Posts by Coyote_Karl

    Howdy,

    sagt mal, gibt es eine Übersicht von verfügbaren CO2-(Western)-Revolvern optimalerweise mit Hülsen?

    Ich finde immer die gleichen 4 Modellreihen: Colt SAA, Schofield, Dan Wessen und S&W M29/M629. Aber gibt es da noch weitere Serien anderer Hersteller? Colt Python und co habe ich bewusst weggelassen, weil dort für mich das "Feeling" nicht stimmt.

    Hm ... also für mich ist der Colt Python der schönste und coolste Revolver weltweit und überhaupt (neben dem Webley). Was ich damit sagen will : Was ein "cooler" Revolver ist, das liegt ja zu 100% im Auge des Betrachters. Aber man kann schon mal feststellen, daß M29 und 629 keine Western-Revolver sind. Da kommt es dann auch primär darauf an, ob Du John Wayne oder Dirty Harry sein möchtest .... ich stimme auch dahingehend nicht zu, daß man einen coolen Revolver über die Farbe seiner Hülsen definiert. Ich habe einen 629er mit silbernen Hülsen; und das ist mir dermaßen pumpe ...

    naja, "einigermaßen präzise" ist jetzt relativ. Prinzipiell kann ich sagen, daß sich Rundkugel und Schuß-Präzision gegenseitig ausschließt; zumindest bei Kurzwaffen; das würde ich nicht zwangsläufig auf den Blowback zurückführen, sondern eher auf den glatten Lauf.

    Ich habe eine BB-Waffe, die einen Streukreis von ca. 8cm auf 5m Entfernung hat ... eine weitere (CZ75 von ASG) ist grad neu und muß erst noch getestet werden. Die werde ich demnäxt noch reporten.

    Ich muß jetzt mal ganz blöd nachfragen (Verständnis-Problem) : warum sollte die Diablo-Waffe einen Blowback haben ?

    Ich verwende Blowback-Waffen (mit Rundkugeln) für das bessere Schußgefühl und für realitätsnahe Handhabung ODER eine Diablo-Pistole mit Trommel-Magazin für sehr gute Schuß-Präzision (da verreißt nix, weil man durch Spannen des Hahns im Single-Action-Modus schießt). Und Ketten-Magazine sind nicht so die Top-Empfehlung ....

    Jo, ich habe inzwischen Antwort vom Hitfire 008 :

    1. ein Tactical Kit für den 850 ist in Planung. Dauert aber noch, weil er gerade an anderen Projekten arbeitet.

    2. wenn es genügend Interessenten gäbe (was ich jetzt nicht annehme), dann würde er die Entwicklung (dauert ca. 3 Monate) vorziehen

    3. Kundenwünsche hinsichtlich Design können berücksichtigt werden

    Das ist (aus meiner Sicht) jetzt mal ein schnelles und aussagefähiges Feedback. :thumbup::thumbup: Da bleib ich mal dran. Da werde ich demnäxt den PowerPoint warmlaufen lassen und meine Wunsch-Konfiguration zamm-stöpseln.

    hello,

    ich habe jetzt mal diesen alten Fred ausgegraben, weil ich auch das Bedürfnis hätte, mein 850 Airmagnum auf "Tactical" umzubauen. Ich komme mit dem serienmäßigen Schaft auch nicht so gut klar und würde mir was mit Pistolengriff wünschen.

    Ich habe auch schon mal bei Hitfire 008 angefragt, ob die so einen Body-Kit anbieten oder in der Entwicklung haben. Warte noch auf Antwort.

    Prinzipiell könnte ich mir auch vorstellen, einen mehrteiligen Schaft in 3D-Druck zu fertigen. Weil ich aber selber keinen Filament-Drucker habe und somit alles extern beauftragen müßte, würde das in einen langwierigen und teueren Try-und-Error-Prozess ausufern.

    Nachdem dieser Fred schon 8 Jahre alt ist, wollte ich mal anfragen, ob es zwischenzeitlich dazu schon neue (evtl. käufliche) Entwicklungen gibt.

    Ihr wisst aber schon, dass O-Ringe eine Fertigungstoleranz aufweisen? Darauf wird ja auch in vielen Shops hingewiesen. Nennmaß und Messmaß sind immer noch zweierlei.

    Messmaß ist so eine Sache .... wenn ich einen O-Ring mit einem Meßschieber messe, dann drückt er sich immer ein bißchen weg und damit wird die Messung fragwürdig. Ich meine nicht, daß man den auf 0,1mm genau messen kann.

    Also Gummi ist tendenziell kagge; da prallen die Geschosse zurück.

    Mein persönlicher Favorit ist die Kokos-Fußmatte :

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    Da werden die Geschosse sozusagen eingefangen und prallen nicht zurück. Das habe ich seit ca. 2 Jahren im Dauereinsatz und ist noch nicht durchgeschossen oder sonst irgendwie zerstört.

    Bei Defekten, die ich nicht selber beheben kann, schicke ich immer direkt zu Umarex (bisher gute Erfahrungen damit gemacht). Klar : Porto zahlst Du dann selber. Aber die Bearbeitungszeit verkürzt sich drastisch. Und der Händler als potenzieller Zwischen-Frustfaktor fällt raus; die eiern erstmal blöd rum, bevor sie eine Reklamation akzeptieren.

    Jo, Du sagst es .... der Schlitten schleift kräftig am Hahn, wenn man ihn zurückzieht. Ich habe ein bißchen am Hahn gefeilt, um die Rampe zu optimieren. Nach einigen 100 Schuß ist das jetzt einigermaßen eingelaufen.

    War in meinem Fall aber das Beretta M9A3 Co2/6mm BB.

    eigentlich nicht ... ich würde den Fred weiterhin kugel-übergreifend belassen.

    Der Webley wurde ja hier auch schon thematisiert und der ist ja auch Weichluft-Gschmarre.

    Trotzdem würde mich mal interessieren, was eine Waffe zu einer "historischen" Waffe macht ... bei einigen Modellen ist es ja unbestritten, bei einigen anderen wäre es grenzwertig bzw. individuell definierbar. Western-Waffen sind aus meiner Sicht hier raus (obwohl sie sicher historisch sind), weil die ihren eigenen ausgiebigen Bereich hier im Forum haben.

    Das hässliche Stubby K. Entlein 😅

    Jo, sieht sehr außergewöhnlich, abgefahren und geil aus ! Gefällt mir sehr gut ! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ich könnte mir vorstellen, daß die Doppel-Trommel auch bei einer längeren Waffe sehr gut rüber kommt.

    Ich warte ja noch immer darauf, daß mal einer ein funktionales Trommel-Magazin für den AK 74 auf den Markt bringt. Das würde mich krass fläschen .... 8)8)

    Jo, die ZF-Erprobung ist dann auch im Kasten ... mit erwartungsgemäßem Ergebnis. Bisher wurden ca. 600 Schuß verballert.

    Ich habe mal zum Testen ein Billig-ZF vom Komma drauf-geschnallt. Damit läßt sich dann der Streukreis auf ca. 2,5cm reduzieren; das ist ein ziemlich guter Wert für einen Airsoft. Aber das Schießen an sich ist halt mit ZF nur in aufgelegter Position sinnvoll; alles andere ist krämpfig. Deshalb werde ich dann wieder zum RedDot zurückgehen. Der AK ist ja auch nicht die klassische Sniper-Waffe ...

    Außerdem wurde beschlossen, daß ich den Side Mount an den Kontaktflächen etwas abfräse. Währenddessen werde ich dann noch eine ausgiebige Testreihe mit offener Visierung machen. Außerdem hakt der Magazin-Catch (ausgeprägte Schleifspuren), da muß auch noch aweng nachgefeilt und geglättet werden.

    Die Scheibe auf dem Bild wurde liegend freihändig auf 8m mit ZF geschossen (10 Schuß). Ich meine das kann man so stehen lassen.

    Jo, das sieht befestigungstechnisch sehr gut aus, erscheint mir aber etwas zu hoch (falls ich das Bild richtig interpretiere, dann ist da der Kimme darunter versteckt)... wo kann man sowas käuflich erwerben ?

    Also die fette Seitenmontage gefällt mir eigentlich auch ganz gut (sofern sie genau passen würde); sieht ziemlich "taktisch" aus. Könnte natürlich schon etwas filigraner ausfallen. Der Vorteil wäre hier auch, daß man ein ZF günstiger montieren könnte. Aber ein ZF an dieser Waffe ist auch ziemlich sinnfrei.

    EDIT : die vordere Montage scheidet leider aus : das Gehäuse meines AK hat unten leider keine Bohrungen/Gewinde. Aber : ich habe beim Bengadi einen Mount gesehen, der oben drauf anstatt Kimme montiert wird. Das werde ich mir mal rauslassen, wenn die Investitions-Sperre over ist.

    Jo, Du sagst es ... der verbaute RedDot ist optisch nicht so der Börner; der lag halt noch rum und für Testzwecke gut geeignet. Danke der Empfehlungen; da muß ich mal guggen was passen könnte. Die Preise von den Dingern sind halt schon heavy metal ....

    Eine weitere Option wäre noch, so einen rohrförmigen RedDot im Zielfernrohr-Design einzusetzen. Aber dazu müßte ich mir eben erst einmal überlegen, wie ich mit der Montage-Schiene umgehen sollte. Ich hab auch schon Montagen gesehen, die auf dem Block hinter dem Handschutz montiert werden.

    Option C wäre der vollständige Verzicht auf optische Zielhilfen und Verwendung der offenen Visierung. Die ist ja bei diesem Gewehr noch grenzwertig für mein Auge geeignet, weil der Kimme einen großen Abstand zum Auge hat.