel Kompetenz steckt wie in diesem wundervollen Forum...

      So, WOCHENENDE!!
      Sry aber die Waffe geht von alleine los beim durchladen und dann wollt ihr mir die Schuld in die schuhe schieben und jede verantwortung von euch weisen? Sry aber nicht korrekt! Seid bitte froh das es zuhause passiert ist und nicht in der öffentlichkeit! (Und vorallem nicht in meinem Hosenbund! Das hätte ganz andere Folgen haben können!) Und ich habe mir den namen vom Herrn Dittmar gemerkt aber wollte ihn nicht unbedingt ohne seine Einwilligung hier veröffentlichen das liegt also nicht an mangelnder Merkfähigkeit. Das die Waffe äußerlich in einem etwas schlechterem Zustand ist will ich nicht abstreiten deshalb habe ICH SELBST von anfang an gesagt das ich beim Tausch gegen die PK380 SELBST noch draufzahle!!! Und das die Firma Umarex Kulant ist hab ich hier auch korrekterweise mehrfach erwähnt! Also bitte Umarex und Lieber Herr Eichstädt ich schätze euren Service aber ihr könnt die ganze Angelegenheit nicht mir in die Schuhe schieben! In 2 Jahren habe ich nicht mehr als 60 schuss abgefeuert 1000% weil ich sie als Führwaffe genutzt habe! Auch der Hersteller ist dazu verpflichtet sichere Waffen auszuliefern und sollte nicht die schuld beim Kunden jetzt hier suchen! Dann müsst ihr sichere dinger bauen! Denn jeder weiss das die Dinger alles andere als ungefährlich sind! Das ding ist definitiv beim durchladen SELBSTSTÄNDIG losgegangen und ich finde es ist doch wohl DAS MINDESTE mir jetzt eine sichere Waffe zur Verfügung zu stellen! In meinen 8 Jahren als Umarex Kunde ist das mein zweiter Garantiefall. Und wie gesagt mir war bewusst das die Waffe äußerlich in einem schlechterem Zustand ist (was bei häufigem Holstern wohl nicht vermeidbar ist! Und schon garnicht nach 2 Jahren in Betrieb denn das war keine Vitrinenwaffe)ich hab mir nicht die Frechheit aus dem Finger gezogen und kostenlos eine neue Waffe gefordert! Das weiss auch der Herr Dittmar!!! Ach und übrigens... der Retouren schein ist bis heute nicht angekommen daher habe ich die Waffe auf meine Kosten eingeschickt ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von AdoStari ()

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