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Sledge Hammer

Meisterschütze

  • »Sledge Hammer« ist der Autor dieses Themas

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Freitag, 6. August 2004, 17:23

Spring: Franchi SPAS 12 im Schußtest

Da man mich beschworen hat, doch noch einen dritten Testbericht zur SPAS 12 zu verzapfen, beschränke ich mich auf die Schießleistung.
Die V-Kimme ist zwar gewöhnungsbedürftig, wenn man sich aber an die Haltung gewöhnt hat, trifft man doch recht gut.
Ich hab mich für die SPAS 12 entschieden, eben weil sie keinen Schaft hat. Mir liegt halt die brachiale Optik.
Da ich zum Repetieren absetze, halte ich die Waffe nur beim Schuß im Anschlag.



Bei einigen Online-Händlern wird die SPAS 12 mit 0,7J angegeben.
Ich hab mal gemessen: mit 0,12g BB 90m/s, das ergibt ca. 0,5J.
Für die CO2-Verwöhnten mag das wenig klingen. Es reicht aber aus, um mit der SPAS 12 Tonröhrchen wegzublasen. Ich hätte selber nicht gedacht, dass 6mm Plastekugeln Tonröhrchen zerschmettern.





Eine Getränkedose kann man aber aus 5m Entfernung nur verbeulen. Auf dem Bild sieht man die Dose von der Seite nach 3 Schuß, also 9 Treffern.



Wenn man auf Scheiben schießt, hat man natürlich bei jedem Schuß 3 Treffer. Mit ein bißchen Übung kann man mit 20 Schuß das Schwarze aus der Zielscheibe herausschießen.



Abschließend kann ich sagen, das ich doch positiv überrascht war, was man mit einer Softair anstellen kann. Im Falle der SPAS 12 liegt das natürlich zum großen Teil an dem 3-Lauf-System, was mit einer der Kaufgründe war.
Ich kann das Teil wärmstens empfehlen und würde sie mir wiederkaufen.
Allerdings sollte man sich bei verschiedenen Online-Händlern umsehen, denn es gibt Preisunterschiede bis zu 70 Euro.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old_Surehand« (6. August 2004, 21:01)