Testbericht zum Gerber Bear Grylls Einhandmesser

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  • Testbericht zum Gerber Bear Grylls Einhandmesser

    Testbericht zum Gerber Bear Grylls Einhandmesser






    Hallo Co2air Gemeinde,


    in der heutigen Kurzvorstellung möchte ich euch gerne das Bear Grylls Einhandmesser aus dem Hause Gerber etwas näher bringen.
    Gekauft wurde dies zu Outdoor und Trekking Zwecken, sowie für kleinere Wandertouren.
    Wobei es bei einem guten Messer immer tausend Zwecke gibt, wobei dies zum Einsatz kommen kann.
    Angefangen vom Pilzsammler bis zum Feuerwehrmann.

    Hier sind sicherlich keine Grenzen gesetzt. Grenzen entstehen erst dann, wenn das Messer aus minderwertigen Material besteht,
    und somit seinen eigentlichen Zweck nicht mehr erfüllen kann.
    Die ersten Probleme bei einem Messer minderer Qualität machen sich meist als erstes an der Schneide bemerkbar,
    aber auch die Klinge, bzw. das Verbindungsstück zwischen Klinge und Griffstück ist bei minderwertigen Messern immer wieder ein Schwachpunkt.

    Bei den gefühlten 100.000 Messern, die der Markt hergibt, ist es immer eine Glaubensfrage welches für wen und zu welchen Zweck zum Einsatz kommen soll.
    Für das Gerber Bear Grylls habe ich mich bewusst entschieden, da dies klein, leicht, einfach in der Handhabung,
    und im Preis / Leistungsverhältnis ziemlich ordentlich daher kommt.

    Aufgrund der kompakten Form im zusammengeklappten Zustand ist das Bear Grylls einfach am Gürtel zu Tragen
    und die mitgelieferte Nylon Gürteltasche gibt dem Messer den nötigen Halt und bewahrt dies vor Verlusten in der freien Natur.
    Nicht wäre schlimmer, als Outdoor unterwegs zu sein und man würde sein Messer unterwegs verlieren.

    In dem heutigen Testbricht möchte ich einige Materialien testen, die das Bear Grylls möglichst einfach durchschneiden soll,
    aber auch die Handhabung, z.B. Schnitzereien am Holz etwas genauer veranschaulichen.

    Es werden also einige Bilder folgen, aus völlig unterschiedlichen Einsatzbereichen.
    Am Ende werden wir dann sehen, ob das Messer immer noch das hält, was der Hersteller verspricht.



    Kommen wir zu den wenigen technischen Daten des Bear Grylls:



    Technische Daten


    - Gewicht: 150 g
    - Grifflänge: 121 mm
    - Klingenlänge: 97 mm
    - Länge geöffnet: 198 mm
    - Klingenmaterial: Glasperlengestrahlte Drop Point Klinge aus Cr17MoV Stahl / Rostfrei
    - Griffstück: TacHide Griff
    - Besonderheiten: Wellenschliff / Signalfarbe Orange
    - Zuhebör: Nylon Scheide mit Klettverschluss und Gürtelschlaufe



    Die ersten Bilder und Eindrücke des Bear Grylls:

    Das Messer ist ordentlich untergebracht, in der mitgelieferten Nylon Schützhülle.
    Sieht recht hochwertig verarbeitet aus und wirkt nicht zu aufdringlich.



    Das Messer kann mit Ober- oder Unterseite in die Schutzhülle eingeschoben werden



    An der Rückseite ist eine Gürtelschlaufe angebracht,
    den kleinen Hinweis mit Made in China denken wir uns einfach weg ;)



    Bear Grylls in zusammengeklappten Zustand mit einer Länge von ca 120mm



    Ist das Messer erst einmal aufgeklappt,
    macht es doch einen sehr robusten Eindruck, die Klinge sitzt bombenfest.



    Sobald die Klinge vollkommen ausgeklappt ist, wird diese fest mit dem Griffstück arretiert
    und ist somit sicher damit verbunden.
    Bisher hat sich auch nach einigen Einsätzen nichts gelockert oder ähnliches.



    Das Bear Grylls hat eine Klingenlänge von 97mm, hiervon sind etwa 3,7 mm mit einem Wellenschliff versehen.
    Auf der linken Seite der Klinge ist der Gerber Schriftzug auf das Kingenmaterial angebracht.



    Seitenansicht von rechts. Hier ist die Klinge blank und ohne Schriftzug.



    Die Oberseite des Griffstückes hat viele kleine Einkerbungen,
    die einen sicheren Halt am Griffstück gewährleisten sollen.



    Links und rechts an der Klinge sind Daumenpins angebracht,
    diese sind sehr hilfreich um das Messer problemlos mit einer Hand zu öffnen.



    Die Griffschalen aus einer Kunststoff-Gummi-Mischung sind beidseitig jeweils einmal mit einer Inbusschraube verbunden.
    Am Ende des Griffstücks ist eine Öse eingebracht, zum Anbringen von einer Schnur oder eines Bandes.



    Der Wellenschliff ist sicherlich eine sehr praktische Zusatzoption,
    ich musste allerdings feststellen, dass dadurch Schnitzarbeiten etwas beeinträchtigt werden.




    Bevor wir nun ein paar kleine Tests mit dem Messer machen werden, schauen wir wie gut bis dahin der Schliff am Messer ist.
    Es ist zwar nur ein Papiertest, der nicht viel auszusagen hat, dennoch gleitet die Klinge wie Butter durch´s Papier.

    Um wirklich zu Testen ob ein Messer scharf ist, kann man dies entweder über den Fingernagel ziehen,
    dort würde man jeden noch so feinen Grat spühren, oder das Messer, bzw. die Schneide über den Haaransatz am Nacken laufen lassen,
    dort spürt man es auch sehr gut wie scharf ein Messer geschliffen ist.

    Von Berufswegen befasse ich mich ab und wann mit dieser Materie, daher sollte ich wissen, was scharf ist und was nicht.
    Auf einer Skala von 1 - 10 würde ich dem Messer hier eine 6 geben, also etwas mehr als die Hälfte des Möglichen.
    Aber gehen wir hier nicht weiter darauf ein, mein Lehrmeister sagte damals, erzähle nie einem Metzger was scharf ist und was nicht.
    Dabei sollte es auch bleiben.



    Durch einen einfachen Lederlappen gleitet das Messer ebenfalls problemlos.




    Dann nehmen wir mal einen Spanngurt her....



    Hier muss man natürlich am Wellenschliff ansetzen, da man mit der vorderen Schneide die Kraft nicht so gut auf die Klinge übertragen kann.
    Aber auch hier, ein Schnitt und durch ist der Spanngurt.



    Eigentlich ein Graus, die schöne Red Bull Blue Edition Dose zu zerschneiden, sind immerhin 25 Cent.
    Aber zu Testzwecken sollte das schon einmal gehen.
    Das Messer gleitet natürlich auch hier wie Butter durchs Material, wobei man dazu sagen muss,
    das eine Dose wie diese eine Aluminiumwandstärke von weniger als 0,5 mm hat.
    Also wäre es auch beschämend, wenn hier kein Messer durchdringen könnte.



    Nochmal kurz den Wellenschliff getestet...



    geht natürlich einwandfrei... Aber wenns schon an einer Red Bull Dose scheitern würde......



    Kommen wir zu einer etwas massiveren Dose, hierbei dient mir eine alte Nitoverdünnungsdose.



    Das Messer bis zum Anschlag eingeschoben.



    Und durchgebrochen.....



    Also auch eine solche Dose stellt kein Hinderniss dar, somit sollte sich jede Koservendose auch öffnen lassen.



    Feines und Schnitzerein....



    Das ist gar nicht so einfach mit dem Gerber, denn man hat zumindest bei diesem Modell nur
    die Klingenspitze zur Verfügung, um z.b. kleinere Dinge aus Holz zu schnitzen.



    Dies geht zwar sehr einfach, allerdings fehlt hier einfach die komplette Klinge, mit der man das Holz bearbeiten kann.





    Schnitzen also ja, allerdings mit leichten Einschränkungen, da nur ein kleiner Teil der Klinge wirklich dazu gedacht ist.
    Wenn man den Wellenschliff mit benutzen würde, hat man eben dessen Muster mit auf dem Material.
    Ich persönlich würde zu Hause dann eher doch ein anderes Messer zum Schnitzen verwenden.



    Dann testen wir den Wellenschliff noch einmal bei einem Stück Seil.



    Auch hier, nur ein Ruck und das Seil von einer Stärke mit 13mm ist durch.



    Ein kleiner Spalttest mit dem Bear Grylls..
    Als Hammer verwenden wir einfach ein anderes Stück Holz, dessen Einwirkung auf die Klinge eigentlich keine Schäden haben dürfte.
    Ich rate aber davon ab, die mit einem Hammer oder anderen metallischen Gegenständen zu tun,
    das würde das Messer mit ziemlicher Sicherheit stark beschädigen.



    Wenn man die Klinge bereits etwas in das Holz eingeschlagen hat, ist alles weitere ein leichtes.




    Ich versuche die Kraftwirkung möglichst mittig auf die Klinge zu übertragen,
    damit sich die Schläge besser auf der gesamten Klinge verteilen.



    Weit genug angekommen, lässt sich ein solcher Holzspan leicht ablösen,
    welcher z.B. zum Entfachen eines Feuers dienlich sein kann.



    Testen wir den Wellenschliff am Material Holz....

    Hier sind natürlich keine großen Sprünge möglich.
    Ich würde sagen, alles bis zu einer max. Stärke von 2 cm kann gut damit gesägt werden,
    danach könnte es etwas schwierig werden.



    Keine 5 Sekunden hat dieser Schnitt benötigt.



    Nach diesen kleineren Strapatzen wollen wir sehen, wie sich das Messer bzw. die Schneide verändert hat,
    und ob sie immer noch so einfach durch das Papier gleitet.



    Alles kein Problem, man muss aber auch dazu sagen, dass das Messer nun nicht wirklichen Extrembelastungen ausgesetzt gewesen ist.
    Es waren alles nur kleinere Beispiel was das Messer könnte und was gegebenfalls nicht.
    Hierbei war die Beanspruchung des Klingenmaterials natürlich nicht besonders hoch,
    daher ist es nicht verwunderlich , dass der Papiertest so reibungslos verläuft.



    Das Schleifen ist eine Kunst für sich, jeder macht es anders, jeder kann es besser als der andere und niemand lässt sich drein reden.
    Ich kenne viele Metzger, Köche, Outdoor Liebhaber, jeder schleift seine Messer anders.

    Beruflich schleife ich meine Messer am MADO Nassschleifer mit 120er Körnung.
    Danach ziehe ich dieses einige Male über die Filzscheibe ab und man kann sich sicher sein, dass man sich anschliessend damit rasieren kann.

    Bei einem solchen Messer wie dem Gerber oder öhnlichen Outdoormessern würde ich dies jedoch nicht empfehlen,
    da mittels Bandschleifmaschiene, auch wenn diese Nass läuft, der feine vorgegebene Grat an der Klinge verschwinden würde,
    und somit das Messer optisch nicht mehr so schön wirkt.

    Also schleife ich meine Outdoor und Freizeitmesser größtenteils mit der Hand auf dem Schleifstein.
    Aber auch dies ist wieder eine Kunst für sich, die jeder anders handhabt.




    Der richtige Winkel machts aus, um ein Messer scharf zu bekommen.



    Das Gerber lässt sich relativ leicht schliessen, hierzu muss nur auf den Stahlrücken mittig im Verlauf des Griffes gedrückt werden.
    Anschliessend kann dieses einfach zusammengeklappt werden.



    Das Öffnen geht dank der Daumenpinps sehr einfach
    und lässt sich somit problemlos mit einer Hand öffen.



    Nochmal ein Blick auf den Wellenschliff, dieser hat keinen Schaden davon getragen.
    Wäre auch schlimm gewesen wenns so wäre...



    Nach einer kurzen Reinigung mit einem Ballistollappen ist die Klinge wieder in einem Zustand wie neu.
    Die leichten Schleifspuren, die bei den Tests entstanden sind, haben sich problemlos entfernen lassen.



    Das Gerber in der Schutzhülle, sehr praktisch und einfach zu öffnen, ohne dass diese stark oder auffällig auftragen würde.



    Mein Fazit zum Gerber Bear Gyrills :

    Klein, praktisch, stabil, einfache Handhabung und legal.
    Das sind meine Eckpunte zum Gerber Bear Gyrrls Messer.

    Bei einem Anschaffungspreis zwischen 45 und 55 Euro, sollte man sich eigentlich nicht beklagen können,
    man bekommt eine relativ gute Qualität für sein Geld und hat bestimmt bei richtiger Pflege und etwas bedachtem Handeln lange Zeit seine Freude am dem Messer.
    Praktisch um es an den Gürtel zu stecken und somit eigentlich immer und überall einsatzfähig.
    Die Möglichkeiten hierzu gehen ins Unermessliche.

    Gestern habe ich beispielsweise zwei Forellen damit ausgenommen, ich bin sehr sehr zufrieden damit.
    Es freut mich, das man durchaus noch Qualität für kleines Geld bekommt
    und nicht zu tief in die Tasche greifen muss, wenn man sich etwas in dieser Richtung gönnen möchte.
    Es muss also nicht immer ein Messer über 100 Euro sein.

    Ausserdem ist das Gerber eine kleine Klasse für sich, die aufgrund ihrer Klingenlänge von deutlich unter
    12cm nicht unter das Führverbot fällt. Somit kann das Messer bedenkenlos am Körper getragen werden.
    Meiner Meinung nach ein sehr wichtiger Knackpunkt wenn man sich eine solche Anschaffung gönnen möchte.

    Auch die Orange Signalfarbe finde ich durchaus vorteilhaft, da man auch im Grün oder zwischen Geäst und Laub sein Messer leichter finden kann,
    sollte dies einmal zu Boden fallen.
    Ich könnte jetzt noch viele Zeilen dazu schreiben, warum ich das Messer sehr mag
    und es von mir volle Punktzahl erhält, dies erspare ich euch aber besser.
    Negatives habe ich im Grunde gar nichts zu berichten, bis auf die Kleinigkeit, dass es sich nur eingeschränkt zum Schnitzen eignet.
    Ansonsten ist das Messer ideal für meine und vielleicht auch für eure Zwecke.


    Bis zum nächsten mal verbleibe ich mit besten Grüßen,



    Andy / Saalach





    "Alle meine Testberichte sind selbst verfasst, die Bilder sind mein Eigentum. Dieser Testbericht spiegelt nur die Meinung des Verfassers wieder."



    Falls sich irgendwo ein Fehler eingeschlichten haben sollte, wäre ich dankbar, einen dezenten Hinweis per PN zu erhalten.

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