Posts by Erklärbär

    Gelb ist isr Dauerplus wegen der Senderspeicher etc.
    Das ist zwar nicht bei allen Radios nötig, aber fast immer gibt die Gelbe Leitung. Dafür werden aber keine große Ströme benötigt.
    Rot muss an den geschalteten Plus und dort muss die große Sicherung rein.

    Fast alle Radios die ich in meinem Leben eingebaut habe haben die benötigte Energie über Dauerplus gezogen. Das geschaltete Plus wurde quasi nur als Signalleitung verwendet, mein Aktuelles zieht da laut Datenblatt maximal 0,3 mA.


    Wenn das Radio über das geschaltete Plus die Hauptversorgung hätte, und dann auch noch die Sicherung am Dauerplus nicht für die Versorgung reichen würde, könnte man das Radio ja nicht ohne Zündung einschalten. Aber quasi alle Radios haben ja die Funktion das man auch ohne Zündschlüssel das Radio an machen kann, es dann aber nach einiger Zeit von selbst wieder aus geht. Oft nach 15 Minuten, was hier wohl auch zur Annahme führte das u.U. die beiden Plus vertauscht wurden.

    Also, ich mess Blutzucker nur bei mir selber... ja, die alten Blechlanzetten sind quasi nicht mehr zu bekommen, man kann aber die für die Stechhilfen auch Problemlos ohne Stechhilfe verwenden. Mit der Stechhilfe mag es weniger weh tun, aber da hab ich z.B. eine totale Blockade, nach 2 oder 3 Minuten sagt mir das Messgerät das der Streifen jetzt zu lange aus der Verpackung sei, und ich hab mich mit Schweiß auf der Stirn noch immer nicht überwinden können den Auslöseknopf der Stechhilfe zu drücken. Eine Lanzette in den Finger stechen finde ich 1000x leichter.


    Wie auch immer, ich weiß nicht ob im Medizinischen Sektor andere Stechhilfen verwendet werden, aber bei meiner, mit auswechselbaren Lanzetten, lag extra ein Zettel dabei das man die NUR für eine einzelne Person verwenden darf. Macht auch Sinn, der Kopf der Stechhilfe wird ja nicht getauscht und liegt direkt neben der Einstichstelle auf der Haut auf. Wenn man die Nutzt kann also immer mal Blut gegen den Kopf kommen.


    Zurück zum Grundthema, ich bin "nur" normaler Ersthelfer, wobei ich das seit seit 25 Jahren bin, und seit 25 Jahren mindestens alle 24 Monate die 8 Doppelstunden Schulung mitgemacht habe. Was mir dabei aufgefallen ist, die meisten scheinen nach dem Lehrgang eher verwirrt als geschult. Viel wichtiger als Blutdruck-, Sauerstoffsettigung- oder sonst was messen sind aus meiner Sicht die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Was nützt mir ein Rumdoktern mit Stethoskop und Blutzuckermessgerät wenn die bewusstlos aufgefundene Person inzwischen an ihrer Zunge erstickt?


    Wollte ich nur mal als Erinnerung ins Forum werfen. Wie einer der besten Lehrer den ich in meinen diversen Schulungen hatte so schön sagte, wenn jemand nicht Ansprechbar ist, interessiert der Grund den Ersthelfer nur zum Eigenschutz (strom, gas, ..), die Lebensrettenden Sofortmaßnahmen laufen dann für einen Ersthelfer IMMER nach dem gleichen Schema ab, egal ob Herzinfakt, Unterzuckerung oder sonst was. Die 8 Stunden wo dann Insektenstiche und so etwas behandelt werden, interessieren nur bei ansprechbaren Personen. Wenn in den Kursen Rollenspiele gemacht werden, erlebt man immer wieder angehende Ersthelfer die das übersehen und plötzlich für eine leblose Person nach Zucker suchen den man ihr in den Hals streuen kann, weil das könnte ja eine Unterzuckerung sein. ;(


    Zur Erinnerung, aus dem Gedächtnis wie ich es beim letzten Kurs gelernt hab, falls jemand neuere Infos hat, ruhig her damit, aber bitte nur niemanden verwirren:


    Ansprechen > Reagiert nicht > Brustplatte reiben >Reagiert nicht = nicht Ansprechbar > ggf Helm abnehmen, Nacken überstrecken und Atemkontrolle


    Atmet = Bewustlos > Euroseitenlage dann Notruf, Atmung weiter kontrollieren


    Atmet nicht = Leblos > Erst Notruf dann HLW 30x Drücken 2x Beatmen (wobei Beatmen nicht mehr zwingend vom Ersthelfer gefordert wird) wenn verfügbar, Automatisierten Defibrillator anschließen und den Ansagen des Geräts folgen,

    Die Streichholzschachtel dient nur dem Größenvergleich. Defi und Co hab ich nicht dabei... ist ja auch eine Frage des Gewichts. Diese Tasche habe ich sowohl jeden Tag mit zur Arbeit als auch bei allen Wanderungen, Fahrradausflügen usw. dabei. Der Inhalt hat sich mit den Jahren entwickelt und ist immer wieder optimiert wurden. Zuhause habe ich natürlich meine "normale" Hausapotheke, die ist im wesentlichen nur um einen Betriebsverbandkasten erweitert. Blutzucker- und Blutdruck Messgerät hab ich auch zuhause, aber nicht für Notfälle...


    Hier die Inhaltsliste meiner Outdoortasche mit Kommentaren:


    >Verbandschere gerade: War bei der Tasche dabei, ist natürlich immer praktisch
    >Zeckenzange: Im Outdoorbereich natürlich unerlässlich
    >Pinzette: Auch klar denke ich
    >Zahnstocher: Sind für mich fast schon Universalhilfsmittel, nicht nur für die Zähne
    >Q-Tips: Ebenso wie die Zahnstocher für alles mögliche zu verwenden
    >Alkoholtupfer: Soll man zwar nicht, ich nehme die trotzdem gerne für kleinere Wunden, oder eh ich eine Blase auf machen usw...
    >Fieberthermometer: Hauptsächlich für die Arbeit. Ich mach es meist vom Fierber abhänig ob ich mit Schnupfen und Erkältung noch arbeite
    >Zahnbürste mit Zahnpaste: Zeitweise hatte ich recht oft unerwartete Zahnarztbesuche. Da fühl ich mich einfach besser wenn ich vorher eben putzen kann
    >Blasenpflaster: Ist wohl klar...
    >Handschuhe: Gehören IMHO auch in jede 1.Hilfe Tasche
    >Rettungsdecke: Sollte IMHO Jeder immer dabei haben
    >Kaugummi: Ist so eine Persönliche Sache. Mir hilft das Kauen bei Magenproblemen nach schwerem Essen und so.
    >Halsschmerztabletten: Da habe ich die Erfahrung gemacht, je schneller ich die Anwende um so weniger kommt danach. Wirken auch Antibakteriell, steht zumindest auf dem Beipackzettel.
    >Ibuprofen 400: Schmerzmittel, Fiebersenkend... ist denke ich klar.
    >Penatencreme: Sehr gut wenn man sich leicht einen "Wolf" läuft.
    >Magnesiumpulver: Hilft gegen Krämpfe, vor allem bei längeren Wnaderungen
    >Sterile Lanzetten: Kan man viel mit machen, vor allem Blasen und kleine Abszesse mit öffnen oder Spliter mit ausgraben.
    >Spiegel: Sehr praktisch wenn man die Stelle sonst nicht sehen kann... und auch wegen der Kontaktlinsen.
    >Diverse Wundschnellverbände: Ist denke ich klar
    >Nachbenetzungstropfen: Auch hauptsächlich wegen der Kontaktlinsen, eine Ampulle reicht aber auch um z.B. eine Fliege aus dem Auge zu spülen.
    >Rennie: Für den Magen
    >Imodium Aktut Lingual: Gegen Durchfall, der größte Mist der einen auf Strecke ereilen kann... im warsten Sinn des Wortes.
    >Micropur MC1T: Ein Wasserentkeimungs und Konservierungsmittel. Damit bleiben Trinkblase und Flasche immer schön belagfrei und man braucht die Imodium nicht so oft ;-)
    >Rolle Heftpflaster: Ist wohl klar, sogar den Rucksack hab ich damit schon mal notgeflickt
    >Ampulle mit Kodantinktur: Ein Desinfektionsmittel
    >Labello: Kennt wohl jeder... sind die Lippen erst kaputt ist es ja zu spät. Vor allem ist das Labello mit Lichtschutzfaktor.
    >Olbastropfen: Mein absolutes Allheilmittel. Innerlich wie Äuserlich.
    >Tiegerbalm: Macht die Nase so schön frei und kann genau wie Olbas auch für Stauchungen, Zerrungen, Insektenstiche und 100 andere Sachen herhalten.
    >Verbandpäckchen groß: Für echte Notfälle
    >Verbandpäckchen klein: Für echte Notfälle
    >Verbandtuch: Für echte Notfälle
    >2 Kompressen 10x10: Für echte Notfälle
    >1. Hilfe Anleitung... War bei der Tasche dabei und nimmt keinen Platz weg.


    Aus dem Grund hat bei uns die Feuerwehr mittlerweile IPads....damit die direkt Zugriff darauf haben...


    So war mal der ursprüngliche Plan... das Problem am Einsatz Ort ist aber immer wieder gewesen, das man bei einem geknautschten Auto manchmal kaum noch den Hersteller erkennen kann, wenn das Auto dann noch etwas Exotisch ist, ist an den genauen Typ und das Baujahr gar nicht zu denken. Ob das ein Golf 4 oder 5 ist, sieht man ja vielleicht noch, aber wer kennt schon alle Daihatsu, Kia, Hyundai, Landwind, ... mit Modell, Baujahr und u.U. sogar noch Ausstattung?


    Darum soll man die richtige Karte hinter der Fahrersonnenblende haben.


    Zu den Verbandstaschen hier... ich dachte immer ich währe mit so etwas allein auf der Welt. Werde heute Abend wohl mal Bilder von meiner Posten, auch wenn da nur Sachen drinn sind die ich tatsächlich gelegentlich (ge)brauche, für mehr hab ich einfach keinen Platz.


    Durchaus möglich.


    Möglich, ja... wahrscheinlich aber eher nicht.


    Deine Beschreibung trifft auf Profis zu. Diese interessieren sich aber nur eher selten für Sportwaffen. Im Illegalen Waffenmarkt bringt eine gut geeignete Waffe nur einen Bruchteil dessen was sie in Deutschland beim Waffenhändler kostet. Das wir oft übersehen. Jeder Polizist kann dir bestätigen, bei JEDEM Drogendealer kannst Du für hundert Euro eine Makarov bestellen, Lieferung nach 1-2 Tagen, frisch aus dem Kosovo oder den diversen Ostblockländern wo als Jagdschein eine 20 Euro-Note anerkannt wird. Darum nennt man das "organisiertes Verbrechen".


    Was meinst Du dann, was eine KK-Sportpistole auf dem Illegalen Markt bringt? Auch eine GK-Sportpistole dürfte nicht unbedingt die Traumwaffe der Unterwelt sein. Da bringen 1000g Single-Action Only Abzug, Micrometervisierung und Rückstoßdämpfung eher eine Preisreduktion als eine Preisexplosion. Das ist der (einzige) Grund warum Schützenvereine nicht reihenweise aufgebrochen werden. Da gehen nur irgendwelche Junkies bei die sich dann hinterher wundern das eine 2500€ SIG beim Dealer nur 5 Gramm wert ist.

    machen , nur Gehörschutzkapseln schaffen es , den Schall der über die Knochen am Ohr übertragen wird auch etwas zu dämmen , der durchaus ein schädliches Niveau ereichen kann , dass schaffen Stöpsel nicht , zumal die Gehörschutzkapsel idiotensicher zu bedienen sind


    Kapselgehörschutz ist alles andere als Idiotensicher zu bedienen. Nach den Berufsgenossenschaften schaffen es nicht mal 10% der Leute die richtig zu tragen. Sind z.B. Haare oder eine Brille zwischen Dichtung und Kopf werden die angegebenen Dämmwerte nicht mal mehr annähernd erreicht.


    Der Knochenschall ist zwar ein Problem, dagegen helfen aber Kapselgehörschützer kein Stück mehr als Stöpsel. Die Haupteinleitung des Knochenschalls geschieht über die Stirnplatte und nicht durch das direkte Umfeld des Ohrs. Wir haben Teststände mit 340db, dort sind spetzielle Schallschutzhelme vorgeschrieben. Die Kosten pro Stück allerdings >4000€ und werden einzelnd persönlich angepasst.


    In unseren dauerhaft stark lärmbelasteten Fertigungsbereichen (mit bis zu 260db) sind von den Berufsgenossenschaften NUR noch Otoplatische Gehörschützer, also vom Hörgeräteakustiker maßangefertigte Stöpsel die im Ohr getragen werden zugelassen.


    Und? Das war bei den Grünen in den 80ern doch kein Stück anders. Aus meiner Sicht haben die anderen Parteien viel zu lange den Flaschenzug wirken lassen. Die, die z.Z. an der Macht sind sind nur noch die Mitläufer der echten Staatsmänner von einst und frisches Blut wird nur nach oben gelassen wenn es keinem gefährlich werden kann.


    Daher würde ich die Piraten durchaus ernst nehmen, man sollte aber genau beobachten wo die Reise hin geht. Mit der Macht kommen die Lobbyisten, mit den Lobbyisten die Verlockungen, mit den Verlockungen... na ja, die Grünen sind ja auch schon fast Wirtschaftsliberal.

    Das ist ja auch eine Milchmädchenrechnung.
    Ein Bugatti fährt auch nicht 50 mal schneller, als ein Golf!


    Tja, und ob Du es glaubst oder nicht, ich würde mir auch keinen Bugatti kaufen.


    Werd glücklich mit deiner Lampe, ich bin es mit meiner. Eigentlich gar kein Grund sich zu streiten.

    Also ich hab eine von Lidl, die hat auch 3 Schaltungen (Voll Leuchtkraft, halbe Leuchtkraft und Blinken). Der Wechsel erfolgt durch kurzes aus und wieder einschalten. Wenn man die allerdings länger als 60 Sekunden aus läßt ist die Schaltung automatisch wieder auf volle Leistung beim nächsten Einschalten.


    Ich bin mit der Lampe vollauf zufrieden. 10€ mehr ist ja immerhin eine Verdopplung des Preises. Und auch wenn Lampenfreaks das abstreiten, eine Verdoppelung der Qualität kann ich bei Fenix und co dabei nicht feststellen.

    Unglaublich...


    Da weiß er schon dass eine Kontrolle durch die Behörde durchgeführt werden muss und will sich zusätzlich als Kontrollorgan einbringen?


    Ins besondere wenn er Beamter sein sollte ist dies meiner Ansicht nach ausreichend um seine Absetzung zu fordern da es eindeutig an einer rechtstaatlichen Grundgesinnung fehlt. Das ist ja schon Amtsanmaßung.


    Aber gibt es ein Ding auf der Welt, welches so funktionsfähig, langanhaltend und ganz ohne wartung funktioniert, als der menschliche Körper?


    z.B. der Körper einer Gallapagosschildkröte?!? Die werden ganz ohne Ärzte bis zu 250 Jahre alt. Tja, in der Ruhe liegt offenbar die Kraft.


    Wobei die Tiere die am ältesten werden sollen wohl Schwämme sein. Scolymastra joubini wird nachweißlich bis zu 10.000 Jahre alt... Da erwarten uns wohl noch viiieeelllle Spongebob Folgen. :S


    Christian 1984
    Vor 200-300 Jahren war aber auch ein echter Tiefpunkt erreicht was das Durchschnittsalter anging. In der Antike war ein Alter von 60 und höher nachweißlich keine echte Ausnahme. Damals war die Hygiene aber auch weit besser als im 17. und 18. Jahrhundert, und selbst die Ärzte wussten damals schon das es wichtig ist sich die Hände zu waschen und Wunden mit Alkohol zu reinigen.

    Unzerstörbarkeit ist ja nur die halbe Miete. Vielleicht sollte man Reparierbarkeit auch dazu nehmen. Ich war neulich mit einem Kumpel beim Mercedeshändler ein Erstzteil für seinen W114 von 1968 kaufen. Kommentar am Teiletresen: Oh, tut mir leid, das hat leider 2 Tage lieferzeit... :-D


    Mal sehen ob ich 2044 auch noch Originalerstzteile für meinen 2001er W203 bekomme. :huh:

    Bei Unzerstörbar dachte ich zuerst an den 2-Sitzigen Kompaktschutzraum K2000 von Loriot der selbst nach einem Thermonuklearen Direkttreffer nur in eine Erdnahe Umlaufbahn katapultiert wird und auch nicht beim Wiedereintritt verglüht ehe er… ähm… "sportlich" landet.
    http://www.youtube.com/watch?v=7lNaMn4dC6w


    BTT:
    Mein Viktorinox Taschenmesser begleitete mich fast 3 Jahrzehnte unbeschadet (wenn auch mit Gebrauchsspuren, die aber alle eine eigene Geschichte erzählen) eh ich es für "Heilig" erklärte, in die Vitrine packte und mir ein neues kaufte.


    Ähnlich ist es bei meinem Zippo.


    Eher eine Leidenschaft meiner Frau: Tupper-Gedöns hält bei normalem Gebrauch auch quasi ewig.

    Hm... wenn ich die Auswahl zwischen einer Aussage die ein Hersteller der mir zudem ja auch Garantie/Gewährleistung bietet schriftlich macht und Stammtischgerede im Verein hätte, müßte ich nicht lange überlegen wem ich da mehr Vertrauen würde. :whistling:


    Zumal der Sinn von Schnellreinigungspfropfen eh recht umstritten ist. Die "Reinigung einer Druckluftwaffe ist Überflüssig" Fraktion (mit teilweise sehr guten Ergebnissen) steht der "Reinigung ist Wichtig und muß mit (gutem) Putzstock und geeignetem Material durchgeführt werden" Fraktion (mit teilweise ebenfalls sehr guten Ergebnissen) gegnüber.


    Die "Ich verwende nur mal nach dem Schießen einen Schnellreinigungspfropfen" Fraktion ist da irgendwo zwischen. Das ist zum nicht-putzen zu viel und zur echten, wirksamen Reinigung einfach zu wenig.

    Wofür sollte man da Stimmen? Die Antworten sind doch mal wieder typisch für Zeitungen mit großen Buchstaben. Irgendwer muß für die Schuld sein, die Abstimmung fragt eigentlich nur ob es nun die Waffe oder das Mädchen ist. Die offenbar sogar Gerichtlich festgestellte Antwortmöglichkeit das der Vater schuld ist, und das die Alternative "Sie hätte sich auch umbringen lassen können" lautet scheinen die für ihre Antwortmöglichkeiten nicht mal in Erwägung zu ziehen.

    Ihr hattet recht - mit Schwarzpulver war ich in der Tat einige Monate aktiv. Aber nur 1 Schuss! Davon so viel Schaden hätte ich wirklich nciht erwartet.


    Vor allem sollte man nach dem Schießen mit Schwarzpulver die Waffe mit WASSER reinigen. Die Salze die bei der Schwarzpulververbrennung entstehen sind nicht Öllöslich und daher mit keinem noch so guten Waffenöl in den Griff zu bekommen.


    Und ja, 15w40 ist Motoröl, es gibt aber einige die Motoröle zur Waffenpflege verwenden. Der Waffe wird es nicht schaden, nur beim Schützen währe ich mir persönlich da nicht so sicher. Motoröle enthalten zum Teil Additive die Gesundheitlich nicht ganz unbedenklich sind.