Posts by Ferrobell

    Hallo Chucky76 ,


    es war ein ein schöner Tag Gestern bei euch im Norden. :)


    Ich habe Chucky76 dabei unterstützt, bei einem Schützenverein,

    Field Target und Hunter Field Target vorzustellen.


    Chucky76 hatte vorab Kontakt zu einem Schützenverein hergestellt, der Interesse an dem Sport gezeigt hat.

    Schnell haben wir einen Termin gefunden, wo wir den Verantwortlichen FT vorstellen durften.

    Der Verein selber hat sogar auf seiner Homepage damit Werbung gemacht und alle FT- Interessierten eingeladen.

    Gestern war es dann soweit. Ich hatte ich ein paar Ziele und verschieden Gewehre ins Auto geladen

    und durfte den Verein FT und HFT vorstellen. Unterstützt wurde ich auch noch von Tifi .


    Das Vereinsheim war gut besucht und es waren viele Interessierte Leute dort.

    Wir haben dann die Ziele, auf einer 50m KK- Bahn aufgestellt, einiges zu dem Sport, zu den verschiedenen Gewehren mit den besonderen Zielfernrohren und den Regeln erzählt.

    Danach durften interessierte die Gewehre ausprobieren und die Ziele bearbeiten. ;)


    Es gab viele nette Gespräche und es war eine gute Stimmung dort und alle schienen Spaß daran zu haben. Man konnte viele zufriedene Gesichter sehen.

    Nach ein paar Stunden haben wir dann alles wieder zusammen gepackt und sind zufrieden nach Hause gefahren.

    Es war ein schöner Tag mit netten Leuten und interessanten Gesprächen.


    Ich würde mich freuen, wenn dort mehrere FT und HFT- Interessierte den Kontakt zu Chuky76 aufnehmen würden und den Verein besuchen.


    Mir hat es Spaß gemacht.


    Mit besten Grüßen


    Heiko

    Ich hatte neulich bei der HFT DM, 5 Dosen H&N Baracuda FT 4,50 mm bekommen.

    Die Diabolos sind mit 0,62 Gramm ein klein wenig schwerer und sollen für 16,3 Joule Gewehre sehr gut sein.

    Heut habe ich die mal in meiner Diana P1000 getestet. Das Laden ging deutlich schwerer.

    Die Diabolos gehen deutlich strammer in den Lauf als JSB Diabolos mit Übermaß.

    Stecken geblieben sind sie in meinem Lauf zum Glück nicht. ^^


    Hier der Streukreis mit 10 Schuss auf 25 Meter, aufgelegt.


    Mit dem einen Ausreißer 22mm Streukreis. Ohne den Ausreißer wären es 14mm.


    Also in der Diana mit 7,5 Joule taugen die nicht so viel.

    Mit JSB Express schafft das Gewehr den halben Streukreis.


    Ich habe zig Dosen von H&N Zuhause. In meinen ganzen 7,5 Joule Gewehren, die ich habe oder schon hatte, war noch kein Gewehr dabei, was mit H&N die engsten Schussgruppen hatte.

    Die besten Ergebnisse waren immer mit JSB, mit Ausnahme meiner beiden HW30.

    Da gehen die RWS Superdome am besten.


    Ich würde mich freuen, wenn H&N auf mal etwas weichere Diabolos herstellen würde, die in den F Gewehren anständig laufen. Die Verarbeitung an sich ist bei H&N sehr gut. Die sind nur immer zu hart.

    Bin heute Abend noch mit meiner Weihrauch HW 110 raus und Gassi gegangen! ;)


    Wo ich das Gewehr am Samstag bekommen habe, war sie mit 6,5 Joule ja ein klein wenig schwach.

    Ich habe jetzt alles ein wenig optimiert und das System macht mit JSB Express jetzt genau 7,5 Joule.


    Danach habe ich zu erst das Zielfernrohr eingeschossen und dann Streukreise auf 25m mit JSB Express 4,51, jeweils 10 Schuss aufgelegt geschossen.

    Die Streukreise sahen schon sehr gut aus.


    Dann war ich neugierig, was auf 50m geht.


    1. Versuch mit 10 Schuss, 27mm Streukreis.


    2. Versuch 24mm Streukreis.


    Mit dem Ergebnis bin ich schon zufrieden.

    Ich habe das aber Outdoor geschossen, bei gefühlter Windstille.

    Ich werde das demnächst in der Schießhalle auch noch einmal testen.

    Hallo Max,

    verstehe ich das richtig, das das Fadenkreuz im Zielfernrohr auf weiteren Entfernungen scharf ist und auf kurzen Entfernungen nicht?


    Ich stellen dann auch noch einmal eine dumme Frage:


    Dein Zielfernrohr ist ein AO. Das heißt, das du vorne am Zielfernrohr die Parallaxe einstellst bzw. auf verschiedene Entfernungen das Zielfernrohr dort scharf stellen kannst.


    Hinten am Zielfernrohr, wo du hinein schaust, kann man das Okular hinein oder heraus schrauben und damit stellt man das Fadenkreuz scharf. Das ist der Dioptrien- Ausgleich.


    Das Fadenkreuz muss immer gleich scharf ( oder eben unscharf, wenn falsch eingestellt ) bleiben,

    wenn du vorne an der Parallaxenverstellung drehst. Ebenso, wenn man die Vergrößerung ändert.


    Bei dir verstellt sich also das Fadenkreuz mit, wenn du an der Parallaxe verstellst?


    Schöne Grüße


    Heiko

    Heute habe ich Nachschub bekommen!

    Eine HW 110 im Schichtholz- Schaft zusammen mit einem Hawke Airmax Compact 6-24x50.


    Die Montage war auch dabei. Ist aber eine hohe Montage und das Zielfernrohr ist dadurch sehr hoch verbaut.

    Da funktioniert das Durchschauen nicht so gut, ohne höhere Schaftbacke.

    Da ich an dem Schaft aber nicht herum sägen möchte, kommt da eine flache Montage ran.


    Jetzt habe ich 2 Stück von den Teilen und bin mit meinem Einzelschuss- Adapter immer noch nicht weiter.


    Vielleicht wird das dann mein Winter- Projekt, falls mir mal langweilig sein sollte.

    Heute habe ich eine gebrauchte Weihrauch HW110 mit Schichtholz- Schaft, zusammen mit einem Hawke Airmax- Compact 6-24x50 bekommen.


    Nach dem ich das Gewehr ausgepackt habe, habe ich zu erst das Zielfernrohr montiert, Pressluft getankt und dann einen Chrony- Test gemacht mit JSB Express. Der Chrony- Test ergab 6,5 Joule. Also ein klein wenig schwach die Schöne.

    Da das Gewehr aber eine V0- Schraube besitzt, kann ich das aber ja noch anpassen auf 7,5 Joule.


    Dann habe ich das ZF eingeschossen und einen Streukreis- Test auf 25m mit JSB Express gemacht.

    Andere Diabolos habe ich noch nicht getestet.


    Zuerst habe ich 10 Schuss aufgelegt, ohne Schalldämpfer gemacht.

    20mm Streukreis. Das ist etwas viel.


    Danach habe ich den Umarex K3 Schalldämpfer aufgeschraubt, der bei dem Gewehr dabei war.

    Dann waren es 16mm Streukreis, was immer noch nicht so toll war.


    Dann den Schlottmann- Kompensator, womit der Streukreis nur noch 13mm betrug.

    Das ist dann schon in Ordnung.


    Mit dem Schlottmann- Kompensator habe ich dann auch noch auf 50m geschossen.

    Da ging der Streukreis dann mit 61mm ordentlich auf.

    Da fehlt dann mit 6,5 Joule auch die Leistung.


    Ich werde demnächst das Gewehr mal ein klein wenig optimieren und schauen, was dann dabei heraus kommt.

    Ich habe heute meine FWB 300 S noch einmal auseinander gefriemelt und den Kolbenpuffer und die Laufdichtung mir Original- Teilen erneuert. Den Tuning- Kolbenring habe ich erst einmal verbaut gelassen.

    Jetzt macht das Gewehr 8,2 Joule. Also immer noch 1 Joule weniger als sonst üblich, wenn alles erneuert wurde.

    Ich schieße aber erst einmal so und schaue, wie sich die Sache entwickelt.


    Für das vorherige "Leistungs- Defizit" waren wohl mein Eigenbau Kolbenpuffer und meine Eigenbau- Laufdichtung verantwortlich.

    Eigentlich schade, weil die Teile augenscheinlich gut aussahen.

    Ich vermute aber, das mein Kolbenpuffer etwas dafür verantwortlich sein wird.

    Aber egal, wieder etwas dazu gelernt.

    Habe bei meinem FWB 300 S Projekt weiter gemacht!

    Das System habe ich noch brüniert.

    Zusätzlich habe ich die Federn, die Dichtungen und den Kolbenring erneuert.

    Seltsamerweise mach das Gewehr aktuell nur knappe 6 Joule.

    Vermutlich muss der neue Kolbenring sich noch einschleifen?



    Den Schaft habe ich ich auch noch geschliffen, gebeizt und geölt.

    Wenn das ÖL richtig getrocknet ist, öle ich noch ein paar mal, bis der Schaft seidig glänzt.


    Die Obere habe ich neulich fertig gemacht und bei der Unteren bin ich gerade bei.

    Optisch finde ich die Untere sogar etwas stimmiger.

    Hallo HDR,


    Danke für deinen interessanten Bericht!


    Ich hatte schon einmal das Gefühl, das in den Testdosen von JSB nur Top- Diabolos hinein kommen

    und wenn man sich dann, von denen die normalen Dosen kauft, erreicht man damit nicht die guten

    Ergebnisse aus der Test- Dose.

    Sicherlich hat das mit den verschiedenen Chargen etwas zu tun.


    Interessieren würde mich ja, ob die JSB Premium in dem "Rotations- Test" wirklich besser abschneiden, als die normale Dosen- Munition.


    Mit besten Grüßen


    Heiko

    Einfach nur cool,

    Dankeschön! :)


    Ich habe den Thread damals auch extra erstellt, um solche Arbeiten vorzustellen.

    Ok, für die Arbeiten an der FWB hätte ich vermutlich wieder ein "Tagebuch vom Umbau" erstellen können, wie ich es schon für einige andere Umbauten von mir gemacht habe.

    Manchmal lohnt es sich aber nicht, für ein paar kleine Arbeiten extra einen Thread zu erstellen.


    In diesem Thread kann jeder seine Arbeiten rund um Waffen vorstellen.

    Oftmals bekommt man noch gute Tips und häufig bekommt man auch super Ideen von anderen zu sehen.

    Manch einen motiviert es vielleicht sogar, sich selber an einen Umbau zu wagen, weil man hier eine Anleitung serviert bekommt, wie man es machen könnte.


    Ich freue mich immer auf die vielen tollen Dinge, die hier manchmal gezeigt werden und ich freue mich natürlich auch, wenn euch meine Beiträge gefallen. ;)


    Schöne Grüße


    Heiko

    Heute habe ich meinen Vorderschaft der FWB 300 S punziert und das Griffstück etwas aufgearbeitet.


    Angefangen bin ich damit, das ich mit einem Fischhautmesser, die "Rahmenlinien" gezogen habe, als Abgrenzung, zwischen Punzierung und glatter Fläche. Die "Rahmenlinien" vom Griffstück habe ich auch nachgezogen.


    Als nächstes habe ich genau auf der Linie ein Brettchen mit Schraubzwingen befestigt, damit der Schaft fixiert ist und auch als Schutz, damit ich mit meinem Druckluft- Nadelentroster, den ich als Druckluft- Punzierhammer optimiert habe, nicht über die Linien komme.

    Jetzt konnte ich die Flächen punzieren.

    Ein paar Minuten später sah es so aus:


    Wenn man mit so einem "Schutzbrett" arbeitet kann man auch auf die "Rahmenlinien" verzichten.

    Ich finde mit aber schöner, als klare Abgrenzung.

    Bei dem vorderen Stück bin ich wieder genau so vorgegangen.


    Das Griffstück habe ich auch noch etwas aufbereitet.

    So sieht der Schaft bis jetzt aus:


    Als nächstes bürste ich die frisch punzierten Flächen noch mit einer Messing- Bürste aus.

    Danach kann ich dann wieder schleifen.

    Heute habe ich bei meinem Feinwerkbau 300 S Projekt weiter gemacht.

    Da der Schaft mir Original zu eckig und zu fett war, habe ich daran etwas herum gesägt, gefräst, geschliffen und gebohrt. ;)


    Hier der Schaft im Original:


    Vorne sollte er etwas schlanker werden und die Schachtbacke hinten wollte ich gerne etwas runder haben.

    Also bin ich mal angefangen und habe den Schaft auf den Bandschleifer gehalten.

    Danach sah das ganze schon mal so aus:

    Den Vorderschaft habe ich etwas niedriger und schlanker geschliffen, danach etwas abgerundet.

    Die Schaftbacke habe ich auch etwas abgerundet.

    Nach dem Schleifen konnte man auch die Holzmaserung erkennen.

    Weil vorne natürlich wieder die UIT- Schiene angebracht werden soll, habe ich den Vorderschaft eingefräst, damit die Schiene wieder passt.

    Die Schiene muss ich aber noch ein paar Millimeter kürzen, weil sie jetzt etwas übersteht.

    Den Schaft wollte ich aber nicht weiter ausfräsen, weil ich die alten Original Löcher für die Schiene verwenden wollte.


    Wie bei meinen Umbauten üblich, darf eine verstellbare Schaftbacke natürlich nicht fehlen. ;)

    Diese mal habe ich die Bohrungen, für die Streben von unten gesetzt, bis in den oberen Ausschnitt.

    Das machen die Original auch so.

    Als nächstes muss ich auf der rechten Seite noch 2 Rampa- Muffen mit Madenschrauben einsetzen, womit man die Streben der Schaftbacke fixieren kann. Dann ist die Schaftbacke schön verstellbar.

    So weit bin ich jetzt für Heute:


    Ich muss den Ausschnitt für von der Schaftbacke noch schleifen und danach werde ich dem Vorderschaft noch eine Punzierung gönnen. Die Punzierung am Griffstück werde ich auch noch auffrischen.

    Dann kann der Feinschliff kommen und danach Farbe und Versiegelung. :)