Posts by herr_svensson
-
-
Generell ist das schwierig zu sagen und hängt vom Einzelstück ab. Mit dem Renuwell holt man schon ne Menge raus. Es gibt aber auch spezielle Holzreiniger. Ich hab einen selbstgemischten der ganz gut funktioniert. Sowas kann man aber auch kaufen. Das Bild ist während der Auffrischung gemacht.
-
Renuwell Möbel Regenerator. Immer noch besser als Schleifpapier.
-
Dann wären wir beim HW50. Das gab es definitiv mit eingeschwalbter Kimme (in diversen Ausführungen).
Quelle: https://forum.vintageairgunsgallery.com/weihrauch/weih…neous/#post-143
Was aber irgendwie gar nicht passt ist die Kappe am Systemabschluss... -
Ich vermute stark, dass es eine Weihrauch HW 25 ist. Die eingeschwalbte Kimme gab es so jedenfalls bei den frühen Weihrauchs und der Rest passt eigentlich auch.
-
Der Oberbastler hat gesprochen. Kniet nieder und bedankt euch für dieses Urteil des Gottgleichen, der alles schon einmal gemacht hat.
-
Woher stammt dieses Stammtischmärchen denn nun schon wieder? Die Geschichte der Murray bzw. Greenwood&Gray Gewehre oder Karabiner ist recht gut dokumentiert. Das waren alles Neufertigungen. Da ist nie die Rede von alten Gewehren, die eingekürzt wurden. Das war auch keine Hinterhofwerkstatt.
-
-
Top! Libreville ist richtig. Zumindest das Schloss. Der Schaft mit den Messingbeschlägen dürfte aus einer anderen Fertigung stammen. Und der Vorderring stammt anscheinend von einer 1777er Muskete.
Alles in allem ist das Ding vielleicht (!) durch den erhöhten Waffenbedarf während der Koalitions-/Revolutionskriege entstanden. Man hat genommen, was da war. -
Ich hab auch mal wieder was. Ich wünsche fröhliches Raten, was es ist und was es nicht ist.

Ich
-
-
Das ist eins der vielen Luftgewehre aus der Zeit vor und nach dem ersten Weltkrieg vom Typ Milita. Manufrance hat die auch in ihrem Katalog gehabt. Quelle: Gallica
-
Ernsthaft? HW35-Lizenzbau? Wie kommt man bitte auf diese Idee?
-
so hier ist meine echte preussische m 1850. im gegensatz zu den letzten wochen, wo 3 solche nachbauten als echt verkauft wurden. ist diese es hier wirklich
…
Da sind aber nicht alle Teile original, oder?
-
Hier nochmal in Schön

…Die ist aber mal so richtig schön! 🤩
-
Display MoreDisplay More
ja weil wallbüchsen bis 25 mm kaliber haben und nicht . kleine 18,2 mm das nprmale franz kaliber war.69. und das war nur ein grober wert. weil das konnte pro lauf oder version oder mit einmal nacharbeiten schon etwas größer sein
da kann man zwar .69 sagen fürn infantriegewehr, was 17,5 mm war. aber wenn man nachmißt geht es in echt bis 18 mm sogar
deswegen hab ich das nicht für ne wallbüchse gehalten. der lauf ist ein schweitzer stutzer fürs m8ilitär entwickelt als erstes schatfschützengewehr ab 1842 die entwicklungging stückweise in den 9 jahren..
zuerst war man an reichweitenverlängerung intressiert dazu brauchte man mehr mehr power und dickeren lauf.
das hat zwar funktioniert. aber nicht genug. dann sollte der lauf mit zügen versehen sein. dann stimmte auch die treffgenauigkeit
und dann, nach 1851 wurde n alle stutzer mit geringerm kaliber versehen serienmäßig fürs miltär und die erste scharfschützenwaffe war geboren.
pro 100 musketen sollten drei solche stutzer dabei sein...
später entwickelte sich noch die zivilversion mit verzierungs gedöns und für scheiben daraus. angeblich soll es sehr gut möglich sein, damit auch heute noch beiwettkämpfen aufzutreten und gaut mitzumachen.
diese waffen, wie ich sie hab, gingen dann zur großwildjagd nach afrika oder indien...ab kaliber .58 hat man auf großwild geschossen.
damit man mit meiner bis 4000joule erreicht wurden langgeschoßee genommen, minie oder was . die schwerer ware,
letztlich fällt damit die schiessbare entfernung auf 70 -ö50 meter mit der chance , mit dem glattwen lauf danebenzuschiessen.
und da bekannt ist, das ein rennender mensch 70 meter in der zeit überbrückt die man zum nachladen braucht, wars das dann evtl
4000joule ist natürlich kein spass mit ner 32 gramm kugel.
deswegen hab ich das nie als wallbüchse gesehen..... wobei ich mich aber auch irren kann
gruß edwin
Darf ich fragen, wo man das Nachlesen kann?
edwin2 Ich hol das nochmal hoch. Würde mich ehrlich interessieren.
-
Wahrscheinlich waren zum Anfang der Umbaugeschichte noch keine 98/43 verfügbar. Die waren da ja noch im aktiven Dienst.
Billig waren die auf dem Markt ja erst, nachdem die Spanier die Lager leer gemacht haben und keiner mehr die meist gut verschlissenen Dinger mit den landwirtschaftlichen Passungen haben wollte. -
Das FR 8 ist der Umbau aus 98er Systemen (Spanisches 98/43) und das FR 7 ist das Gleiche aber aus den älteren Mauser 1893er Systemen die im spanischen M1916 Karabiner verbaut wurden. Von denen gab es anscheinend aber nicht allzu viele.
-
Ian McCollums Beiträge auf seinem Forgotten Weapons Kanal würde ich persönlich jederzeit als Referenz empfehlen. Bei dem kann man wirklich was dazulernen.
-
...
Aber tatsächlich waren nach dem Krieg offenbar einige deutsche
Ingenieure in Spanien am Werk - und auch darin. Wen wundert das,
solche Leute werden immer gesucht und Franco hatte mit denen
wohl auch keine größeren Probleme...
Nicht nur Franco...siehe Operation Paperclip. Und die Sowjets haben ähnliches gemacht...
