GBB: KJ Works - SigSauer P226

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    KJ Works - SigSauer P226



    Ein kleiner Kurztest über die SigSauer P226 von KJ Works
    Laut Sniperairguns und GSG ist der KJ-Works Nachbau SigSauer P226 die erste Vollmetallpistole,
    die für Deutschland eine lizensierter Original-Markings besitzt.



    Eckdaten:

    Modell: SigSauer P226
    Hersteller: KJ Works
    System: Gas Blowback, Hop Up einstellbar
    Kaliber: 6 mm BB
    Max-Energie: 1,0 Joule
    Material: Metall, Kunststoffgriffschalen
    Magazinkapazität: 20 Schuss
    Gewicht: 1136 g
    Gesamtlänge: 193 mm



    Statt in einer Pappschachtel oder/und Styroporeinlage wird Pistole im originalem
    SigSauer Kunststoffkoffer der "Real-Steel" Version geliefert.

    Und ich muss sagen, der Koffer gefällt mir sehr gut.
    Besser als eine Pappschachtel. Nur sehr verräterisch, weil auf dem Koffer
    SigSauer zu lesen ist. Es ist also nicht ratsam, mit dem Köfferchen so über die Strasse zu gehen.



    Öffner man mittels den Schiebeverschlüsse den Koffer, findet man die Waffe im Schaumstoff eingebettet.
    Anbei das Magazin, ein Füllröhrchen und Füllstutzen für das Magazin.



    Negativ zu bewerten ist die beigelegte Bedienungsanleitung.
    Das sieht aus, als wäre es lieblos kopiert und es ist in drei Sprachen verfasst.
    In Englisch, Französisch und Spanisch.
    In Deutsch such man vergebens eine Anleitung.



    Schön anzusehen sind die eingefrästen Markings, die mit weisser Farbe ausgefüllt sind.
    Das F Zeichen ist auch sehr schön zu sehen und nicht wie bei anderen Waffen lieblos aufgestempelt.
    Aufgeklebt ist nur ein Schild, auf der die Stärke der Waffe angibt.



    Ein besonderer Clou ist das befüllen des Magazines.
    Man setzt den Füllstutzen auf das Magazin und befüllt ein Aluröhrchen mit den BB´s.



    Das Aluröhrchen wird dann mit dem Füllstutzen verbunden und mittels einem Schiebestäbchen
    werden die Kugeln eingefüllt. Etwas Fingerspizuengefühl ist dabei gefragt, ansonsten hat
    man die Kugeln auf dem Boden verteilt.
    (Aber vorher die Spannfeder im Magazin mit einem Finger spannen)



    Die Kimme und der Korn sind mit weissen Kontrastpunkten versehen.
    Auch hat der Entspannhebel die Funktion wie beim echten Vorbild.
    Man sagt auch, dass die P226 auch für Sammler einen völlig neuen Stellenwert hat,
    da nun die Optik der Pistole originalgetreu ist.



    Bei einem Gewicht von über 1100 g, liegt die Waffe sehr gut in der Hand.
    Möchte man das Magazin von unten mit Gas befüllen, muss beachtet werden, dass die
    Pistole doch eher stärkeres Gas bevorzugt als ansonst bei den GBB Waffen üblich sind.
    Die SigSauer ist Vollmetall und hat somit auch einen Metallschlitten.

    Einmal den Schlitten nach hinten repetieren und schon kann es losgehen.
    Beim schiessen fällt der starke Blowback-Effekt sehr positiv auf.
    Durch den harten Blowback bekommt die Waffe für mich eine neue Bezeichnung.
    Man könnte es schon SigSauer P226 HardKick benennen.
    Angegeben wird die Waffe mit 1,0 Joule und man hat wirklich das Gefühl,
    die Kugeln kommen mit einer großen Kraft herausgeschossen.

    Die ersten vier Schüsse auf 7 Meter Entfernung auf eine Zielscheiben gingen voll daneben,
    weil man sich erst an den harten BlowBack gewöhnen muss.
    Aber dann kann man behaupten, dass man eine genaue Waffe in der Hand hält.

    Auch auf knappe 20 Meter Entfernung konnte ich in meinem Garten einen Tannenbaum
    schön seinem Popo schiessen.


    Schussbild aus 7 Meter Entfernung.

    Fazit:
    Wer für 170 Euro etwas "härteres" in der Hand haben möchte, ist
    mit der SigSauer P226 gut beraten.



    Floh:
    Getestet und geschrieben am 2. Oktober 2006
    Images
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    Nachdem ich GOOGLE und die Suchfunktion erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich zwei bis
    fünf neue Themen, in den falschen Unterforen, und schmücke das mit kreativem Titel und
    undeutlichem Text, mit dem keiner etwas anfangen kann.